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Flittern im Westen der USA
02.05.2009-22.05.2009
Länder: USA
205 Fotos | 29 Reisetipps | 3033 Views
Bewertung:
(Anzahl der Bewertungen dieses Berichts: 4)
LA - Las Vegas - Grand Canyon - Zion - Lake Tahoe - Yosemite - San Francisco - Monterey - Malibu - LA
Mall Hollywood Blvd |
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Start in LA - Ankunft
Landen abends in LA, schnappen uns nach der 5-fachen Gesichts- und Fingerabdrucks-Kontrolle (aber sehr freundlich!), unser alamo-shuttle und cruisen bei milden aber sehr dampfigen 21° zur Vermietung. Nach den üblichen Verkaufsversuchen bekommen wir endlich, was wir gebucht haben und suchen uns auf dem Parkplatz nen Chrysler Sebring aus (Nein, Basti, leider kein Cabrio). In leuchtendem Weiss, geräumig, gefällt mir besser als der Pontiac, hat mehr Platz im Kofferraum. Unsere Riesenkoffer verschwinden drin.
Auf geht's zum Hotel, Karo zückt die Stadtpläne, ich ahne Schlimmes und werde bald bestätigt. Nach ein bisschen sightseeing in Beverly-Hills (in gut 20 mins zu erreichen - hätte ich nicht gedacht ) sind wir auch schon da. Die ersten 7 spurigen Straßen haben wir da schon hinter uns. Es wird dunkel, wir sondieren unsere Pläne für den nächsten Tag und fallen tot ins Bett - in Deutschland wäre jetzt 5 Uhr morgens. Eigentlich perfekt, um in den richtigen Rhythmus zu kommen!
Kormoran |
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2. Tag, Cruisen in LA, Sonntag
Zur Einstimmung wollen wir "Basti spielen" und nur rumhängen und chillen. Es geht nach einem dicken Frühstück nach Santa Monica. Geplant ist auch Venice, mal sehen, was uns alles in die Kreditkarte springt ...
In Santa Monica erinnert alles an Trosty und Achim, fühle mich sofort heimisch. Das Hooters ist schnell ausgemacht und für den Abend vorgemerkt! Nur die grosse ShoppingMall lässt sich nicht finden. Dafür ne riesige Baustelle. Aber die Fussgängerzone ist auch sehr reichhaltig, irgendwie schaffe ich es, uns immer wieder einen Laden weiter zu schleppen. Wir schlendern am Meer entlang, Richtung Pier, eigentlich blauer Himmel, aber es hängt ringsum etwas Dunst/Hochnebel herum. Leichter Wind macht's erträglich und lässt kaum ahnen, dass unsere Haut vor Schamesröte erglüht. Liegt natürlich an den knappen Höschen und tiefen Einblicken ringsum.
Weiter geht's mit dem Auto an den Venice Beach. Hier ist noch mehr LA auf den Beinen, alles tummelt sich, überall wuselts rum, endlose Surf-Läden reihen sich aneinander, der perfekte Tag um mittendrin zu sein. Mit einem leckeren Rieseneis geht's Richtung Muscle-Beach, vorbei an jamaikanischen, mexikanischen und alternativen Ständen.
Gucken uns noch die nächste Strandvilla aus, drehen bei Trostys-Rockkneipe am Beach um und begeben uns zum Hooters (zu dem nichts hinzuzufügen ist).
Habe Achim's potentieller Favoritin gleich mal abgesagt, er ist ja prächtigst vergeben :o)
Übernachten
Avalon Hotel Beverly Hills
Vorher: Buchung per Zufall über hotwire.com: gebucht wird nur Stadtteil + Kategorie und es werden (anonyme) Hoteltreffer + Kosten angezeigt, mit einer groben Beschreibung. Bestätigt man und bucht mit Kreditkarte, bekommt man das Hotel genannt + angezeigt.
Nachher:
Edles Boutique Hotel aus der Kor Group, gibt's wohl mehrere. Super edler Eingangsbereich, Poolgegend mit Sitzecken, die zu jeder Tageszeit umgestaltet werden und zum draußen Essen einladen. Zeitung gibt's auf's Zimmer bei Wunsch, Internet und Frühstück kosten extra.
Frühstück gab's für uns gleich am Sonntag, war gut, aber nix besonderes, mit allem, was ein Burger-gestählter Magen morgens auch schon braucht: Riesen-Omelette, Bacon, Toasts, Bohnen usw.
Das Zimmer ist sehr geräumig, der Service der Wahnsinn, die bemühen sich rund um die Uhr. Natürlich erwähne ich, dass as honeymoon ist, daher gibt's noch frische heiße Riesen-Cookies aufs Zimmer und ne Flasche norwegisches Wohlfühl-Spa-Wellness-Trinkwasser für 15$ die Flasche ... Von da an gratuliert uns permanent jeder "nochmals" ganz dick zum honeymoon und wir kriegen ein persönlich unterschriebenes Grußkärtchen des Service-Personals aufs Zimmer. Wirklich niedlich.
Parkservice 30$ extra die Nacht. Da wir die vielen Park-Verbotsfarben und Zeiten noch nicht kennen, nutzen wir das erstmal.
Mitten in Beverly Hills, ringsum nur Villen, am Olympic Blvd gelegen. Können quasi 2 Blocks zu Fuß zum Rodeo Drive (Ecke Wilshire) wandern, um unsere Luis Vuitton Reiseutensilien aufzufrischen. Aber natürlich fährt man das hier - also halten wir uns dran. Für Achim suche ich nen Guess-Katalog, den ich aber nicht finden kann. Armani mag er bestimmt nicht ...
Bad funktional, leicht vornehm, nicht ganz so edel, aber man ist halt schon verwöhnt :o)
Meine Bewertung
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Zwischenübernachtung am Rande der Wüste
Tja, zu dem Ort ist nicht sehr viel zu sagen: liegt an 2 (oder 3?) Interstates, die sich kreuzen, unweit des heißesten Ortes der westl. Hemisphäre. Die Fahrt hierher war ganz easy, aber wir sind froh den Zwischenstop eingelegt zu haben. Die Landschaft ist stark vertrocknete Berg-/Hügellandschaft mit malerischen Bergzügen. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass hier jemand wirklich wandert. Die Sonne prügelt von früh bis spät runter, die Berge sehen aus, wie in den Western, überall noch grüne Büschel, aber die rote Erde dazwischen zeigt, dass hier Wasser fehlt. Die Outlets lassen wir erstmal liegen, die genehmigen wir uns wieder in Vegas, das wir hoffentlich noch kurz vor Mittag erreichen werden. Dann haben wir 2 knappe Tage in Sin City.
Übernachten
Best Western Desert Villa Inn
Einfach, sehr sauber (!), funktional, geräumig genug für uns. Parken vor der Türe (Motel). Eine ältere kräftige resolut aussehende Dame erklärt mir an der Rezeption, dass sie sieht, dass ich im voraus bezahlt habe, aber sie will meine Kreditkarte trotzdem. Sie wolle sie für sich zum Shoppen :o) Ich erkläre ihr, dass nach L.A.'s Shopping Malls nicht mehr viel übrig ist, maximal Outlet Center ... Wir haben gewonnen und kriegen eines der ruhigeren (!) Zimmer mit Blick auf die vorbeirauschenden Trucks auf der Interstate :o)
Alles in allem tiptop (etwas besser als erwartet), danke nochmal an Mönchen und Werner für die Tips!
Meine Bewertung
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1. Tag in Vegas
Nach der Ankunft im Resort sind wir erstmal Vorräte auffrischen. Wo könnte man das besser, als beim Outlet-Shopping?
Also erstmal schön den Kofferraum voller Sachen, dann erfrischen im Super-Hotel, dann ab in die Stadt, pünktlich zum Sonnenuntergang Richtung Strip.
