Reif für die Insel 2011 - Reisebericht von Reif_fuer_die_Insel bei triplib.

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Reif_fuer_die_Insel
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Nun ist es soweit, nach etlichem Hin- und Hergepacke (erstaunlich wie schnell 20 kg mit Zelt und Ausrüstung zusammen kommen), einigen gewichtsreduzierenden Maßnahmen (wir tragen alles, was schwer ist, an uns...) und einer geplatzten Tasche (die gerade provisorisch wieder zusammen genäht wurde) sind wir bereit und starten morgen. Vielen Dank noch mal an alle für die zahlreichen guten Wünsche!!!!!!!!

Singapur

Geburtstagsbier (8,90 $S)

Geburtstagsbier (8,90 $S)


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Es heisst, Singapur ist die schwuelste Stadt der Welt. Inzwischen wissen wir, dass das stimmt. Das Gefuehl beim Verlassen des Flughafengebaeudes aehnelt dem des Betreten eines Dampfbades. Dichtgedraengt ging es dann im gluecklicherweise klimatisierten Pendlerzug Richtung City. Singapur ist die Stadt der Superlative und Gegensaetze. Mixed culture, crazy architecture and twinkling lights over all. Teilweise sind wir uns nicht sicher, ob wir uns beim asiatischen Tiger oder in einem Holidaypark befinden. Der Nachtmarkt in Chinatown bietet neben allem, was bunt, laut und eingeschraenkt nuetzlich ist, Koestlichkeiten der chinesischen Kueche (wir empfehlen barbecued chilli porc = getrocknetes Schwein in DIN A5-Format...). Wer keine Bedenken hat, Essen aus einer Garkueche jenseits deutscher Hygienestandards zu sich zu nehmen, kann superlecker in der ehemaligen Markthalle in Chinatown essen. Kroenender Abschluss des Tages war eine Fahrt mit dem Jewel Cable Car auf den Mount Faber (unsere achte Variante der oeffentlichen Verkehrsmittel fuer diesen Tag) zum romantischen Geburtstags-Candlelight-Dinner mit Blick ueber die erleuchtete (immer noch blinkende....) Stadt....



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Little India

Mogens Little India, abends Marina Bay Sands. Little India ist Indien im Miniformat: Tempel, Tchai Shops, Kofpwackeln, bunt, laut, wohlriechend, leckeres Essen (an Biggi: nix fuer unseren ganz speziellen Fuchs...) (besser als DIN A5 Schwein...)

Marina Bay Sands ist echter Tiger Science Fiction. Shopping Malls von der Groesse der Bayern-Arena, eine Hotellobby, in der halb Little India Platz finden wuerde und im 57. Stock die Aussichtsplattform, von der sich erst die Dimensionen dieser Stadt realisieren lassen, unbelieveable. (an alle die mir die Daumen gedrueckt haben: ausser neidvolle Blicke konnte ich nichts in den Pool werfen :-(
Anschliessend mal wieder ein Tigerbier, dieses Mal zur 3D-Laser-Wasser-Musik-Show!!!! Unser letzter Gedanke fuer diesen Tag: Bitte (k)ein Stromausfall....


erschoepft...und verschwitzt

erschoepft...und verschwitzt


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Jungle

Und eines darf natuerlich nicht fehlen, wenn man mit Tom unterwegs ist....Schweisstreibend, auf uns selbst gestellt und ohne Aircondition haben wir uns durch den concrete jungle zum echten jungle durchgeschlagen, zu Singapores letztem Rest wirklicher Natur und hoechstem Berg (Bukit Timah, 163 m). Echtes Regenwaldfeeling mitten in der Stadt!
Unser Ausflug ins Nachtleben, ebenfalls eine spezielle Erfahrung. Ueberall Live-Musik, Gedraenge in den Strassen, Schlange stehen vor den Clubs, vollgestopfte Tanzflaeche und einige, die beim Tanzen mit Blick aufs Smartphone ihre sozialen Kontakte via facebook pflegen...

