Ecuador 2011 - Reisebericht von kundti bei triplib.

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kundti
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Ecuador
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Bewertung: 1 1 1 1
(Anzahl der Bewertungen dieses Berichts: 3)

Tour durch Ecuador: grobe vorherige Planung sieht Quito, Stipp-Visite im Amazonas-Gebiet, Anden-Wanderungen entlang der Straße der Vulkane, Riobamba, Banos und Cuenca, sowie Küsten-Besuch mit Bade-Urlaub vor. Evtl. lassen wir uns noch von Galapagos überzeugen, wenn die Zeit passt und der Preis dann stimmt.

Quito

Übernachten

Boutique Hotel Plaza Sucre

Super-sauber, geräumige Zimmer, sehr schöner Eingangsbereich, Sicherheits-Türen. Old-Town zu Fuß erreichbar, La Ronda 5 Minuten zu Fuß.

Frühstück auf dem Dach, mit Blick auf El Panecillo und die Jungfrau.
ca. 50,- € pro Nacht pro Zimmer. Wir haben auch ein Hostel begutachtet, aber die Lage ist ne Katastrophe (nur mit dem Taxi abholen lassen!! - s. Budget-Tipp).

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Übernachten

Hostal Secret Garden Quito

Budget-Tipp: gut geführt, super-chillig, saubere Zimmer (Dorm und 2-Bett besichtigt) und Sanitär-Anlagen, Wifi usw. ...

Dachterrasse mit Blick über Quito (vor allem abends genial!!), lustige Bar, organisieren Trips, sowie die Überfahrt zum Cotopaxi-Resort (5$).

Umgebung: eher unsicher (Taxi-Fahrer waren über-vorsichtig!!), abends nur mit Taxi von dort weg (1$ Richtung Old Town).

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Otavalo


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Tagesausflus nach Otavalo

- direkt nach der Ankunft
- schöner Markt und Treiben
- Essen auf dem Markt: 1$
- neue Früchte
- beklaut im Bus
- ruhige Rückfahrt
- abends Rundgang in Quito, mit La Ronda und rumfressen dort :-)


La Mitad del Mundo


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- kurzer Bummel durch Quito
- wir erreichen Ralph und treffen uns mit ihm
- Mittag im Markt
- Fahrt nach La Mitad del Mundo (Taxi: ohne Bezahlung, er erwartet uns am Ausgang und wir müssen erst bei der Rückfahrt zahlen!!)
- Museum und Mitad
- Bierchen im Cafe
- Rückfahrt mit Taxi
- Bierchen im Mitad del Mundo
- Ralph reist ab in den Dschungel
- wir buchen die Fahrt Richtung Cotopaxi: 5,- $ pro Person mit dem Minibus
- Empfehlung des hostels: auf keinen Fall nachts Geld abheben!


Cotopaxi


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Hostel-Resort "Secret Garden"

War eine Empfehlung des Schwester-Hostals in Quito, Lage nahe des Parks Cotopaxi, Richtung Pasochoa.

Kleine Farm, liebevoll geführt, sauber, mit Jaccuzzi und Blick auf Ruminahui, Iliniza (Norte & Sur) und Cotopaxi (von überall: sogar aus dem Jaccuzzi und vom Klo aus - Glasdach sei Dank) :-)

Essen gibt es für Alle zu bestimmen Zeiten, man sitzt wie eine große Familie am Tisch und lässt sich (abends bei Kerzenlicht) von den freundlichen Hosts bedienen.



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Tag1: Ankunft, und Wanderung zum Wasserfall

Ausblick auf die Vulkane ringsum (bis zum Antisana), weite Wiesn mit Kühen, Pferden, Llamas usw.
Von hier aus Möglichkeiten zum Wandern zum Cotopaxi, Pasochoa, Ruminahui, Sincholagua

Mittagessen eine Gemüsesuppe, danach Wanderung zu den Wasserfällen mit Sprung ins eiskalte Wasser
Abends ins Jaccuzzi, ab 19:00 Uhr gibt's leckeres Hühnchen (leicht rosa?) und ein paar Biers. Chris aus den US organisiert das Spiel "dice" und legt vom iPod auf.


faule Früchtchen

faule Früchtchen


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Tag 2/3: Chillout statt Cotopaxi :-(

Am nächsten Morgen die böse Überraschung: das rosa Hühnchen hat uns erwischt (und auch die Gastgeberin Alex). Peter heizt den Köchen ein, aber das bringt uns nicht mehr viel - wir leiden vor uns hin, ich schlafend, Margit hat's schlimmer erwischt.

Bett ist angesagt, dafür schöner Blick auf den Cotopaxi. Die Wanderung zum Cotopaxi-Resort sagen wir ab und chillen.