Zuerst rauf auf den Stratosphere-Tower, um den Überblick zu bekommen, die obere Hälfte des Strips lokalisiert und die besten Ecken ausgeguckt. Überblick über die ganze Area, alles blinkt und strahlt, soweit das Auge reicht. Temperatur hat sich auf ca. 25° C abgekühlt (!) einigermassen auszuhalten. Warmer Wüstenwind kräuselt die Dauerwelle neu.
Ringsum uns herum kreischen und schreien sich die Wahnsinnigen die Seele aus dem Leib, weil sie unbedingt bei über 350 m Höhe per Achterbahn über den Abhang fliegen wollten - nicht zu fassen. Der Atem stockt ringsum schon beim Zusehen.
Unten dann ab zu den Sirenen in Treasure Island, um 2200 Uhr den Piraten-Überfall angeguckt. Die Sirenen haben (natürlich) gewonnen - auch bei uns. Die extrem kitschige Vorführung gefällt nur durch die Auswahl der Sirenen - man gönnt sich ja sonst nix. Hab für Euch alle mitgeschaut, leider sind alle Bilder nix geworden :o))
Von dort weiter ins Mirage und in The Venetien, die Shopping Malls angucken. Haben uns aber nicht vom Gondolerie im Hotel (!)rumschippern lassen, wollten es nicht übertreiben. Ein Drink tut's auch. Wenn ich nicht wüsste, dass es draußen dunkel ist, könnte man glauben, der künstliche blaue Himmel samt Wölkchen wäre echt. Fühlt sich ziemlich komisch an.
Schaffen es zu Fuss den halben Strip runter und schauen uns die wichtigsten großen Casinos an, wirklich völlig unwirklich hier. Eines grösser als das andere, jeder mit Super-Shows. Vielen Dank an all die Zocker, dass das Parken, Trinken und Wohnen kostenlos bzw. so günstig hier ist.
Schon nach Mitternacht meldet sich der Jetlag mit Vehemenz zurück und schleppt uns heim ins Nobelnest.
The M Resort Pool |
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2. Tag
- Ausschlafen / Frühstück / Pool
- Monte Carlo: Lance Burton (Illusionist)
- MGM Grand / Excalibur / Planet Hollywood / NY NY / Cosmopolitan
Nach nem ordentlichen Paket Schlaf haben wir's erstmal mit nem fürstllichen Frühstück langsam angehen lassen und uns mit dicken Schichten Sonnecreme den ge*len Pool gegeben. Ohne Schatten war nix zu machen - in der Wüste Nevadas hat's nunmal deftige 40° Celsius (ca. 105° Fahrenheit).
Pool ist der Wahnsinn (hat' ich's schon erwähnt?), die Zeitung bald durchgefressen und das lauwarme Wasser auch nicht wirklich erfrischend. Hatten uns vom Concierge noch eine Vorstellung bei Lance Burton buchen lassen (Blue Man Group hat natürlich Donnerstags frei ...). Also ab unter die Dusche, rein in den edlen Zwirn (hehehe, nicht was ihr denkt: jeans und so ...) und ab nach Sin City. Überall kostenlos Parken, Auto abgegeben und rein ins Hotel Monte Carlo. Auch ein Hammer-Bunker, zwischen Bellagio und einer Riesen-Baustelle für das Cosmopolitan mit den (zukünftig) höchsten Häusern in Vegas.
Lance Burton ist sehr empfehlenswert, umgibt sich zudem mit 6 heißen Gehilfinnen, ist neben Magier und Illusionist noch Entertainer und peitscht die Menge durch seine tolle Show. Keinen Schimmer, wie er direkt vor Deinen Augen Leute verschwinden lässt oder andere schweben lässt. Wirklich spookie.
Nach der Show sehen wir uns noch ein bisschen die Hotels an, u.a. Monte Carlo, MGM Grand, Planet Hollywood, Excalibur usw. Kann man nur den Kopf schütteln. Als die Temperatur Richtung 25°Celsius fällt, schlendern wir mit unseren Shopping-Utensilien langsam Richtung "heim", weil's morgen relativ früh weitergehen soll ...
Übernachten
The M Resort
Neuestes Hotel am Strip, 1 Mrd $ Resort, das am 1.03.2009 eröffnet hat ... mal sehen
Buchung über Travelzoo, Sonder-Aktion für nen Bruchteil ...
Der absolute Wahnsinn, der Hammer, sowas hab ich bis jetzt noch NIE erlebt. Wirklich Luxus pur.
Hammer, Hammer, Hammer, Hammer, Wahnsinn, Wahnsinn ...
Meine Bewertung
Sehenswürdigkeiten
MGM Grand, Excalibur, Monte Carlo, Bellagio, Cosmopolitan usw.
Unbedingt die ganzen Hotels mal anschauen und mal durchschlendern. Jedes versucht sich durch irgendeine Besonderheit von den anderen abzusetzen. Hier eine Auswahl:
- Bellagio: alle 15 Minuten findet eine Wasser-Fontänen-Choreographie vor dem Hotel statt. Wirklich gigantisch! Schräg gegenüber gibt's auch Hotels / Bars / Restaurants, von denen man zusehen kann
- The Venetien: Shopping Mall per Gondolerie, tolle Bars
- Treasure Island: besagte Piraten-Show
- Mirage: Vulkan-Ausbruch vor dem Hotel
usw.
Parken überall kostenlos, auch per Parkservice (Valet), natürlich + Trinkgeld. Also direkt in die grossen Hotels fahren (vielleicht nicht ins grösste, sonst gehen 5 spurige Strassen in die Parkhäuser ...) und gleich am Strip parken. Spart Zeit + Ärger.
Tolle Restaurants überall drin, in allen Geschmacksrichtungen (Steaks, italienisch, Mexikanisch, Bars usw.); wer es billiger mag findet in den Hotels überall auch eigene Food-Courts, wo Subway & Co. zu finden sind.
Meine Bewertung
Sonstiges
Lance Burton (Illusionist)
Smarter toller "Magier", der mit dem Publikum arbeitet und bevorzugt Kinder auf die Bühne bittet, die dann prüfen/festhalten müssen, was er verschwinden lässt. Oder die Kinder gleich mitsamt der Corvette von der Bühne verschwinden lässt.
Wirklich beeindruckend. Als rationaler Mensch, hab ich einfach aufgehört zu grübeln, das endet sonst in nem deadlock :o)
Preis: ca. 70$
Meine Bewertung
Staumauer |
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Fahrt von Vegas nach Tusayan (Grand Canyon)
Der Hoover Dam liegt östlich gleich neben Vegas, man erreicht die "Lake Mead Nat'l Recreation Area" in gut 30 Minuten und durchfährt dann übelste Wüsten-Regionen. Hier ist's nochmal heißer, als in Vegas. Den Park durchfährt man dann auf schmaleren Strassen (für amerikan. Verhältnisse - bayer. Bergstrassen sind nur halb so breit) und kann den See mitten in der Wüste glitzern sehen. Es ist so heiß dass nicht mal rings um den See Pflanzen wachsen. Einfach alles tod ... Am Hoover-Damm hält man es dann auch nur 20 Minuten in der Sonne aus, jeder Schatten wird genutzt. Geschätzte 45° Celsius ist man im Mai einfach noch nicht gewöhnt, man macht regelrecht schlapp.
Der Damm ist der Hammer, eine Wand aus Beton, mitten in den Canyon, wahrlich Ingenieurs-Kunst (über die Notwendigkeit dort braucht man kaum streiten - heute wäre in dieser Wüste Solar sicherlich sinnvoller). Irgendwo hab ich gelesen, dass der Strom damals an Californien vergeben wurde, weil Vegas zu dem Zeitpunkt nur ein kleines Nest war. Pech gehabt. 2015 oder so wird neu verhandelt - denke mal, dann holt sich Vegas den Strom vor der Tür ...
