China Reloaded 2011 - Zurürck ins Reich der Mitte - Reisebericht von movieguide bei triplib.

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Unsere zweite China-Rundreise Stand im Zeichen der südlichen Provinzen des riesigen Landes. 2010 bereisten wir bereits weite Teile des Nordosten und Zentralchinas.

Wieder waren wir unterwegs als Backpacker stand dieser Urlaub unter dem Motto Aktivurlaub - denn neben aufregenden Wanderungen, Fahrradfahren, dem Erklimmen von Bergen stand dieses Mal auch Klettern auf unserem Plan....

Hongkong

Hongkong Skyline vom Victoria Peak

Hongkong Skyline vom Victoria Peak


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Hongkong - Metropole zwischen Ost und West

Hongkong ist im Gegensatz zum Rest von China schon länger mit dem Westen verbunden und vielleicht daher auch so anders. Die ehemalige britische Kronkolonie, ist gleichermassen westlich wie chinesisch gepraegt. Das Straßenbild ist immer noch sehr chinesisch - zumindest im Stadtteil Kowloon. Viele Details, wie z.b. der Links-Verkehr stammen aber aus der Kolonialzeit.

Nach 10 Stunden Fug mit Zwischenstop in Moskau kamen wir ca. 10 Uhr morgens an - und hatten glücklicherweise keinen Jetlag.. Das Hotel in Kowloon war schnell gefunden. Erstes Anlaufziel waren das buddhistische Nonnenkloster Chi Lin und der von Weihrauch umnebelte Tempel Wong Tai Sin, wo man sich von Wahrsagern in die Zukunft blicken lassen kann. Beide befinden sich in Kowloon und waren schnell zu Erreichen.

Wenn man in Hongkong ist, gehört die belebte Shopping-Meile Nathan Road mit auf das Programm. Ein Bummel hier lohnt sich immer und sei es nur um sich am KOntrast zwischen modernen und verfallen Hausfassaden und der Leuchtreklame zu erfreuen. Ein schönes Ziel ist dabei die Avenue of Stars im Süden von Kowloon - hier kann man neben Bruce Lee posieren und den Blick nach Central genießen.


Shopping

Nathan Road

Die Nathan Road ist die Haupt-Shopping-Meile auf dem Festlandsteil Kowloon. Schon allein wegen der grellen Leutreklame lohnt ein Besuch, aber auch allerlei Luxus-Marken haben hier und in den Nebenstraßen Filialen.

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Macao

 Venetian Casino

Venetian Casino


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Zu Besuch im Las Vegas des Ostens

Am 2. Tag unserer Reise rief dann das Glücksspiel...nein, keine Angst wir sind nicht der Sucht erlegen, sondern haben nur einen kleinen Abstecher zur Insel Macao unternommen. Macao war wie Hongkong früher Kolonie, nur eben portugisisch und nicht britisch. Vom portugisischen Flair ist vieles erhalten geblieben, auch wenn unterdessen riesige Spielcasinos dem alten Macao Konkurrenz machen.

Mit der Fähre geht es in gut einer Stunde auf die Insel Macao. Diese ehemalige portugiesische Kolonie verzückt nicht nur mit seiner Landschaft und den Casinos am Cotai-Strip, sondern auch mit der dort berühmten Spezialität, Puddingtörtchen. Das Wahrzeichen Macaos, die Ruinen der Kirche Sao Paolo sind wie wir herausfinden durften, besonders am Wochenende ein beliebtes Ausflugsziel bei Chinesen und Europaern. Der Largo do Senado und die umliegenden Gassen im Herzen der Stadt laden ebenfalls zum flanieren ein.

Wir wagten auch noch einen Abstecher ins Dörfchen Coloane - das um einiges friedlicher ist als das überfüllte Macao. Ideal für einen entspannten Spaziergang am Meer.