Die groben Planungen werden nicht geändert, am nächsten Tag ist die Abreise Richtung Latacunga geplant (ein Paar aus UK will zum Quilotoa-Loop - den wir aus Kraftmangel auch noch auslassen), in Latacunga wollen wir dann umsteigen - es soll weiter nach Banos gehen. Aber die Straße ist gesperrt, aufgrund von Erdrutschen. Wir werden sehen ...

Der nächste Tag birgt eine nette Überraschung, ein weiteres Pärchen (Alix aus CH und Joel aus CA) will nach Banos, wir klären das und fahren stattdessen lieber ohne Umsteigen nach Banos, auch aufgrund der zuletzt gesperrten Straße lieber mit Taxi. Für 70,- $ für 4 Leute und Gepäck ist das ok und wesentlich unbeschwerlicher.

Telefonanrufe im Ziel-Hostel und bei Bekannten der Arbeiter in Banos sagen uns, die Straße ist frei.


Übernachten

Secret Garden Cotopaxi

Wirklich ein secret garden - kleine nette Farm, liebevoll geführt. Nicht ganz billig, aber super genial gelegen und weil so abseits mit Vollpension.

Blick auf Antisana, Cotopaxi, Ruminahui, Ilinizas usw.

Jaccuzzi mit Blick auf die Vulkane
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Baños

Tungurahua (Anfahrt aus Latacunga)

Tungurahua (Anfahrt aus Latacunga)


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Touri-Nest in den Bergen vor'm Dschungel

- Fahrt nach Banos durch die Berge (6 h Taxi)
- Mega-Hotel 1
- Planungen: Wandern, Radeln, etwas Bewegung und einen kurzen Blick in den Dschungel werfen :-)


Nebel (Anfahrt aus Latacunga)

Nebel (Anfahrt aus Latacunga)


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Taxi-Odyssee, Ankunft im Hotel Posada del Arte

Auf der Fahrt nach Banos stellt sich 30 Minuten vor Banos heraus: die Straße ist immer noch gesperrt. Weiß der Geier, woher die ganzen Infos kamen?! Der Taxi-Fahrer fragt sich durch die Berge weiter und wir machen einen Trip quer durch die Pampa.

Beruhigend: einige andere Autos fahren den Weg auch, sogar einige Busse, die in manchen Berg-Kehren stecken bleiben. Der Nebel kriecht aus dem Amazonas-Becken in die Berge und nimmt uns teilweise die Sicht. Das Ganze ist dann leicht beklemmend, der Fahrer bleibt lustig. Alix klärt ihn auf: "wir werden nicht in Ihrem Taxi schlafen". Er lacht und meint, er wäre schon öfter in Banos gewesen, aber sicher nicht über diesen Weg ...

Wir kommen im Stock-Dunkeln in Banos an, das Eco-hostel, das wir reserviert haben ist ein Beton-Bunker und pott-hässlich, wir fahren einfach weiter uns suchen uns ein süßes Boutique-Hotel für den doppelten Preis. Super Essen, große Zimmer (wir haben sogar 2 Schlafzimmer und Terrasse mit Hängematte), super-sauberes Haus. Ruhige Lage, das Einzige, das man hört ist der Wasserfall, der gegenüber vom Berg herunterfällt.



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Hiking um Banos, Umzug ins Hostel, Massage

- Wanderung und evtl. Termal-Bäder geplant
- Spaziergang zum Terminal zur Planung der nächsten Busfahrt nach Riobamba
- Finden schönes ruhiges Hostal
- ziehen spontan noch um und checken aus, ab jetzt 20$ für das Zimmer, keine Frühstücksmöglichkeit, aber egal
- Wanderung zur Virgen de las Ventanas, weiter die lange Strecke auf den Berg (min. 700 Höhenmeter)
- Margit kriegt Zustände, weil der Dschungel ringsum nach uns greift und vermutet Spinnen überall; beisst sich aber vehement bis auf den Berg rauf; die Luft wird reichlich dünn ...
- Blick auf den Tungurahua
- Abstieg über Runtun und Luna Runtun: chices Cafe del Cielo, SPA-Anlage auf dem Berg, wir gönnen uns den Blick und lecker Salat und Sandwiches (Empfehlung!!)
- Abstieg nach Banos
- Duschen und ab zur Massage: 1h Ganzkörper für 25 $ bei ruhiger Chill-Musik; die geben richtig Gas, mal sehen, wieviele blaue Flecken ich bekomme; aber es ist trotzdem mega-angenehm
- Abendessen in kleinem einheimischen Restaurant "Los Alpes" :-), mit sehr guten Steaks und Cocktails


Nimmersatt

Nimmersatt


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Moutainbike-Tour Richtung Puyo, Wasserfälle, Abendfahrt nach Riobamba

