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Südafrika 2010
23.09.2010-13.10.2010
Länder: Deutschland, Swasiland, Südafrika
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Abreise 23.09.2010
Start Flughafen Leipzig 18.40 Uhr
über Frankfurt (ab 20.45 Uhr) nach Johannesburg
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24.09.2010
Ankunft 7.15 Uhr
Ueberpuenktlich haben wir heute morgen 7.00 Uhr suedafrikanischen Boden betreten. Nachdem wir einen doch recht angenehmen Flug hatten, da wir uns die Laune vom miesen Steward nicht haben verderben lassen, startete unser Abenteuer.
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Gepaeck geholt, Geld getauscht und die lang ersehnte Zigarette geraucht und schon ging es mit unserem taubenblauen Flitzer Richtung Pretoria.
Die Fahrt im Linksverkehr aus dem Parkhaus und ueber die Autobahn hat Chrissi bravuroes gemeister. :o) Ich selbst werde mir damit noch ein wenig Zeit lassen. (Anmerkung Chrissi: Du spinnst wohl!)
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Gegen 10 haben wir Pretoria erreicht (knapp 40 km). Sind ins Hotel eingecheckt und mussten erstmal 3 Stunden ruhen. Danach haben wir ein wenig die Stadt erkundet und uns gestaerkt.
Jetzt entspannen wir noch ein wenig im Hotel und sind in Vorfreude auf die wohlverdiente Flasche suedafrikanischen Wein.
Danach gehts ins Bett, da wir morgen schon die naechste Tour nach Hazyview auf dem Plan haben und unser Programm mit Sicherheit keine Langeweile aufkommen laesst.
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Bilder werden demnaechst folgen, sobald die Moeglichkeit besteht. Vor lauter Vorfreude haben wir beide das USB-Kabel vergessen. ;o)
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25.09.
Heute hatten wir eine fast 500 km lange Strecke zu bewaeltigen. Diese war gepraegt von Schlagloechern und Serpentinen, was wir und unser kleiner Flitzer ganz gut ueberstanden haben. Unsere Unterkunft ist sehr schoen. Haben gerade zu Abend gegessen und werden dann muede und voller Vorfreude auf morgen (Kruegerpark) ins Bett fallen.
Da dies nur eine Zwischenstation fuer uns war, gibt es an dieser Stelle leider nicht mehr zu berichten ausser vielleicht ein paar schoene Fotos (sofern es mit unserem "umgelagerten" Kabel funktioniert.)
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26. und 27.09.
Zwei Tage Kruegerpark liegen nun fast hinter uns. 2 tolle, aufregende und zugleich anstrengende Tage.
Gesehen haben wir bisher eine ganze Menge Tiere. Elefanten, die hier in ganzen Horden (ca 100 Stk. an der Strase entlang ziehen.), Zebras, Giraffen, Bueffel, Affen,... Man kann gar nicht alle aufzaehlen. Jedes einzelne Tier ist ein kleines Highlight. 3 der "Big 5" haben wir bisher erspaet, nur die Raubkatzen wollten sich bisher leider noch nicht vor unserer Linse zeigen. Wir setzen grosse Hoffnung in den heutigen Abend, denn da nehmen wir an einem Sunset Drive teil. Eine Tour im offenen Jeep mit Guide.
Das Highlight des Kruegerparks haben wir gestern Abend erlebt. Nichts ahnend sassen wir auf der Terasse unserer Lodge, als es im Hintergrund laut knackte und knisterte. Chrissi liess ihre Neugier natuerlich keine Ruhe und wir schauten nach. Im stockdunkeln erspaehten wir ca 5 Meter vor uns einen Elefanten, nur getrennt mit einem Zaun! Wahnsinn!
Morgen werden wir den Kruegerpark verlassen und uns Richtung Swaziland auf machen. Ein wenig traurig bin ich darueber schon, aber sicherlich werden auch dort wieder schoene Erlebnisse auf uns warten.
PS: Ich kann auch Linksverkehr fahren! ;o)
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"Sunset Drive"
Nachdem wir uns bis zum fruehen Abend ausgeruht haben, startete um 5 unsere Pirschfahrt. Wir hofften endlich die lang ersehnte Raubkatze zu sehen.
