Tour durch Asien 2010 - Reisebericht von manny207 bei triplib.

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manny207
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Bewertung: 1 1 1 1
(Anzahl der Bewertungen dieses Berichts: 3)

Los geht`s am Frankfurter Flughafen mit Emirates über Dubai - Bangkok - nach Hongkong.
Nach drei Tagen Hongkong steht eine Woche Taiwan an.
Aus Taiwan gehts zurück nach Hongkong. Von hier fliegen wir nach Cebu. Auf der kleinen Insel Malapascua machen wir 10 Tage Badeurlaub auf den Philippinen.
Anschließend reisen wir nach Bangkonk, schaun uns 2 Tage die Stadt an - und fliegen von hier aus nach Burma.
In Burma - auch Myanmar genannt - besuchen wir die Städte Yangon und Bagan.
Unser nächstes Ziel ist Thailand.
Aus Bangkok gehts dann über Dubai - mit 4 Tagen Stoppover - nach Frankfurt zurück.

Bald gehts los...wir freu`n uns schon riesig drauf!
Einzelheiten und Bilder versuchen wir so oft wie möglich reinzustellen!
Viel Spaß beim Lesen wünschen euch in den nächsten Wochen

A & M

PS: ÜBER ZAHLREICHE EINTRÄGE IM GÄSTEBUCH FREUEN WIR UNS JEDERZEIT - ALSO TRAUT EUCH!
EBENSO ÜBER E-MAILS, WEM DAS LIEBER IST :)

Hongkong

Ausblick aus dem Revolving 66

Ausblick aus dem Revolving 66


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Eine Stadt zum erleben...

Eine riesen Stadt mit unbeschreiblich vielen erlebenswerten Atraktionen: Avenue of stars, Victoria Hafen, Clock Tower...
Wir sind abends angekommen und haben zu erst unser Hostel gesucht, das wir mit Dank der Beschreibung vom Besitzer gefunden haben. Wir wohnten mitten im Geschehen - in Kowloon, rings um uns herum überall Geschäfte, Kaffee´s und Bars wo wir den ersten Abend verbrachten...
Am ersten Tag erkundeten wir die Stadt und besuchten dabei gleich den größten Buddha Südostasiens - "Tian Tau". Dieser befindet sich auf der Insel Lantau, wo wir mit der Seilbahn hochfuhren.
Am Abend gingen wir dann noch etwas trinken im 63 Stockwerk eines Hochhauses im R66 (Drehrestaurant), wo wir eine atemberaubende Aussicht über Hong Kong geniesen durften.
Am 2 Tag besuchten wir die längste Rolltreppe der Welt, die echt ewig den Berg hochsteigt... Beim Runterlaufen genossen wir eine Kleinigkeit in einem Biorestaurant...superlecker!
Abends gönnten wir uns eine Schifffahrt "by night" um die Lichtershow zu genießen!


Blick auf Kowloon

Blick auf Kowloon


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1 Tag Stopover in Hong Kong

Ein erlebnisreicher Tag trotz schlafloser Nacht am Hong Konger Fluhafen:
Wir landeten 1 Uhr nachts in Hong Kong und mussten auf den ersten Bus in der Früh um 6 Uhr warten. Gegen 7.30 Uhr kamen wir in Kowloon im Irish Pub an und genossen erst einmal ein ausgiebiges Frühstück "All you can eat". Anschließend machten wir uns auf den Weg zu dem "Museum of Art" und dem "Museum of Space" - jedoch waren beide geschlossen. Wir entschieden uns für eine Stadtrundfahrt mit dem Cityguide-Bus - was sich als sehr gute Entscheidung herausstellte. Mit deutschsprachigem Mediapfone fuhren wir durch ganz Hong Kong Island. Dabei erfuhren wir nicht nur Geschichtliches sondern auch Anekdoten zum Aberglauben sowie das Wichtigste zu den einzelnen Gebäuden und Bauten in Hong Kong. Der Höhepunkt war die Fahrt mit der Peak Tram - in einem Winkel von ca 40 Grad ging es den Berg hoch (uns kam es teilweise wie 80-90 Grad vor). Oben angekommen, konnten wir die gigantische Aussicht über ganz Hong Kong genießen. Zum Abschluss besuchten wir noch das Madame Tussaud`s und begegneten hier einigen Prominenten wie Michael Jackson, Madonna, Brad Pitt & Angelina Jolie sowie Albert Einstein.
Nach einem leckeren Snack im Irish Pub machten wir uns auf den Weg zum Flughafen - denn unser Flieger ging 22:25 nach Bangkok.


Übernachten

Maple Leaf Guest House

Liegt mitten im Geschehen von Kowloon.
Besitzer nahm im Vorfeld Kontakt mit uns auf und beschrieb uns haargenau den Weg! Sehr gut zu finden!

Super Lage!
Sehr sauber!
Bushaltestelle vom Airportbus liegt direkt vor dem Hostel (Linie A 21)!
Direkt neben Irish Pub, wo man gutes Essen findet. Achtung: Getränke etwas teuer!

Von keinem anquatschen lassen, wenn er euch hinbringen will! Wenn man selber sucht, dann evtl. schwer zu finden. Email Kontakt mit Besitzer aufnehmen, der liefert euch geniale Wegbeschreibung!

Adresse: Nathan Road 36-44, Chung King Mansion Block E 12/F E1, E4
Tsim Sha Tsui, Kowloon, Hong Kong

Unser Hostel in Kowloon
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Essen & Trinken

The Spaghetti House

Hiervon hats in Hong Kong einige Filialen...muss man nicht probiert haben!

Essen furchtbar!
Preis: Man wird ein Vermögen los!

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Sonstiges

Fahrkarten

Octopus-Karte sehr zu empfehlen!
Man lädt Geld drauf und kann damit gut von einem Punkt zum anderen fahren: mit Bus, Bahn und Schiff!

Karte ist mehrere Jahre gültig und kann aufgeladen werden!

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Taiwan

Präsidentenpalast Taipei

Präsidentenpalast Taipei


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Memorialhall Taipei

Memorialhall Taipei


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Taipei

Planung unserer Rundreise: Hat uns 5 Stunden am Bahnhof an einem Sonntag gekostet - aber die englischsprechenden Menschen an den Informationsinseln im Bahnhofsgebäude waren mehr als hilfsbereit.
Danach Stadtbesichtigung: Friedenspark, Präsidentengebäude, Memorial Denkmal, Nationaltheater und Konzerthalle. Am Abend "Taipei 101" - wir fuhren in den 89 und 88 Stock - sehr informativ alles ahand der deutschen Multimedia Telefone.


Sonne-Mondsee

Sonne-Mondsee


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Sun Moon Lake

Erste Station nach Taipei
Der See wird auch "Honeymoon Lake" oder "Lover`s Lake" genannt. Ist auf jeden Fall eine Reise wert.
Wir erkundeten die Gegend mit dem Shuttle Bus, ist jedoch nicht empfehlenswert...hätten lieber ein Mofa nehmen sollen!
Beste Unterkunft in Taiwan hier gehabt!
Abends die Wasser Lichtershow gesehen und lecker gegessen!


