Burma (Myanmar) 2008 - Reisebericht von maidlinger bei triplib.

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maidlinger
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Wir sind nun schon eine ganze Weile hier in der Schweiz, haben eine schöne Wohnung an die ich mich auch langsam gewöhne. Der ganze letzte Sommer war ausgefüllt mit herumschrauben am alten Auto und ich absolvierte die zweite Probefahrt von ca. 20 Km ohne dass der Motor zu heiss wurde, so sollte nichts mehr im Wege stehen das Auto zu seinem 100 Geburtstag wieder auf die Strasse zu bringen. (Hoffentlich)
Gegen den Spätherbst als das Wetter immer schlechter und kälter wurde , verlegte ich meine Arbeit in wärmere und gemütlichere Räume, sortierte und rahmte tausende Dias unserer schönen Reise ein. Obwohl ich in Gedanken die Reise nachvollziehen konnte grübelte ich immer mehr herum, wie ich den Winter abkürzen könnte, denn einen ganzen langen Winter haben wir schon über 20 Jahre nicht erlebt.
Den Ausschlag gebenden Tipp gab uns unsere Tochter Yvonne; schaut Euch Myanmar an bevor grössere Touristenströme einsetzen und was auch naheliegend war, unser Bekannter Reini der auf den Philippinen ein Haus besitzt , würde sich freuen wenn wir ihn besuchen würden. Wir können den Winter zwar nur einen Monat abkürzen , sind an einen Rückflug Termin gebunden, aber immerhin besser als nichts.

Bangkok

Reisevorbereitungen

So setzen wir uns am 9.1.in ein Flugzeug der Thai Airways das uns nach Bangkok bringt.
Nach dem Abendessen und zwei-drei Glas Wein fallen mir die Augen zu, wache aber nach ein paar Stunden auf, weil ein Kleinkind wohl Probleme mit dem Druckausgleich hat und immer wieder zu weinen anfängt. Nur diesem Umstand ist es zu verdanken, dass ich eine ganz interessante Nacht erlebt habe.
Ich schaue aus dem Fenster und sehe überhaupt nichts, dunkel, sind wir über unbewohntem Gebiet, oder über See, doch auf einmal schiebt sich ein schwaches Licht ins Blickfeld , möglicherweise ein eisames Fahrzeug. Kurze Zeit später mehrere rötlich-gelb schimmernde Lichter und beim darüber wegfliegen , es müssen riesige Flammen sein die die Umgebung beleuchten und ich frage mich zum wiederholten Mal, warum wird jahrelang Gas abgefackelt und es nicht abgesaugt und sinnvoll verwertet? Die Umweltbelastung dieser Nutzlosen Verbrennung ist enorm. Auf einmal ändert das Flugzeug seinen Kurs von Südost nach Ost und bald schieben sich hoch aufragende Wolken ins Blickfeld, es ist schaurig schön zu sehen wie diese gewaltigen weissen Wolkentürme im Schein der Blitze von innen aufleuchten , ich bin ganz hingerissen und fasziniert von diesem einmaligen Schauspiel, als ich heftig erschrecke, ja, was war denn das? Ich realisiere es erst als alles schon vorbei ist, zwischen, oder aus der Wolke schiesst ein kleines Flugzeug und weil alles so schnell vor sich ging , ich konnte nicht einmal sehen, war es ein Militär oder sonst ein kleineres Flugzeug, aber so ein geringer Abstand ich schätze mal, leicht unter uns und kaum 200 Meter.
Ist ein Blitz nahe scheint die Wolke grell weiss, ist der Blitz weiter weg, hell bis dunkelgrau. Leider ist das ganze Specktakel schon nach einer viertel Stunde zu Ende, ich hätte gerne noch eine Weile den Blitzen zugeschaut. Die Wolkentürme verschwinden langsam nach hinten und jetzt kommt noch einmal ein kleineres Flugzeug uns entgegen aber in einem Abstand den ich als vernünftig einstufe, ich denke nach unten ca. 300 und Seitwärts über 300 Meter und im Schein des Wetterleuchtens erkenne ich es als ziviles klein Flugzeug. Weil wir uns im Gebiet Pakistan-Indien befinden, wären ja auch Militärische Flugzeuge möglich. Irgend wann dreht der Pilot auf seinen ursprünglichen Kurs und überfliegt östlich die Riesenstadt Neu-Dehli. Ein enormes Lichtermeer, das Wetter und die Sicht könnte nicht besser sein. Bald einmal verschwindet das Lichtermeer und es tauchen da und dort kleinere Dörfer auf, teilweise liegt leichter Nebel oder ein Rauchschleier über den Dörfern und das Licht wird zurückgeworfen, so dass man den Boden hell erleuchtet sieht. Von oben, es sind etwa 10 000 Meter scheinen die sanft leuchtenden Flecken über viele Kilometer weit, ein wunderschöner Anblick und ich habe so etwas noch nie gesehen, einfach einmalig.