Tipp: vorher mal checken, wie man mit nem Automatik-Auto ständig bergab fährt. Bei der Hitze sollte man die Bremsen nicht permanent durchtreten :o)
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1. Tag Ankunft
- nach 17:00 Uhr im Hotel
- nach dem Auspacken direkt zum Canyon
- dort Sonnenuntergang
- Essen / Bett
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2. Tag, Wandern entlang des South Rim bis Hermits Rest
- fast die komplette South Rim
- Westseite erwandert + Bus zurück
- Ostseite erfahren + Sonnenuntergang
- Parken + Essen + Einkauf South Rim Village
Tipps: kostenlose shuttle Busse alle 10-15 Min, die wirklich alle paar Kilometer an JEDEM interessanten Aussichtspunkt halten und zwischendurch sogar noch interessante Sachen dazu erzählen. Fahren 1 h vor Sonnenaufgang bis 1 h nach Sonnenuntergang! Bei Bedarf lassen die einen auch außerhalb der Haltestellen raus (wir hatten uns Auto dann woanders geparkt)
Übernachten
Best Western Squire Inn
Blitz-sauber, sehr geräumig, tip-top in Schuss. Breakfast schrecklich.
Alles in allem positiv überrascht.
Vermutlich hatten wir etwas Glück, weil unsere Buchung über hotwire (40% unter walk-in Preis) nicht auffindbar war. Daher hat er uns ein Upgrade verpasst und sich 1000 mal entschuldigt. Zimmer ist wirklich toll.
Parkplatz, wireless LAN, LCD-Fernseher, Badewanne, Dusche, Restaurants im Haus, Fastfood / Tankstelle / Breakfast-Möglichkeiten zu Fuss erreichbar. Supermarkt über die Strasse.
Meine Bewertung
oberer Grand Canyon in der Hochebene |
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Durch's Navajo Land (Little Colorado)
Strecke:
Über die Ost-Strecke des South Rim verlassen wir das Grand Canyon Gebiet mit den letzten spektakulären Blicken Richtung Norden (Navajo Point, Desert View, s. Bilder unter Grand Canyon). Über den Ost-Ausgang geht's Richtung Cameron und von dort Richtung Page, das wir aber östl. liegen lassen und vorher Richtung Marble Canyon abbiegen (HW 89A).
Details:
Die Navajos bezeichnen sich als die best-organisierteste Indianer-Nation, mit eigener Verwaltung (Parlament) usw. Wir erkennen das an den eigenen Eintrittgebühren an jedem Aussichtspunkt, die aber nicht allzu hoch sind und die Navajo-eigene Kultur, Verwaltung usw. unterstützen (sollen). Richtung Norden fahren wir bei wieder über 40° Celsius durch die Wüste - Grand Canyon war dagegen richtig mild ...
Westlich begleitet uns der Nordausgang aus dem Grand Canyon, der jetzt in der riesigen Hochebene als tiefer Erdriss in der Ferne immer wieder sichtbar wird. Deutlich schmaler eben. Einige Seitentäler dazu kreuzen auch uns - Little Colorado (Bild).
Über kleinere Bergzüge geht's richtig durch die Wüste, bis sich im Hintergrund roter Sandstein und eine weiter Erhebung andeutet, die wir zuerst als North Rim deuten (die ja 300 m höher als die South Rim ist). Aber es sind die deutlich höheren Vermillion Cliffs, die den Grand Canyon quasi zur Schlucht in der Schlucht machen.
Kurz vor Page biegen wir westlich ab, kreuzen den Colorado und die deutlich geschrumpfte Schlucht und verlassen Navajo Land Richtung Vermillion Cliffs (s. dort).
Dass wir Page mit Lake Powell (grösster Stausee der USA - mitten in der Wüste!) und Glen Canyon Dam verpassen, schmerzt nicht sehr, wir hatten ja den Hoover Dam. Aber östlich liegen noch der Antelope Canyon (leider nur mit Führung + Orga) und das Monument Valley im Navajo Gebiet. Wir trösten uns mit den roten Sandstein-Monumenten Vermillion Cliffs und freuen uns auf den Zion N.P., was uns ca. 2 Übernachtungen spart (Führungen nur zu bestimmten Tageszeiten usw.).
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Vermillion Cliffs nach Fredonia (Arizona)
- Cliffs
- Bergzüge mitten in der Wüste (Kaibab National Forest)
- Bisons (eigentlich nicht heimisch, aber Überbleibsel von missglücktem Kreuzungs-Versuch)
- Bergparks Richtung Fredonia und Kanab (Utah)
(auf dem Bild sieht man die Cliffs im Hintergrund aufragen, im Vordergrund sieht man die Ebene, in der die GrandCanyon-Schlucht "vergraben liegt")
Blick vom Aussichtspunkt, Spätnachmittag |
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von Kanab über den Osteingang in den Zion N.P.
Strecke:
Kanab - Zion (Pine Creek, Zion Canyon) - Springdale - La Verkin - Cedar City
Details:
über den Osteingang fährt man quasi "von oben" von der Hochebene durch ein Seitental Richtung Haupttal hinein. Wenige Meilen nach Park-Eintritt gibt's nen Parkplatz und einen kurzen Wanderweg (20 min) zu xxxx Peak (vergessen, trag ich nach), der unbedingt empfehlenswert ist.
Die Strasse verschwindet am Parkplatz im Berg, man geht zu Fuss auf den Berg und sieht von oben, wie die Strasse auf der anderen Seite ins Tal mäandert (s. Bild).
Die Strecke ist definitiv die schönste, um in den Park zu kommen!
Mit dem Auto geht's Richtung Haupttal, das wir uns aber gemütlich von unten ansehen, ohne noch mit dem Pendelbus hineinzufahren. Eine sehr schöne Ausstellung im zentralen Ort des Parks unten zeigt den ganzen Park, die Geschichte und die schönsten Ecken.
Hier kann man problemlos 1-2 Tage verbringen, mit längeren Wanderungen auch mehr. Es warten Wasserfälle, Wasserwiesen, Wälder inmitten von hohen Felswänden.
Ein grünes Refugium zwischen Felswänden von der ganz besonders schönen Art.
Übernachten
Holiday Inn Express Hotel & Suites Cedar City
1555 S. Old Highway 91, Cedar City - (877) 863-4780
I-15 Exit 57
Smart, freundlich, deutlich edler als die Best Western Unterkünfte vorher (an denen es NICHT viel auszusetzen gab).
Riesiges Zimmer (2x Queen), grosses Bad, sehr sauber alles, alles vorhanden, doppelt und dreifach.
Premiere: erstmals nutze ich die überall - ohrenbetäubenden - Ice-Machines, um unsere Getränke zu kühlen.
Gestern Nacht günstig über hotwire.com (3 Sterne) gebucht, für sage und schreibe 48 $ - WAS GEHT?!
Achja, die Stadt strotzt nur vor lauter "Inns", die schon von der Interstate sichtbar sind. In unserem RoomSaver-MotelGuide waren auch welche drin. Hier sollte man also immer was finden.
Tolle Ziele von hier aus sind bspw.: Zion N.P., Konobe, Bryce Canyon, Capitol Reef usw.
Meine Bewertung
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Paradies am östlichen Eingang zur Sierra Nevada
Nach endloser Fahrt einmal (fast) diagonal durch Nevada (s.u.), kommen wir in Carson City an, um zu nächtigen.
Die Nacht wird kürzer als erwünscht, aber der nächste Tag entschädigt uns für alles. Jeden Tag ein neues Highlight ist wirklich Wahnsinn.