MB-Tour Richtung Puyo (abwärts), an den Wasserfällen vorbei, evtl. bis Machay
- Frühstück für 3 $
- gebrauchte MBs für 5 $, incl. Helme, Ersatz-Schlauch, Werkzeug, Schloß und SChlüssel, unkomplizierte Testfahrten vorher möglich
- Fahrt den Berg runter, an vielen Wasserfällen vorbei
- Rückfahrt auf einem Truck, hinten auf der Ladefläche für 1,5 $ pro Person: wir düsen mit Höchstgeschwindigkeit und Überholmanövern zurück nach Banos
- der schönste Tag bisher!
- Duschen, Chillen, Abendessen, Verabschiedung von Alix und Joel, die haben eine 10 h -Fahrt in den Dschungel vor sich
- ab zum Nacht-Bus nach Riobamba
- Vorabbuchung war ohne Sitzplatzreservierung: mangels Computer nicht möglich; der Bus kam aber schon voll aus Puyo; auf unser Bitten hin, zusammensitzen zu können, spricht der Schaffner zwei an und räumt 2 Plätze frei, die sowieso bald aussteigen wollen
- es gibt Kino im Bus: Rambo und Hot Shots schallt aus allen Rohren um uns herum, schlafen ist da nicht möglich :-)
- 23:00 Uhr in Riobamba, Taxi für 1 $ zum vorreservierten Hostel: nicht viel erwartet, aber sehr nettes Hostel, ein verschlafener Jungspund macht die Türe auf und lässt uns in die verdiente Dusche springen
- Hostel ist Empehlung, auch wenn recht spießig und Internet 1$ extra ...

- wir lernen Graham und Agnieska kennen (UK/Polen, beide aus Krakau)


Riobamba


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Von Riobamba hatten wir nicht viel erwartet, weil fast alle Nester vorher recht unbrauchbar waren. Aber wenn hier was los ist (bspw. Samstags), dann ist das richtig bunt und angenehm lustig!

Das Nest gefällt, ringsum Berge, der Chimborazo wacht im Hintergrund.



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2 Tage: Ankunft, Bummeln und Frühstück in Riobamba, Weiterfahrt nach Cuenca

- früh raus: wollen schauen, ob wir eine Tour zum Chimborazo erwischen, Veranstalter-Büro pro bici
- die Stadt ist voll und lustig, das düstere Bild der NAcht zerschlägt sich schnell, eine lustige bunte Stadt, fühlen uns sicher
- der Typ taucht 20 Minuten später aus, labert uns 1,5 h zu, bis hin zu geologischen Infos, super nett, aber etwas viel Info so früh am Morgen ohne Frühstück :-)
- wir werden vermessen, in die Klamotten reingepasst, klären Kosten und Verpflegung, er organisiert alles und es geht los
(s. Beschreibung Chimborazo unten)

Riobamba 2. Tag
- wollen nach Cajiabamba (altes Riobamba) zum Markt
- es ist Sonntag, Riobamba ist recht tot, das lustige Treiben ist weg, schade!
- Taxi-Fahrt doppelt so teuer, wie gedacht, die wollen 8$ - ist nicht viel, aber uns zu teuer
- wollen uns mit einem Frühstück verwöhnen, fahren über die Busstation (Vorreservierung der Nachmittagsfahrt): das schrecklichste auf der Tour bisher :-), die Tomatensuppe war horrible!!
- zurück ins Hostel, Gepäck holen, mit dem Taxi zum Terminal Terrestre und ab in den Bus nach Cuenca: 6h Busfahrt steht uns bevor, aber dafür wohl eine der schönsten Ecken, immer über 3000 m quer durch die Anden; haben uns vorne rechts einen Platz reserviert, um ständig Fotos schießen zu können


Chimborazo (6310 m)


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Ausflug "Chimborazo", kurze Wanderung und Mountainbike-Trail

Die Empfehlung eines Schweizers (s. auch lonelyPlanet) ist genial: der Fahrrad-Veranstalter ist seeeeehr informativ (1,5 h Stegreif-Vortrag) über alles: Land, Leute, Sprache, Tour, Trails, Sicherheit, Fahrräder usw.

Wir haben nicht vorreserviert und spazieren 9:00 Uhr einfach hin. Er kommt auf Zuruf (Security) 20 Minuten später angeradelt und organisiert spontan einen Führer, Fahrräder und die komplette Ausrüstung (Schoner Knie/Arm, Helm,Handschuhe usw.). Außerdem klingelt er eine gute Bäckerei an, die uns die gesamte Verpflegung organisiert und lässt sich vorab bezahlen.