Flughafen in Bangkok

Ganz zufrieden und noch die frische Erinnerung der Nacht steigen wir in Bangkok aus dem Flugzeug, das Wetter wunderschön, sonnig und angenehm warm.
Bis zum Weiterflug nach Yangon habe ich Zeit das Flughafengebäude zu betrachten. Schon einmalig, diese Grösse und Ausführung, das Hauptgebäude Fussballfeld gross steht auf vier grossen Stützen, riesige Binder überdachen das ganze , von dort gehen drei bis zu 250 Meter lange Gebäude zu den jeweiligen Fingerdocks. Hier ist aber gar nichts gerade, die Binder überspannen in einem Bogen von ca. 20 Meter Höhe bis zu 30 Meter, oben berühren sie sich und unten sind sie etwa 12 Meter auseinander, man muss sich dies wie zwei gegenseitig angelehnte flache C vorstellen, dazwischen sind weisse Kunststoffplanen gespannt. Das ganze dürfte nicht ganz einfach zu bauen und auch nicht gerade billig gewesen sein. Mich interessiert es ganz besonders, habe ich doch Jahrelang für eine Stahlbaufirma solche , nicht ganz so grosse Hallen und Brücken mit einem Autokran aufgestellt.


Yangon


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Ankunft in Burma

Das ist Burma und es wird wie kein anderes Land sein, dass du kennst. Was Kipling vor 120 Jahren schrieb hat heute noch Gültigkeit. „Myanmar“ Vielvölkerstaat zwischen Indien China und dem Golf von Bengalen- ist ein zutiefst buddhistisches Land. Seine Bewohner sehr arm- religiös-sanft und freundlich.



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Ehemalige Hauptstadt Myanmars

Wir erreichen Yangon die ehemalige Hauptstadt Myanmars und werden von unserem deutschsprachigem Reiseleiter abgeholt, später gesellt sich noch ein aus der ehemaligen DDR ein Ehepaar dazu, so sind wir nur zu fünft, nämlich Ruth eine Bekante , Dorly und ich.
Unser erster Eindruck, sehr arme Bevölkerung, tief religiös, es ist kaum eine Hektik und wenig Verkehr zu spüren. Was ganz nachteilig ist, der Abfall und Plastik unübersehbar, ganze Berge liegen herum, Tiere suchen nach essbaren und der Wind wirbelt denselben durch die ganze Gegend. Plastik ist wirklich keine Wohltat für die Menschheit, sie verschlingt kostbaren Rohstoff (Erdöl) verrottet kaum und verschandelt ganze Landstriche. Und wenn so ein Haufen angezündet wird raucht er penetrant, ist giftig und ätzend.
Im Zentrum von Yangon sind die Bürgersteige zur Fahrbahn hin voll von kleinen Verkaufsständen die alle erdenkbaren Gegenstände an den Mann bringen wollen. Aber Achtung; die Gehsteige sind in einem solchen desolaten Zustand, dass man sich leicht die Knochen brechen kann, Kanaldeckel sind meistens nicht mehr vorhanden, Steine Gehwegplatten sind gebrochen oder fehlen ganz. Die Kanalisation, ursprünglich mit rechteckigen Betondeckel geschlossen, ist teilweise offen, gebrochene und fehlende Abdeckungen , verstopfte Kanäle. Die Gerüche muss ich euch ja nicht gerade beschreiben, doch meistens brutzelt irgendwas auf einem Feuer und überdeckt alles mit einem wohltuenden Geschmack