Wir fahren aus der Steppe eine 4 spurige Passstrasse rauf und befinden uns nach 25 Minuten im alpinen Gebiet, wo sogar noch die Ski-Lifte ringsum laufen. Dennoch ist direkt am See bei strahlendem Sonnenschein T-Shirt-Wetter angesagt ... Eindeutig mein Ort!!
Direkt-Interstate-Anbindung an die Küste, aber Boarden das halbe Jahr!
(Bild zeigt Blick von Osten über den See (unweit davon wo der Highway aus Carson auf den See trifft))
Sanddüne |
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Anfahrt "jump over Nevada"
Strecke:
Cedar City (Utah Southwest) - HW56 Modena (Nevada) - HW93 Great Basin N.P. - HW50 Lonliest Street in Americ: Ely / Austin / Fallon - HW50 West: Silver City / Dayton / Carson City
524 Meilen / 840 km
Details:
Es musste der grosse Sprung werden, um im Westen noch entspannt ein paar N.P. zu besuchen, also hatten wir uns für einen Tag Auto entschieden.
Eigentlich wollten wir direkt zum Yosemite Ost-Eingang, aber der Tioga-Pass (3031 m!) ist noch geschlossen - wegen Schnee. Also eigentl. nach Lee Vining oder Mammoth Lakes. Das wäre dann vorbei an der Area 51 ("extraterrestrial Highway" - wegen den vielen UFO-Sichtungen dort) via Tonopah gewesen.
Aber, nun also nördlicher - zuerst - direkt zum Lake Tahoe und danach um den Yosemite von Norden herum über den Westeingang:
Die Fahrt ist exakt das, was man sich unter den endlosen Weiten und "Cruisen" vorstellt. Es geht im gemässigten Klima am Fuße des Zion los und über endlose Plateaus mit schnurgeraden Strassen, die man bei glasklarer Sicht bis 50 Meilen (!!) weit sehen kann - sonst gibt's ja dort nicht viel. Wir steuern auf dem HW93 Richtung Wheeler Peak (4000 m hoch) im Great Basin Nationalpark den man 120 Meilen weit sehen kann. Ringsum ist alle mit Grasbüscheln bewachsen, irgendwie trocken, aber keine Wüste - Steppe würde der Laie vermuten. Der Staub wird an manchen Stellen aufgewirbelt und östlich von uns an den Bergzügen tanzen staubige Windhosen vor sich hin.
Dann geht's auf den Loneliest Highway of America den HW50 und dort über eine Bergkette nach der anderen. Jede schöner als die andere; man kann überall von oben bereits die nächste sehen und ein 20-80 Meilen breites Plateau dazwischen, das jeweils durchquert werden will. Am anderen Ende des Plateaus kann man die Strasse im nächsten Bergzug verschwinden sehen.
Klingt langweilig isses aber kaum: jedes sieht anders aus.
Die "Pass-Strassen" sind breit und bequem, nicht mit den Alpen-Strassen zu vergleichen, einige deutlich über 2200 m hoch, bevor's wieder runter in die Ebenen geht. Der höchste Punkte heißt "Summit".
Shell Creek Range / Humboldt Toiyabe National Forest / Robinson Summit / Little Antelope Summit / Monitor Range / Big Smokey Valley / Shoshone Mountians / direkt auf die schneebedeckten Gipfel der Sierra Nevada zu
Anfangs durchqueren wir wieder wärmere Plateaus, fahren wenige Meilen später an Schneefeldern vorbei und durch (niedrigere) Wälder hindurch. Wirklich eine Vegetationszone an der anderen. Zwischendrin sieht man nur grüne saftige Wiesen, wenn diese direkt bewässert werden, sonst immer braungrünes Busch-Gras-Gemisch oder niedrige Wälder.
Eine der letzten Ebenen (hinter den Shoshone Mountains) ist erst Sand-Wüste sogar mir riesigen Dünen (s. Bild), danach folgt ein flacher Salzsee. Ab und an befinden sich mitten im Plateau noch sandige Wüsten-Flächen, die einfach mitten drin aufhören. Dann wird's staubiger, die Windhosen werden ringsum wieder sichtbar und es wird vor "dust hazard" gewarnt. Dann geht's bei sturmigen warmen Windböen Richtung Carson City, der quasi letzten Spielhölle vor Kalifornien.
Unterwegs alle paar Meilen 1-2 Autos, vielleicht mal ein schwer beladener Road-Train mit mehreren Hängern, der uns entgegen kommt, dann wieder lange nichts.
Tipp: Grundsätzlich immer morgens voll tanken und ab der halben Tankfüllung die nächste Tanke planen / ansteuern. Es kann einfach 100 km lang nichts kommen ...
(Bild zeigt eine dieser kleinen Wüstenflächen mit teilw. riesigen Dünen, auf der anderen Seite der Strasse war eine flache Salzwüste zu sehen, 10 Minuten vorher sind wir durch schneebedeckte Wiesen gefahren)
Traumbucht mit Insel und Schloss am Fuss (südwestl. Teil, Blick nach Osten) |
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Lake Tahoe / South Lake Tahoe / Tahoe City
Von Carson geht's auf dem HW50 rauf zum See. Die laufenden Konjunkturpakete machen uns auch hier einen Strich durch die Rechnung: eine Baustelle versperrt uns die Strasse, auf der wir über den Norden den See umrunden wollten. Einige Wende-Manöver kosten uns ne knappe Stunde, wir entscheiden uns für den Süden und tuckern über South Lake Tahoe (endlich wieder Kalifornien) auf dem HW89 Richtung Norden. Eine Traumbucht nach der anderen begleitet uns um den dunkelblauen bis grünlichen (am Rand) Bergsee, der immerhin fast so groß ist wie der Bodensee!
Ringsum stehen mehrere 3000er, die noch ordentlich Schnee haben, die vielen Ski-Gebiete ringsum kann man erahnen. Die Sonne verwöhnt uns mächtig!
Vom Wasser und den Traumbergen kann man sich selbst als verwöhnter Rosenheimer DEFINITIV nicht satt sehen.
Nach mehreren Stops am See (Wasser ist gar nicht so kalt!) erreichen wir Tahoe City, wo wir uns ein grösseres Boutique-Center im Blockhaus-Stil ausgucken, in das wir unsere verwöhnten Bälger schleppen, um ein Kaffee ausfindig zu machen. Natürlich im Freien, direkt am Wasser, mit Blick in die Berge ...
Es gibt einigermassen geniessbaren amerik. Brühkaffee für die nächsten Stunden. Zum Glück ist der hier so dünn, dass man den eigentlich immer bedenkenlos literweise trinken kann (wenn man ihn runterkriegt).
Mitten im Nachmittag, 1-2 Sonnenstunden später, fahren wir irgendwann weiter Richtung Norden, biegen aber Richtung Interstate I-80 ab, um durch's Squaw Valley zu cruisen (bekanntes Ski-Gebiet). Direkt neben der Autobahn laufen die Lifte noch, Karo hält mich aber im Auto fest.
Wir folgen (leider) der Autobahn auf dem Grat des Bergzugs Richtung San Francisco. Auch hier schlagen die 3 Billionen Investitions-Dollar zu, wir verpassen zum Glück eine Vollsperrung der Autobahn nur um 45 Minuten - wir kommen quasi grad noch durch.
In Auburn biegen wir auf den HW49 ab, auf dem wir die nächsten Stunden Richtung Oakhurst (südl. vom Yosemite) reiten werden. Der Highway ist als besonders sehenswert gekennzeichnet, was man besonders an den vielen 359° Kurven erkennt, damit man besonders viel ringsum sehen kann. Unsere 3-4 h geplante Zeit dafür werden so wohl Makulatur werden - mal sehen.