Und so fuehlen wir uns:
Im Flughafen in einen Mixer geschuettet, 4 Tage duchgequirlt und am Flughafen wieder ausgespuckt.
Heute Abend geht es weiter Richtung NZ, 11 Stunden Flieger....


Space Invaders

Space Invaders


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Marina Bay Sands

...ohne Worte...


Sport & Aktivitäten

Skypark Marina Bay Sands

Ein Muss! 20 $ Eintritt, sensationelle Aussicht!!!!

Marina Bay Sands
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Neuseeland

Paihia

Paihia


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New Zeeeeeealand

Scheiss Empfang, nach Flug mit schreiendem Kleinkind ueber Stunden, Ankunft bei Regen, Sturm und Nebel.... Why did we come here???...... aber schon heute auf Kiwijagd bei schoenem Wetter in Northland in Pahia.


Tane Mahuta

Tane Mahuta


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Kohukohu

Inzwischen haben wir uns bei den Kiwis eingefunden. Fragen uns aber manchmal immer noch, wo wir hier sind... Gestern haben wir mit der Autofaehre einen islaendischen (?) Fjord Richtung Kohuhu ueberquert, die meisten Passagiere waren Eskimos (???) (mit Pelzmuetze, es ist immer noch kalt.... und wir sind am Ende der Welt gelandet...), um nach wenigen Metern in einem tropischen Paradies mit traumhafter Lodge (Tree House Lodge, Kohokohu) anzukommen. Very nice!!!!!
Auf dem Weg zurueck nach Sueden haben wir im Waipoua National Park bei Tane Mahuta (God of Forest) ein gutes Wort fuer euch eingelegt... Ein sehr beeindruckendes Erlebnis!
Mittlerweile sind wir in der ehemaligen Goldgraeberstadt Thames in Coromandel angekommen.


The Pinnacles

The Pinnacles


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The Pinnacles

Spaet aufgestanden, trozdem los bei tiefhaengenden Wolken zu unserem ersten Track, Mut belohnt mit Scenic View ueber Coromandel


Hahei Beach

Hahei Beach


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Hahei

Danach in Hahei gelandet, erster Traumstrand!!!! Ausserdem versuchen wir unsere verstaubten Englischkenntnisse und unseren Slang aufzupeppen, etwas schwer da wir seit ein paar Tagen etwas beengt, aber mit viel Spass gemeinsam mit einem Franzosen reisen. Gestern Abend gab es Public Viewing, erstes Spiel im Feuerwehrhaus, zweites Spiel in local and only pub. Gemeinsam mit Martin haben wir den franzoesischen Rugbyfanblock gebildet (England v. France). Allez les bleus! Und sie haben gewonnen! Was wir nachts mit einer Poolparty am Hot Water Beach (heisse Quellen am Sandstrand, selbstgebuddelte Becken, felt like a boiled lobster after, very nice!) und ausreichend Bier gefeiert haben.


Rugby!

Rugby!


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Waitomo Caves

Wir sind nach zwei Tagen Strandleben wieder unterwegs. Heute zu den Waitomo Caves. Gluehwuermchenhoehlen. Sehr schoen, aber wie alles hier sehr teuer! Und so versuchen wir unser Budget durch Uebernachten in Backpackers im Rahmen zu halten. Das heute ist eher von der grenzwertigen Sorte.....
Aber: Neuseeland hat gewonnen! Go, All Blacks, go!!!!!


Crater of the Moon

Crater of the Moon


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Lake Taupo, Turangi

We are a little bit sad about the weather - Tangoriro Crossing in the next few days not possible.
Deswegen haben wir uns heute geothermisch gewaermt: Hot Springs, Fumarols, Matschblubberloecher. Es zischt, brodelt, dampft ueberall, stinkt schweflig und ist sehr eindrucksvoll.
Als Trostpflaster gab's heute Abend Lobster, Kumara, NZ Steaks und Pinot Gris. Lobster (1,29$/Stueck!!!) ist neben Kiwi, Avokado und Cola das billigste Lebensmittel hier.....


