Kambodscha - Reisebericht von Ansi bei triplib.

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Ansi
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Kambodscha
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Kambodscha ist unser zweites Reiseland auf der Rundreise durch Südostasien!

Siem Reap

Angkor

Angkor


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Siem Reap/Angkor

Von Phuket ging es mit dem Flugzeug erst nach Malaysia. Dort verbrachten wir mit mehreren Reisenden die Nacht am Flughafen und es ging am nächsten Morgen um 6Uhr weiter von dort nach Siem Reap/Kambodscha mit dem Flugzeug.

Nach dem üblichen Visum hin und her wurden wir von einem Tuk Tuk Fahrer abgeholt. In unserem Hotel wurden wir sehr freundliche empfangen und konnten auch gleich unser kleines Zimmer beziehen. Im Willkommenspacket war unter anderem auch eine 30 minütige Massage beinhaltet. Diese lösten wir direkt am Nachmittag ein.

Siem Reap ist eine pulsierende Stadt und hat auch einen großen Markt( frisches Obst, Gemüse und Fisch), eine Pup Straße wo sich die Touristen am Abend tummeln und einen Nachtmarkt mit allen möglichen Souvenirs und Massagemöglichkeiten. Es ist kaum zu glauben, aber hier ist alles preislich deutlich billiger wie in Thailand.

Die Hauptattraktion der Stadt ist jedoch die ca. 6 km entfernt liegende Tempelanlage Angkor! Von unserer Unterkunft aus buchten wir eine drei Tags Tour mit unserem privaten Tuk Tuk Fahrer. Nicht nur des Sonnenaufganges wegen sondern auch der unglaublichen Hitze etwas zu entkommen legten wir unsere Touren auf früh Morgens. Natürlich schauten wir uns das bekannteste Gebäude bei Tag als auch Angkor Wat bei Sonnenaufgang an. Es folgten 15 weitere Tempelanlagen. Bei näherem Interesse können wir diese jedem persönlich in der genauen baulichen Reihenfolge aufzählen oder ihr schaut euch das Foto mit der Beschreibung an.

Die Nächte sind hier nicht so entspannt wie die letzten. Milena wurde leider, von was auch immer, sehr zerstochen. Anna startete den Versuch einen frischen Apfelsaft zu trinken. In der Nacht bereute sie dieses, denn nicht nur die anfänglichen Bauchschmerzen sondern auch die Übelkeit störte die Nachtruhe.


Fahrt auf dem Norry - Battambang

Fahrt auf dem Norry - Battambang


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Battambang

Von Siem Reap ging es mit dem Boot für stolze $ 21 USD pro Person 5 Stunden lang nach Battambang. So unser Stand der Dinge, bis wir uns nach drei Stunden Bootsfahrt mit anderen Touristen darüber unterhielten. Diese lachten über unsere Auskunft und teilten uns mit, dass die Fahrt 9 Stunden dauert. Das erklärte uns auch den Essenvorrat der anderen. Wir selbst hatten 1 Flasche Wasser dabei, die wir auf Nachfrage, einer Einheimischen und ihrem Kleinkind schenkten. Nach 5 Stunden Bootsfahrt mussten wir umsteigen, da der Wasserstand zu niedrig wurde um weiter voran zu kommen. Bis ein Auto aufgetrieben wurde, mussten wir warten. Derweil konnten wir Wasser kaufen. Der Pickup war in keinem gutem Zustand, die endlosen Schlaglöcher spürten wir über 2 Stunden lang in unseren Bandscheiben. Mit 17 andere, Touristen wie Einheimischen + Gepäck, teilten wir diese Erfahrung. Bei 38 Grad!!

In Battambang verbrachten wir 2 Nächte. Gegenüber gab es für uns Lactoseintoleranten endlich auch mal Fruitshakes ohne Milch, die wir mehrmals genießen konnten.

Selbstverständlich unternahmen wir eine Tour auf der Norry, dem Bambuszug der Einheimischen. Dieser fährt mittlerweile auch für Touristen, was sie sich für hiesige Verhältnisse teure bezahlen lassen. Man wundert sich wohin das Geld davon wandert, denn die Leute die den Zug fahren und rundherum wohnen, erscheinen sehr arm. Die Fahrt war sehr lustig und mal wieder ohrenbetäubend. Der Fahrtwind bei diesen Temperaturen dafür sehr angenehm.


Phnom Penh

Phnom Penh


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Phnom Penh

Unser nächstes Ziel war Phnom Penh. Dies erreichten wir mit einem Minivan inclusive Aircondition, was uns zunächst sehr angenehm erschien. Wie auch schon im Lonely Planet erwähnt, sind die Busfahrten nichts für schwache Mägen und die kleinen Tüten werden nicht umsonst verteilt. Diese Erfahrung konnten wir definitiv teilen. Anna war durchweg übel, ein Einheimischer vor uns im Minivan vergaß die kleine Tüte und übergab sich auf sich und die Amatur. Der Fahrer nahm es gelassen und putzte drüber, der Junge zog sein Hemd am Straßenrand aus und ließ es dort zurück, was bei dem Müll drumherum nicht auffiel. Flink wie ein Wiesel packte Milena den Tigerbalsam aus, den wir uns großzügig in und um die Nasen schmierten.

Weitere Übel bleiben aus und wir verbrachten weitere 2 Nächte in Phnom Penh. Dort schauten wir uns den Königspalast und die Silberpagode an, sowie die Flusspromenade und die Innenstadt.

Unseren letzten Abend in Kambodscha begossen wir mit einem Mojito mit Blick über die ganze Stadt von der SkyBar aus. Am Abend freuten wir uns sehr auf unser Zimmer mit AC. Tja dann erlebten wir gegen 21:00 Uhr einen Strohmausfall. Das brummen des Notstromaggregats sollte uns wohl in den Schlafwiegen. Wenigstens ließ und der Ventilator dadurch nicht im Stich.

Von Phom Penh ging es in einer drei Tages Schiffstour nach Saigon/Vietnam. Unser Aufenthalt in Kambodscha war damit leider schon beendet.