Gebetshalle

Gebetshalle


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Fokuangshan Kloster

In der "Pilgrim`s Lodge" im Kloster übernachtet. Abendandacht mitgemacht und um 5.40 Uhr zum Morgengebet gegangen. Ab halb 7 gabs Frühstück und wir hatten hier sogar einen deutschsprechenden Guide - Hue Shou - ein gebürtiger Österreicher, der seit 10 Jahren im Kloster lebt.


Heiße Quellen

Heiße Quellen


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Jhiben

Baden in den heißen Quellen von Jhiben.
Enspannung pur. Am Abend losgezogen um eine Übernachtung zu suchen und nach 200 m promt jemanden gefunden der uns zu einer Unterkunft gefahren hat. Verständigung mal wieder mit Händen und Füßen aber die Herzlichkeit der Menschen hier bringt dich immer ans Ziel.


Tarokoschlucht auf der Hängebrücke

Tarokoschlucht auf der Hängebrücke


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Hualien

Geplant war ein Tag für den Taroko Nationalpark. Da die Berge hier einfach traumhaft sind, tauschten wir die Zugtickets um und hängten noch einen Tag dran. Somit konnten wir die gigantische Aussicht der Berge, Bergpfade und der Natur noch länger genießen und auf uns wirken lassen.
Wir lernten hier auch Wolfgang und Regine aus Australien kennen - ein Rentnerehepaar, gebürtig aus der Nürnberger Gegend - mit denen wir bei einem gemütlichen Abendessen plauderten.
Auch hier konnten wir mehrfach die taiwanesische Herzlichkeit kennenlernen.

FAZIT: Taiwan ist ein traumhaftes Land mit vielen sehenswerten Schätzen und jederzeit hilfsbereiten Menschen - die dich einfach so zum Zug fahren, dich zum Gleis begleiten, für dich Umwege fahren oder dich zur Familie ins Auto packen und zum nächtsen Ziel mitnehmen! Vor allem die Kids sind hier scharf darauf mit dir "Europäer" Fotos zu machen :)! Wir werden auf jeden Fall wieder einmal hierher reisen!


Philippinen

Strand auf Malapascua

Strand auf Malapascua


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Erholung auf Malapscua Island

Die Anreise dauerte 24 Stunden - da wir mit dem Zug nach Taipei fuhren - vor hier nahmen wir den Flieger nach Hongkong - nach 5 Stunden warten, flogen wir weiter nach Cebu - hier holte uns ein Van von unserem Resort ab - wir suchten ca. 1 Stunde einen Geldautomaten - dann fuhren wir 3 Stunden Auto zum Ablegeort auf die Insel. Zuerst gings mit nem kleinen Kahn zu nem motorbetriebenen Boot, dass uns in 30 Minuten zu unserem Resort fuhr. Die Insel ist so klein, dass sie sich in einer Stunde Fußmarsch umrunden lässt. Der Strand ist traumhaft und leer und die Menschen sind hilfsbereit - wie wir es bisher auch kennengelernt haben. Gleich am ersten Tag trafen wir die Frau des Bootsfahrers - die am Strand Massagen anbietet. Sie zeigte uns das Dorf, wo wir günstig einkaufen können, günstige Bars und Restaurants und bot sich an, uns die Wäsche zu waschen (Waschmaschinen kennt man hier nicht!). Im Hotel wird Geld pro Kleidungsstück verlangt...
Unser Zimmer ist gut ausgestattet, jedoch hätten wir niemals alles vorbuchen sollen. Wer also jemals auf diese Insel möchte, der sollte einfach herfahren und sich eine günstige Unterkunft suchen, von denen es hier mehr als genug gibt. Empfehlenswert ist die Insel vor allem für Taucher und für alle die wirklich Ruhe haben wollen! Hier kann man wunderbar relaxen und entspannen! Nur gegen Fliegen, Ameisen, Schnacken und sontiges Getier sollte man sich schützen, sind alle sehr lästig hier. Und den Insektenspray zu Hause ausprobieren, ob man nicht allergisch dagegen ist ;)!
Manny war gestern tauchen beim "Lapus Lapus" Punkt und heute ist er gerade bei den Mantas.
Abends ist hier einiges los, man hat hier die Möglichkeite sehr viele Bars zu nutzen...da nicht Hauptsaison ist - diese beginnt erst im Oktober - ist es sehr gemütlich!
Wir hatten gestern einen Regentag, was gut getan hat zum Abkühlen. Ansonsten verbringen wir den Tag mit Baden im Meer, Restaurants und Bars testen und Muscheln suchen...


Auf dem Boot mit dem Guide

Auf dem Boot mit dem Guide


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Tauchausflug zu Kalang Gaman Island

8.30 Uhr gings los - mit ca. 20 Mann an Bord: wir, die Crew und der Rest Italiener. Nach zwei Stunden Fahrt machten sich die Taucher bereit zum Abstieg. Manny war 67 Minuten unter Wasser - atemberaubendes Riff mit wundervollen Korallen, kleinen Fischen und Riesenmuscheln.
Die Insel war ein Paradies im Nichts. Wir hatten zwei Stunden Zeit den weißen Sand und die Stille Mitten im Meer zu genießen.
Danach gings zum zweiten Tauchgang. Manny war diesmal 72 Minuten unter Wasser - am gleichen Riff gab es Miniseepferdchen, eine Muräne und bunte Schnecken ohne Gehäuse sowie kleine Krebse, die im Sand buddelten zu bewundern.
Anschließend fuhren wir zurück zu Malapascua - auf der Fahrt erfuhren wir auch, was der Name eigentlich bedeutet. Der Guide erzählte uns: Mala=schlecht und Pascua=Weihnachten ALSO "Bad Christmas", da hier vor langer Zeit Mönche kurz vor Weihnachten bei Unwetter gestrandet sind. Die Rückfahrt war aber auch sonst der Wahnsinn, Mitten im Meer waren wir plötzlich umgeben von einer großen Schar an Delphinen, deren Schauspiel wir bewundern konnten. Diese wurden vom Pfeifen der Crew angelockt und sie sprangen und schwammen teilweise mit unserem Boot mit! Gigantisch.... Ein Ausflug, der sich auf jeden Fall gelohnt hat!


Boat Trip

Boat Trip


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Fazit Philippinen

Es war Erholung pur! Da wir in der Nebensaison da waren, hatten wir den ganzen Strand meist für uns alleine. Da hat man sich gefreut, wenn doch nochmal jemand dazu kam.
Das Essen - ein Traum! Wir haben fast jedes Restaurant und jede Bar auf der Insel getestet - von billig bis teuer! Alles einfach lecker und seinen Preis wert!
Zum Tauchen hat Malapascua echt etwas zu bieten! Preisleistungsverhältnis sehr gut - Manny hat insgesamt 7 Tauchgänge hingelegt und die Unterwasserwelt erkundet - von Mantas über Haie bis hin zum Höhlentauchgang war alles dabei!
Die Philippinen sind auf jeden Fall eine Reise wert - ein Paradies, das sich zu entdecken lohnt!


Essen & Trinken

Kokay`s Maldito

Super Strandbar und Restaurant
Nicht das günstigeste, aber auch nicht das teuerste!
Große Portionen zu einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis!
Große Auswahl an Gerichten
Chillecke mit Kissen
Liegen direkt am Strand
Internetnutzung, sogar mit eigenem Laptop möglich für 60 Pesos die Stunden!