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Buddhastatuen in Yangon

In einer offenen Halle liegt einer der grössten Buddhastatuen -70 Meter lang, glatt und mit glänzend weisser Farbe bemalt. In der Nähe ein kleines Kloster, ganz spartanisch eingerichtet und die Mönche vom jüngsten bis zum ältesten schlafen auf Matten die auf dem Boden ausgelegt sind.

Das wohl bemerkenswerteste Denkmal ist die Shwedagon Pagode etwas ausserhalb der Stadt auf einem Hügel. Es ist unglaublich diese verschiedenen Bauwerke, die meisten vergoldet;
Innen stehen, sitzen, liegen Buddha`s über und über von Gold, viele Menschen knien andächtig und im Gebet versunken vor denselben. Wir sitzen auf einer kleinen Mauer am Rande einer Pagode, beobachten die Mönche in ihren Roten Umhänge, die Gläubigen die Kerzen vor Buddha Statuen anzünden, es ist eine unglaubliche Stille und Ruhe um uns. So erleben wir einen unvergesslichen Sonnenuntergang, um uns scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Ausserhalb der Mauern empfängt uns dann schnell wieder die Hektik – Gestank und der Lärm.


Bagan

Weiter nach Bagan

Bagan; hier hat es auf 36 km/2 versteppter Landschaft über 2000 noch erhaltene Tempel oder Pagoden. Im Juni 2002 nominierte die UNESCO dies als Weltkulturerbe.
Mandalay; Besuch der Mahamuni Pagode in der die sehr alte und mit Abstand meist verehrte Buddha-Statue des Landes aufbewahrt wird.
Kuthodaw Pagode, berühmt für das weltgrösste Buch, es sind 729 Marmorplatten mit buddhistischen Schriften.
Es werden kaum Maschinen eingesetzt und wenn doch sind sie schon 100 und mehr Jahre alt fast alles wird von Hand und mit einfachsten Hilfsmittel hergestellt, auf dem Boden sitzend oftmals im halbdunkel windschiefer Holzhütten.


Mingun

Weiter nach Mingun

Nach einer gemütlichen Bootsfahrt auf dem Ayeyarwaddy Flusslauf erreichen wir Mingun -und dort steht die halbfertige gewaltigste Pagode der Welt, 72 Meter lang 50 hoch (sollte 150 Meter hoch werden) 1838 erschütterte ein Erdbebeben und grosse Teile brachen aus . Ganz in der nähe eben für diese Pagode gedacht, der Welt grösste intakte Glocke von 90 Tonnen Gewicht.


Zu den Pindaya Höhlen

Frühmorgens steigen wir vom Flugzeug um in einen Mini-Bus und fahren durch sehr schöne abwechslungsreiche Landschaft zu den Pindaya Höhlen in denen über die jahrhunderte Pilger tausende zum Teil vergoldete Buddhastatuen in allen erdenklichen Grössen und Ausführungen zurückgelassen haben .
Schon auf dem Hinweg zu den Höhlen ist mir auf den wenigen Kilometern wo wir auf der Hauptstrasse unterwegs waren, aufgefallen, dass viele moderne Lastwagen mit langem dreiachsigen Sattelauflieger mit grossen Stämmen beladen gegen norden, vermutlich nach China rollen . In knapp einer Stunde zählte ich nordwärts 5 und als wir wieder zurück fuhren, südwärts 7 Lastwagen, rechnet man das vorsichtig nur auf 10 bis 12 Stunden am Tag ergibt das 50 aber eher mehr Lastwagenladungen Holz. Der Durchmesser der bis zu 18 Meter langen Stämmen bewegt sich zwischen 60 und 100 cm, so dürfte pro Ladung 2,5 bis 4 Bäume, das Mal 50 und rechnen wir nur 300 Tage im Jahr ergibt eine riesige Fläche alt gewachsenen Wald der unwiederbringlich abgeholzt wird.