Wellington

Wellington


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Wellington

Die letzten Tage waren so nass (gefuehlter halber Jahresniederschlag BRD...), dass es uns bis nach Wellington gespuelt hat. Kiwi-Hauptstadt, 400.00 Einwohner, unaufgeregt, freundlich, viele Kneipen, tolle Lage in der Bucht, ein sensationelles Museum (Te Papa). And there we were very, very close to the original world championship rugby cup!!!!!!! Allez les bleus or go, all blacks!!!! Wir sind gespannt, am Wochenende gibt's die naechsten Spiele!
Ausserdem eine lost Babyrobbe im Hafen. Da wir schon das einsame Babyschaf nicht mitnehmen konnten (kein Platz wegen Martin), muss die Babypelzrobbe alleine klar kommen.
Faehre auf die Suedinsel und Flug nach Samoa sind gebucht!! :-) :-) :-)


Malborough Sounds

Malborough Sounds


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Marlborough Sounds

Nach ruhiger Ueberfahrt auf die Suedinsel, Empfang mit (ant)arktischem Graupelschauer....Spektakulaere Fahrt mit der Riesenfaehre durch die Fjorde (Sounds), dann Ankunft in Picton (Charme aehnlich einer verlassenen Walfangstation...) im sintflutartigen Regen.
Heute morgen Start auf dem Queen Charlotte Track bei leichtem Regen (wie koennte es anders sein...), aber dann! SONNE, WARM!!!!!! 6 Stunden tolle Wanderung zu einer Traumlodge, die man tatsaechlich nur zu Fuss oder per Boot erreicht. Die Frage ist nur, wie kommen wir hier wieder weg, wenn's morgen regnet oder wir zu faul sind?????


 Abel Tasman National Park

Abel Tasman National Park


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Lochmara Bay to Abel Tasman National Park

Wir haben die lazy und little risk Variante gewaehlt, sind mit dem Wassertaxi von unserer Lodge nach Picton (bei Sonne etwas charmanter) und von dort zurueck zu unserem Auto getrampt. Ab morgen geht's fuer 4 Tage in die Pampa (ohne Dusche und Internet....). Wir lassen danach wieder von uns hoeren!


Abel Tasman National Park

Abel Tasman National Park


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Abel Tasman National Park

Zurueck aus der Pampa. Mit dem Boot hatten wir uns zum Startpunkt unserer Wanderung bringen lassen. Da Dorothee auf frisches Gemuese (ca. 700 g) mit Red Thai Curry (Glas 600 g und Blechdose Kokosmilch 500 g) bestanden hatte, musste Sherpa Tom den Rest der Ausruestung (ca. 23.000 g) tragen. Unser Wassertaxifahrer gab folgende Kommentare: "We'll get some heavy bumps" (prima) und "We'll get some heavy rain" (...). Den heavy rain ueberstanden wir schlafend in einer toilet shelter....Der restliche Weg, insbesondere die ausgedehnte Rast am Appletree Bay war (O-Ton Dorothee) "fast wie Urlaub".
Was also macht einen wirklich gluecklich? Tolle Straende mit weissem Sand und tuerkisfarbenes Wasser? Oder doch lieber warm, trocken, satt...?


Wal!!!!

Wal!!!!


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Kaikoura

(Hinweis fuer Jochen K.: The early bird is catching the whale...)
Whale Watching in Kaikoura: 8 Wale...ca. 100 Fotos...!


Mt. Olivier

Mt. Olivier


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Lake Tekapo

Unterwegs Richtung Mount Cook, Stop im hoechsten Dorf Neuseelands, tuerkisfarbene Seen, hohe Berge und Schnee...O-Ton Tom (Ausblick aus dem Backpacker): Das ist die Aussicht meines Lebens...