Hier ist alles grün, endlich richtiges Gras - dafür gleich nen halben Meter hoch - riesige Weiden, mit noch riesigeren Rindern drauf, die Landschaft sieht aus wie in Bayern: intakt, gesund, grün. Es geht rauf und runter, ringsum spriesst der amerikanische Gemüsegarten und mitten drin stehen die Steaks - wir reiten unsere Zeitplanung in Grund und Boden.
Auch egal - chillig cruisen wir Richtung Süden, immer durch den Gemüsegarten Kaliforniens, von einem Bergchen zum nächsten über malerische Seen und Brücken bis auf die Höhe vom Yosemite, wo uns langsam der Sonnenuntergang einholt (langsam wird's kitschig?! war aber so!!) und wir bei Dunkelheit durch Mariposa fahren und im Stockfinsteren dann in Oakhurst ankommen. Quasi "direkt am Südeingang" des Yosemite - 30 Minuten Fahrzeit davon entfernt.
Essen gibt's nicht mehr, heißt es, der Chinese 100 m weiter sieht's aber gelassener und serviert noch ein Hühnchen (ohne Reis!!! einfach nur Fleisch!!!). Immer hin ein Bierchen.
Hotel: s. Tipp
Übernachten
Horror: Americas Best Value Inn **, Carson City - Nevada
einfach der Horror, auf jeden Fall meiden!!!
war einfach ein Fehlgriff :o(
... keine weiteren Kommentare, ich will ja niemanden verschrecken
haben uns nichtmal geduscht dort und das Frühstück (incl.) auch sausen lassen, so ekelhaft war's; wäre nicht überall Feuergefahr hätten wir unsere Schlafsachen auch noch verbrannt :o))
zum Trost gab's 'n anständiges amerikanisches Frühstück (Pulp Fiction Fans wissen, was ich meine): Burger natürlich :o)
wenn man sie braucht, sieht man nirgendwo ein Starbucks oder Breakfast/Diner Zeichen.
Meine Bewertung
Sehenswürdigkeiten
Lake Tahoe
... ist definitiv die schönste Sehenswürdigkeit hier. Draufgebracht hat mich vor Jahren mal mein kleiner Bruder, endlich bin ich selbst mal hier.
Zeit wird's!
Mal sehen, wie lang's noch dauert, bis zum Chalet hier ...
Auf jeden Fall wird's in der Familie weitergereicht werden, überall sehe ich RV-taugliche Campingplätze, da werden die Eltern also auch schön unterkommen :o)
Meine Bewertung
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- erstmal nach hinten verschoben -
... da der gewünschte Ost-Eingang noch geschlossen ist (3031 m hoch).
Also schauen wir uns den Park vom Westen aus an und umfahren ihn über Lake Tahoe von Norden.
Hotel heute gebucht in Oakhurst: Shilo Inn
http://travel.yahoo.com/p-hotel-386538-shilo_inn_suites_oakhurst_yosemite-i
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1. Tag Yosemite
- Ausschlafen
- durch den Park Cruisen
- Abzweig zur Wanderung zu falls
- Cruisen ins Tal
- 1 Wasserfall nach dem anderen
- grösster Wasserfall Nordamerikas
- El Captain
- Halfdome
- Wanderung zum Mirror Lake
- Bärenfallen + Bärencontainer + Zeltplatz
- Sonnenuntergang
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1. Tag Heimfahrt: Mammut Sequoias
- Mammutbäume
- Dunkelheit
- Rehe ringsum
- außer Gummibären lässt sich kein Bär blicken
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2. Tag: Wanderung im Yosemite Tal + Fahrt nach San Francisco
Den Yosemite wollen wir mit einer grösseren Aussicht abschließen und eigentlich den Eagle Peak besteigen. Der Peak ist vorn im Tal und ganz oben auf dem Gipfel eines der Granitfelsen im Tal gelegen und hat angeblich den besten Blick über den gesamten Park.
Aufgrund tieferer Meditationsphasen im Bären-Nest verschiebt sich die Abfahrt hin ins Gemütliche: der Peak wird verschoben auf den nächsten Urlaub :o) jetzt "schau'n mer mal" was noch an Zeit übrig bleibt und fahren zurück ins Merced Tal in den Park. Kommen erst frühen Mittag dort an und entscheiden uns, den riesigen Wasserfall zu besteigen. Wenigsten den oberen :o)
Raus kommt immerhin noch der untere, bei gleisender Hitze entschädigt uns ein Traumblick in die Täler und umliegenden Wasserfälle nach dem anderen. Langsam erscheinen auch die umliegenden Schneegipfel im Hintergrund und der Halfdome komplett. Der Weg zum unteren Wasserfälle endet zu Füssen des deutlich grösseren oberen, mitten im Nebel-Gestöber und entsprechender Nebelwald-Vegetation vom allerfeinsten. Viel Sonne, viel Wasser, ständig Kühle - man würde hier fast Orchideen vermuten. Wir werden schön nass bestäubt, uns läuft - ob der gewalten Fälle - das (Spritz-)Wasser im offenen Mund zusammen. Die Rast verlegen wir aber dann weiter runter, an einen Sonnen-Platz auf einem Felsvorsprung über dem Tal, mit Blick auf die ggüberliegenden Wasserfälle und den Halfdome ... Was ein Blick und Tag.
Wir freuen uns dann auf Frisco und Sandra, Bastian und Arek und verlassen das Tal gesättigt mit schönen Bilder Richtung Frisco. Der Weg zieht sich länger hin als gedacht, es wird wieder schön heiß und wir fahren bei Sonneruntergang durch Oakland.
Auf der Oakland Bay Bridge ist es dann Dämmerung und die Lichter der Skyline heißen uns willkommen. Im Süden von Frisco kann man die gierigen Finger der Nebelwände schon Richtung Binnenland wandern sehen, wie sie sich vom Meer ausbreiten und Richtung Land ausgreifen, dort aber plötzlich enden. Wirklich spektakulär - der berüchtigte Nebel von SF.
Übernachten
Shilo Inn Oakhurst
Gebucht über Hotels.com, hotwire hatte nix im Angebot.
2,5 Sterne, war das Maximum, was sinnvoll zu kriegen war, lassen wir uns überraschen ...
Meine Bewertung
Sonstiges
Motto des Tages
(überall Bärenwarnungen - ja nix Essbares im Auto lassen, die knacken die Kofferräume ........)
Beware of the bears in the trees - they can spit on you!
Meine Bewertung
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Ankunft im Mariott, Begrüssungs-Bierchen mit "dem Kern", BB und A.Rek
nach dem Yosemite, gleisender Hitze dazwischen und einem Burger-Abendessen unterwegs empfängt uns der Sonnenuntergang hinter der Skyline von San Francisco und ein herrlicher Blick für 4$ auf der Oakland Bay Bridge.
Wir checken ein, Arek hatte alles veranlasst und die Daten per SMS durchgeschickt. Nach einer notwendigen Dusche (s. Wanderung oben) ging's gleich in die hood ins farmerbrown auf ein Bierchen.
BB geniesst sein "Aloe-Vera-Bier" vom Feinsten, mir ist schon nach dem Schnuppern schlecht. Der Jetlag der "Neuankömmlinge" und Areks Odyssee aus Vancouver / Seattle seit 20 h schließen aber noch ein weiteres Abhängen aus ... Es gibt noch ne Runde becks als Entschädigung auf unserem Zimmer, mit Blick aus dem 25. Stockwerk auf die Skyline. Die hatte ich unterwegs noch irgendwo gegriffen und vorsorglich kalt gestellt. Das Aloe-Ale ist fast vergessen ...