Der Führer "Julio" ist extrem freundlich, kennt sich super aus, spricht nur spanisch und hält auf dem Weg zum unteren Refugio (4800 m) Hermanos Carrel überall an und erklärt uns die Tierwelt, die Dörfer, die diversen Indigeno-Dörfer und die unterschiedlichen Vegetations-Zonen. Er hält an jedem interessanten Ort an.
Wir benötigen daher etwas mehr als 1,5 h bergauf bis zum Refugio und sind um viele Fotos von den Bergen, Vecunias, Alpacas, Schweinchen und Dörfern reicher.

Wir wandern zum oberen Refugio "Whymper", eigentlich nur 200 Höhenmeter, aber das ist wirklich mega-atemberaubend - im wahrsten Sinne des Wortes: wir benötigen 1 h dafür! Der mächtige Gletscher schaut zu uns runter und schmilzt in der Sonne mächtig vor sich hin.
Der Weg ist einfach, schon steil aber die Luft ist extrem dünn. Viel Wasser im Auto und vorher viel Zucker: so klappt das ganz gut.
Im Refugio Whymper (Name des Erstbesteigers) gibt's Coca-Tee (ich dachte, das wäre in Ecuador nicht erlaubt?!). Danach zurück zum unteren Refugio.

Die Abfahrt erfolgt im oberen Bereich auf der Schotterstraße (bis zum Park-Eingang) und im unteren Bereich meist abseits der Straße auf Trails, die offensichtlich nur von Rädern oder Mopeds befahren werden. Bei den Vecunias, einem Falken und diversen Aussichtspunkten halten wir jedesmal an. Der Guide bleibt weit hinter uns, damit wir keinerlei Staubwolken um uns herum haben (!!). Bei den späteren Trails sind wir per WalkiTalki für alle Fälle mit dem Guide verbunden. Wir fahren am Casa Condor vorbei, sehen Alpacas und Llamas, die Hunde lassen uns in Ruhe, weil wir uns wie beschrieben verhalten, die Indios grüßen alle freundlich. Die Beschreibungen sind super, der Guide fängt uns immer wieder bei der Rückkehr auf die Straße ab und erläutert uns den nächsten Abzweig. Es gibt einige wenige Ansteigungen über wenige hundert Meter, die sich gut bewältigen lassen. Die Aussicht im Abendlicht auf Piedra Negra und El Altar (Vulkan mit 9 Gipfeln) entschädigen uns zusätzlich für alle Mühen. In der Abenddämmerung besichtigen wir noch ein altes Inka-Fort (nur noch wenige Steine und 1 Brunnen vorhanden), sehen Kolibris und hören Uhus. Später steigen wir bei vollkommener Dunkelheit ins Auto um. Sowohl die Hunde in den wenigen Dörfern, als auch die völlig unbekannten Wege geben uns Recht.

Der Chimborazo erscheint im Laufe des Tages in allen Farben, ständig im Sonnenschein. "Es gab nur 2-3 ähnliche Tage in den letzten 3 Monaten" meint ein Österreicher.

Wieder einmal der schönste Tag der Reise :-) und das Wetter war wirklich mega. Sehr spontan hat alles hervorragend geklappt.


Sport & Aktivitäten

ProBici

MB-Veranstalter, mit eigenen Führern, teilw. ehemalige MB-Pros. Sehr gute Erfahrung, organisieren auch individuelle Trips. MBs von Trek, Cannondale, Marin usw.

Vollständige Ausrüstung, mehrschrachige Führer möglich (vorher reservieren), normale Preise und mehrere Alternativ-Routen).

Ausrüstung bei probici
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Übernachten

Hostel Oasis

++ einfach, nett, sehr sauber, per Telefon vor-reserviert
-- Internet kostet extra, es gibt ein geheimes Passwort, dass der Sohnemann in alle Endgeräte eintippt?!?!?!

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Tip price

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Cuenca


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Cuenca ist der schönste Ort Ecuadors bis jetzt, die Straßen sind viel netter, die Altstadt lädt zum Bummeln ein, viele Geschäfte, überall Treiben und auch Nachts kann man hier rumbummeln.

Viele Cafes, Bars, Restaurants in allen Kategorien!