Aoraki

Aoraki


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Aoraki (Mt. CooK)

Aoraki ist Herr-der-Ringe-Land. Hohe, schneebedeckte Berge, urgewaltige Gletscher (einer mit Eisbergsee!!!) und unglaublicher Sternenhimmel. Unseren Gipfelsturm auf den Mt. Olivier mussten wir wegen zu viel Schnee abbrechen. War trozdem anstrengend und eine steile, schwindlige, tolle Tour mit Scenic View ueber Mordor und Rohan (falls unbekannt, nachzulesen bei Tolkien).


 Mt. Luxmore, Summit

Mt. Luxmore, Summit


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Te Anau

Ist Ausgangspunkt fuer Wanderungen und Ausfluege in den Fiordlands. Wichtigstes Ergeignis gestern nach langer Autofahrt: Endspiel All Blacks v. Les Bleus im ueberfuellten local Pub und Wettcenter. Fuer die von euch, die das Spiel nicht angeschaut haben (?!), die Kiwis sind Weltmeister (malheuresment fuer Steffen und Martin...), haben aber die groessten Cauliflowerears (=Rugbykrankheit). Sollte der Forecast gut sein (und der Schnee nicht zu hoch...), erwandern wir heute den Mt. Luxmore. Und wie die Kiwis zu sagen pflegen: See you, guys!


Milford Sound

Milford Sound


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Milford Sound

Milford Sound = Piopiotahi (=singende Lerche): Als die Maori die Unsterblichkeit an den Gott des Todes verloren, flog die Lerche Piopiotahi in den Milford Sound und betrauerte dies mit ihrem Gesang....
Eine schoene Geschichte. Wir konnten die Lerche wegen des aufziehenden Sturms leider nicht hoeren...Das Thema Regen wollen wir in unserem Reisebericht ja nicht ueberstrapazieren (oefters hatten wir es auch richtig warm, erinnert euch an den Hot Water Beach...), aber heute gab's das Lehrstueck: "Wasser von allen Seiten". Bootsfahrt auf dem Milford Sound (grosser Fjord), angekuendigte Regenmenge > 100 mm (daher Wanderung verschoben), Windgeschwindigkeit bis 120 km/h, Wasserfaelle von allen Seiten. Beim Uebergang in die Tasmanische See (offenes Meer) mit meterhohen Wellen wurde es sogar unserem Kaeptn Kiwi ungemuetlich, vorzeitiges Wendemanoever mit quietschenden Passagieren und Freefall-Uebung fuer Tom (habe sowas ehrlich noch nie erlebt...). But we did survive und sitzen jetzt in warmer Lodge mit Panoramblick auf das Unwetter!


View Street, Dunedin

View Street, Dunedin


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Dunedin

Nach 1 Woche "draussen zu Hause..." (J.W.), we are back in town. Echt schoene Stadt, die es bezueglich der Steilheit ihrer Strassen mit San Francisco aufnehmen kann. Die Dunediner gehen eher locker mit ihrem klerikalen Erbe um. Wir naechtigen im frueheren Bischofswohnsitz, ehemalige Kirchen werden als Theater, Appartements oder Club genutzt. In der Monkey Bar stand der DJ auf der Empore vor der Orgel und fuer die Tanzflaeche waren Altar und Kirchenbaenke abgebaut worden. Awesome!
Heute Ausflug an die Sandfly Bay (zum Glueck ohne Sandflies!). Mussten uns den tollen Strand mit angriffslustigen Seeloewen teilen. Awesome! (= Lieblingswort der Teen-Kiwis, die Bedeutung muss zwischen geil, aufregend und scheusslich liegen. Gerne nehmen wir weiterfuehrende Tipps dazu an!).



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Haere ra!