Bald 2,5 Stunden irrten wir im Dunkel mit Jeep und Guide durch den Kruegerpark, sahen eine Menge nachtaktive Tiere und eine Hyaene. Aber keine Katze. Wir hatten die Hoffnung schon fast aufgegeben, als sie ploetlich vor uns auf der Strasse stand. Ein Leopard. Ganz nah neben unserem Auto. Das lange Warten hatte sich gelohnt und wir konnten gluecklich den Abend beenden. :o)
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28.09. Kruegerpark bis Swaziland
Bevor wir uns heute morgen auf den Weg ins Swaziland machten, drehten wir noch eine kleine Runde durch den Kruegerpark. Einen der "Big five" hatten wir ja bisher noch nicht gesehen, den Loewen. Und nur wenige Kilometer vor dem Ausgang rechneten wir auch nicht mehr damit, als ploetzlich mehrere Autos vor uns hielten. Wir schauten umher und entdeckten eine Hyaene die gerade gefressen hatte. Unsere Hoffnung stieg. Da kann ein Loewe nicht weit sein und tatsaechlich. Er lag gleich daneben unter einem Baum und hielt ein Nickerchen. Prima. Wir sind uebergluecklich alle 5 zusammen zu haben!
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Zufrieden konnten wir den Weg ins Swaziland antreten, von dem es nicht wirklich viel zu berichten gibt. Es ist ja lediglich ein Zwischenstop auf unserer weiteren Reise.
Lediglich die Landschaft ist erwaehnenswert. Sie reich von bergisch karg bis zu gruenen Nadelwaeldern.
Morgen geht es nun wieder zurueck nach Suedafrika Richtung Kueste. Wir freuen uns dort auf einen weiteren Nationalpark.
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29./30.09.
2 Tage lang haben wir mitten im Nirgendwo verbracht. Mitten im Nirgendwo liegt zwischen Hluhluwe und Hluhluwe National Park, inmitten eines kleinen Reservates. Untergebracht in einer Lodge mit mehreren kleinen runden Huetten, in denen ausser uns nur ein einziges Paearchen aus der Schweiz. Demzufolge hattenwir Ruhe...viel Ruhe. Soviel sogar, dass die Tiere, die um unsere Huetten schlichen (Giraffen, Impalas, Zebras, Kudus, Warzenschweine,...) nicht nur aus ihrem Wasserloch, sondern auch aus dem Pool tranken. ;o)
Die Crew die uns bewirtete war ueberaus freundlich. In offenen Huetten auf Baumstaemmen genossen wir Fruehstueck und Dinner. Beobachten konnten wir dabei u.a. Affen, die immer wieder versuchten Obst oder andere Sachen zu klauen.
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Hluhluwe Game Reserve
Den zweiten Tag verbrachten wir im Nationalpark der Region. Angeblich besteht dort ebenfalls die Moeglichkeit alle "Big Five" zu bewundern. Das Glueck hatten wir leider nicht. Allgemein hatten wir nicht viel Glueck mit den Tieren. Kaum etwas zeigte sich. Lediglich ein paar Giraffen, 1 Elefant, einige Bueffel und Impalas waren zu sehen. Ansonsten nichts. Wahrscheinlich war es zu warm Bei ueber 30 Grad wuerde ich ebenfalls lieber im dichten Busch bleiben.
Unsere Mittagspause genossen wir auf dem wahrscheinlich hoechsten Punkt des Reservates. Dem Hilltop Camp. Von dort konnten wir eine prima Aussicht und die Sonne geniessen. Fader Beigeschmack warallerdings, dass Chrissis geliebte Geldboerse abhanden gekommen ist (Mussten wir mit Entsetzen an der Tankstelle feststellen, als wir nicht zahlen konnten. ;o) Gott sei Dank waren umgerechnet nur ca 10 Euro drin und unsere Schulden konnten wir mit Kreditkarte begleichen.
Entschaedigt wurden wir dafuer am Abend in unserem Camp. Dinniert wurde Freiluft um ein Lagerfeuer. und zum Abschluss konnten wir noch eine kleine Schlange aus sicherer Entfernung beobachten.
Zululand Safari Lodge, eine Empfehlung fuer alle die Abenteuer lieben. :o)
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1.10.
Heute Morgen haben wir uns in aller Ruhe Richtung Durban aufgemacht. Ca 250 km Fahrt lagen vor uns. Ganz entspannt.
Gegen 14 Uhr haben wir die drittgroesste Stadt Suedafrikas erreicht. Prima, nach soviel Ruhe mal wieder etwas Aktion.
Durban ist sehr bunt und multikulti. Unser Hotel ist bestes Beispiel dafuer. Neben Europaern sind hier viele Inder und Araber vertreten. Es liegt direkt gegenueber des Strandes an dessen Promenade viele kleine Staende mit einheimischen Produkten zu finden sind. Morgen wollen wir uns das mal ansehen.
Heute sind wir Richtung Sea World geduest mussten allerdings feststellen, dass wir reichlich spaet waren und keine Shows mehr stattfanden. Wir haben den Besuch also auf morgen verschoben und sind stattdessen am Strand gewesen. Schoen war es. Endlich Meer... ;o)
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Den zweiten Tag in Durban haben wir mit Ausschlafen begonnen. Geschuldet einem feuchtfroehlichen Abend, an dem wir ein nettes suedafrikanisches Paearchen kennen gelernt haben.