Es werden noch Pläne für's Frühstück und die nächste Pläne-Schmiederei geschlossen (nur nicht zuviel auf einmal - wollen ja chillig spontan bleiben), dann geht's ab ins Bettchen.
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1. Tag: Ashbury Heights (Shopping + Essen)
- alternativ
- günstig
- super trendy Boutiquen (wenn mit Mädels hinfahren - dann eher ne Aufgabe, als Genuss) :o))))
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1. Tag: Cruisen durch San Francisco
- mit dem Auto durch die sonnigen Parks
- Halt am stürmigen Pazifik-Strand: hier ändert sich das Wetter schlagartig in wolkig + stürmisch;
die sollten pro Stadtteil einen Wetterbericht herausgeben!
- Fahrt durch die Hills
- Halt am Hafen, Blick auf die Golden Gate (GG), deren Gipfel im Nebel verschwunden sind; sieht aus, als wäre sie unvollständig
- zurück ins Hotel, Auto parken
Abends zum Hafen
- mit Arek per Cablecar wieder zum Hafen
- eine 1h-Hafenrundfahrt bis in den Pazifik + um Alcatraz und an der Skyline zurück geben besseren Überblick, als der Ausflug nach Alcatraz alleine
- am Hafen lecker Fisch essen (etwas teuer, aber lecker)
- danach geht's mit dem Bus heim
- ab in die Bar "the view" im 39. Stock mit Blick über SF
- die Frucht-Mojitos sind toll (s. Tipps)
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2. Tag: Haights + Twin Peaks + Golden Gate
- erneut leckeres Frühstück in Ashbury Haights
- nach einem gemütlichen Abschieds-Shopping
- geht's noch auf die Twin Peaks
- von dort zum Tanken und dann über die Golden Gate, um SF von der anderen Seite zu sehen
- Halt direkt nach der Brücke
- Fahrt zum Marin Trailhead: traumhafter Blick auf den Pazifik, den Westen von SF und über/durch die Golden Gate auf SF und die SF-Bay bei schönstem sonnigen Wetter
- in SF war's erträglich
- auf der anderen Seite direkt war's extrem (!!) heiß
- am Pazifik dann recht kühl
Die Golden Gate verabschiedet sich mit Traumbildern von uns und wir fahren weiter zu den Redwood-Mammut-Bäumen
Essen & Trinken
The View (Marriott)
39. Stock im Marriott, ringsum Glasfenster (s. Bild). Unbedingt die Fresh Fruit Mojitos probieren: Mango / Passionsfrucht sind brilliant.
Blick auf Market Strett, Union Square, Oakland Bay Bridge und die komplette Skyline
Meine Bewertung
Sehenswürdigkeiten
Cablecar
mit den alten Cable-cars (Art Strassenbahn) durch San Francisco fahren und sich über die Hügel schleppen lassen. Dabei den Blick in jede der Seitenstrassen geniessen, wie langsam alles vorüber zieht.
11$ Tageskarte (x-mal umsteigen + Bus gültig)
Meine Bewertung
Sehenswürdigkeiten
Hafenrundfahrt mit Klein-Charterbooten
Fahrt durch die Golden Gate auf den Pazifik, dann Schleife zurück um Alcatraz und dann nochmal an der Skyline entlang. Sehr empfehlenswert, man kann nicht genug warme Sachen mitnehmen, aber besser, als die ganzen grossen Touristendampfer oder eine Halbtagestour nach Alcatraz alleine ...
Wirklich kompakt, von allem etwas, nicht langweilig.
Meine Bewertung
Sehenswürdigkeiten
Richmond Bridge
einfach mal drüber fahren, ständig neue Blicke über die Bay. Kurz vorher sieht man - wenn man von der Golden Gate kommt - St. Quentin.
Tolle Blicke überall hin + diese Brücke ist sogar noch kostenlos :o)
Meine Bewertung
Sehenswürdigkeiten
Oakland Bay Bridge
Aufgrund des grossen Hafens ist diese Brücke die meiste Zeit wirklich in der Luft (und nicht knapp über dem Wasser), man schaut direkt auf die Skyline; wenn man abends drüber fährt ist alles beleuchtet; Sicht auf Alcatraz und grosse Teile der Bay
man fährt hier am nächsten auf die Skyline zu, quasi direkt darauf zu, Market ist nur ein paar Straßen weiter parallel dazu.
4 $
Meine Bewertung
Sehenswürdigkeiten
San Mateo Bridge
die längste der Brücken, aber nur ein kurzes Stück wirklich "in der Luft"; die meiste Zeit knapp über Wasser. Dafür gute Sicht auf die Skyline von Süden, aber aus sicherer Entfernung
Nach der Überfahrt kommt man durch San Mateo und dahinter beginnt der grüne Bereich, der vom häufigen Nebel und der Feuchtigkeit profitiert. Gemüse und Blumengärten schließen sich an. Mit der Brücke hat man quasi auch die Vegetationsgrenze überschritten.
4$
Meine Bewertung
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Fahrt in den Muir Wood
Am späteren Nachmittag ging's dann aus dem Marin State Park weiter zum Muir Woods State Park an der Küste, es wurde merklich kühler und angenehmer.
Der Park hatte schon fast geschlossen, es wurde gar kein Eintritt mehr verlangt. Ein längerer Spaziergang durch die Baumriesen bei leichter Dämmerung. Ringsum alles grün und feucht, es sah aus, wie bei den Hobbits.
- Redwood Mammut Baum Wald (bis 120 m hoch)
- Check-In in einem beliebigen Motel am Wegesrand, das ganz gut aussah
- nach Verhandlungen gab's das für 139 $ mit mehreren Schlafzimmern und 3 Doppelbetten für uns alle
- abends Essen in Sausalito: direkt am Hafen mit Blick auf die Yachten
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Spaziergang durch Tiburon / Belvedere am Morgen danach
Fahrt von Sausalito durch die Villen-Vororte
teuerste Wohngegend der USA, Vororte an der Bay, mit Blick auf die Skyline bzw. die Golden Gate. Zweistellige Millionenzahlungen für die Grundstücke sind quasi "logisch".
- Fahrt durch Tiburon, Belvedere
- Frühstück am Hafen, mit Blick auf die Skyline
- Spaziergang durch die Villen: Besichtigung der neuen Sommer-Residenz
- Cruisen durch Belvedere + an der Nordost-Seite der Halbinsel entlang
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Trosty's Haus besichtigen
:o) der Eingang wäre der erste, wo Du Dich nicht ducken musst :o)
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Mein Haus
Blick auf Oakland Bay Bridge und Skyline Frisco und rechts noch die Golden Gate ... besser geht's nicht. Eigener Bootssteg und Lift zum Haus, damit man die vielen Kästen für die Jungs nicht hochschleppen muss
Übernachten
America Best Value Inn
Diesmal ein Treffer, war ganz gut. Das Beste: der Kaffee in der früh, wirklich leckerer Kaffee, in allen Varianten :o)
Meine Bewertung
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Fahrt weiter Richtung Sonoma Valley / Napa Valley
Nach dem Cruisen am Meer entlang
- erstmal Kaffee/Erfrischung in Peet's Coffee (bester Kaffee bis jetzt)
- Weiterfahrt auf dem 101er Richtung Norden und dann durch die Weingebiete Kaliforniens: Sonoma und Napa Valley
- Richtung Napa
- Übernachtung: Wine Valley Inn mit Pool
- Chillout im Pool bei Corona und Napa-Weisswein
- Steak-Essen in Napa Downtown bei "Downtown Joe's"
Essen & Trinken
Downtown Joes
- kurze knackige Speisekarte mit allem, was man braucht
- Weinkarte aus der Region
- eigene Bier-Brauerei
- Steak sehr empfehlenswert
- frischeste Beilagen: ringsum wieder Gemüsegarten im Valley
- sämtliche Bauern aus der Umgebung fahren Ihre Monster-Pickups und Edelstahlfelgen spazieren
Meine Bewertung
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Cruisen
Wird wohl der erste Zwischenstopp Richtung LA werden, mal sehen.