Hongkong


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Hongkong von Oben - Victoria Peak und Central

Unseren nächsten Tag in Hongkong liessen wir etwas ruhiger angehen mit einer Tour zum Victoria Peak im Bezirk Central. Central zeigt die moderne Seite von Hongkong und besteht aus unzähligen Wolkenkratzern. Dazwischen sieht man immer wieder Bauten aus der Kolonialzeit, die einen angenehmen Kontrast zum modernen Betonbau bilden.

Nach der Ankunft in Central ging es mit der Peak-Tram hinauf auf den Victoria Peak - mit einer atemberaubenden Aussicht über die Skyline der Stadt. Schon Jean-Claude Van Damme pflegte hier in Bloodsport seinen bekannten Spagat zu machen.

Nach dem Abstieg zu Fuss ging es zurück nach Kowloon auf die Temple Street, wo es nur von Gucci, Prada un Co. in Form von Fake-Produkten wimmelt.

Sobald es dunkel ist lohnt ein Besuch der Symphonie of Lights im Hafen von Kowloon, wo jeden Tag die Skyline von Central in ein buntes Farbenmeer getaucht wird.



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Insel Lantau und Besuch des Tian-Tan-Buddha

Auf Launtau, eine der vorgelagerten Inseln Hong Kongs, befindet sich der weltgroesste sitzende Bronze-Buddha der Welt. Über eine Seilbahn mit einer spekatkulären Aussicht gelangten wir zum Big Buddha, der sich auf dem Gipfel eines Hügels befindet.

Wir wagten im Anschluss einen kleinen Abstecher in das nahegelegene Fischerdorf Tai O. Vielerlei Köstlichkeiten des Meeres werden hier an den Mann bzw. die Frau gebracht. Neben diesen Koestlichkeiten läd die bezaubernde Küstenlandschaft zu einem Strandsparziergang ein.

Nach diesem vorerst letzten ereignisreichen Tag in Hongkong, ging es dann über Shenzhen per Flugzeug zu unseren nächsten Anlaufziel: Guilin. Allerdings nur für eine sehr kurze Nacht, da unser eigentliches Ziel das Dorf Tiantouzhai in den Reisterassenfeldern um Longsheng, idealerweise von hier erreicht werden kann.


Sonstiges

Symphonie of Lights

Dieses malerische Lichtspiel gilt es unbedingt von der Avenue of Stars aus zu geniessen. Die Skyline von Central bieten allabendlich ein unbeschreibliches Lichtspiel und das fuer lau.

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Tiantouzhai


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Das Parardies auf Erden: die Longji-Reisterassen

Nach einer gut 2 stündigen Busfahrt durch die Provinz Guangxi erreichten wir nun die Gegend um die Longji- (zu deutsch Drachenknochen) Reisterassen. In Dorf Dazhai ging es das letzte Stück zu Fuß, da Autos hier nicht mehr fahren können. Von Dazhai bis zu unserem traditionellen Guesthouse im Gipfeldorf Tiantauzhai waren es dann noch gut 45 Minuten Auf- und Abstieg mit schweren Gepäck. Bei ca. 30°C schwitzten wir reichlich.

In den umliegenden Dörfern wohnen zahlreiche Minderheiten-Voelker, die alle für sich besonderen Charme ausstrahlen. So lassen sich die Frauen in einigen Ort Ihre Haare nicht schneiden. Gegen eine kleine Bezahlung zeigen Sie aber gern ihre Haarpracht. Auch nutzen Sie jede Gelegenheit ihre handgearbeiteten Waren an den Mann zu bringen, bleiben dabei aber immer sehr freundlich.

Am Guesthouse angekommen genossen wir zunächst ein wohltuendes kaltes Bier und die lokale Küche. Zu empfehlen ist die oertliche Spezialität "Zhutong fan", ein Reisgericht, das in großen Bambusrohren gegrillt wird.