Gegen 13.00 Uhr waren wir wieder soweit fit, dass wir uns zu einem kleinen Bummel die Strandpromenade entlang auf machen konnten. Wir schauten uns die kleinen Staende an und konnten an dem ein oder anderen Souvenier nicht vorbei gehen. (Typisch Frau eben ;o).
Ein weiterer Punkt auf unserer Tour durch Durban war Seaworld. Wir sahen noch einen Teil der Delphinshow und im Aquarium jede Menge bunte und gefaehrliche Meeresbewohner.
Bevor wir uns wieder auf den Heimweg machten goennten wir uns noch eine zweite Shoppingtour in der angrenzenden Mall.
Den Abend verbrachten wir mit Sachen packen, denn der Wecker sollte heute morgen bereits 4.30 Uhr klingeln. Abflug nach Port Elizabeth 7.00 Uhr.
Damit gingen 2 schoene Tage in einer tollen Stadt zu ende.
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3.10.
Unser Tag startete heute nicht allzu gut. Nachdem wir so zeitig aufgestanden waren, fuehrte uns das Navi auf einen bereits still gelegten Flughafen in Durban. Dort standen wir und mussten feststellen, dass wir vom neuen Airport ueber 50 km entfernt waren. Hmmm... also etwas zuegiger ueber die Autobahn.
Zur beruhigung: es ist alles glatt gegangen, wir waren puenktlich am Flughafen und erreichten um 9.00 Uhr Port Elizabeth. Dort, wie auch im Hotel mussten wir erneut feststellen, nicht unser Tag. Auto nicht gebucht und Hotelzimmer auch nicht. Da wir aber alle Unterlagen vorweisen konnten, wurde schnell Ersatz gefunden. Wir muessen also nicht Laufen oder auf der Strasse schlafen. ;o)
Jetzt sitzen wir also in unserem Hotel und werden uns nachher mal aufmachen, den Ort zu erkunden. Viel scheint hier allerdings nicht los zu sein. Entweder es liegt daran, dass Sonntag ist oder an dem tristen, kuehlen Wetter. Oder an beidem. Wir werden es sehen.
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4.10.
Der Addo Elephant National Park ist ebenfalls ein in Afrika sehr bekannter und sehenswerter Nationalpark. Vertreten sind groesstenteilsdie gleichen Tiere wie im Krueger Park.
So spekulierten wir schon beim hineinfahren, welches uns wohl als erstes ueber den Weg laufen wird. Damit hatten wir allerdings nicht gerechnet... es war eine kleine Schildkroete. ;o) Wie wir spaeter jedoch feststellten, wirklich nur eine ganz kleine. 2 ausgewachsene haben wir bei Revierkaempfen oder beim Balzen beobachten koennen. Wir sind uns unschluessig bei was genau!
Weiterhin waren Zebras, Elefanten, Kudus und u.a. ein Schakal.Den hatten wir bis dahin noch nicht entdeckt.
Am 2. Morgen im Addo Park, war ich bereits 6.30 Uhr munter und wollte es mir gerade auf der Terasse gemuetlich machen, als ich in der Ferne 2 Punkte entdeckte. Bei genauerem Hinsehen entpuppten sich die Punkte als Loewen. Wir machten uns also gleich nochmal auf den Weg, um sie vielleicht nochmal naeher zu sehen. Keine Chance!
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5./6.10.
2 Tage verbrachten wir im Tsitsikamma Nationalpark. Einem Park,der direkt am indischen Ozean liegt. Wir haben die Zeit dort sehr genossen, denn es war ideal zum ausspannen. Wir hofften zwar bereits hier das erste Mal Wale zu sehen, daraus wurde aber leider nichts. Lediglich ein Delfin sprang durchs Wasser. Waehrend einer Boot-Tour zeigten sich noch einige Robben.
Die meiste Zeit verbrachten wir in diesem Park mit Lesen und schlafen.
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7.10.
Oudtshoorn war mehr oder weniger nur eine Zwischenstation auf unserer Reise. Den waren Grund, warum wir uns fuer diesen Ort entschieden haben, wissen wir nicht mehr. Zu unserer Ueberraschung befand sich aber gleich in der Naehe die Cargo Wildlife Ranch. Dort gab es eine Menge Tiere zu sehen und als Hoehepunkt, durften wir in das Gehaege mit den Gepardenkindern. Prima. Total verspielt die kleinen.
PS: Auf dem Weg nach Outshoorn haben wir den ersten Wal entdeckt!
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8./9.10.
Heute sind wir nun schon den 2. Tag in Hermanus. Einem Ort nahe Kapstadt, der weltbekannt fuer seine Wale ist. Die kommen jedes Jahr von Juni bis November hierher, umsich zu paaren und zu kalben.
