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Kreuzfahrt Mittelamerika & Karibik
13.11.2008-29.11.2008
Länder: Aruba, Kolumbien, Jamaika, Cayman Islands, Panama, USA
10 Fotos | 2 Reisetipps | 1041 Views
Bewertung:
(Anzahl der Bewertungen dieses Berichts: 0)
Shopping in Ft. Lauderdale (FL), dann 11 Tage Kreuzfahrt mit der Jewel of the Seas (Royal Caribbean)
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Mehr Bilder aus Fort Lauderdale |
American Beach-Life & shop till you drop
Schöner, breiter und kilometerlanger Sandstrand, immer gepflegt und makellos; dazu jede Menge Shopping-Möglichkeiten (siehe Reisetipp!)
Sport & Aktivitäten
NHL-Spiel Florida Panthers (2 Reviews)
Gleich neben der Sawgrass Mills Mall hat das NHL Team der Florida Panthers seine Heimstatt. Karten kann man online bei ticketmaster.com kaufen.
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Hip & Hot
Immer eine Reise wert: das Mekka der Schönen, Flippigen und Reichen. Glaspalastmania im Mix mit Palmen, Miami Vice und Flamingo-Architektur am Art-Deco - Ocean Drive.
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Trauminsel bei Albtraumwetter
Herrliche Insel mit tollen Stränden und bestem Karibik-Holland-Flair.
Leider bei Schlechtwetter erwischt.
Aruba ist eine der drei ABC-Inseln in der südlichen Karibik, 25 Kilometer nördlich von Venezuela gelegen. Sie ist einer der drei gleichberechtigten Königreichsteile des Königreiches der Niederlande (die anderen sind die Niederländischen Antillen und die eigentlichen Niederlande in Europa). Wie die anderen Landesteile hat auch Aruba eine eigene Verfassung und Regierung. Die Insel genießt vollkommene innere Autonomie.
Aruba ist die westlichste und kleinste der drei ABC-Inseln. Sie ist überwiegend flach, max. 30 km lang und max. 9 km breit. Der höchste Berg ist der Jamanota mit 188 m. Den Westen der Insel zeichnen kilometerlange weiße Strände aus, während der Osten durch teilweise bizarre Felsküsten geprägt ist.
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Millionenstadt in Traumlage
Sehr schöne Altstadt, tolle Lage - starke Polizeipräsenz nach Entführungsfällen - im Moment sicher.
Die Stadt wurde am 1. Juni 1533 von Pedro de Heredia gegründet. Sie gilt in der Geschichte als eine der ersten spanischen Stadtgründungen im Norden Südamerikas und erlebte ein schnelles Wachstum als wichtiger Hafen für die Schifffahrt des Kontinents. Die spanische Flotte kam zweimal jährlich von Sevilla oder Cádiz nach Cartagena um hier die spanische Waren, wie Waffen, Rüstungen, Werkzeug, Textilien, Pferde zu vermarkten und Gold, Silber, Perlen und Edelsteine zu laden, bevor sie nach Puerto Bello und Santo Domingo den Weg fortgesetzt hat.
Auch die niederländischen und englischen Sklavenschiffe, soweit sie überhaupt in spanische Häfen in Amerika einlaufen durften, mussten nach Cartagena. Aus diesem Grund wurde Cartagena häufig von Piraten attackiert und geplündert, beispielsweise 1585 durch Sir Francis Drake und 1697 von französischen Piraten. Nach dem Einfall Drakes befestigten die Bewohner die Stadt durch einem 11 km langen Schutzwall und die riesige Wehranlage San Felipe. Die Einfahrt in die Bucht säumten fortan zwei Forts, San José und San Fernando, die nur schwer zu überwinden waren.
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Colon (Panama) & Panama Kanal
Selbst dem wagemutigsten Reisenden treibt die bloße Erwähnung des Namens Colon den Angstschweiß auf die Stirn. Gefährliche Stadt, die auch tagsüber ihre Tücken hat. Stay on board!
Der Kanal ist 81,6 km lang. Er verläuft zwischen den Städten Colón an der Atlantik- und Panama-Stadt an der Pazifikküste und führt durch den aufgestauten Gatunsee. Für die Benutzung muss ein Lotse an Bord genommen werden.
Vor dem Bau des Kanals führte die kürzeste Seeverbindung von der Ostküste zur Westküste Nordamerikas durch die Magellanstraße. Durch den Kanal wurde die Seestrecke New York–San Francisco von 30.000 km auf zirka 10.000 km verkürzt. Die Durchfahrtszeit beträgt regulär acht bis zehn Stunden, wegen des starken Verkehrs heute durchschnittlich zwölf Stunden.
Im Jahr 2005 wurde der Kanal von circa 14.000 Schiffen genutzt. Die transportierte Warenmenge entspricht 6 % des Welthandels, aber 68 % aller Waren, die in US-Häfen be- oder entladen werden; für China 23 % und für Japan 16 %. Entscheidend ist der Kanal sowohl für den Transport von der Ost- zur Westküste der USA als auch für die Importe aus Asien, soweit sie zur Ostküste der USA transportiert werden.
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Ende einer Illusion
Wer Montego Bay bereist, sollte den klangvollen Mythos nicht in der Realität erwarten: Armut, Ghettos für Arme - und Reiche!
Montego Bay ist eine Stadt mit etwa 83.400 Einwohnern im Nordwesten Jamaikas und Verwaltungssitz des Bezirks Saint James.
Die Stadt liegt an der gleichnamigen Bucht an der Mündung des Flusses Montego. Nahe der Küste liegt die Inselgruppe der Bogue Islands, auf denen sich Anlagen zur Austernzucht befinden. Weitere Produkte die in Montego Bay produziert werden, sind Zucker und Rum. Neben diesen Waren werden vom Hafen der Stadt aus vor allem Bananen, Kaffee, Ingwer, Edelhölzer und Tierhäute exportiert. Eine Bahnlinie endet hier und in der Nähe liegt der größere der beiden internationalen Flughäfen Jamaikas.
In dem Ort im Herzen der Goldküste herrscht reger Tourismus. Neben den Stränden locken Golfplätze, Yachthäfen und vielfältige Sportmöglichkeiten. Bereits ab den 1900er Jahren gewann der Ort Bedeutung als Winterurlaubsort für wohlhabende Amerikaner. Besonders beliebt waren die Badeorte Doctor's Cave und White Sands.
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Weiße Strände ohne Ende
Karibik mit US-Touch - sauber, clean, schön.
Grand Cayman ist die größte der drei Kaimaninseln in der Karibik. Sie ist 197 Quadratkilometer groß. 1999 lebten 37.473 der 39.410 Einwohner der Kaimaninseln auf dieser Insel. Etwas mehr als die Hälfte davon leben in der Hauptstadt George Town.
Der Osten der Insel ist weniger entwickelt als der westliche Teil der Insel, in dem George Town und der Owen Roberts International Airport (GCM) liegen. An der westlichen Bucht liegt der Seven Mile Beach, ein langer Strand mit Korallensand, der unter anderem durch die Verfilmung des Romans Die Firma bekannt ist. Der seltene Blaue Leguan, auch Grand-Cayman-Leguan genannt, ist auf der Insel endemisch.
Im September 2004 zog der Hurrikan Ivan mit Kategorie 5 in etwa 50 km Entfernung an Grand Cayman vorbei, wobei er mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 290 km/h mehrere Todesopfer forderte und 80 % der Gebäude auf der Insel zerstörte. Er war der schwerste Hurrikan, den die Insel in den letzten 86 Jahren erlebte.
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