Land der Pagoden - Reisebericht von fredarno bei triplib.

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fredarno
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Rundreise von Jangon über Bagan, Mandalay, Kalaw, Inle See, Ngapali Beach.

Rangun

Sule Pagode in Jangon

Sule Pagode in Jangon


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Der erste Tag der Rundreise

Am 05.12.2009 landeten wir, meine Frau und ich über Kuala Lumpur kommend in Jangon. Wir wurden schon am Flughafen erwartet und gleich ins Hotel Summit Parkview gebracht. Am nächsten Morgen nahm uns eine Deutsch sprechende Reiseleiterin und noch fünf andere Gäste in Emfang und wir besichtigten Jangon. Da wir auf der ganzen Rundreise lediglich sieben Leute waren, hatte jeder im Buss sehr viel Platz und es gab kein Gerangel. Wir begannen mit der Sule Pagode, den Kandawgy See und den Scott Markt. Die Pagode ist schon gewaltig mit ihrer 48 m hohen goldenen Kuppel. Der Kandawgi See liegt in der Mitte der Stadt und man kann dort sehr gut spazieren. Anschließend konnten wir noch die 2500 Jahre alte Shedagon Pagode, die mit 60 Tonnen Blattgold bedeckt ist uns ansehen.


Shwedagon Pagode

Shwedagon Pagode


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Bagan

Am zweiten Tag flogen wir von Jangon nach Bagan. Am Ufer des Ayeyarwaddy liegt Bagan mit tausenden Tempelruinen aus dem 12. Jahrhundert. Wir besichtigten die Shwezigon Pagode aus dem frühen 11. Jahrhundert von König Anawrahta erbaut. Dann ging es zum Gu Byauk Gyi Tempel, der etwas indisch aussah, mit schönen Wandmalereien. Dann war noch der Ananda Tempel auf dem Programm. Er ist der besterhaltene und am meisten verehrte Tempel mit vier riesigen stehenden Buddhafiguren. Am 3. Tag machten wir einen Ausflug zum Nount Popa, der sehr eindrucksvoll sich aus der Ebener erhebt und auf dessen Spitze ein Schrein in einem Kloster und einem Tempelkomplex steht. Er musste allerdings mit 777 Stufen erklommen werden.


Alter Königspalast

Alter Königspalast


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Mandalay

Am Morgen abflug nach der letzten Königsstadt von Burma, nach Mandalay. Dabei sahen wir die drei ehemaligen Königsstädte Amarapura, Sagaing und Ava. In Amapura sahen wir den Mahagandayon Tempel. Da war gerade Essenszeit der Mönche und Novizen, die sich in Reihe mit ihren Speisetöpfen zum Speisesaal anstellten und warten mussten, bis das Zeichen zum hineingehen kam. Dann ging es zum spirituellen Zentrum von Myanmar, nach Sagaing. Dort leben über 60% der Mönche des Landes. Nach einem Stopp am Tupayon Paya und dem Hsinmyashin Paya machten wir eine Überfahrt mit der Fähre nach Inwa. Dort war es sehr ruhig und mit einer Kutsche fuhren wir zum Bagaya Kyang Kloster, das ganz aus Teakholz gebaut ist. Den Turm Nan Myint mussten wir auch noch erklettern. Zum Ende des Tages sahen wir die mehr als einen Km lange Teakholzbrücke die sich über den Taunghaman See spannt. Am 5. Tag besichtigten wir in Mandalay zunächst die Mahamuni Pagode in der jeden Morgen um 4 Uhr eine einzigartige Gesichtswasch Zeremonie stattfindet. Eine komplett aus vergoldetem Teakholz gebaute und mit reicher Holzschnitzerei dekoriertes Kloster, das früher ein Teil des Palastes war stand nun auf dem Programm. Weiter ging es zur Kyaukawgyi Pagode mit einem gigantischen Buddha, der aus einem Marmorblock gemeiselt ist. Dann ging es zu einem neuen Höhepunkt der Reise. In der Kuthodaw Pagode steht das größte Buch der Welt mit 729 Marmortafeln, auf der die gesammten Schriften Buddhas eingraviert ist. Zur Abwechslung einen Bootsausflug auf dem Irrawaddy Fluss nach Mingun. In Mingun steht eine Glocke mit einem Gewicht von 90 Tonnen und soll die größte hängende Glocke der Welt sein. König Bagydaw ließ zum Andenken an seine ältere Frau Hsinbyume eine Pagode in Mingun erbauen, die wir besichtigten.