Essen im Malditos
Meine Bewertung

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Sport & Aktivitäten

Divelink Cebu Malapascua Island

Kleine aber feine Tauchschule mit Italineischem Besitzer
Freundliche Crew
Günstig im Gegensatz zu anderen auf der Insel

Beim Tauchen
Meine Bewertung
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Übernachten

Sunsplash Resort

Preislich in der oberen Klasse
Preisleistungsverhältnisjedoch sehr gut
Sauber und geräumig
Essen vom Feinsten - bestes Essen auf der Insel
Personal herzlich und hilfsbereit
Reibungsloser Ablauf bei Transfer und sofortige Hilfe bei jeglichen Anliegen

Die neue Staff vom Sunsplash
Meine Bewertung
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Bangkok

Pfannkuchen auf der Khoa San Road

Pfannkuchen auf der Khoa San Road


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Die ersten Tage in Bangkok

Am Flughafen nahmen wir ein Taxi für 400 Baht und fuhren zum "At Home Guesthouse" beim Burger King neben der Koah San Road. Hier wurden wir schon erwartet, denn es war nach Mitternacht. Das Guesthouse ist echt klasse - danke Karla für den Tipp :)! Die Sauberkeit steht hier über allem, das Essen und die Wassermelonenshakes (habs sogar geschafft alle Wassermelonen wegzutrinken und sie mussten bei meiner nächsten Bestellung erst einmal neue Melonen kaufen gehn!) sind klasse und es ist ruhig, da es in einer Hinterstraße liegt!
Neben dem Guesthouse befindet sich ein Schneiderladen "Thai Armani". Hier schauten wir uns ein paar Stoffe an und ließen uns ein Angebot machen. Anschließend fuhren wir mit dem Tuk Tuk zum "City Shop". Der Preis war hier für ca. 4 Anzüge so hoch, dass wir unsere maßgeschneiderten Sachen bei "Thai Armani" nebenan bestellten. Den ersten Tag verbrachten wir im MBK (große Einkaufsmall) und suchten nach einem Koffer - dabei kauften wir das ein odere andere ein. Am zweiten Tag besuchten wir das Siam Center mit seinem Ocean Park. Hier leistetet wir uns einen Rundgang mit allen Sehenwürdigkeiten: So kamen wir in den Genuss hinter die Kulissen des großen Aquariums zu schauen, wie gereinigt und gefüttert wird. Wir fuhren mit dem Glasboot und beobachteten Haie und ließen uns von den kleinen Fischlein die Füße anknabbern (sehr kitzlig, aber eine lustige Erfahrung). Zum Schluss gabs noch eine 15-minütige 4D Vorführung, ein Popkorn, eine Cola und eine Umhängetasche als Souvenir. Wir verbrachten über 2 Stunden drinnen und hätten ruhig noch länger den Fischen, Pinguinen, Wasserratten und Seehunden zugeschauen können...
Nachdem wir am Montag unsere Anzüge probiert hatten, holte uns der Bus zum Flughafen ab und wir machten uns auf nach Myanmar/Burma. Den ganzen Sonntag hatten wir in Bangkok damit verbracht Visarecherchen hierzu anzustellen. Die einen sagten, man braucht es im Vorfeld, die anderen wiederum man bekäme es am Flughafen. Letztendlich riefen wir die Airline an und verließen uns auf die Aussage, dass man vor dem 1. September 2010 mit dem "Visa at Arrival", das man am Flughafen in Yangon erhält, problemlos ins Land darf.


Übernachten

At Home Guesthouse

In der Nähe der Khoa San Road (neben Burger King in der Hinterstraße)

Kontaktdaten: 117 Tanao Rd, Bangkok.
T: (02) 281 4056 F: (02) 282 2247
Email: athome117@hotmail.com

- Sehr sauber
- Ein DZ mit AC liegt bei 500 Baht
- Freundliches und hilfsbereites Personal
- W-Lan für Gäste
- Gutes Essen
- Zentrale Lage

Man fühlt sich wirklich wie zu Hause und kommt gerne wieder! Karla kann das sicher bestätigen ;)!

Unser Guesthouse
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Myanmar

Schulkind in Yangon

Schulkind in Yangon


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5 Tage im Goldenen Land

2 Tage Yangon und 3 Tage Bagan
Wir bereuen es, dass wir die Flüge schon fest gebucht hatten und nicht noch in Mandalay und am Inle Lake waren! Vor allem weil wir insgesamt 100 US$ für Ein- und Ausreise gezahlt haben und wir mit dem Visum Glück hatten, es am Flughafen zu erhalten (ab 1. Septeber 2010 nicht mehr möglich, braucht man dann im Vorfeld!)

Preise:
- Tagestour zu Mount Popa von Bagan aus: 40 US$ (Taxi & Tourguide)
- Ganztagestour durch Bagan: 45 US$ (Taxi & Guide)
- Fahrradverleih für einen Tag 1500 Khyat
- Pferdekutsche: 15-minütige Fahrt zum Tempel und nach Sonnenaufgang zurück: 4000 Khyat
- Taxi vom und zum Flughafen je 5000 Khyat


Buffet im Karaweik Palace

Buffet im Karaweik Palace


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Yangon

Am Flughafen angekommen, klappte mit dem Visum alles wunderbar - in 15 Minuten durften wir die Immigration passieren. Zu unserer Überraschung wurden wir von unserem Guesthouse abgeholt. Nach guten 30 Minuten kamen wir Downtown im "Ocean Pearl Inn" Guesthouse an. Der erste Eindruck war etwas gewöhnungsbedürftig von der 6 Millionen Metropole. Als wir unser Zimmer bezogen, waren wir dann doch beeindruckt von der guten Ausstattung und der Sauberkeit.
Am ersten Abend erkundeten wir unser Viertel und wechselten Geld. Füt 1 US$ erhielten wir 950 Khyat. Auf der Suche nach etwas essbarem, landeten wir in einem typischen burmesischen Restaurant an der Straße und kamen in den Genuss von "typical Myanmar food". Manny fands klasse!
Am nächsten Tag machten wir uns auf den Weg zur Sule Pagode. Der Eintritt war 2 US$, jedoch gingen wir in einem Nebeneingang rein und zahlten hier auch nen Dollar für unsere Schuhe - die man hier immer am Eingang deponiert. Nachdem wir unsere Flüge im Air Bagan Büro für Bagan bezahlt hatten, fuhren wir mit dem Taxi zum "Kandawgyi Lake" (2 US$ Eintritt an dem einen Eingang und 300 Khyat am anderen Eingang). Dies lohnte sich jedoch. Es gab viele Restaurants und Bars hier, wir testeten eins davon und machten anschließend einen gemütlichen Spaziergang. Hierbei kamen wir am Karaweik Palace vorbei. Dies ist ein schwimmendes Restaurant auf dem See. Jeden Tag um 18 Uhr kann man hier ein ausgiebiges Buffet genießen bei einer traditionellen Show. Dieses Ereignis wollten wir uns nicht entgehen lassen und setzen unsere Namen auf die Liste. Für 15 US$ pro Person konnte man alles genießen was das Herz begehrt. Das Ambiente war ein Traum und die Show eine gigantische Untermahlung des abends neben dem Essen. Jedoch sollte man viele Pullis einpacken, denn sonst erfriert man in dem Saal!
Der Tag war im Nachhinein sehr schön, jedoch fühlten wir uns nicht wohl in der Stadt. Mehr als ein Tag lohnt es sich nicht hier zu verweilen.