Good bye Neuseeland! Wir verlassen das Land der freundlichen Menschen, der merkwuerdigen Voegel, der wolligen Schafe, der Scenics Views, Roads, Landscapes und Reserves, der unzaehlbaren oeffentlichen Toiletten, der Pruefung fuer Outdoorausruestungen, des langsamen Internes, der teuren accomodations, der Kiwis (mit Schale oder Federn), des neuseelaendischen savoire vivre und der Rugbyweltmeister.
Die letzten Tage verbringen wir entschleunigt auf der Banks Peninsula bei Christchurch. Am Donnerstag fliegen wir nach Auckland. Von dort geht's weiter mit Pacific Blue (...)am 4.11. um 7 Uhr zurueck in die Vergangenheit, Ankunft in Apia nach 5 Stunden Flug um 12 Uhr, aber am 3.11!!! (Hi Daniel, du koenntest 2 Tage feiern; hi Stefanie, wir wissen nicht genau, an welchem Tag wir dir gratulieren koennen, aber wir denken ganz fest an euch beide!!!)
Leider haben wir noch niemand getroffen, der schon mal in Samoa war. Unsere angelesenen Infos ueber dieses Land beschraenken sich auf:
Staatsoberhaupt ist Tupua Tamasese Tupuola Taisi Tufuga Efi (parlamentarische Demokratie mit traditioneller Haeuptlingsaristokratie); 2009 wurde unter Protest der Linksverkehr eingefuehrt; zwischen 18 und 19 Uhr sollte man nicht durch Doerfer fahren; Sonntags kein Busverkehr, kein Alkoholausschank und Surfen verboten (98% Christen??); hier befindet sich der letzte bewohnte Ort des Tages!
Wir sind sehr gespannt!!!!!


Übernachten

Tree House Lodge

In Hokianga Harbour, Kohukohu. Wunderschoener Backpacker!!! Nach der Faehre links abbiegen, nach 300 Metern auf der rechten Seite. Tolle Lodge im tropischen Ambiente.

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Samoa

Markt in Apia

Markt in Apia


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Talofa Samoa!

Nach einer kuscheligen Nacht unter einer Treppe am Airport Auckland sind wir gestern in Samoa angekommen.
Landeanflug entlang der tuerkisblauen Riffkante, Zoellner mit Rock, 32 Grad, 95% rel. Luftfeuchte, Live-Musik am Gepaeckband. Begruessung unseres Shuttlebusfahrers nach Apia (high speed 35 km/h): Everything calm and easy here!
...we think this must be paradise...
Haben eine tolle Lodge gefunden (Riesenventilator und Gekko an der Decke) und die Hauptstadt bereits erkundet. Erster Eindruck: echt quirlige Stadt bis 16 Uhr, alle sind bereits in weihnachtlicher Vorfreude (Weihnachtsmusik als Reggae-Version von Felice Navidad, Rudolf the rednose rendeer...), alles ein bisschen "Indien-Style" (bunt und laut mit Strassenkoetern).
Dorothees todays highlights: Besuch beim Dental Care Center (awesome...) und des hiesigen Strandbads. Toms todays highlights: the famous Vailima beer, the local tabac (gekauft auf dem Markt...) and the very low prices (even for the beer).


'Upolo

'Upolo


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Savai'i, Manase

Sonntag in Samoa ist ein Erlebnis! Alle Kirchen (jedes Dorf hat mindestens 2 Stueck) sind voll besetzt, alle tragen ihre feinsten Kleider (Frauen in weiss mit Hut, Maenner in weiss mit Rock und schwarzer Krawatte).
Heute mittag sind wir mit einer (zum Glueck) neuen japanischen Faehre begleitet von fliegenden Fischen auf die Insel Savai' uebergesetzt. Hammergeil und awesome! In Manase haben wir eine Fale (samoanisches Haus ohne Waende) direkt am weissen Sandstrand, tuerkisblaues Wasser, Riff ein paar Meter weiter draussen, Meeresschildkroeten schwimmen vorbei und strecken ihren Kopf raus. Unterkunft ist mit Verpflegung (haben heute das Sonntagsmenue Taroblaetter in Kokosmilch, Brotfrucht, 2 giftig aussehnde Fische und gebackene Bananen bekommen) und etwas Familienanschluss (eine Schwester macht Massage, eine Cocktails und eine unterhaelt uns mit wilden Geschichten). Maybe we found paradise (except of the Monster-cockroach-hiding-place-fransenteppich im Frauen"bad") and maybe we like to stay here...

