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Brasilien 2008
27.01.2008-15.02.2008
Länder: Brasilien
111 Fotos | 2 Reisetipps | 465 Views
Bewertung:
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genauere Angaben folgen, sobald ich Zeit dafür habe
Bushaltestelle |
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Mehr Bilder aus Curitiba |
Curitiba ist keine besonders schöne Stadt und auch nicht gerade von guten Wetter gekennzeichnet. Allerdings gibt es hier doch einige Sachen, die man sich ansehen kann. Außerdem fühlt man sich hier zu jeder Zeit relativ sicher und kann auch ohne größere Bedenken Abends weggehen. Wer genügend Zeit hat kann die Stadt mit dem gut ausgebauten Busnetz erkunden ansonsten empfiehlt es sich ein Taxi für einen Tag zu mieten.
Museo Oscar Niemeyer |
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Mehr Bilder aus Curitiba |
Wer sich für Kunst interessiert sollte einen Abestecher ins Museo Oscar Niemeyer machen, dass durch seine Architektur bereits eine Attraktion für sich ist. Ausgestellt wird eher modernen Kunst mit vielen Skulpturen und Installationen, aber auch moderne indianische Kunst ist hier zu sehen.
Opera de Arame |
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Mehr Bilder aus Curitiba |
Unbedingt sollte man sich die Opera de Arame ansehen. Ein derart schön gelegenes Konzerthaus bekommt man wohl eher selten zu sehen. Wenn man von den schmutzigen Straßen Curitibas auf den Parkplatz einbiegt und nur wenige Meter weiter in eine urwaldähnliche Szene gelangt kann man seinen Augen kaum glauben. Bei Konzerten am Abend herrscht hier eine unglaubliche Stimmung.
Parque Tingüi |
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Mehr Bilder aus Curitiba |
Wunderschön sind auch die zahlreichen Parks der Stadt, hier kann man bei schönen Wetter wunderbar entspannen und die Natur inmitten einer Großstadt genießen.
Bosque Alemao |
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Mehr Bilder aus Curitiba |
Von der Architektur der zahlreichen deutschsprachigen Einwanderer ist leider nicht mehr viel übrig geblieben. Im Mosque Alemao kann man sich allerdings noch die Fassade eines deutschen Hauses ansehen. Viel interessanter ist allerdings der weit angelegte Spazierweg durch die Wälder, der sich direkt dahinter befindet.
Parana |
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Mehr Bilder aus Foz do Iguaçu |
Die 630km lange Fahrt von Curitiba nach Foz do Iguacu ist genau richtig um sich langsam auf das Autofahren in Brasilien einzustimmen. Die Straße an sich ist sehr gut ausgebaut und wie die meisten Autobahnen in Privatbesitz. Man sollte sich also genügend Geld für die Mautstationen einstecken, um nicht zwischendurch in einem Dorf einen Bankomaten suchen zu müssen. Es gelten zwar die gängigen Straßenregeln, um allerdings an läsitg langsamen LKWs vorbeizokommen muss man auch mal rechts oder auf dem Bankett überholen. Für den Tripp sollte man sich trotz der geringen Distanz einen Tag Zeit lassen, um ab und zu auch die schöne Landschaft genießen zu können.
Cataratas do Iguacu |
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In der Stadt Iguacu, die sich am Drei-Länder-Eck Brasilien, Argentinien und Paraguay befindet, findet man leicht ein freies Hotel und es gibt genügend Ausgehmöglichkeiten. An den vielen Straßenbars ist es vor allem interessant die protzig getunten Autos aus Paraguay zu beobachten.
Um in den Nationalpark Foz do Iguacu zu gelangen sollte man sehr früh aufstehen, um die langen Schlangen an den Kassen zu vermeiden. Nach Erhalt des Tickets wird mit einen Bus zum Nationalpark gebracht und kann an drei verschiedenen Punkten aussteigen. Wir haben uns dazu entschlossen, die erste Ausstiegsmöglichketi zu nutzen und den Wasserfällen entlang zu wandern. Es ist wirklich ein atemberbauendes Gefühl alle paar Meter noch schönere Wasserfälle zu sehen und der Ausblick auf die argentinische Seite ist auch traumhaft. Bis man zu den eigentlichen Wasserfällen gelangt, wo das Wasser mit ohrenbetäubenden Lärm in die Tiefe stürzt.
Santa Catarina |
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Mehr Bilder aus Treze Tílias |
Um nach Treze Tilias zu gelangen geht es dann auf einer Bundesstraße weiter. Die Landschaft während der Fahrt ist zum Verweilen einladend. Allerdings sollte man die 540km lange Strecke nicht unterschätzen, da sie durch viele Ortschaften führt und man aufgrund des Verkehrs nur schleppend vorankommt.
Treze Tilias |
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Nachdem man von der Bundesstraße abbiegt, muss man eine nie enden wollende Serpentinenstraße hinter sich bringen und hat es endlich geschafft: Tirol im Herzen Brasiliens, mitten im Urwald.
Wir konnten unseren Augen kaum trauen als wir die vielen Häuser und Hotels im tiroler Stil sahen. Die nächste Überraschung folgte aber auf den Fuß und zwar als wir zum Abendessen in den "Kandlerhof" gingen. Hier wurden wir von eienr hübschen Brasilianierin darüber aufgeklärt welche österreichischen Spezialitäten auf der Karte stehen. Als wir erklärten, woher wir waren, kamen wir schnell mit den Menschen ins Gespräch, die sich immer wieder freuen wenn Leute aus der alten Heimat auf Besuch kommen.
Dirt Track |
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Am nächsten Tag fuhren wir durch den Urwald wieder zurück auf die Bundesstraße, was ein Abenteuer für sich darstellte. Für die Rückfahrt wählten wir eine unbefestige Straße mit vielen Schlaglöchern und Pfützen. Nach Beendigung der Fahrt mussten wir leider feststellen, dass unser Auto einen Platten hatte und mussten erstmal den Reifen wechseln.
Trotz des Ärgers mit dem Reifen sollte man so eine Fahrt keinesfalls auslassen :-)
Blumenau |
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In Blumenau angekommen mussten wir uns erstmal mit den vielen deutschen Straßennamen auseindersetzen. Die Stadt wurde von deutschen Einwanderern gegründet und macht auch heute noch einen sehr sauberen Eindruck. Hier findet alljährlich auch das größte Oktoberfest außerhalb Deutschlands statt. Dafür wurde sogar ein eigens Gelände mit falschen Fachwerkhäusern und vielen Souvenirständen gebaut. Man kommt sich ein bisschen wie in einen deutschen Disneyland vor.
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