Sonnenuntergang über Bagan

Sonnenuntergang über Bagan


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Bagan

Als wir in Bagan landeten, wurden wir von einem Tourguide am Ausgang abgefangen. Er war mit seinem Freund - dem Taxifahrer - da. Wir erhielten ein paar Grundinfos und ließen uns darauf ein, dass sie uns zu ein paar Hotels und Gästehäusern fahren, um so die passende Unterkunft zu finden. Der Preis: 5000 Khyat fürs Taxi.
Zuerst furhern wir zum New Park Hotel - preisleistungsverhältnis sagte uns nicht zu, Zimmer sehr dunkel, Bad nicht so sauber und Dusche nur an der Wand befestigt. U Kyi Soe - unser Guide - überredete uns zum Aungmingalar Hotel zu fahren. Hier gab es Zimmer für 15 US$, für 22 und für 28. Unser Limit lag bei 18 US$. Das Zimmer für 15 war nichts und so wollten wir eigentlich weiter. Der Manager fragte uns jedoch warum, wieso, weshalb und was wir zahlen wollen - so bekamen wir das 22 Dollar Zimmer für 18 Dollar. Wir blieben hier jedoch nur eine Nacht, denn das Bad war eine kleine Katastrophe mit ganz tollem Geruch. Wir wechsleten in das "Inn Wa" Guesthouse. Dies lag zwar an der Hauptstraße, aber es kostete nur 12 Dollar die Nacht, das Frühstück war besser, das Zimmer hell und die Sauberkeit war in Ordnung!
Mit dem Tourguide unternahemn wir am ersten Tag einen Ausflug zum "Mount Popa". Die Fahrt dauerte ca. 1,5 Stunden. Wir hielten auf dem Weg an einer einheimischen Hütte am Straßenrand an. Hier erklärte uns U Kyi Soe was man alles aus den Palmbäumen gewinnen kann. Wir probierten den Palmsaft, der nach 24 Stunden zu Bonbons verarbeitet wird, die Bonbons, den gegärten Palmsaft (schmeckt wie Bier) und den Palmschnaps! Anschließend wurde uns gezeigt wie der Schnaps gebrannt wird und wie die Bonbons hergestellt werden. In Mount Popa angekommen, stiegen wir 700 Stufen zum Tempel auf den Berg hoch. Hier musste man sich vor allem vor den Affenbanden in Acht nehmen.Von oben hatten wir einen wunderschönen Ausblick über das ebene Land. Nachdem wir einiges über Buddha und seine Vorfahren erklärt bekommen hatten, stiegen wir wieder hinunter und machten uns auf den Weg zum Hotel. Hier angekommen verhandelten wir den Preis für die morgige Tour - Besichtigung der Tempel und Pagoden in Bagan, sowie das Genießen der Aussicht von einem Tempel bei Sonnenuntergang. Da wir strahlenden Sonnenschein hatten, zogen wir den Sonnenuntergang vor und fuhren gleich zum nächsten Tempel los. Dazu muss man sagen, dass man heute nur noch auf die wenigsten Tempel und Pagoden hochsteigen kann - viele sind gesperrt. Es war eine gute Entscheidung den Sonnenuntergang an diesem Tag zu genießen, denn die folgenden Tage war der Himmel sehr bedeckt. Die Aussicht war atemberaubend und nicht in Worte zu fassen - muss man erlebt haben!
Am nächsten Tag wurden wir um 9 Uhr von U Kyi Soe und seinem Freund dem Taxifahrer abgholt. Nach dem Umzug ins Inn Wa Guesthouse, begann unsere Tempel- und Pagodentour durch Bagan mit einer Pause zum Mittagessen. Wir besichtigten den berühmtesten, den schönsten, den höchsten und den größten Tempel, sowie einige Pagoden, von denen man einen guten Ausblick über das Flachland hatte sowie einige besondere Stätten mit einzigartigen Wandmalereien aus dem 11. und 13. Jahrhundert. Hierbei erfuhren wir so Manches: zum Beispiel warum Buddhastatuen meist die gleiche sitzende Handhaltung haben, was andere Handhaltungen bedeuten, wieviele Buddhas es in der Geschichte schon gab und wie der jetzige Buddha überhaupt Buddha geworden ist. Es war ein sehr interessater, aber auch anstrengender Tag - schließlich mussten wir dem Guide 2 Tage auf Englisch folgen. Dies erfoderte eine hohe Konzentration - jedoch lernten wir dabei auch das ein oder andere neue Wort kennen.
An unserem dritten und letzten Tag, unternahmen wir mit Alex aus England - den wir beim Sonnenuntergang das erste Mal auf dem Tempel oben trafen und der im gleichen Gasthaus weilte wie wir - eine Fahrradtour durch ganz Bagan. Es war einfach schön die Landschaft auf sich wirken zu lassen und ab und zu einen Abstecher in die Tempelruinen und Pagoden zu machen, um sich abzukühlen. Es war dann doch sehr heiß so auf dem Fahhrad den ganzen Tag!
Unser Abendessen genossen wir jeden der drei Abende im Restaurant "A little bit of Bagan". Das Essen war hier so klasse, dass wir jeden Abend wiederkamen. Hier probierten wir auch den "Charcoal-Topf" aus - köstlich!
Am Morgen vor unserem Abflug standen wir schon halb 5 auf und fuhren mit der Pferdekutsche zum "Shwe-leik-too Tempel". Hier warteten wir auf den Sonnenaufgang. 6.10 Uhr konnten wir den kleinen Feuerball am Horizont erkennen. Es war eine atemberaubende Aussicht und ein schöner Abschied in Bagan.
Bagan ist einzigartig - man muss es besucht haben, um zu wissen wie es sich anfühlt. Der Gedanke an Yangon erweckte keine Freude in uns. Wir bereuten es bei der Abfahrt aus Bagan sehr, dass wir Mandalay und den Inle Lake nicht erleben werden. In Yangon angekommen, suchten wir ein Reisebüro von Air Asia und verlegten unseren Flug nach Bangkok zwei Tage vor - so dass wir am gleichen Tag noch nach Bangkok flogen.


Übernachten

Ocean Pearl Inn Guesthouse

Liegt Downtown

Kontaktdaten:
No. 215, Botataung Pagoda Road, Pazundaung Township, Yangon
Tel oder Fax: (951)297007, 297329, 296637
E-Mai: oceanpel@gmail.com.mm

Sehr sauber
Gute Zimmerausstattung mit Kühlschrank, TV und AC
24 Stunden warmes Wasser und Strom
Gutes Frühstück
Geldwechselmöglichkeit an der Rezeption
Abholung vom Flughafen, wenn man übers Internet bucht (wir hatten bei "hotelbookers" gebucht)

Unser Zimmer in Yangon
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Übernachten

Inn Wa

In Marktnähe, Tel.: 70125

Ausgiebiges Frühstück mit viel Obst (im Vergleich zu anderen Gasthäusern)
Sehr sauber, Handtücher traut man sich zu benutzen
Helles Zimmer, andere Gasthäuser sind ganz mit Holz verkleidet und daher sehr dunkel
Nettes Personal

Abschied in Bagan
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Essen & Trinken

A little bit of Bagan Restaurant

Nyaung Oo (Bagan), Myanmar
Tel: 95-61 60674
E-Mail: minyannaing@gmail.com

Zwei Karten zur Verfügung - daher große Auswahl
Gute Portionen zu fairen Preisen und Essen vorzüglich!