Dann noch Carmel usw. Die ganzen Surfer-Städtchen eben ...
Planung vorher:
vielleicht geht's auch noch ins Napa Valley zur Weinverkostung, das werden wir morgen beim Frühstück in Ashbury Haights klären
Planung nachher: Napa :o)
Planung topaktuell: gebucht, für 2 Tage, schön chillen und die Beaches unsicher machen (Mo - Mi)
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Fahrt um die SF Bay herum, HW 1 South
Nach Frühstück im Hotel und kurzem Chillout am Pool ging's dann getrennt weiter
Bastian & Sandra wollen noch weiter nach Norden, wir werden den Zeitplan nicht straffen und cruisen langsam Richtung Süden, um auf jeden Fall noch genügend Zeit bis LA zu haben. Außerdem wollen wir mal wieder 2 Tage am Stück irgendwo schlafen. Beim Frühstück bucht jeder noch die Anschluss-Hotels, dann geht's weiter ...
Stichpunkte:
- von Napa über's Sonoma Valley Richtung San Rafael
- über die Richmond Bridge über die Bay Richtung Oakland
- dann über die San Mateo Bridge wieder über die Bay nach San Mateo
- auf dem HW 92 an die Half Moon Bay (s. unten Absatz)
- HW 1 Richtung Süden (s. Absatz unten)
- nach Santa Cruz (s. Tipp: kann man sich sparen)
- dort chillout und Shopping
- weiter HW 1 nach Monterey
- Checkin Casa Munras
- Spaziergang zum Old Fisherman's Wharf durch die Altstadt
- Kaminfeuer im Hotel
- ein gutes Napa-Valley-Weinchen
Details:
Direkt hinter der San Mateo-Bridge wechselt man das Wetter aus, vorher mild, sonnig und warm fährt man in den SF-Nebel rein, der in den Hügeln Richtung Meer hängt und landet in kälterem feuchten Nebel mit entsprechender üppiger Vegetation. Ringsum Obstplantagen, Blumengärten und überall an der Strasse wird frischeste Ware angeboten. Was genau ist auf den letzten 5 Kilometern passiert?!?!
Wir cruisen durch einen weiteren Teil des Obstgartens Kaliforniens und geniessen leckeres Obst ...
Der HW1 Richtung Süden ist grün, üppig bewachsen (natürlich nicht die Strasse!) und rechts feinster heller Sandstrand, wie im Bilderbuch. Ab und an steilere Klippen, aber überall Zugang zum Strand möglich.
Maverick's, den Strand der Wahnsinnigen Surfer, lassen wir oberhalb der Half Moon Bay liegen - hätte eigentlich ganz gern hingeschaut, aber wir wollen doch weiter cruisen. Hier treffen sich aus 3 Richtungen (Wetter-)Strömungen und erzeugen teilweise riesige Wellen. Es gibt nur ca. 1 Dutzend Orte auf der Welt, wo die Möglichkeit von bis zu 30 m hohen Wellen besteht. Hier ist eine. Vor der Küste ist unter Wasser noch ein Gebirge, dass wie ein Kanal die Wellen verstärkt, die Unwetter bei den Aleuten manchmal bis hierher ausstrahlen lassen ... Die wahnsinnigsten Surfer treffen sich hier.
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Monterey Sea Aquarium
s.u. unter Tipp
Wirklich interessant und riesig. Wer "Findet Nemo" gut fand, ist hier super aufgehoben. Fischi-Fischis überall ...
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Carmel Cruisen / Big Sur
Durch Monterey geht's weiter Richtung Cannery Row, wo wir gestern ein nette Cafe gesehen hatten - dort gibt's erstmal deftiges Frühstück. Der Cholesterin-Spiegel will schließlich immer auf der Höhe sein ... Endlich verbraten wir unsere gesammelten Pennys an der Parkuhr und sparen uns stattdessen hier das Parkhaus (12$!).
Gestärkt geht's weiter am Strand entlang vorbei an den vielen Golfplätzen, von denn Pebble Beach wohl der bekannteste sein dürfte. Mit Blick auf den Pazifik ...
Die Sonne verwöhnt uns, wir cruisen weiter nach Carmel und schauen uns den Beach von Dirty Harrys Stadt an (Clint Eastwood war hier Bürgermeister und hat noch ne Ranch hier irgendwo). Traumhafter weisser feinkörniger Strand lockt uns, aber das Tagespensum peitscht uns nach nem Spaziergang weiter Richtung Süden.
Auf dem HW 1 cruisen wir höher in die Berge und durchfahren als nächstes das berühmteste Stück "Big Sur", wo der Highway direkt in die Felsen gesprengt wurde. Traum Blicke auf die Steilküste und viele kleine Buchten, die teilweise wild von Seelöwen bevölkert werden. Überall ist Otterland, in Carmel hatten wir einen wilden gesehen, der sich auf dem Rücken liegend fleißig geputzt hat. Die werden ja recht groß, grösser als ein dt. Fuchs.
Kleinere Foto- und Trinkpausen strecken unsere Fahrt, bis wir wieder in flachere Gefilde kommen und uns Morro Bay nähern, der nächsten Einbuchtung auf der übergrossen Kalifornien Karte.
In Pismo-Beach finden wir unser Hotel nicht - wie gedacht. Aber dafür umso schönere Strände .. (s. dort).
Übernachten
Casa Munras ****
Montag morgen: Gebucht über Hotwire, dort als 3,5 * Resort angegeben, gab nur ein besseres, also zugeschlagen (Mo beim Frühstück in Napa, Abends Check-in).
Planung:
Werden dort mal 2 Nächte bleiben, um wieder etwas zu chillen und die Gegend unsicher zu machen:
Big Sur, Carmel, Winzereien, evt noch Santa Cruz
Montag abend:
Checkin + Spaziergang ringsum; altes sehr mondänes Hotel, mit super-edler Lobby, Kaminfeuer drinnen und draussen, Erfrischungen überall; Hotelräume kommen langsam in die Jahre (Teppiche), Rest des Zimmers ist seeehr sauber, geschmackvoll und geräumig; die ganze Anlage ist seeeehr edel, geräumig und weitläufig, und noch dazu auf Spaziergang-Entfernung vom Altstadt-Zentrum mit Boutiquen und Restaurants. Umfangreiche Einweisung in alles ringsum, mit Stadtplänen und ganzen Büchern voller Hinweisen.
WLan, Pool, Restaurant, Parking, Spa, Fitness
Meine Bewertung
Essen & Trinken
mehrere gute Restaurants und Coffee Shops
im Ort wird etwas mehr Wert auf besseres Essen und Trinken gelegt, haben zwar nicht alles verkostet, aber hier gibt's viele "richtige" Restaurants und seeehr guten Kaffee in mehreren Shops.
Ringsum viele Winzer und alleine in der Stadtgegend 6 (!) Golfplätze treffen dann vielleicht auch andere Klientel als Santa Cruz. Pebbel Beach schauen wir uns morgen einfach mal an.
Meine Bewertung
Essen & Trinken
Old Montereys Cafe
Mehrfach ausgezeichnet für das beste Breakfast im ganzen County!
Wir haben's - nur für Euch - getestet: es ist wirklich gut, man kann sich gut verwöhnen lassen, muss man lassen. Rühreier oder Omelettes kann man aus einer eigenen Rubrik raussuchen, die einem reichlich Auswahl aufzwingt. Die beigelegten Fruit-Cups kann man sich schenken, besser ist noch eine zusätzliche Fruit-Bowl :o)
Der Moccachino ist quasi Schoki mit einem (kleinen) Schuss Espresso; kann man gut (und leckerer) mit Kaffee strecken lassen, den man wie üblich bis zum Abwinken bekommt. Die Teller sind riesig (Platten!).
