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Kolumbien Ostern 2009
05.04.2009-18.04.2009
Länder: Kolumbien
529 Fotos | 0 Reisetipps | 2989 Views
Bewertung:
(Anzahl der Bewertungen dieses Berichts: 3)
Zum Einstieg eine Woche Karibik in Cartagena und dann ein paar Tage in Bogota.
Grosser Schreck in Paris, beim Flugzeugwechsel keinen Photoapparat gefunden, vergessen? Grosse Freude in Kolumbien, Kamera doch gefunden. Fast 500 Photos gemacht.
Ankunft |
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Ankunft bei Sonnenuntergang über den Anden
Bei einem schönen Sonnenuntergang treffen wir nach einer langen Reise in Cartagena ein.
Hotel Tres Banderas |
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Hotel Tres Banderas
Schon im Hotel kann man die Karibik fühlen mit Palmen-bepflanztem Innenhof.
Cartagena |
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Cartagena - Altstadt
Die Altstadt von Cartagena, Weltkulturerbe, wurde vor einigen Jahren total renoviert und ist wunderschön geworden. Handwerker haben wieder gelernt, Balkongeländer zu drechseln. Dieses Zentrum wurde zu einem lohnenden Touristenziel.
Ajiaco |
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Ajiaco
Zu den Spezialitäten Kolumbiens gehört zum Beispiel Ajiaco, ein Eintopf aus verschiedenen Kartoffelsorten mit Fleischeinlage und Beilagen.
Lulo |
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Viele Vitamine
Obst gab es zum Frühstück und tagsüber in flüssiger Form als frischer Fruchtsaft mit Wasser oder als Milchshake. Von den zahlreichen Sorten mochte ich sehr gerne Zapote, Markus am liebsten Lulo. Von Zapote weiss ich immer noch nicht, wie die Frucht aussieht, Lulo, Mora, Guanabana, Guyaba, Tomate del arbol, Nispero und Mango haben wir im Supermarkt gefunden. Mango-Milchshake schmeckt sogar mit Salz.
Tuerklopfer |
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Türklopfer
Besonderen Eindruck beim Spazierengehen durch die Stadt machten auf mich die vielen wunderschönen Türklopfer. Als Echse, Löwenkopf, Fabelwesen oder Fisch, der Phantasie waren keine Grenzen gesetzt.
San Felipe |
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San Felipe
Unser erster Ausflug nach Erkundung der Altstadt führte zur Festung San Felipe. Ich bin froh, dass ich nur 2 der 26 erhaltenen Festungen besuchen musste, aber diese waren sehr spannend.
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Kriegsheld Blas de Lezo
Vor der Festung von San Felipe steht der Held, der bei der Stadtverteidigung gegen die Engländer 1741 einen Arm, ein Bein und ein Auge verloren hat.
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San Felipe - Flagge Kolumbiens
Von der Festung hat man eine schöne Aussicht über die Stadt und die Skyline von Bocagrande.
Sonnenuhr |
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Sonnenuhr
Auf unserem Spaziergang entdeckten wir eine Sonnenuhr, die auch noch richtig funktionierte.
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Obststand
Frisches Obst. Auf Wunsch essfertig geschält. Hier als Beispiel Wassermelone.
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Essensstände überall
An vielen Ecken haben fliegende Händler mit Obst oder anderen Leckereien ihren Stammplatz.
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Ausflug zur Festung San Fernando: Boot
Mit dem Busschiff unterwegs, einmal total nass geworden. Zum Glück hat die Schwimmweste den Photoapparat geschützt.
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Festung San Fernando vom Künstler gesehen.
In Cartagena gibt es viele schöne Bilder.
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Fledermäuse
In der Festung San Fernando wohnen viele grosse und kleinere Fledermäuse.
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Strand
Sehr nett war der Strand der Halbinsel, wo viele Einheimische gebadet haben.
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Suche nach einem Restaurant
Viel Auswahl an Verpflegungsmöglichkeiten gab es hier nicht so entschieden wir uns für das grösste (einzige?) Restaurant am Orte.