Im Restaurant auch Internetcafe oder WLAN (wenn auch sehr eingeschränkt!) für 600 Khyat/Stunde

"Charcoal" (heiße Steinplatte) genießen
Meine Bewertung

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Essen & Trinken

"The Moon" (Vegetarisches Restaurant) & "Ah Hi Ta (East & West Food Restaurant)

The Moon: sehr gutes Restaurant mit vegetarischem Essen, gleich neben dem Ananda Tempel
Adresse: North GF Ananda Temple, Old Bagan, Tel: 061-60481
Ansprechpartner: Win Win

Gleich gegenüber ist der Ah Hi Ta
günstig und gut für die Besichtigungen zwischendurch

Meine Bewertung
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Shopping

Angel Ly Fashion in Yangon

Klamottenladen für Mädels - Preise nicht spottbillig, dafür aber gute Qualität! Lohnt sich! Haben viele Kleider, lang und kurz, vor allem auch für feierliche Anlässe.

Adresse: No. 39, United Condo, Alanpya Pagoda Road, Dagon Town Ship, Near La Pyae Wum Plaza
Tel: 09 519 5958, 09 514 3212

Shopping in Yangon
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Sonstiges

Myint Myint Gyi (Mimi) - Weiblicher deutschsprachiger Tourguide

Weiblicher deutschsprachiger Tourguide, die wir mit einer anderen deutschen Touristengruppe beim Tempel in Bagan trafen. Habe die Dame nach einer Visitenkarte gefragt, da ich hörte sie spricht deutsch! Ihre Adresse ist jedoch aus Yangon!


Sie meinte: Einfach eine E-Mail schreiben oder anrufen bei Interesse!
Hier die ganzen Kontaktdaten:

No. 823, Thumaiter 21st Street, Block (1)
North Okkalapa Township, Yangon, Myanmar.
Tel: 01-721612
Mobil: 09 515 9149

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Thailand

Fisch-Spa

Fisch-Spa


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Der Südosten Thailands

In Bangkok - wo wir einen Tag mit Felix und David (aus Deutschland) auf dem Chaduchak-Markt verbrachten und den Abend in Chinatown - planten wir unsere letzte Tour auf unserer Reise - durch Thailand. Wir entschieden uns den Südosten zu erkunden:

Nationalpark Khoa Yai bei Prachin Buri
- Tipp 1: Auf jeden Fall immer mit Insektenschutz einsprühen, nicht nur im Nationalpark!!! Auch wenn ihr nur 5 Minuten draußen seid...glaubt mir es lohnt sich...kann sonst übel enden!
- Tipp 2: Safari in den Nationalpark kostet von der Lodge aus für 2 Personen 2500 Baht/Person, ab 4 Personen nur noch 1600 Baht/Person, der Eintritt in den Nationalpark kostet nochmal 400 Baht extra!
Angebotene Eintagesausflüge aus Bangkok (Reisebüros Khoa San Road) fangen auch bei 2500 Baht an, der Eintritt ist hier schon inclusive und vom Programm her wird mehr geboten! Wer also hin will, sollte sich überlegen, ob er selbst in die Gegend fährt und dort eine Tour in den Park bucht oder gleich aus Bangkok die ganze Tour bucht!
Strand am Golf von Thailand in Laem Mae Phim
- Tipp: In der Nebensaison sollte man hier nicht hinreisen, lohnt sich nicht!

Früher in Bangkok zurück als erhofft. Festival auf der Khoa San Road erleben, den Wochenendmarkt besuchen, zu den schwimmenden Märkten fahren und den Tiger Tempel besichtigen.


Im Nationalpark

Im Nationalpark


Mehr Bilder aus Thailand

Khoa Yai Nationalpark bei Prachin Buri

Vom North East Busterminal in Bangkok, nahmen wir den Bus 921 und fuhren zur "Palm Garden Lodge" bei Prachin Buri. Die Fahrt dauerte 2,5 Stunden, jedoch kamen wir 50 m vor der Lodge an. Wir hatten die Adresse auf Thai abfotografiert von der Homepage, so dass wir diese dem Busfahrer zeigen konnten. So ließ er uns auch an der richtigen Stelle aussteigen! Die Lodge lag abgelegen in einem kleinen Dörfchen, war sehr familiär und als Haustier gabs hier einen 10 Jahre alten Leguan namens Dog Mai, der wie gemalt auf dem Dachbalken des Restaurants weilte. Die Besitzerin erzählte uns, dass er nur alle 2-3 Tage herunterkommt, um zu fressen: Katzenfutter, Insekten und Pflanzen. Am Tag des Abstiges waren wir den ganzen Tag unterwegs, so dass wir ihn leider verpassen.
Am ersten Tag besuchten wir Prachin Buri. An der Rezeption wurde für uns ein Tuk Tuk bestellt. Für den ganzen Tag zahlten wir 400 Baht und wurden zu mehreren Sehenswürdigkeiten gefahren. Unser erstes Ziel war ein kleines Einkaufszentrum, danach besichtigten wir den chinesischen und anschließend den thailändischen Tempel. Beide lagen am Fluß, der voll mit Fischen war. Unser Tuk Tuk Fahrer hatte eine Tüte Fischfutter gekauft und so konnten wir den Fischen beim Kämpfen ums Futter zuschauen. Zum Schluss setzte uns der Fahrer am Nachtmarkt ab, der gegen 15 Uhr startete. Nach einem gemütlichen Radler (Bier-Sprite-Mix) schlenderten wir durch den Markt, kauften das ein oder andere und probierten zahlreiche Leckereien, von denen man hier auf den Märkten nicht genug kriegen kann.
Am Abend kamen wir an der Lodge an und es waren neue Gäste angereist. Wir stellten uns einander vor und entschieden mit den einen (Carine und Christian aus Frankreich, wobei Carine in Köln lebt und Flugbegleiterin ist) am nächsten Tag zusammen eine Safari durch den Khoa Yai Nationalpark zu machen. Eduard aus Israel und Roland aus Bayern wollten lieber alleine losziehn - auf eigene Faust ohne organisierte Tour (nicht empfehlenswert, wie sich später herausstellte :)...).
Am nächste Morgen erhielten wir erst einmal alle weiße Stulpen, die uns vor den Blutegeln im Dschungel schützen sollten. 9:00 Uhr gings mit dem Pickup los Richtung Nationalpark. Nach ca. 2 Stunden Fahrt - auf der uns Affen am Straßenrand des öfteren begrüßten - kamen wir am Visitor Center an. Hier konnte man sich über den Park anhand von Stellwänden und Plakaten informieren und man erfuhr einiges über die Geschichte sowie die Flora und Fauna. Der Nationalpark Khoa Yai gehört zu den ältesten Thailands und ist auch eine der größten. Nachdem wir einem Rehkitz und seiner Mama beim Fressen zugeschaut hatten, machten wir uns mit unserem weiblichen Tourguide auf in Dschungel. 2,5 Stunden schlenderten wir bergauf und bergab. Dabei musste man aufpassen wo man hintritt, um nicht auszurutschen! Wir erspähten drei Gibbon-Familien, die sich von Liane zu Liane schwangen. Unser Guide hatte ein großes Standfernglas dabei, so dass wir die Tiere auch aus der Nähe betrachten konnten. Sie machte uns das Geräusch der Gibbons vor und rief nach ihnen. So kamen wir in den Genuss eines Affenkonzerts, was eins der schönsten Erlebnisse hier im Dschungel war. Unser Guide meinte nur "That`s Jungle-Music!" Sie zeigte uns einen Zimtbaum, von dessen Rinde sie ein Stück für uns zum Riechen abschnitt, denn der Baum war schon abgestorben. Des Weiteren sahen wir eine Art Eichhörnchen, Termiten, kleine Krabben, Tausenfüßler und vieles mehr.
Nach dem Mittagessen ging es zum Haew Suwat Wasserfall. Gerade in der Regenzeit sind diese hier sehr beeindruckend. Man konnte den Wasserfall von oben bestaunen und auch von unten. Unser letztes Ziel war der Aussichtspunkt von einem 1250 m hoch gelgenen Berg. Danach fuhren wir zurück zur Lodge. Die vorgesehene Nachtsafari ließen wir ausfallen, da wir alle sehr ko waren. Mit etwas Glück sieht man auf der Heimfahrt Elefanten - jedoch kamen wir nicht in den Genuss.
In der Lodge verbrachten wir mit Roland, Eduard, Carine und Christian einen sehr lustigen und unterhaltsamen Abend, tauschten Mailadressen aus und planten unsere Weiterreise. Beim Abendessen stand fest: Wir fahren nach Ko Chang weiter. Je später der Abend wurde, desto unsicherer wurden wir und entschieden uns für die Gegend um Rayong.