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Fahrt von Riobamba nach Cuenca

- der Bus quält sich über fast 4000 m hohe Pässe quer durch die Anden, wirklich atemberaubende Aussichten
- es läuft "Sniper" im Bus-Kino
- Abends Ankunft in Cuenca: achten gut auf die erwarteten Taugenichtse, insbesondere weil uns Einheimische mit dem Blick auf unser Gepäck nochmals warnen; die Polizei behält uns gut und freundlich im Blick, wir verlieren diesmal kein Gepäck und schnappen uns ein Taxi für 1$ ins Hostel La Cigale (die Preise schwanken die nächsten Tage von 1$ bis 3$, je nach Laune)

- treffen das Pärchen (Graham und Agnieska) wieder und wollen in die Stadt, ein Meerschweinchen essen
- leider geschlossen, also gibt's leckere Paella in nem Edel-Schuppen :-) und ne Menge Bierchen bis in die Puppen



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Bummeln in Cuenca, 1 Tag Chillout, Cuy am Abend

- super-schönes einfache Hostel, mit schönen alten Holz-Zimmern, sauber, stylish, mega-cool
- empfohlene und bekannte Bar und Restaurant unten, lustige Leute
- Stadtbummel und Chillout
- Markt, billiges und gutes Essen im Hostel, Vorreservierungen in schönem Hotel: Meerschweinchen am Abend!!!
- Überlegungen und Planungen für weitere Reise, stellen fest, dass wir noch einen Tag mehr haben, als erwartet, fliegen erst Donnerstag nach Galapagos
- also morgen Zeit für fette Wanderung in den Cajas-Nationalpark durch die Vulkan-Seen und Sümpfe :-)



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Wanderung im Cajas-Nationalpark

- haben uns mit Graham und Aga verabredet: mit dem Taxi für 15-20$ zum Cajas-NP
- Entrance-fee: 2$
- Wanderung auf den höchsten Gipfel dort, auf Empfehlung der Guides
- Blick über große Teil der Hoch-Seen/Moorlandschaft
- traumhaftes Wetter, viele Vögel ringsum
- den ganzen Tag dumme Witze über Deutsche und Inselaffen :-)

- noch bevor wir Duschen bügeln wir uns erstmal ein paar Canelazos rein und treffen Taylor vom Cotopaxi wieder; sie ist auf dem Weg nach Peru
- nach 7 Drinks und 3 Snacks für 20,- $ sind wir angeschlagen
- trotzdem geht's noch raus, für Nachtfotos und wollen dann Taylor in einer Shisha-Bar suchen
- finden Ceviche de camaron, cervezas, Canelazos und Fruchtsäfte



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1 Tag Wellness / Weiterfahrt nach Guayaquil

Nach dem Wandern wollen wir's wieder ruhiger angehen lassen, vllt. Shoppen, etwas triplib-en und ggfs. noch Wellnessen.

Mit dem Taxi geht's Mittags zum Wellnessen rauf nach Banos (Nebenort). Das Resort hat auf jeden Fall europäischen Standard (Sauberkeit). Der Service ist bei den Preisen aber natürlich viel höher möglich: es begleitet uns ein eigener Betreuer die ganze Zeit und erläutert uns jeden Wellness-"Gang" extra. Danach zieht er sich dezent zurück und kommt exakt zum Erlösen wieder.

- Dampfbad
- Vulkan-Schlammbad
- unterirdische Kalt-/Warmgrotte
- Dampf-Kiste (nur der Kopf schaut raus!) :-)

alles mehrfach.

Mega entspannend, danach gibt's für uns Snobs noch eine 30-minütige Massage. Alles sehr dekadent. Völlig gechillt geht's mit dem Taxi zurück in die Stadt, Gepäck und einen Snack greifen, dann weiter zum Terminal Terrestre und direkt in den Bus.

Von der ersten Reihe aus bestaunen wir wiedermal die Auffahrt in die Anden, die Überquerung und die Abfahrt bis runter zum Meer. Der Express-Bus rast wirklich mit teilweise knapp 100 durch die Anden, 20 km Rumpelstraßen-Baustelle dazwischen und eine Polizei-Drogen-Durchsuchung des ganzen Busses (Mädels, Ausländer und Gepäck wird ausgespart ...). Von allem etwas.

Am größten Busterminal, das ich je gesehen habe, kommen wir an und lassen uns weiter zum Hostel transferieren.

Typisches Großstadt-Hostel (www.dreamkapture.com), freundlich, chillig, etwas größer, voll - nicht sehr sauber, stickig, aber günstig (30,- USD inkl. Frühstück) und damit auch völlig ok. Es liegt nur 10 Minuten vom Flughafen entfernt, daher war das unsere erste Wahl. Wir genehmigen uns 3 Biers á 75 Cent und schlummern Galapagos entgegen.


Guayaquil

alle bisher getroffenen Traveller haben uns nichts Besonderes über Guayaquil erzählen können, außer, dass es noch größer als Quito ist.

Also nur zum Übernachten her und dann gleich weiter fliegen.

Auf jeden Fall hat das Nest mal das größte Bus-Terminal, dass ich je gesehen habe. Der Hamburger Flughafen ist fast ein Witz dagegen :-)


Isla Santa Cruz (Galapagos)


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Ankunft per Flieger, die Überfahrt zur Hauptinsel per Boot geht durch kristallklares grünes Wasser, wo man meterweit ins Wasser blicken kann.

