Manila – eine Geschichte zweier Welten - Reisebericht von jonas bei triplib.

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jonas
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Manila

Manila historisches Viertel

Manila historisches Viertel


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Manila, schnell schlagendes Herz der Philippinen. Menschengewimmel zwischen Luxusvillen und Elendsvierteln. Elf Millionen Männer, Frauen und Kinder leben in der Metro Manila, der Haupstadt der aus mehr als 7000 Eilanden bestehenden Inselgruppe im pazifischen Ozean, die ich erkunden will.


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Manila

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Manila


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Wie so viele ehemalige Kolonialstädte hat Manila eine wechselvolle Vergangenheit hinter sich. Seit dem 16. Jahrhundert waren die Philippinen unter spanischer Herrschaft, bis der spanisch-amerikanische Krieg Ende des 19. Jahrhunderts das Pendel zugunsten der Amerikaner ausschlagen ließ. 1942 erging es den Philippinen wie vielen anderen Inseln im asiatischen Raum, und sie wurden von japanischen Truppen besetzt. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs schlug dann endlich die Stunde der Freiheit. Seit 1946 sind die Philippinen unabhängig.

Moderne Zeiten sind auch in der Freizeitgestaltung angebrochen, und wie so vieles sind sie westlich beeinflusst. Vor allem Poker gehört zu den klaren Gewinnern. Für internationale Asse, die so eben mal um sechs- oder gar siebenstellige Summen zocken, ist Manila ein zweites Zuhause. Das „Big Game“, das lukrativste Turnier im Poker, ist von Macau vor der Küste Hongkongs in die philippinische Hauptstadt umgezogen, und mit ihm Spieler von Weltrang. Hinzu kommt das „Manila High Roller“, das allein für den Einstieg 200.000 philippinische Peso kostet – Mitte Dezember ware das rund 3350 Euro. Möglich gemacht hat das Asiens Poker-Ikone Winfried Yu mit seinem Poker King Club.

Das klingt verlockend, aber bei aller Liebe, wer kann sich diese Art Nervenkitzel schon leisten? Für Normalsterbliche, die sich wie ich im Manila-Urlaub nicht nur auf westliche Art amüsieren, sondern auch die asiatische Seite sehen wollen, gibt es seit kurzem erschwingliche Alternativen. Die Asian Poker Tour Poker Rooms Manila im Winford Hotel und Casino in der Nähe der Chinatown ziehen außer Touristen auch Einheimische an. Die fünf Sterne sieht man den Räumlichkeiten schon auf den ersten Blick an. Mit seinen mit Perlmutt verkleidete Säulen und Wänden aus weißem Marmor verbreitet das Winford nicht nur an den Pokertischen im zweiten Stock ein Gefühl von Luxus. Der dritte Stock ist für VIP reserviert, und in der vierten Etage sorgen drei Ballsäle für Opulenz.

Zum Glück wird an den Pokertischen auch schon um kleine Einsätze gespielt. Hauptsache man zeigt ein Pokerface, und wer sich wie ich dessen nicht immer sicher ist und erst einmal üben möchte, kann es mir und den Profispielern nachtun, die bevorzugt zwischendurch online ein paar Hände spielen. Neben dem Spaß, kann man durch das Kartenspielen auch einige fürs Leben lernen. Nicht nur Konzentrationsfähigkeit, sondern auch das logische Denkvermögen, Anpassungsfähigkeiten und der Umgang mit Menschen wird durch das Spielen geschult. All das kann helfen, eine erholsame Reise zu genießen, interessante Menschen kennen zu lernen und sich dabei wohl zu fühlen.


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Malate

Manila Metro

Manila Metro


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Manila hat außer seinen Spieltischen noch einiges mehr zu bieten. Ganz in der Nähe des Winford Hotels liegt Malate, mit seinem bunten Nachtleben und ungezählten Bars und Restaurants.


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Intramouros

Manila

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Eher etwas für den Tag ist der ummauerte Stadtteil Intramouros, in der man sich wie auf einer Zeitreise vorkommt. Eiserne Tore und Kopfsteinpflaster, Munitionskammern und Kerker, und nachgestellte Wachen in spanischer Uniform, und ruckzuck ist man in der spanischen Kolonialzeit.

Zeit sollte man dafür schon mitbringen, denn bei aller Schnellebigkeit Asiens lässt sich Manila am besten von seinen verschiedenen Seiten, bei Tag sowie bei Nachtzeit entdecken.


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