Essen ist deutlich günstiger, als in San Francisco! Für 2 Personen mit zig Extras 27 $ - lässt sich sehen. Das hat in Frisco eine Person gekostet :o))
- dass es das Beste hier ist, spricht aber eher nicht für die anderen, das ginge noch besser :o))
Meine Bewertung
Sehenswürdigkeiten
Cannery Row
Die alte Sardinen-Zeile in der Stadt war einst die Welt-(!)-Hauptstadt der Sardinen-Dose. Heute besteht die Strasse aus den alten Werken, in denen aber teils angenehme Restaurants, edle Hotels und andererseits kitschige Touristen-Kramläden untergebracht sind.
Interessanter hierzu ist die Geschichte: die gibt's per interaktive Ausstellung im Bay Aquarium gleich dazu. Sehr empfehlenswert. Kurze Zahlen-Sammlung:
- bis zu 240.000 t Verarbeitung pro Jahr in Hochzeiten (während der Weltkriege als Verpflegung),
- danach 90% Rückgang + Pleiten aufgrund des Ausbleibens der grossen Schwärme (teilw. durch Überfischung + natürliche Schwankungen alle 25 Jahre)
Meine Bewertung
Sehenswürdigkeiten
Monterey Bay Aquarium
Grosses Aquarium mit mehreren riesigen Tanks und sehr grossen Fenstern dazu, wo man stundenlang ganzen Fischschwärmen zusehen kann.
- sehr grosser Tank mit Haien, Stören, Rochen, Plattfischen
- grosser Tank mit Haien + Kelb-Wald (Riesenunterwasser-Algen vor der Küste Kaliforniens)
- Tank mit grossen Fischottern aus Kalifornien (Fütterung!)
- Tank mit Pinguinen (Fütterung!)
- kleinere Tanks mit vielen riesigen Quallen-Sammlungen
- Ausstellung mit vielen verschiedene See-Pferdchen Arten
- Moränen-Aquarium
Allesamt schön naturgemäss hergerichtet, am liebevollsten detailgetreu auch noch die Strand-Vogel-Kolonie, mit künstlichem Wellenbad. Alle Tiere sind Tiere aus der Krankenstation, die sich hier rehabilitieren konnten. Die meisten kommen - wenn möglich - danach wieder frei.
Kinderfreundlich, überall (auch obere Etagen) mit Kinderwägen (oder Rollstuhl) zugänglich, mit vielem (kitschigen?) Zusatz-Spektakel, aber für Kinder wohl super interessant. Trotzdem auch für Erwachsene kurzweilig.
27 $, mind. 3 h einplanen; Tageskarte mit Re-Entry, Schließschränke am Gruppen-Eingang
Meine Bewertung
Sehenswürdigkeiten
Santa Cruz
Kitschige Strandpromenade mit (alten) Achterbahnen. Man kommt sich vor, wie in nem alten Film über Vororte von NY, die nur zur Unterhaltung am Strand dienen ...
Wer nicht unbedingt dort T-Shirts mit Aufdrucken kaufen will, findet dort NICHTS. Die Strände wären ganz nett, wenn sie unverbaut gewesen wären. Oktoberfest rund ums Jahr ... nur älter und kitschiger.
Meine Bewertung
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Fahrt über Morro Bay / San Luis Obispo / Pismo Beach
nach Grover Beach zum nächtigen.
Nach Big Sur (s.o.) wird's wieder flacher, wir haben ringsum feinste weite Sandstrände, die hier sogar so breit werden, dass die für geländefahrzeuge freigegeben sind und ausgiebig genutzt werden. Riesige aufgebockte Pickups mit dreimal längeren Anhängern (ganze Häuser!!) schleppen sich durch den feinen Strand und werden zum Campen am Strand benutzt. Hie und da auch ein Lagerfeuer.
Sonnenuntergang
Nächtigen im Holiday Inn Express (hotwire)
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letzte Übernachtung Malibu
Über den HW 1 und Zeitweise auch Freeway 101 geht's weiter möglichst nah am Strand Richtung Süden.
In Malibu suchen wir uns den schönsten Strand aus und chillen am späten Nachmittag noch zwischen Baywatch und Pelikanen am grösstenteils leeren breiten feinsandigen Strand.
Abends geht's dann den Topanga-Canyon hoch Richtung Westwood Hills, wo unser Holiday Inn auf uns wartet.
Kaum eingecheckt geht's weiter ins Monty. Ein Steakhaus im 60er Jahre-Stil. Während nebenan die Lakers lautstark und noch viel knapper in den Playoffs gegen die Nuggets verlieren gibt's ein feines Steak und nen Mozzarella-Salat für uns.
Ein sehr schöner Ausklang. Jetzt steht noch Packen auf dem Programm und Umräumen der Koffer, reisefertig für morgen.
Morgen soll's noch an den Santa Monica Beach gehen, wo wir die Zeit abchillen werden, um abends heim zu fliegen.
Grüsse dahin, freue mich auf alle, die sich auf mich freuen :o)
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Westwood Hills
Nächtigen
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Santa Monica Beach
Chillen
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Kommentare
Tolle Route, Kundti! In Yosemite Village sollen Pampers günstig sein! Kannst mir da so 20-30 Packen mitnehmen :-)!
Hey Ihr 2 - seid´s schon dort? Dann mal schönes Flittern! Genießt die Zeit! LG mcvogi
Sehr schön, mein lieber Holger, das sieht nach bester Stimmung, super Wetter und echtem Urlaub aus. Läuft den im Auto auch Kroq?!
Genau, super Wetter (incl. Sonnebrand), beste Stimmung und tolles Shopping! KRock leider nicht gefunden, bei uns läuft Octane (ich glaub das hier http://www.sirius.com/octane), mit Korn, Disturbed, Linkin Park und Offspring, um nur die (mir) Bekannten zu nennen :o)
Sind jetzt in Barstow zwischen LA und Vegas und morgen am Strip, im MResort (http://www.themresort.com).
Planen gerade den Grand Canyon Bereich vor ...
Grüsse!
Sehr schön! Wenn Du jetzt noch ein paar Bilder aus dem Hooters einstellst, haben wir alle was davon. Lass es Dir gut gehen!
Du wirst lachen, natürlich war ich dort! Sonntag hatten wir dinner im Hooters. Natürlich in dem in Santa Monica, wo wir mit Trosty waren :o) Die Höschen sind nicht knapper geworden ;o/
Halleluja - das Paradies ist mit Dir!
Klatsch mal ruhig auf den ein oder anderen Hintern für uns mit ...
Be prepared! Mr. Beyer is coming soon ...
3:0 gegen Leverkusen - und richtiges Bier! So macht Fußball in der Allianz Arena Spaß! Merci nochmal und Gruß nach USA
Sehr geiler Bericht Holger. Staune immer wieder. Und dann noch die Bilder mit den adoptierten Fußballern in SF - da wär ich schon gern dabei.
Wir hätte Dich auch gerne dabei gehabt. Aber Bastian war dagegen :o)) Ich habe Dich würdig vertreten, ehrlich. Leider haben uns die beiden schon wieder alleine gelassen und cruisen noch nördlich der SF Bay rum. Wir sind jetzt Monterey Bay ... Richtung Morro Bay.
Freu mich auf nen Kick demnächst. Werd auf den zukünftigen (und ewigen Meister) einen trinken im Flieger.
Sehr genialer Urlaub, mein Neid ist bei euch. Wir müssen da auch mal wieder rüber ;o) .