1. Tag:
- Ankunft, Hoteleinbuchung (die E-Mail waren noch nicht beantwortet, aber die hatten noch ein Zimmer für uns)
- Abholung des Passports bei den Rangern gegen 100$
- Wanderung durch die Charles Darwin Forschungsstation: Tortugas, Iguanas, kleiner Strand voller Iguanas und Krabben
- Shopping, Mampfing (lecker Fisch!), Schlafing

2. Tag_
- Vormittags zu Fuß zur Tortuga-Bay (etwas unterschätzt, 1 h Fußmarsch durch die Hitze bis zum Zauberstrand!
- Strand 1 leer, mit Riesen-Iguanas, die Dir überall über den Weg laufen, Traumwetter und schneeweißer Strand
- Strand 2 ein Kindergarten, am Ende keine Seele, schwimmen in 20° warmen Wasser
- Chillen
- Zurück in den Ort, 45 Minuten Fußmarsch durch die Hitze

- Nachmittags Bay-Ausflug zu den Seelöwen, Canal de Amor, Canal de Tintoreros, Marine Iguanas, Schnorcheln mit Seelöwen und nach Las Grietas

- Abends kaputt: Mampfing (Tuna), Mojitos, Schlafing


Essen & Trinken

Bar & Restaurant Hernan

lecker, angenehm, sehr sauber und MEGA-Fruchtsäfte!! Wifi for free (auf Nachfrage) und leckeres Frühstück.

Fruchtsäfte 1,80 $
Riesenburger: 4,50 $
Riesen-Tuna-Sandwich: 4,- $
Fisch-Portion: ca. 10,- $
gr. Bier: 2,20 $

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Sport & Aktivitäten

Jorge

Veranstalter für viele Bootsfahrten: verkauft aber nur und ist danach für nichts zuständig. Maximal schlechter Service. Eigentlich braucht man in Ecuador nicht allzu viel zu erwarten, aber wenn man nachfragt und das bestätigt wird und nach der Bezahlung ist's dann doch anders, kommt man sich verarscht vor.

Tipp: über das Hotel buchen lassen (umsonst), die fühlen sich durchaus verantwortlich und können da sicherlich entsprechend mehr tun. Außerdem wissen die, wo man sich ggfs. hinwendet (Parkverwaltung, Hafenaufsicht usw.).

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Isla Floreana (Galapagos)


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Tagesausflug nach Floreana

Planung:
- Schnorcheltrip
- Insel angucken
- Bootsfahrt

Morgens gings los, das mit "maximal 16 Personen" bestückte Boot wankte mit 24 Personen (+ Guides) Richtung Floreana. Margit fütterte bald fleißig die Fische. Hat tapfer vor sich hin gelitten, auch weil die dummen Franzosen und der Gentleman-Ranger keinen Millimeter an der frischen Luft Platz frei gemacht haben. Frei nach Alix halten wir fest: "Franzosen sind blöd" und das Frühstück für 3$ immer noch zu teuer :-)

Nach 2 h Überfahrt entschädigen uns die Delfine mit einem freudigen Empfang, danach geht's mit einem zu kleinen Touri-Laster erstmal nicht weiter. Die Gruppe ist wohl einfach zu groß :-(
Wir kommen doch noch auf den Hügel auf der Insel, um alte Piraten-Burgen zu sehen und finden endlich ein Highlight: die Riesen-Tortuga-Zucht. Die frechen riesigen Schildis sind interessiert und bewegen sich erstaunlich zügig trotz Dauer-Schlafmodus vorwärts und versuchen in die Kameras zu schniefen. Leider sind auf der Insel alle ausgestorben, daher werden nur extra gezüchtete Exemplare herangepäppelt und an die Insel gewöhnt. Ansonsten ist die Insel bis auf 120 Zweibeiner ziemlich unbesiedelt. Die seltsame Story über 3 deutsche Einwander-Familien, die sich (teilweise vermutlich gegenseitig) dezimiert haben, passt kaum zum ruhigen Bild der Insel im blauen traumhaft klaren Meer.

Danach geht's zurück und nach einer einfachen warmen Mahlzeit zum schwarzen Strand zum Schnorcheln. Wir suchen uns mangels Einweisung das Areal selbst aus und sehen neben Schwärmen und größeren Fischen sogar Sea-Turtels herumschweben. Entfernt spielt auch ein Seelöwe vor sich hin. Beim Warten auf das Boot später schwimmen direkt vor uns noch eine Riesen-Schildkröte an der Wasseroberfläche und ein Seelöwe an uns vorüber.