Inpawkhon

Inle See

Der Inle See, im Shan Staat auf einer Höhe von 900 Meter gelegen, ist 22 Km lang, 10 Km breit und nicht tiefer als 3 Meter. Auf und um den See leben ca. 8000 Menschen verteilt auf 200 Dörfer und 100 Klöster. Von einem Langboot aus beobachten wir Fischer die einen eigenartigen Ruderstil haben, sie stehen auf dem Boot und rudern mit einem Bein, so haben sie ihre Hànde frei. In ihren schwimmenden Gärten die von ihren Booten aus bearbeitet werden ,wächst alles was sie für den täglichen Bedarf benötigen, den Rest verkaufen sie auf kleinen Märkten am Ufer des Sees.
Das Dorf Inpawkhon steht vorwiegend auf Pfählen und die weibliche Bevölkerung webt auf alten Holzwebstühlen ganz feine komplizierte Muster.
Hier steht auch das grösste Heiligtum des Shan Staates,die Phaung-Daw-U-Pagode, sie beherbergt 5 Buddhafiguren die alljährlich mit der königlichen Barke von Dorf zu Dorf gefahren werden.


Butan

In Butan ist der motorisierte Verkehr äusserst gering es hat wenige moderne Fahrzeuge das gross das sind aus dem 2. Weltkrieg tausende Kanada Ford die zu allerlei Transportmittel umgebaut sind, ein paar Japanische und Chinesische Lastwagen und so einachs Fahrzeuge allesamt mit einem 1 Zylinder Verdampfmotor und grossem Schwungrad. Dieser wir überall dort eingebaut wo Kraft erforderlich ist, in Fahrzeuge-Schiffe-Maschinen, die Technik ist alt-robust-langlebig und wenn doch einmal, leicht zu reparieren.
Viel zu schnell sind die Tage vergangen und wir hatten mit unseren Ex. DDR- ler Gisela und Günter lustige und angenehme Stunden.


Bangkok

Wieder in Bangkok

Wir sind wieder in Bangkok und wissen nicht so recht was wir machen sollen, der Kaiserpalast ist wegen eines Todesfalles, die Schwester des Kaisers verstarb, geschlossen. So entschliessen wir uns ein Spektakel, das übrigens im Giness-Buch der Rekorde aufgeführt ist, zu besuchen.
Im nachhinein muss ich aber sagen, dass das absolut einmalig und auf jeden Fall sein Geld wert war, bevor der Vorhang aufging ein Buffet, mit sehr gutem thailändischem Essen. Der Zuschauerraum für fast 3000 Menschen, die riesige Bühne ca. 25 auf 15 Meter , mit noch rechts und links seitigem Ausgang. Verstanden haben wir nichts aber das war auch nicht nötig, einmalig diese Farben-Kulissen, die Kostüme der Schauspieler. In einem Wechsel, dass einem fast sprachlos der Mund offen blieb. Wurde es auf der Hauptbühne dunkel, erhellte sich einer der Nebenbühnen und zwei ausgewachsene Elefanten durchquerten mit Gefolge den Zuschauersaal. War diese Szene abgeschlossen, erhellte sich die Hauptbühne in den schönsten Farben-Gestalten und Formen, die Geräuschkulisse wie zum Beispiel Blitz und Donner verstärkten diesen Effekt aufs vortrefflichste. Noch ganz benommen von diesem „Spektakel“ erhielten wir von unserer Tochter in unserem Sammel-Bus ein SMS, wir sollen doch unbedingt zu einem Drink in die Vertigo Bar,das höchste Gebäude mit 61 Stockwerken, mitten in der Stadt. Welch eine Aussicht, rundum ein Lichtermeer, herrlich mild und eine klare Sicht.