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Menu
Wir konnten wählen zwischen Fisch, Fisch oder Fisch. Dazu Kokosreis und Kochbananenplätchen.
Souvenir |
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Schnäppchenjagd
Es gibt hier viele Souvenirs zu kaufen. Sonnenhüte, schöne Schuhe, Ketten, Smaragde, Nachbildungen der bunten Busse, Nachbildungen der Frauen, die Obst und Süssigekeiten verkaufen, Taschen, ... und und und...
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Bäckerei
Es gibt auch Bäckereien, die ein leckeres Angebot haben, ähnlich wie in Europa.
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Altstadtspaziergang
Bei einem Altstadt-Spaziergang begegneten wir Catalina. Sie war die erste Übersetzerin zwischen den Indios hier und den angekommenen Spaniern - dem Stadtgründer.
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Barbier
Markus wollte natürlich ausprobieren, wie es hier ist, seinen Bart schneiden zu lassen. Er war mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
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Carreta literaria
Sonntags im Park Bolívar entdeckten wir den freundlichen Herrn mit seinem Bücherkarren. Man kann unentgeltlich Bücher zum Schmökern im Park ausleihen. Das Ganze ist von drei Unternehmen gesponsert.
Dazu gibt es die Website:
http://carretaliteraria.blogspot.com/
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Historisches Museum
Im historischen Museum begegneten wir dem Stadtgründer. Es gab gute Darstellungen über die Geschichte der Stadt.
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Marinemuseum
Im Marinemuseum gab es viele Schiffsmodelle zu bestaunen und mehrfache Modelle aller 26 erhaltenen Festungen rund um Cartagena.
Sehr zu Markus Freude.
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Ausflug zum Vulkan
Ein sehr schöner Ausflug zum Vulkan Totuma gab uns einen Einblick in die Landschaft rund um Cartagena. Zum grossen Teil sehr karg. Wir sahen auch bewirtschaftete Teile wie Zuckerrohrfelder.
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Hinein
Mit hundert anderen im Schlammloch suhlen. Soll gesund sein und gegen Rheuma und wer weiss was sonst noch helfen.
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Mittagessen in Manzanillo
Hier gab es wieder Fisch und Reis und Kochbananen. Als Dessert versuchten wir die Kokosnusskekse dieser netten Frau. Der erste war süss, der zweite süsser.
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Schönster Strand
Hier in Manzanillo war der schönste Strand dieser Reise. Schade hatten wir nur 15 Minuten Aufenthalt. Mir zu kurz zum Baden.
Moderne Kunst |
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San Pedro de Claver
Dieser Mönch hat sehr viel für die Sklaven getan.
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Schönster Ausflug: Islas de Rosarios
Wir buchten eine Tour mit einer Tauchschule. Der Vorteil war, dass sie eine eigene Insel besassen und wir nur mit einer kleinen Gruppe unterwegs waren. Das war sehr idyllisch dort. Schon die lange Bosstsfahrt war toll. Auf dem Rückweg gab es riesige Wellen, so dass mir schon ein wenig mulmig war.
Aber erst einmal ging es los im Hafen, wo die "Luftboote" gelagert waren. Mit einem riesigen Gabelstapler wurden sie zu Wasser gelassen.
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Islas de Rosario
Die Inseln sind ganz klein und putzig. Manchmal passt gerade so ein Haus nur drauf.
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Auf zum Schnorcheln
Schnorcheln war toll, viele bunte Fische, leider keine Unterwasserphotos möglich gewesen für mich. Die Korallen direkt hier bei der Insel waren nicht so der Hit, aber die bunten, grossen, kleinen, gestreiften, gepunkteten, einzelnen, schwärmenden Fische! Genial.
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Danach zum Oceanario
Hier wurden Teile vom Meer abgetrennt und hier vorkommende Tiere in den Becken gehalten. (Also leider nicht beim Schnorcheln photographiert).
Am Landungssteg wurden Krabben zum Verzehr angeboten, es gab aber wenig Kunden. Niemand wollte die Viecher essen, die schon seit Stunden in der Sonne schmorten.