Abends erkundeten wir nach einer kurzen Verschnaufpause ein erstes Mal die umliegende Landschaft, schonten uns aber noch für den nächsten Tag. Am zweiten Tag ging es dann auf Wanderung durch die Reisterassen. Dabei genossen wir die atemberaubende Schoenheit der Reisterassen - deren Anblick sich schwer in Worte fassen lässt. Leider mussten wir schon viel zu früh wieder abreisen, hier kann man gut längere Zeit verweilen und die Seele baumeln lassen. Sicher eines der Highlights auf unseren Reisen durch China.


Yangshuo


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Radtour mit Bergziegen und Ochsen durch die Karstberge von Yangshuo

Gemeinsam mit anderen Backbackern die wir in Tiantiuzhai kennenlernten, ging es dann in aller Frühe auf den Weg nach Yangshou - ebenfalls in der Provinz Guangxi gelegen. Yangshuo ist vor allem bekannt für seine sensationell Karstlandschaft und eines der Reisehighlights im Süden von China.

Nachdem wir bereits am Mittag unser Ziel erreichten, nahmen wir sogleich die Gelegenheit wahr, einen kleine Radtour durch die bergige Karstlandschaft zu unternehmen. Entlang des Yulong-Flusses machten wir dabei Bekanntschaft mit Reisbauern, freilaufenden Ochsen und Ziegen.



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Radtour zum Moonhill

Ganz China scheint wegen der nun beginnenden Feiertage (01.05. - 03.05.) ähnlich wie wir in Reiselust zu sein. Massen von Touristen strömen nach Yangshuo, so das wir uns abseits der beliebten Touristenpfade zu bewegen.

Unser Ausflugsziel am 2. Tag war der Moonhill, den wir wie gestern erradelt haben. Innerhalb der Karstlandschaft ist der Moonhill in seiner Art einzigartig. Der Aufstieg gestaltete sich im drückend-heißen Klima anstrengender als gedacht, aber der Ausblick entlohnte. Auch trafen wir hier alte Bekannte aus Tiantouzhai wieder. Zum Abschluß des Tages gönnten wir uns etwas Entspannung bei einer Fahrt auf dem Bambusfloss am Li Jiang.



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Climb On

Ein besonderes Highlight, welches wir für Yangshuo eingeplant hatten, war die Erprobung unserer Kletterkünste in freier Natur. Mit einem persönlichen Guide, musste zunächst einmal erneut das Fahrrad gesattelt und durch die überfüllten Strassen geradelt werden. Den Fels zu erreichen war auch nicht so einfach wie gedacht, da es keine Pfade gab die uns hin führten.

Angekommen am Berg, ging es nach kurzer Instruktion auch schon ans Klettern... eine einmalige Erfahrung zum Austesten der eigenen Grenzen.

Yangshuo hat sich übrigens zu einem Klettermekka in China entwickelt, so das sich in der Stadt inzwischen etliche Kletterbüros niedergelassen haben die Klettertouren organisieren können. Auch für unerfahrene Kletterer geeignet, da die englischsprechenden Guides oft aus dem Ausland kommen.


Kunming


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Unterwegs in der "Frühlingstadt Kunming"

Vormittags hiess es dann Taschen packen in Yangshuo, wir machten uns auf die Weiterreise. Unser Zwischenstopp auf dem Weg nach Lijiang hiess Kunming, die Hauptstadt der Provinz Yunnan. Da wir zentral untergebracht war, lohnte ein Besuch zentraler Sehenswürdigkeiten wie die Westpagode und einen Foodmarket mit vielen muslimischen Leckereien.

Da unser Zug am folgenden Tag erst um 23 Uhr ging, hatten wir genügend Zeit für einen Ausflug in die Westberge (Xi Shan). Neben dem wunderschoenen Tempel Huating, wanderten wir zum Dragon Gate unterhalb des Gipfels, welcher einen fabelhaften Ausblick auf die umliegende Landschaft und den Dian Chi See bietet.