Auf der Suche nach einem Boot

Auf der Suche nach einem Boot


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Abschied von der Lodge und Fahrt nach Laem Mae Phim

7:30 Uhr klingelte unser Wecker. Wir packten schnell unsere Sachen zusammen und gingen zum Frühstücken. Vor der Abreise wurde noch ein Foto von uns fürs Gästebuch der Lodge gemacht. Ebenso erhielten wir jeder eine kleine Blumengirlande, die uns Glück bringen sollte. Die Chefin erklärte uns nocheinmal den Weg, wie wir fahren mussten und wünschte uns eine gute Reise. Sogar Dog Mai der Hausleguan verabschiedete sich mit einem ausführlichen Kopfnicken -und schütteln von uns.
Wir stellten uns an die Hauptstraße und wartetn ca. 15 Minuten bis wir den ersten Bus anhielten. Dieser fuhr uns für 84 Baht nach Kabin Buri. Von hier aus nahmen wir den Bus nach Rayong für 300 Baht. In Rayong angekommen, suchten wir erst einmal nach einer Location, um etwas Gutes zu essen. Wir fanden ein nettes Café. Hier lernten wir Quan und ihre Schwester kennen. Das Café gehörte ihrer Familie. Quan sprach hervorragend Englisch (ab vom Schuss ist das eher rar) und erklärte uns wie wir zu den einzelnen Piers gelangen, was man dafür zahlt und wir bekamen sogar einen kleinen Crashkurs in Thai. Sie schrieb für uns alle wichtigen Wörter liebevoll auf ein Blatt Papier!
Gegen 15:30 Uhr nahmen wir ein Pickup nach Laem Mae Phim für 40 Baht/Person. Nach 1 Stunde Fahrt ließ uns der Fahrer aussteigen und wir machten uns auf den Weg nach einer Unterkunft. Nach fünf Hotels entschieden wir uns für das erste, genannt "Pim Beach": 850 Baht/Dz mit Frühstück. Nachdem wir eingecheckt hatten, schlenderten wir die Dorfstraße entlang, erkundeten uns nach Ausflügen in einem Reisebüro und entdeckten an einem Restaurant die deutsche Fahne. Hier kehrten wir ein, um Abend zu essen. Es gab tatsächlich jede Menge deutsche Gerichte und ich bestellte ein Hähnchensteak mit Kartoffelpüree und Salat. Manny blieb beim Grünen Curry! :) Wir lernten auch den deutschen Koch kennen - ein Hamburger, der hier einen Catering Service hat und für gutes deutsches Essen in dieser Gegend sorgt. Er erzählte uns, dass in der Regenzeit (Nebensaison) nicht viel los ist, kaum Touris da sind und somit auch wenig geboten wird. Dies erlebten wir gleich am nächsten Morgen live. Wir waren hierher gefahren, um einen Ausflug zum "Turtle Conservation Centre" auf die Insel Kho Man Nai zu unternehemn, die 5 km weit weg war. Jedoch bot niemand einen solchen Trip an. Das einzige Büro im Dorf mit Tagesausflügen war wegen Nebensaison geschlossen. Also beschlossen wir auf eigene Faust zum Pier zu fahren und nach einem Boot zu schauen. Nun stellte sich jedoch die Frage, wie wir zum 5 km entfernten Pier gelangen. Die Dame an der Rezeption von unserem Hotel konnte uns weder ein Taxi noch ein Mofa organisieren. Also schlenderten wir erst einmal durchs Dorf. Nach einigen Metern hielten wir eine Omi auf nem Mofa an und sie war bereit uns zum Pier zu fahren. Obwohl sie nur Thai sprach, organisierte sie jemanden der uns weiterhelfen konnte, denn wir zeigten ihr wo wir hinwollten. Das Boot zur Insel kostete 2000 Baht für zwei. Das war uns entschieden zu teuer und die Oma nahm uns wieder zurück ins Dorf!
Nach einer kleinen Stärkung im Café gegenüber unseres Hotels entschieden wir uns nach Bangkok zurückzureisen. In 10 Minuten packten wir unser hab und Gut und nahmen das nächste Pickup nach Rayong. Hier kehrten wir wieder im Cafe bei Quan ein. Sie war erstaunt uns schon zu sehen, da sie uns erst am Sonntag erwartet hatte und fragte was passiert sei. Sie telefonierte für uns mit der Information vom "Turtel Conservation Centre". Somit sind wir jetzt zumindest fürs nächste Mal informiert: Ein Boot kostet zwischen 500-1000 Baht/ Person und auf der Insel selber und im Naturschutzkonservat für Schildkröten zahlt man keine Gebühren mehr. Quan meinte, beim nächsten Mal sollen wir uns vorher bei ihr melden, dann begleiten sie uns zur Insel und alles sei entschieden einfacher!
Am späten Nachmittag nahmen wir einen Van für 160 Baht/Person nach Bangkok. Hier kamen wir in ströhmendem Regen an. Der Minibus ließ uns am anderen Ende der Stadt raus, so dass wir erst Skytrain, dann Stadtbus fuhren und beim 10-minütigen Fußmarsch zum Hostel klatsch nass wurden.