Tatsaechlich tummeln sich die Riesen auch wirklich zu Hauf in dieser Bucht. Bereits gestern konnten wir von Land ganz viele beobachten. Doch noch spektakulaerer wurde es heute. Wir hatten eine Bootstour gebucht. Mit dem Kahn ging es ein kleines Stueck aufs Meer, den riesen Teilen immer naeher. Wir konnten sie direkt neben und vor uns beobachten. Zum Teil sind sie sogar unter dem Boot durchgetaucht. (Da bekommt man schon Herzklopfen.) Das war echt ein tolles Erlebnis. Einziger Haken der Tour: Neben uns lauter Menschen mit Papiertueten in der Hand. ;o)
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Auf dem Weg nach Hermanus haben wir uebrigens noch den tatsaechlich suedlichsten Punkt Afrikas besucht. Cape L'Alghulas. Dort treffen indischer und atlantischer Ozean aufeinander!
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10.10.
Heute haben wir nun die letzte Station unserer Reise erreicht. Kapstadt.
Leider ist uns der Wettergott nicht so gnaedig gestimmt. Es regnet wie aus Kannen. Somit blieb uns heut auch nichts anderes uebrig als den Tag in der Shopping Mall zu verbringen. ;o) Somit ist unserer Tag morgen straff geplant. Immerhin wollen wir noch den Tafelberg besteigen (der heut wegen der dicken Wolken nicht mal zu sehen war!), das Cap der guten Hoffnung und den Boulders Beach besuchen.
Ansonsten bleibt nur zu sagen... Kapstadt ist echt beeindruckend!
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11.10.
Der letzte komplette Tag in Suedafrika...mmhhh...wir sind ein wenig traurig, zugleich freuen wir uns aber auch auf die Heimat!
Mit dem Ende unserer Reise, stand zugleich auch einer bzw. der Hoehepunkt an. Zumindest symbolisch. Wir haben heute den Cape Point und das Kap der guten Hoffnung besucht. Leider hat es der Wettergott wieder nicht so gut mit uns gemeint. Den Cape Point konnten wir noch im trockenen besuchen, allerdings hatten wir zu tun nicht weggeweht zu werden. Anders war es am Kap der guten Hoffnung. Dort regnete es in stroemen. Einzigster Trost...es waren fast keine Leute da. Allerdings mussten wir angesichts der Wetterlage darauf verzichten, diesen Moment ein wenig laenger zu geniessen.
Nicht weniger bescheiden war das Wetter am Boulders Beach, aber auch dort haben wir uns nicht abhalten lassen und uns die einzige in Afrika lebende Pinguinkolonie angesehen. Richtig putzig die Kleinen. Um unseren Tag abzurunden besuchten wir in Kapstadt noch den Panafrica Market. Waere unser Gepaeck nicht auf 20 kg begrenzt haetten wir wahrscheinlich noch mehr zu geschlagen! ;o)
Ein bisschen wehmuetig denken wir nun an morgen und unsere Abreise. Zuvor haben wir uns allerdings noch einen Besuch auf dem Tafelberg vorgenommen...vorrausgesetzt das Wetter macht uns nicht wieder einen Strich durch die Rechnung.
Übernachten
African Elite Properties
Für alle die sich ein wenig Luxus gönnen wollen. Riesige Wohnung mit allem Komfort. Einziger Nachteil: ohne Verpflegung
Meine Bewertung
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12./13.10. Rückreise
Von Kapstadt über Johannesburg und München nach Leipzig
Den grössten Teil unseres Rückfluges haben wir geschafft. Sitzen nun in München und vertreiben uns die Zeit...im Internetcafé. ;o)
Den letzten Tag in Kapstadt haben wir ganz gemütlich verbracht...mit Sachen packen, ausgiebig frühstücken und ein wenig Vorschlafen! Gegen 3 ging es zum Flughafen. Alles hat problemlos geklappt. Ein bisschen traurig über das Ende unserer Reise haben wir den Heimweg angetreten.
Als Fazit bleibt uns nur zu sagen...ein schöner Urlaub mit vielen Eindrücken und Erlebnissen. Jederzeit wieder!
Dieser Reisebericht ist sichtbar für: jeden
Schlagwörter: keine






















Kommentare
Sehr schöner und interessanter Bericht - bin schon neugierig auf die Bilder dazu! Weiterhin viel Spaß in Südafrika
Hi Jana,
vielen Dank. Euer Reisebericht ist auch sehr interessant und ihr hattet sicher einen eindrucksvollen Urlaub. Wir sind derweil schon in der Planung für kommendes Jahr, gibt dann auch wieder was zu lesen ;-)
LG Rico