Bilder gehen hier leider nicht, werden nachgereicht und in den naechsten Tagen geht wohl auch kein Internet. Wir lassen wieder von uns hoeren!


Beach Fale in Manase

Beach Fale in Manase


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Around-The-Island-Trip

Der letzte Ort des Tages ist hier der Ort, an dem die Seelen der Verstorbenen die Erde verlassen. Trotz Suedsee und Palmen fuehlbar, war ein bisschen scary.
Unser gestriges Highlight war der Besuch eines samoanischen Regenwald"hochseilgartens", bei dem man einen 40 m hohen Banyantree besteigen konnte. Really awesome!!!!
Um 6 Uhr abends beendeten wir unsere Inselumrundung, da mit Muscheln zum Abendgebet geblasen wurde (da darf man dann eine halbe Stunde nicht durch Doerfer laufen oder fahren). Gluecklicherweise war der Stop direkt vor Dorothees favorisiertem Luxusresort auf Savai'i (Anmerkung Tom: da war ja noch Neuseeland billig...) und jetzt goennen wir uns hier 2 Tage, bevor wir wieder den Familienanschluss in der Fale suchen.
P.S.: Danke fuer die allseitigen Gut-Wetter-Wuensche, aber es ist gerade Regenzeit, kalt ist es hier jedoch nie !!! :-)!!!!!
Die Gekkos laufen mir gerade beinahe ueber die Tastatur und die Moskitos stechen mich trotzdem, daher ein anderes Mal mehr!


Beach in Manase

Beach in Manase


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Nach der Inselumrundung - back in Manase

Wegen der Geschwindigkeitsbeschraenkung von 35 km/h hatten wir ausreichend Zeit waehrend der Autofahrt die vielen schmucken Doerfer zu bewundern.
Hier ein bisschen samoanische Landeskunde:
Jedes Dorf hat seinen eigenen Stil, z.B. gelbe Dekokokosnuesse, weisse Steine, Lavabrocken, Hecken in gruen, gelb und rot am Strassenrand. In einem Dorf sind Hunde verboten, in einem freilaufende Schweine. Aber eines haben sie alle gemeinsam, die Liebe zum "englischen" Rasen (ordentlich getrimmt mir Stihlmotorsensen). Ueberhaupt ist die Pflege der Doerfer insbesondere fegen, Rasen maehen und Unkraut zupfen ein wichtiger Bestandteil im samoanischen Alltag.
Es gibt eine ausgiebige Mittagsruhe und vor und nach dem Abendgebet spielt die Dorfgemeinschaft am liebsten Volleyball.
Im Dorf waehlt jede Familie einen Chief und diese wiederum das Dorfoberhaupt (eigentlich auf Lebenszeit: Ausnahme: ein Chief, der seine Schildkroete nicht mit den anderen teilt, wird abgesetzt: but don't worry, heute werden die turtles geschuetzt). Im monatlichen Meeting der Chiefs werden dann alle Belange des Dorfes besprochen und geregelt. Ein hervorragendes Beispiel fuer gelebte, direkte Demokratie. Also auf alle Faelle ein tolles friedliches Land mit freundlichen Menschen!
Gegessen wird alles, was aus dem Meer kommt, diverses Fleisch und Gemuese, gekocht oder roh, am liebsten mit Kokosmilch (wohl auch Flying foxes; Zitat eines Samoaners: "In the early time we ate a lot." Zitat eines anderen Samoaners:"We still eat them and they are very good." Habe mittlerweile auch das Rezept fuer die Zubereitung, wer daran Interesse hat....).
Das Nachtleben auf Savaii' ist etwas speziell. Freitag Nacht waren wir mit 2 der samoanischen Schwestern in der einzigen Nightclub-Fale der Insel. Mischung aus Sporthallendisco und Halbstarkentrinkhalle, von 14 bis 60 Jahren alles vertreten. Tom wurde von einer samoanischen Oma zum tanzen aufgefordert :-), Dorothee von einem betrunkenen Jugendlichen :-(...
Aber ganz klar, Samoaner lieben Tanz und Gesang!