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Kalaw

Am 6. Tag fuhren wir mit dem Buss über sehr schlechte Strassen in die Berge nach Kalaw. Es wohnen dort eine Mischung von Chan, Indischen Muslimen, Barmer und Burmesen friedlich zusammen. Kalw liegt über 2400 Meter hoch und es wurde nachs bis zu 4 Grad kalt wohingegen es am Tag 24 waren.Unser Hotel lag auf einem Berg mit einem herrlichen Ausblick über Kalw. Der Ort hat noch einen alten Bahnhof aus der britischen Kolonialzeit und ist noch in Betrieb.


Inle See

Inle See


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Inle See

Am 7. Tag morgens war ein Spaziergang in die nähere Umgebung von Kalaw vorgesehen, was wir uns aber sparten. Wir fuhren stattdessen weiter zum Inle See. Dort verweilten wir bis zum 8. Tag. Schon die Bootsfahrt zu unserem Hotel an einem Hang am See hatte uns begeistert. Wir konnten die Fischer bewundern, die mit einem Bein rudern. Der See ist aufgeteilt in schwimmende Gärten, wo man Gemüse anpflanzt. Die Tomaten sind sehr begehrt. Der See ist umgeben von hohen Bergen und den Sonnenaufgang sollte man nicht versäumen. Auf dem See gibt es natürlich auch Pagoden. So die Phaung Dwaw Oo Pagode und das Nga Phe Kyaung Kloster. Die Dörfer sind auf Stelzen gebaut. Wir konnten Frauen zusehen, die aus dem Inneren von Lotusblumen Seidenstoffe herstellten. Anschließend fuhren wir zum Flughafen nach Heho und flogen nach Jangon zurück. Dort erwartete uns schon ein Fahrer, der uns in unser Hotel das wir schon beim Anfang unserer Reise besucht hatten erwartete.


Hotel Amazing  Ngapali

Hotel Amazing Ngapali


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Ngapali

In Jangon hatten wir eine Übernachtung und flogen am nächsten Tag weiter zum Amazing Ngapali Resort. Dort durften wir uns noch 9 Tage von der Rundreise ausruhen. Das Hotel war ein Glücksgriff. Zum ausruhen bestens geeignet und wir wurden sehr verwöhnt. Es stimmte einfach alles. Wenn man das Personal nur angeschaut hatte ging ein breites lachen über ihr schon freundliches Gesicht. Die Zimmer, der Strand und das ganze Hotel sehr sauber. Ständig wurde gefegt und geputzt. Das Essen war hervorragend. Abgleich zeitweise nur wenige Gäste anwesend waren, war die Speisekarte sehr umfangreich. Jeden Tag konnte man verschiedene frische Fische oder Garnelen sich aussuchen. Mehr zum Hotel in www.holidaycheck.de
Am 24.12.2009 wurden wir wieder vom Taxi zum Flughafen Jangon gebracht und wir flogen zunächst nach Kuala Lumpur, wo wir am frühen Nachmittag um 16 Uhr ankamen. Dort mussten wir dann leider bis um 24 Uhr auf unseren Flug nach Frankfurt warten. Das war nicht so angenehm. Aber dann wurden wir allerdings sehr entschädigt. Der Flieger war fast leer und wir konnten beide je auf einem fünfer Sitz den Heimflug verschlafen. Also es war eine wirklich schöne und sehr angenehme Reise.


Essen & Trinken

China Restaurant

gleich ein paar Meter nach links aus dem Hotel Summit Parkview ist ein Chinesisches Restaurant und etwas weiter ein Kaffee, wo man ganz gut essen kann und wo die Preise etwas niedriger als im Hotel sind. Nicht zu viel Geld umtauschen. Im Summit Parkview Hotel in Jangon ist eine günstige Wechselstube die auch € tauscht. In den Hotels sollte man mit USD bezahlen, da die Preise in USD ausgezeichnet sind und ein vorheriger Umtausch einen ungünstigeren Kurs bringt.

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