Auf der Rückfahrt kapern wir uns den Platz oben an der Sonne und sehen dem Kapitän über die Schulter, während wir Santa Cruz entgegen fliegen. Dazu braucht's bei der Sicht keine weiteren Tüten, die Fische müssen hungern. Pinguine, Seelöwen, blue footed boobies und Fregattvögel begleiten uns noch um Floreana. Als wir (verspätet) zurückkommen ist es schon dunkel ...

Fazit: der Ausflug hat schöner geendet, als begonnen. Aber ist definitiv schlecht organisiert und leider nur kurz zum Schnorcheln geeignet. Je nach Kosten für den Transfer könnte man das gut selbst hinkriegen und einfach ringsum die Insel schnorcheln, wo man gerade Lust hat. Das Wasser wäre traumhaft dafür. Außer den Land-Tortugas hat die Insel selbst sonst für Nicht-Ornithologen nicht viel zu bieten.


Isla Isabela (Galapagos)

haufenweise Iguanas

haufenweise Iguanas


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Isla Isabella

Nach dem leicht ernüchterndem Ausflug auf die Insel Floreana gab's erstmal 1 Tag Chill- und Planpause. Nach Isabella ging's dann 1 Tag später, aber trotzdem 2 Übernachtungen, dafür 6:00 Uhr morgens mit dem Taxi-Boot zurück und dann direkt weiter zum Flughafen. Wenn da mal was nicht klappt :-)

Die schwedische Voluntärin hatte uns die Insel ans Herz gelegt und gemeint: "dort laufen noch viel mehr Tortugas frei herum, das ist das reinste Paradies" - klingt super!

(urpsrünglicher Plan:
- Anreise per Rundreise auf Isabela
- Tagesausflug nach Bartolome
- 2 Übernachtungen, Rückreise am Mittwoch nach Puerto Ayora
- von dort Rückreise nach Quito)



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Überfahrt nach Isabella

Die Überfahrt sollte mit dem gleichen Boot stattfinden, wie nach Floreana (also auch derselbe Kapitän), vermutlich genauso überfüllt ...

Das Hostel war uns dabei sehr behilflich und meinte, wir sollen uns unbedingt beschweren, das sei schlicht verboten, dann wird's bestimmt besser. Also auf zu "Jorge", der uns erklärte, das sei doch alles nicht so schlimm - und Nachlass für die nächste Fahrt könne er uns gar nicht geben, er könnte es schließlich auch teurer verkaufen :-)

"Die denken noch nicht sehr weit, die denken nur ans heute verkaufen, was morgen ist, ist noch weit weg" - meinte unsere Hotel-Betreuung. Egal - statt einem teuren Tagesausflug buchen wir nur die Überfahrt. Die ist zwar teurer als mit dem normalen Taxi-Boot, dafür aber 5 Stunden früher - damit lässt sich der Tag besser nutzen. Eine Hotelempfehlung kriegen wir auch vom Hostel also gleich gebucht und ab die Post. 6:00 Uhr Aufstehen angesagt.


in der Ruhe liegt die Kraft

in der Ruhe liegt die Kraft


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Las Tintoreras

Nach einem ausgedehnten Strandbummeln organisieren wir über unsere netten Hosts einen Ausflug nach Las Tintoreras, per Boot, mit Schnorchel. Auf der Wunschliste stehen Seelöwen, Meeres-Tortugas, Haie und der Iguana-Kindergarten.

Nach den traumhaften riesigen einsamen Sandstränden steht uns der Sinn wieder nach Ertüchtigung: Nachmittags werden wir abgeholt und zum Pier gefahren, auf einem kleinen Boot mit 9 Leuten und 1 Guide werden wir einfach einmal um den traumhaften Mini-Hafen gefahren und von Tortugas und Seelöwen begrüsst. Wir sehen Pinguine, Fregattvögel, Tölpel und fahren weiter zum Schorcheln in eine geschützte Bucht.

Dort warten wieder verspielte Seelöwen und wir sehen einige Tortugas und viele bunten Fischschwärme. Das Wasser ist frischer, aber wir wurden vorsorglich von den Hosts mit Neopren bzw. Tauchshirt ausgestattet. Das Eck ist traumhaft. Nachdem noch 1-2 andere Boote ankommen, düsen wir weiter Richtung Haie und laufen auf einem kleinen Rundgang von 1h über ein paar kleinere Vulkan-Haufen im Wasser, auf denen sich die Kinderstube der Iguanas befindet. Überall liegen haufenweise (!) Iguanas herum und wärmen sich gegenseitig. Im Canal de Tintoreras liegen 2 schlafende Haie - normalerweise liegen hier mehr als 20 meint der Führer. Die schlafen tagsüber und gehen nachts auf Jagd. Dafür brauchen die ruhige Buchten.