Schwimmender Markt

Schwimmender Markt


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Tagesausflug: Schwimmende Märkte, Elefantenreiten, Tiger Tempel, Kwai Fluss

7:00 Uhr wurden wir an unserem Hostel abgeholt und los gings zu den Schwimmenden Märkten in Dumnoen Saduak. Nach einer Bootsfahrt auf einigen der 200 Kanäle, gings zum Elefantendorf. Elefantenreiten war angesagt...unser 30 Jahre altes Weibchen führte uns sogar durch einen kleinen Fluß. Nach der Stärkung beim Mittagessen fuhren wir zum Tiger Tempel bei Kanchanaburi. Dies war unser beeindruckenstes Erlebnis auf dem Ausflug. Auf dem Gelände leben nicht nur Tiger, sondern auch Büffel, Wildschweine uvm. Zuerst ging es zu den 3-4 Monate alten Tigerbabys. Nach einem ausführlichen Fotoshooting, machten wir uns auf den Weg durch einen kleinen Canyon zu den großen Wildkatzen. Hier wurde man einzeln von einem Guide zu den einzelnen Tieren geführt und konnte Fotos machen. Der Wahnsinn!
Zum Abschluss gings noch zur Brücke des Kwai Flusses. Zwischendurch hatten wir immer wieder Zeit durch die Stände zu schlendern und zu shoppen...
Ein toller Tag der sich gelohnt hat, auch wenn nicht ganz billig :)!
Die Tour an sich mit Mittagessen hat uns 1200 Baht zu zweit gekostet. Den Eintritt in den Tempel, der zur Fütterung der Tiere verwendet wird, kostet 500 Baht/Person - ebenso das Elefantenreiten (dieses wurde für Freiwillige als Zusatz vor Ort angeboten, stand jedem frei es zu machen oder nicht!)


Letzter Abend mit Don

Letzter Abend mit Don


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Unser letzter Tag in Bangkok

Nachdem wir zwei Tempel angeschaut hatten, machten wir uns auf den Weg zurück zu unserem Gausthaus. Es war 3 Uhr nachmittags...wir holten unsere maßgeschneiderten Anzüge ab und fingen an unsere Sachen zu sortieren und unseren neu gekauften Koffer sowie unseren Rucksack zu packen. Damit waren wir sehr schnell fertig...es passte alles rein....und wir waren happy, dass wir nun in aller Ruhe den Abend genießen konnten - ohne das lästige "O Gott, wir müssen noch packen!" im Hinterkopf zu haben. - Da wussten wir noch nicht, was uns noch alles erwartet! -

Wir wollten den letzten Abend nochmal so richtig auskosten: Wir schlenderten die Khoa San Road entlang, kauften noch das ein oder andere, Manny gönnte sich eine Fußmassage, ich Maniküre und Pediküre - irgendwie mussten wir ja unsere letzten Baht loswerden ;))). Anschließend gingen wir Indisch Essen. Ausklingen ließen wir den Abend in unserer Lobby bei einem Radler und mit netten Gesprächen.
Gegen 11 Uhr machte ich mich auf den Weg in unser Zimmer - ich wollte früh schlafen gehn, da der Wecker um 6 Uhr klingeln sollte, um zum Flughafen zu fahren. Manny wollte noch etwas im Internet surfen. Unser Zimmer war im 4. Stock ... endlich angekommen, sah ich komische Brösel vor unserer Zimmertür liegen... ich schaute genauer hin, ob es nicht Ameisen seien...waren es aber nicht...sehr ungewöhnlich dachte ich, denn das Gästehaus war immer penibel sauber! Ich sperrte auf, ging hinein und musste dreimal den Absperrknopf von innen drücken, bis er endlich zublieb... und dann sah ich es bzw. sah es nicht: DAS GEPÄCK! Ich schaute ein zweites Mal hin, aber die Ecke war leer, KEIN KOFFER; KEIN RUCKSACK!...und dann fing ich an zu kombinieren: EINBRUCH! Ich sprinntete 4 Stockwerke schnell wieder runter und muss wohl etwas laut geschrien haben: "Schatz, bei uns wurde eingbrochen!", denn alle Gäste die da saßen, egal welche Sprache sie sprachen, drehten sich um und machten sich auf den Weg zu ihren Zimmern! Wir gaben der Stuff Bescheid, diese rief die Polizei an. Anschließend ging sie mit uns hoch...sperrte sofort das Zimmer schräg gegenüber auf...auf dem Bett lag unser Gepäck und über das ganze Bett verstreut unsere Sachen... Dieses Zimmer wurde von zwei Typen für kurze Zeit angemietet...es war das Zimmer, das offen stand...in dem Licht brannte, als ich hochging zum Schlafen (reingeschaut hatte ich aber nicht, sonst hätte ich die Diebe noch gesehn)...sie hatten in drei Zimmer eingebrpochen...Nachdem die Polizei dagewesen war, stellten wir fest, dass von unseren Sachen rein gar nichts fehlte (ein Tag später fiel mir ein, dass mein Handy wohl abhanden gekommen war). Den Mädels nebenan wurde das ganze Geld geklaut und ihre Schuhe!
Action am Schluss...wäre ja sonst noch langweilig geworden :).
Wir haben euch bisher verschont von unschönen Erfahrungen, wer will schon soetwas hören - aber den Einbruch wollten wir euch nicht vorenthalten - zumal es der 1. für uns war! Heute können wir darüber schon lächeln, auch wenn die Wut auf diejenigen, die sowas tun, noch da ist!
Wir haben aber alles richtig gemacht:
- Wir hatten Geld, Laptop und Kamera bei uns - immer! (Lieber ist der Rucksack schwer beim Sightseeing!)
- Wir besitzen keine teuren Markenklamotten ;), die für Diebe interessant wären
- Mein Handy war eh kaputt und Akku alle, da können sie rein gar nichts mit anfangen :)

Hätten wir doch das Packen vor uns hergeschoben...zu früh gefreut!
Bis wir endlich im Bett waren, wars 2 Uhr nachts!


Sonstiges

Palm Garden Lodge

- Familiäre Atmosphäre
- Gute und güstige Übernachtungsmöglichkeit, wenn man den Khoa Yai Nationalpark besuchen möchte
- Es werden von der Logde aus Safaris angeboten
- Gute Busverbindung von überall her
- Aus Bangkok hält der Bus 921 oder 60 (vom North East Terminal) 50 m neben der Lodge
- kleiner schnuckliger Abendmarkt im Dorf mit einheimischen Leckereien
- Für mehr Infos auf die Homepage schauen, hier erfährt man so einiges zu Ausflugszielen und wie man hinkommt.

Dog Mai - Haustier der Lodge
Meine Bewertung
Tip price

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Übernachten

Pim Beach Hotel

Wir klapperten 5 Hotels in Laem Mae Phim ab. Dieses war das günstigste und schnuckligste!
- Wir zahlten fürs DZ 850 Baht incl. Frühstück.
- Es gab einen Kühlschrank, Fernseher, WLan auf dem Zimmer, einen kleinen Pool und AC.
- Zudem sehr sauber und hilfsbereites Personal

Wir würden jederzeit wieder hingehen!