Local Bus

Local Bus


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Namu'a Island

Die kleinste Insel unserer Reif-fuer-die-Insel-Tour haben wir mit dem local Bus erreicht. Abfahrt in Apia am Fish Market, mehrmals kreisen durch die Stadt und nach 2 km der erste Stop zum Einkaufen (Benzin in Kanister, Brot, Fleisch, Suessigkeiten, Snacks fuer die Fahrgaeste). Danach dann aber zuegig weiter quer durch die Insel mit lauter samoanischer Reggaemusik und vom Kiosk in Mutiatele kurze Ueberfahrt auf Namu'a Island. Namu'a Island ist eine Suedseeidylle, bis auf ein paar Strandfale unbewohnt, weisser Sandstrand, Palmen, ohne Strom und Bier, bei Ebbe in 1 Stunde zu Fuss zu umrunden, mit Tsunamisicheren Berg, traumhaft schoen!!!
Morgen mussen wir zurueck in die Hauptstadt und am Montag fliegen wir nach Auckland zu unserer letzten Etappe....
Tofa soifua Samoa!!!!


Auckland

Auckland


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Auckland - unsere letzte Station....

4 Stunden unseres 25-Stunden-Rueckfluges haben wir hinter uns gebracht - back in New Zealand. Morgen geht es weiter Richtung Germany....
Unser Programm in Auckland: Runterkuehlen auf fruehlingshafte Temperaturen (bevor der Winter kommt...), Besuch im Nachthaus des Auckland Zoo (endlich lebende Kiwis gesehen!), Aussichtsplattform des Skytowers (220 m), Shopping in der Queen Street, Faehre nach Devonport (letztes Mal Strand in NZ), Rucksaecke packen (Uebergewicht los werden)....
Dies ist der letzte Eintrag unserer Reise. Wir hoffen, das Lesen hat euch genau so viel Spass gemacht wie uns das Schreiben und dass ihr bei der Lektuere ab und zu etwas Fernweh bekommen habt....


Übernachten

Lauiula Beach Fales, Lano, Savai'i, Samoa

Schoene Beach Fale, superleckeres Essen, nette Besitzer!

Lauiula Beach Fales, Lanu, Savai'i
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Übernachten

Namu'a Island Beach Fales, 'Upolo, Samoa

Am Kiosk von Mutiatele Bescheid sagen, dann wird man mit dem Boot abgeholt, sehr relaxte Insel, Tagesausflug oder uebernachten moeglich, leider viele Moskitos.

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Kommentare

team_triplib (08.10.2011)

Danke für den tollen Bericht - wir wünschen weiterhin eine tolle Reise und freuen uns schon von den nächsten Stationen zu lesen! Stefan vom team@triplib

Syltadia (09.10.2011)

Hi ihr zwei Süßen,

hört sich bis jetzt nach einer ordentlichen Menge unterschiedlichster Eindrücke an - drücke euch die Daumen für das Wetter, wünsche euch viel Freude und bin natürlich einigermaßen neidisch!!!

Alles Liebe,
Tatjana

Jimmy (12.10.2011)

Huhu meine Lieben,
also wenn ich das Alles so lese da wäre ich doch auch sehr sehr gerne dabei. Weiterhin so tolle Erlebnisse,viel Spass und passt auf Euch auf.
Drücke Euch.
Steffen

wkauter (16.10.2011)

Lesen mit viel Spass Euere Berichte. So mitten im Meer scheint das Wasser allgegenwärtig zu sein, aber auch naß, kann man die weite Welt
erkunden-weiter viele gute Erlebnisse
HuW