Auf dem Weiterweg geht's an Riesen-Iguanas vorbei und ein paar Seelöwen-Models wiegen sich im Fotofeuer und freuen sich über Aufmerksamkeit. Die Sonne geht am Horizont unter, aus der 2h-Tour ist eine 3-h Tour geworden, der Guide ist sehr zufrieden und drängelt nicht. Sehr gemütlich.



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Chilltag auf Isabella: Beachen und Schnorcheln

Endlich wiedermal ausschlafen :-)
Danach Frühstück im Dorf und ab zum Strand, den Sonnenbrand vertiefen. Später zum Mittag und nochmal die Schnorchelsachen beim Host für 5$ ausleihen. Danach geht's zu Fuß Richtung Pier und dort kurz vorher links in die Mangroven rein. Auf einem langen Holzsteg durch den Dschungel erreichen wir eine weitere geschützte Bucht, das uns von einem tschechischen Pärchen empfohlen wurde (Mark & Freundin): das Wasser am Steg ist glasklar, leider weiter draußen stärker aufgewühlt. Dennoch entdecken wir einen riesigen Rochen schlafend am Boden liegen. Ein Seelöwe spielt mit den Schnorchlern und spritzt alle voll, um die alleinige Aufmerksamkeit zu bekommen.

Abends probieren wir von der Wellblech-Restaurant-Meile im Dorfzentrum noch den Lobster aus und lassen es nochmal schön krachen. Überfüllt geht's früh ins Bett, weil morgen Rückfahrt um 5:30 losgeht.

Wir werden morgens eingeladen, zum Pier gebracht und düsen zurück nach Santa Cruz. Bei Hernan gibt's Frühstück (wieder frische Früchte!) und wir lassen uns mit 2 Schweizern zum Flughafen fahren. Die sind seit Juni unterwegs und noch bis Juni 2012 auf Weltreise: "kommen aus Guatemala, Nicaragua, Kolumbien, dann als nächstes erstmal Peru und Bolivien und danach Neuseeland und Asien, vermutlich Bali und Thailand. Mal sehen."


Quito


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Rückflug am Vorabend von Galapagos, Hotel Quito vorreserviert

6:00 Uhr Boot von Isabella, 12:30 Uhr Flug mit LAN von Santa Cruz über Guayaquil nach Quito, 17:35 Uhr Ankunft und ab ins Hotel. Abends lecker Essen und richtig schlemmen (s. Tipp), danach ins Bett: morgen langer Tag und kurze Nacht nach Atlanta.

Da wir erst Nachts losfliegen, wollen wir den Tag mit Markt und Shopping verbringen und unsere ganzen alten Sachen, die wir extra deswegen eingepackt haben, vorher entsorgen. So geht's leichter zurück und wir haben Platz für Shopping in Atlanta :-)


Übernachten

Hotel Quito *****

Hoteleingang erscheint pompös, das Hotel ist auch sehr sauber und hat große Räume. Leider innen drin etwas laut, trotz Gästen wird auch mal morgens um 6:00 Uhr gebohrt ...

Die Lage erscheint traumhaft, am Hang, oberhalb der US-Botschaft, mit Blick in die Berge. Es gibt einen beheizten Pool bis 21:00 Uhr, irgendwo muss auch ein Spa sein.

Fazit: ganz nett, hätte es aber für den Preis (ca. 100$ fürs Zimmer) nicht gebraucht, da war unser erstes Hotel mindestens genauso gut. Ein sauberes Hostel hätt's auch getan.

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Essen & Trinken

Restaurant La Ronda

Das Restaurant heißt wie die Schlemmermeile in Old-Town, also nicht verwechseln! Liegt aber bei der New-Town und ist vom Hotel in 5 Minuten zu erreichen (Taxi 2$).

Erscheint als edler Fress-Tempel, mit älteren Herrschaften, die Preise sind indes ungefähr Galapagos-Niveau. Das Essen ist hervorragend. Es gibt ein 3-Gang-Tagesmenü für 22$ pro Nase, die anderen Sachen sind auch akzeptabel. Und endlich wieder frische Fruchtsäfte: Guanábana :-)

Wir probieren die noch offenen Empfehlungen: Locro de Papa con Queso (Kartoffelsuppe), Fritada Quiteno (Schweinespezialität), Seco de Chievo (Ziegen-Gulasch) und Ceviche Marisco (wie immer).

Nebenan Churrasco sah auch überragend aus, somit haben wir ein Ziel für morgen :-)

Sehr edel, sehr nett, ecuadorianische Küche vom Feinsten. Sehr guter Service. Auf's Taxi warten wir im Kamin-Zimmer ...

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Kommentare

werner (05.11.2011)

Mann, Mann, Mann .... so wie es aussieht hast Du mir wieder Lust auf Ecuador gemacht. Vielleicht verbringe ich ja mein 10jähriges dort ;-)