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Gotland (Visby)
Länder: Schweden
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Weiter im Zug nach Stockholm mit total netten Schaffnerinnen, wechselnden Fahrgästen und 300 Papiertüchern die Sven vollschnupft. In Stockholm werden erst mal Tempos besorgt! Fahrt klappt reibungslos, das in der Nacht gebuchte Hostel liegt zentral in Södermalm, dem In.-Viertel der Stadt, gut gelegen, sauber, und das Zimmer mit Fenster. Da lässt es sich nächtigen. Die beiden Zimmergenossen sind ruhig und okay, sodass wir uns vom Kville gut erholen können. Wir spazieren sehr lange durch die Stadt, erkunden Schloß, Altstadt und unser Viertel, wo wir in einer Sportbar noch Nachos und Bier zu uns nehmen und kehren ins Hostel zurück. Mann, fiese weiche Matratzen, aber Hauptsache sauber. Also haben wir Stockholm schon grob erkundet, wichtig, da wir ja auch unsere letzten beiden Tage hier verbringen werden. Am nächsten Morgen geht es erstmal 3,5 Std mit der Fähre auf die Insel Gotland nach Visby. Hier steht die Villa Villekulla, die Villa Kunterbunt also. Tolles Fotomotiv. Das Hotel ist direkt gegenüber des Hafens, Sonnenschein, welcher uns auf der Fahrt Begleiter war, kommt auch noch hinterher. Herrlich. Wir laufen um die alte Stadtmauer, genießen die maritime Ruhe, gegen 18Uhr gehts mit Mc Donaldsburgern ins Bett Am Nächsten tag wollen wir einen Reitstall finden um auf den Rücken der Pferde die Insel unsicher zu machen. Alle wollen uns einen Mietwagen andrehen. Ja sicher, bei den Preisen hier…..In unserem Hotel schlagen die das ebenfalls vor und wir bekommen den Tagespreis: 30Euro. Ups, doch eine Alternative zum Bus. Wir klappern die Insel in dem 20 Jahre alten Passat ab. Kein Reitstall verfügbar. Last Chance: Stall Dalhamn. Treffer. Tour am nächsten Tag um 11:00 gebucht. Abends gehen wir zum Bretonen und essen Gellates. Super lecker, super stilvoll auf einer kleinen Terrasse im dunkeln zwischen den alten Stadtmauern. Gut gelaunt geht´s in unser Hotel, was echt super in Ordnung ist. Sehr beruhigend. Am nächsten Morgen schön frühstücken, dann ab aufs Pferd. Spannend, Adrenalin, ab auf Caus und Albin. Äpfel zum bestechen haben wir dabei. Jenny unsere Führerin passt gut auf uns auf und wir genießen eine tolle Zeit im Wald und auf den Wiesen. Wir haben sogar teilweise in den zweiten Gang geschaltet und die Pferde konnten gas geben, Sven konnte sich mittelmäßig halten, Christina war Profi genug. Nach einem sonnigen Spaziergang im Stadtkern und einer Zimtschnecke, dem Nationalgebäck in Schweden, geht es am späten Nachmittag mit der Fähre, inklusive dem schönsten Sonnenuntergang der Welt, zurück Richtung Stockholm.
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