Lijiang (Shuhe)


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Die zauberhaften Gassen von Shuhe

Nach unserer Nachtfahrt von Kunming kamen wir ganz gut erholt in Lijiang an. Was wir bis dahin nicht wussten, unser Hostel war nicht direkt in der Stadt Lijiang gelegen, sondern im viel kleineren nahegelegenen Shuhe. Beide Städte besitzen eine sehr charmante Altstadt, mit vielen traditionellen Holzhäusern, kleinen Bächen und Panorama-Blick auf den eindrucksvollen Jadeschneeberg.

Die Naxi, die hier lebende Minderheiten-Volksgruppe, ist überall anzutreffen und lebt noch nach alten Bräuchen - sogar die Frauen waschen ihr Gemüse an den zahlreichen Brunnen in der Stadt.

Shuhe ist prädistiniert für Radtouren in die Umgebung. Unsere erste Radtour führte uns an den Stadtrand von Lijiiang, zum"Black Dragon Pool Park". Hier kann man das wohl bekannteste Fotomotiv in Lijiang schießen, falls das Wetter stimmt auch mit Blick auf den Jadeschneeberg.



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Auf Entdeckungstour durch Baisha und Umgebung

An unserem zweiten Tag in Shuhe haben wir wieder einmal die Räder gesattelt, denn auf diese Art kann man die ländliche Umgebung am besten erkunden. In der Umgebung von Lijiang und Shuhe finden sich viele Tempel die entdeckt werden wollen. Unsere Tour führte uns zuerst zum tibetischen Fuguo-Tempel. Wir erwarteten eine Klosterruine, doch inzwischen wird der Tempel rekonstruiert und wir konnten die Haupthalle besichtigen.

Die nächste Station auf unserer Tour war Baisha, ein kleines Dorf nödrlich von Shuhe, wo es relativ untouristisch heimgesucht ist. Zur Zeit des Naxi-Reiches war Baisha Hauptstadt.

In Baisha wohnt auch der taoistische Arzt Doktor Ho, der unterdessen um die 90 Jahre alt sein muss und immer noch hier praktiziert. Dr. Ho ist international in der Reiseliteratur zu Lijiang als Institution in der Kräutermedizin geführt. Da er ein paar Worte Englisch spricht, lohnt ein kleiner Besuch.


Übernachten

Nomad Guesthouse

Das Nomad-Guesthouse ist das vielleicht charmanteste Gästehaus das wir auf unseren Chinareisen kennengelernt haben. Die Betreiber (Er Holländer) sind sehr freundlich. Das vegetarische Restaurant für Freunde fleischloser Kost absolut zu empfehlen.

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Tigersprungschlucht


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Trekking-Tour in 2500m Höhe

In aller Frühe brachen wir von Lijiang per Bus nach Qiatou auf, wo die 2-tägige Trekking-Tour durch die Tigersprungschlucht üblicherweise beginnt.

Die Wanderstrecke entlang der Tigersprungschlucht ist eine ca. 16 km lange Tour entlang steiler Klippen mit 1000m tiefen Schluchten und einmaligen Ausblick auf den Haba Snow Mountain...

Der erste Abschnitt unseres Trekkings stellte sich als besonders anspruchsvoll heraus, dies war einerseits den heftigen Steigungen geschuldet, als auch der unbarmherzigen Mittagssonne. Wir hatten vorsichtshalber reichlich Wasser und Lunch-Pakete im Rucksack, um die Batterien wieder aufzuladen. Der Aufstieg entlang der "36 Kurven" geht ordentlich in die Knie und kann je nach Sonneneinstrahlung jeden an die Belastbarkeitsgrenzen führen.

Nach gut 7 stündiger Wanderung durch die atemberaubende Landschaft der Tigersprungschlucht erreichten wir unser erstes Etappenziel, das Halfway Guesthouse. Dort angekommen genossen wir die Aussicht und die untergehende Sonne von der Terasse auf die Berge. In derartigen Höhenlagen kommt es von Zeit zu Zeit schonmal zu einen Stromausfall, so dass wir in den Genuss eines Candlelight-Dinners kamen.