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Fische
Viele viele Fische, Delphinshow und Haifische. Bei der Haifischfütterung brodelte das Wasser. Interessanterweise waren diese Tiere braun.
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Zurück zu unserer Insel
Hier leben riesige Schwärme an Fregattvögeln und Möwen.
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Nach dem Essen
Nach dem Essen mussten wir Abschied nehmen von der Insel und wieder nach Cartagena über die Wellen reiten. Diesmal ist Markus nass geworden. Ätsch.
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Abschied von Cartagena
Abschied von Cartagena, auf der Stadtmauer sitzen, Mango mampfen und Sonnenuntergang geniessen. Wenigstens ein karibischer Sonnenuntergang gehört dazu.
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Die Stadt - Verkehr
Die Stadt Bogota ist natürlich lange nicht so idyllisch wie Cartagena. Irgendwo müssen die offiziell 7 Millionen, inoffiziell 9 Millionen Menschen leben, arbeiten, und am Verkehr teilnehmen. Um das Problem des täglichen Verkehrschaos in den Griff zu bekommen gibt es die Regelung dass bestimmte Autonummern nur an bestimmten Tagen fahren dürfen. Bisher war es jeder zweite Tag, so dass die meisten sich zwei Autos zugelegt haben mit verschiedenen Nummern. Neu ist die Verteilung auf jeden dritten Tag.
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Klima
Auf 2600 Metern ist es auch in den Tropen nicht mehr so heiss, eine Temperatur von 18 Grad jeden Tag, etwas weniger bei Regen, etwas mehr bei Sonne, nachts kalt. Es regnet jeden Tag einmal, in den zwei Regenzeiten auch sehr heftig.
Taxifahren bei einem solchen Wolkenbruch kann sehr spannend sein.
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Pflanzen
Die Pflanzen scheinen dieses Klima zu lieben und ohne grosse Pflege zu wachsen und zu gedeihen.
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Magdalenafluss
Während des Anfluges konnten wir einen Blick auf den Magdalena-Fuss erhaschen, der sich zwischen der zentralen und der östlichen Anden-Kordillere dahinschlängelt.
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Altstadt
Es gibt auch sehr schöne Ecken in der Stadt zu entdecken wie bestimmte Viertel oder die Altstadt mit schönen Plätzen.
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Schweizer Schule
Wir hatten die Möglichkeit, die Schweizer Schule zu besichtigen. Wunderschön gebaut, grosszügig mit vielen Innenhöfen und vielen Pflanzen.
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Absolutes Highlight: Das Goldmuseum
Im Goldmuseum sind viele Werke ausgestellt, die die Spanier nicht erwischt und eingeschmolzen haben.
So wie das berühmteste Stück: El Dorado.
"Nur in Goldstaub gehüllt, fuhren die Priesterfürsten auf einem Floß auf den See hinaus, um dort in das Wasser der Lagune einzutauchen und den göttlichen Segen für ihr Amt zu erhalten.
Die Kunde von dem legendenumwobenen Ritual stachelte die Spanier weiter an nach dem >>Vergoldeten<< El Dorado zu suchen."
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Tierdarstellungen
Mich haben die vielen Tierdarstellungen sehr fasziniert, Ameisen, Enten, Vögel, Frösche, Jaguar, Insekten, ...
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Ausflug auf den Montserrate
Mit der Zahnradbahn kann man auf 3100 Meter fahren und während der Woche die Stille und den Ausblick auf die Riesenstadt geniessen. Oben gibt es eine Wallfahrtskirche. Die vielen geschlossenen Geschäfte und der günstigere Fahrpreis sonntags lassen darauf schliessen, dass sonntags hier viel los ist.
Es gibt wohl auch eine Seilbahn.
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Versprechungen auf eine schöne Umgebung
Wie wir gehört haben soll die Landschaft um Bogota sehr schön sein.
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Empfehlung
Uns hat Kolumbien sehr gefallen und ich bin sehr froh, dass wir diese schönen Ferien dort verbingen konnten. In diesem Land gibt es noch sicher vieles mehr zu entdecken.
Susanne
22. April 2009
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