 Pim Beach Hotel in Laem Mae Phim
Meine Bewertung
Tip price

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Sonstiges

"IMSOOK COFFEE" in Rayong

Tel: 038-861-815

Gleich am Busbahnhof in Rayong. Man wird hier von allen Seiten angesprochen, wo man hinwill, von allen Fahrern der Busse, Pickups usw.
Wie gingen erst einmal in das Café. Zu unserer Überraschung lernten wir Quan kennen, die uns bei dem weiterhalf, was wir wissen wollten, da sie super Englisch spricht!

Zum Essen gabs einheimische Snacks, lohnt sich zu probieren!

Meine Bewertung

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Dubai

Wasserfall in der Dubai Mall

Wasserfall in der Dubai Mall


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1 Tag & 1 Nacht Stopover in Dubai

Durch die ungünstige Flugverbindung waren wir gezwungen einen Stopover in Dubai einzulegen - was sich als ein erlebnisreicher Tag herausstellte.
Bei über 50 Grad im Schatten erkundeten wir das Viertel, indem sich unser Hotel (Falcon Royal Hotel in der Salahuddin Road) befand. Zum Hotel kann gesagt werden: für eine Nacht o.k. - super bequemes Bett, freundliches und nettes Personal - man sollte jedoch mit der Sauberkeit nicht zu hohe Ansprüche haben.
Mit der neuen Metro (rote Linie - die grüne war noch nicht fertig) fuhren wir zur Dubai Mall. Hier besichtigten wir das größte Aquarium weltweit, flanierten herum, bestaunten die vielen Shops und gönnten uns ein paar Petit Fours in sowas wie ner Nobelcondi. Um mehr von der Hitze und dem Flair der Stadt mitzubekommen, verließen wir die Mall an einem Ende und spazierten zu dem größten Gebäude der Welt nebenan - dem "Burj Khalifa". Den Eingang suchten wir vergeblich und mussten uns mit einem Rundgang außenherum zufriedengeben, um das Gebäude so zu bestaunen. Hiernach brauchten wir eine Abkühlung und testeten eines der vielen Cafés in der Mall - das "Social House". Nach einem Lychee Eistee und 750ml Wasser (man beachte den Preis des Wassers in der Glasflasche 20 UAE = 5 €) machten wir uns weiter auf den Weg durch die Mall. Und siehe da - wir fanden den Eingan zum "Burj Khalifa" und gönnten uns die Fahrt in den 124 Stock. Die Sicherheitskontrollen waren wie am Flughafen. Der Weg zum Aufzug mit seinen vielen Infos zur Planung und den verschiedenen Bauphasen sowie den Menschen, die daran beteiligt waren - waren mehr als informativ und beeindruckend. Mit dem Aufzug rstaen wir 1 Minute in die Höhe (vom 3 bis 124 Stock) und konnten die gigantische Aussicht genießen.


Dubaimänner

Dubaimänner


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Stopover in Dubai auf dem Heimflug

Unsere letzten 3 Urlaubstage:

Offenen Markt im Deira Viertel besucht, auch den "Spice Souk", wo wir Gewürze kauften. Auf jeden Fall empfehlenswert - herrliche Gerüche und die Händler erzählen dir einiges zu den Gewürzen. Wenn man etwas kauft, sollte man handeln, vor allem als Touri!

Wüstensafari: Auch wenn wir spät abgeholt wurden, war die Safari ein schönes Erlebnis. Die Show und das Essen im Camp waren super. Wir haben viele schöne Bilder gemacht, sind auf dem Kamel geritten, haben uns mit Henna bemalen lassen und Fotos mit Falken gemacht.

Besuch der Italienischen Mall "Mercato" sowie dem Souk "Madinat Jumeirah". Danach Fahrt zu "Palm Island" und Besuch des Atlantis Hotels. Vor dem Atlantis den letzten Sonnenuntergang genossen.
Letztes Abendessen im Restaurant "Railway Express". Man hatte das Gefühl in einem Zug zu sitzen...


Sport & Aktivitäten

Freizeitangebote von "happylinkers"

- Ist zwar sehr günstig, aber unzuverlässig
- Wir wurden nach über einer Stunde erst am Hotel abgeholt, aber auch nur weil wir angerufen hatten
- Andere wurden gar nicht abgeholt und erreichten auch bei Anruf keinen
- Dünenfahrt viel sehr kurz aus, da wir spät dran waren
- 10 Minuten vor Showende kam Fahrer zu uns, dass wir schon gehen, damit wir nicht in das große Gedränge kommen, wenn alle aufbrechen

Jeeptour
Meine Bewertung
Tip price

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Übernachten

Adnmiral Plaza Hotel

Adresse:
Al Nahada Street - Dubai
Vereinigte Arabische Emirate

- Zimmer sehr sauber und gut ausgestattet
- super Service
- ausgiebiges Frühstücksbuffet
- sehr gutes Preislsitungsverhältnis
- zentrale Lage

Was nicht so gut war: Internet hat kaum funktioniert.

Admiral Plaza Hotel
Meine Bewertung

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Sehenswürdigkeiten

"The Lost Chamber" im Atlantis Hotel

Besuch "The Lost Chamber" kostet ca. 25 €/Person und lohnt sich nicht! Das Ambiente ist ganz nett, aber es gibt außer ein paar Fischen im Aquarium nichts zu sehen und in 10 Minuten ist man durch.
Wer unbedingt hinmöchte, der nehme nur den Eintritt in die Lounge für ein Viertel des Preises, hier kann man das große Aquarium ebenfalls sehen.

Hallo Fisch
Meine Bewertung

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Holzgerlingen

Gepäck auf dem Heimflug

Gepäck auf dem Heimflug


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Wieder zurück zu Hause

Gestern Mittag 13:15 Uhr sind wir in Frankfurt bei 13 Grad gelandet. Ein komisches Gefühl breitete sich auch. Zudem sehr gewöhnungsbedürftig diese Temperaturen hier...
Am liebsten hätten wir den nächsten Flieger wieder in die Sonne genommen, aber wir waren vernünftig und sind Richtung "zu Hause " gefahren.

Wir sagten:
"Tschüß Abenteuer!"
"Bye bye Sonne!"
"Adieu gutes Essen!"

Rückblickend können wir sagen:
- Hong Kong ist beeindruckend und wir denken darüber nach, einmal an Silvester diese Stadt zu erleben.
- In Taiwan waren die Menschen am herzlichsten, hier wollen wir auf jeden Fall wieder hin.
- Philippinen hat traumhafte Inseln, Inselhopping können wir uns hier sehr gut vorstellen.
- Myanmar ist eine Welt für sich, die es sich auf jeden Fall zu entdecken lohnt.
- Thailand zieht viele Touristen an...wer hier etwas erleben möchte, sollte jedoch eher in der Hauptsaison hinreisen.
- Dubai hinterlässt einen märchenhaften Eindruck, ist jedoch ein teures Pflaster.


 

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Kommentare

movieguide (15.06.2011)

Klasse Reisebericht. Sehr detailiert geschrieben! Hoffe ihr erlebt noch viele andere schöne Abenteuer

Joey (05.08.2011)

Sehr interessante Informationen, super und spannend geschrieben, fantastische Fotos und nicht zu vergessen die tollen Tipps. Bin begeistert und zugleich überwältigt, ganz großes Kompliment! Vielen Dank. Beste Grüße Joey..