Am nächsten Morgen ging es dann in aller Frische an die restliche Etappe, die sich in gut 4 Stunden bestreiten lässt. Zurück zum Ausgangspunkt kommt man per Minibus. Weiter ging unsere Reise dann mit Öffentlichen Verkehrsmitteln nach Shangri-La.


Übernachten

Halfway Guesthouse

Es gibt mehrere Gästehäuser auf der Tour. Das Halfway erreicht man nach gut 7 Stunden und ist das größte Gästehaus mit einer umfwerfenden Terrasse mit Blick auf das Felsmassiv. Vorbuchen geht wie bei allen Gästehäusern auf dem Trek nur telefonisch.

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Shangri-La


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Ein Hauch von Tibet in Shangri-La

Mit dem Bus ging es von der Tigersprungschlucht aus nach Shangri-La auf 3300 Höhenmetern. Unser Hostel lag dieses Mal ausserhalb der Stadt und bot uns einen Panorama-Blick auf das Weideland mit grasenden Yaks.

Nüuerlich macht vor dem "echten" Shangri-La auch nicht der Tourismus halt. Dennoch gibt es hier viel zu entdecken, wie z.B. tibetische Stupas, Gebetsmühlen und abseits gelegene Tempel.

Das Program für den ersten Tag sah einen Ausflug zum Songzanlin-Kloster vor. Dieses ist nach dem Potala-Palast das größte tibetanische Kloster mit ca. 600 aktiven Mönchen. Besonderes Highlight für uns an diesem Tag, war die Einladung der hiessigen Mönche zu einem traditionellen Gebetsritual.

Wer mehr Zeit hat in Shangri-La kann die Schönheit der Landschaft eingehender erkunden. Neben wilden Yaks und Pferden, konnten wir dabei die wilde Natur an den Bita Hai und Shudu Hai Seen geniessen. Eine willkommene Abwechslung zum Trubel in der Stadt.


Lijiang


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Doch noch Lijiang

Unsere letzten beiden Tagen in Yunnan verbrachten wir wieder in Shuhe. Auf dem Programm stand die Altstadt von Lijiang - die im Vergleich zu Shuhe doch einiges touristischer, aber immer noch angenehm erholsam ist. Der Charme der verwinkelten Gassen, Bäche und Brücken konnte auch hier gut erhalten bleiben.


Hongkong


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Der Kreis schließt sich

Abschluss unserer Reise durch China ist der Ausgangspunkt: Hongkong. Die Rückreise wurde zwar beinah zur Odysee, da wir über Nacht in Guangzhou strandeten, aber am Ende kamen wir wohlbehalten an.

Wir hätten gern noch etwas mehr Zeit gehabt, aber zumindest das lange geplante Wing Chun Kung Fu Training bildete einen schönen Schlusspunkt unserer zweiten Chinareise.

Nach unseren 2 Reisen nach China könnte man meinen das Land entdeckt zu haben, aber wir haben jetzt schon genug potentielle Ziele ausgekundschaftet die eine weitere Reise lohnenswert machen!


 

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Schlagwörter: China, Hongkong, Macao, Guilin, Shangri-La, Yangshuo, Yunnan, Kunming, Lijiang

Kommentare

Andi (30.04.2011)

Hallo Rico und Nicole!
Eure Reisedokomentation ist echt super. Da kann man gleich neidig werden. Wir hatten diese Woche auch Urlaub, den wir aber zu hause verbracht haben. Heut Abend wollen wir zum Hexenfeuer gehen.
Euch wünschen wir noch schöne Urlaubstage! Wir bleiben in Kontakt,.
Bis bald
Gruß Mutti und Vati

harry (07.05.2011)

Hallo Rico und Nicole!
Jetzt erst wurden wir freigeschalten und können uns für die schönen Berichte über China bedanken. Sonst ist alles beim Alten bei uns.
Wir wünschen Euch weitere gute Eindrücke und erholt Euch auch ein wenig wenn das überhaupt möglich ist. Abrufen konnten wir die Berichte bis "Climp On". Alles Gute- Oma und Opa!