Cebu

Ankunft in Cebu

In Cebu auf den Philippinen holt uns dann Reini ab, bis zu ihm sind es nur 90 Km auf guter Strasse, aber da ist schon seit drei Tage ein grosses Fest im Gange und kaum ein fortkommen, nach 5 Stunden haben wir es dann endlich geschafft. Sein wunderschönes Haus direkt am Meer, zur Riffkante sind es nur 12 Meter, Unterwasser eine Farbenvielfalt von Pflanzen und Tieren , die Wassertemperatur angenehme28 Grad. Gutes Essen, gutes Trinken, ja so kann man es aushalten.


Manila

Mit dem Auto Richtung Norden

In Manila mieten wir ein Auto und fahren die 400 Km gegen Norden den Reisterassen entgegen. Den Entschluss das Auto mit Fahrer zum mieten müssen wir nicht bereuen, denn die Strassenbeschilderung ist äusserst mangelhaft und oftmals nicht vorhanden, so können wir entspannt das Geschehen rechts und links der Strasse beobachten. Am späten Nachmittag erreichen wir Banaue auf 1200 m Höhe gelegen, hier sind die Strassen schmal-steil und kurvig. Die ganzen steilen Hänge weit die Berge hinauf alles Terrassen unvorstellbar was die Menschen hunderte vor Jahren schon erschaffen haben, es ist alles handarbeit mühsam die Bearbeitung und der Transport des Reises. Die Reisterassen sind im Weltkulturerbe aufgeführt aber immer mehr junge Menschen wollen diese anstrengende Arbeit nicht mehr machen und wandern ab in die Städte was dann aber langsam der Verfall dieser Reisterassen bedeutet.


Schöne Höhle

Der Besuch einer schönen Höhle steht bevor, Ruth, Dorly und ich folgen dem Führer und es geht sehr Steil zum Höhleneingang hinunter, kurz nach dem passieren des Eingangs drehen Dorly und Ruth um. Wir zwei rutschen mehr als dass wir laufen immer weiter in die tiefe, es hat wunderbare Kalkgebilde, doch wohl ist mir nicht bei der ganzen Geschichte, erstens habe ich nicht die richtigen Schuhe und was mir am meisten Sorgen macht, wir haben nur eine Lampe , wenn er stolpert und die Lampe ist kaputt sitzen wir sicher für mehrere Stunden in völliger Finsternis. Als er mir erklärt dass wir durch einen Tunnel mit über einem Meter tiefen Wasser müssen sage ich ihm, wir drehen um . Ich bin k.o. aber sehr erleichtert als ich den ersten schwachen Schimmer des Tageslichts sah. Es zeigt sich wieder ein Mal, dass man solche Ausflüge in die Unterwelt nicht ohne gute Planung unternehmen sollte.
Nicht lange und wir stehen wieder im Eingang einer Höhle und hier sehen wir hunderte von kurzen und dickeren Särgen, die toten wurden früher vor hunderten Jahren in hockender Stellung beigesetzt. An anderer Stelle sieht man Särge in Felsnischen oder gar in den Felswänden aufgehängt.


Bangkok

Nochmal Bangkok

Tags darauf erreichen wir am Spätnachmittag Bangkok, schauen der Sonne zu, die blutrot hinter den Schiffen untergeht. In einem Restaurant essen wir noch eine Kleinigkeit und kehren zu unserem Hotel zurück . Mehrmals müssen wir auf die Strasse ausweichen weil ganze Familien sich zur Nachtruhe aufs Trottoir hingelegt haben.
Diese Menschen rufen uns wieder ins Bewusstsein, wie sorgenfrei und schön wir es doch haben und wir sollten über diesen Zustand froh und dankbar sein.


 

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Kommentare

Simone (01.12.2008)

Klingt wirklich spannend! Danke für die Infos!

fredarno (12.01.2010)

Schöner Bericht. Kann nur nicht bestätigen, das es in Jangon so viel Dreck gibt. Bei meinem Besuch dort im Dezember 2009 erschien mir Jangon im Gegensatz zu manch anderen, auch Deutschen, Städten verhältnissmäßig sauber.