Thailand - Reisebericht von Ansi bei triplib.

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Ansi
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Unsere zwei monatige Reise beginnt und endet in Thailand!

Bangkok

Erstes gemeinsames Foto-Bangkok

Erstes gemeinsames Foto-Bangkok


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Bangkok

Nach so vielen Kilometern und unglaublichen 7 Monaten haben wir uns endlich wieder getroffen! Milena und Anna (Abkürzung Milanski) sind wieder auf Tour.

Etwas müde und doch voller Energie machten wir uns mit dem Taxi auf den Weg ins Hostel. Die Fahrt dauerte ca. 1 ½ Stunden. Beide waren wir doch sehr froh, dass die asiatische Kultur uns nicht ganz so fremd war und so machten wir uns am Abend noch auf kurze Entdeckungstour ums Hostel herum.

Der erste Tag in Bangkok.
Der Tag startete gemütlich und so genossen wir erst mal eine Massage. Nach einem kurzen Frühstück liefen wir zum Mae Nam Chao Phraya Ufer und nahmen von dort ein Schiff in die Stadt. Ohne genaueres Ziel ließen wir die verschiedenen Eindrücke auf uns wirken.

Gegen Nachmittag beschlossen wir etwas außerhalb zu einem Markt zu fahren. Die Shoppinglust stieg in uns auf. Wir beschlossen Bangkok früher zu verlassen um hinterher dort einkaufen zu gehen. Also wurde am Abend noch ein Bus- und Schiffticket nach Koh Tao gekauft. Auf dem Weg zurück ins Hostel passierten wir das Massagestudio und eine Mitarbeiterin rannte uns hinterher. Wir dachten natürlich, wir müssten etwas nachzahlen. Dabei wollte sie uns 100 Bhat (2,24 Euro) wiedergeben, die wir zu viel bezahlten. So viel zur Abzockerei (es gibt immer Ausnahmen). Den Abend ließen wir mit einem Mojito ausklingen.


Unsere Bucht bei Abendstimmung - Koh Tao

Unsere Bucht bei Abendstimmung - Koh Tao


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Koh Tao

Nach 18 Stunden Anreise(mit mehrfachem Umsteigen, etlichen Stunden Wartezeit mitten in der Nacht und 2 Stündiger Schifffahrt) kamen wir endlich in Koh Tao an. Nach dem wir dem asiatischen Gewusel entkamen, nahmen wir ein Taxi und fuhren zu unserem Freedom Beach Resort im Süden der Insel. Nach dem wir erst ein paar Probleme mit unserer Reservierung hatten, bekamen wir dann einen Holzbungalow mit traumhaftem Blick auf unseren privaten Strand. Bei einer Kanufahrt sahen wir noch mehrere traumhafte Strände mit türkisfarbenem Wasser. Die Unterwasserwelt zeigte ein paar Fische und Korallenriffe. Die Insel lud zum Entspannen, Lesen und die weitere Reise vorzubereiten ein. Nach einigen Mahlzeiten stellten wir schnell fest, dass es sehr wichtig ist die Rechnungen zu überprüfen. Gerne schlagen sie mal 100-200 BHT auf. Unseren Bungalow teilten wir mit unzähligen Ameisen. Diese bleiben trotz gutem Mückenspray leider nicht von einem weg und beißen trotzdem.
Mit dem Schnellboot ging es von Koh Tao nach Koh Samui.


Koh Phi Phi

Koh Phi Phi


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No money, no honey oder auch Koh Samui

Drei wunderschöne und interessante Tage verbrachten wir auf der Insel Koh Samui.

Bei der Ankunft wurden wir zunächst am falschen Bungalow abgesetzt und wurden zum Glück nach nicht allzu langer Zeit von einem Angestellten des richtigen Hostels abgeholt. Für wenig Geld bekamen wir ein fast ordentliches Hüttchen zu dessen Anlage ein Pool mit Blick aufs Meer gehörte. Zu unserem Einzugsritual gehört seit neustem: Moskitonetz aufhängen und evtl. dafür die Einrichtung entsprechend anpassen. Den restlichen Tag schauten wir uns den Teil Lamai an.

Für den nächsten Tag buchten eine Tour um die Highlights der Insel sehen zu können. Unser Highlight war unangefochten, auf einem Elefanten zu reiten. In der rasanten Tour schaute wir den großen Buddha an, sowie Grandfather and Grandmother Rock ;) . etc(wer schon dort war, weiß warum).

Ebenfalls sahen wir uns den Abschnitt Chaweng an, und ruhten und nach unserer anstrengenden Tour am dortigen Strand aus. Immer wieder sahen wie Euopäer mit Thai- Frau, die wie eine Trophäe präsentiert wurde. Wie wir so sind, schämten wir uns fremd.

Alles in allem: Eine große Insel, die sehr touristisch ausgebaut ist und sehr schnelllebig wirkt.


Bamboo Island

Bamboo Island


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Koh Phi Phi, final call Koh Phi Phi, Koh Phi Phi!!!!!!!!

Die Fahrt mit Minibus, Boot, Minibus, Bus, Minibus Boot von Koh Samui nach Koh Phi Phi war genauso!!! Sehr stressig und chaotisch, obwohl wir in einem Reisebüro buchten: Minibus, Boot, Minibus. Die thailändische Freundlichkeit beim Gepäck umladen sowie Informationen hielt sich schwer in Grenzen und wir mussten dies bei 35 Grad in Windeseile selbst tun.

Angekommen auf der Insel liefen wir 20 Minuten durch die touristische Innenstadt und entschieden daraufhin für ein Zimmer mit Aircondition anstatt nur mit Fan. An den 2 Hauptstränden gibt es Bars und Restaurants ohne Ende, entzieht man sich dem Getümmel wird man von Affen belagert und böse angefaucht!!! Sie wollen Essen oder Wasser und klauen dies gekonnt auch aus Taschen.

Die Tagestour war ganz in unserem Stil, man sah viel und hatte trotzdem ausreichend Zeit zum Baden, Schnorcheln oder Kanufahren. Die Inseln die wir sahen sind Teil eines Nationalparks und wirklich wunderschön!!! Mit dem Kanu sind wir am Strand von „The Beach“ (Film) entlang gepaddelt.

Die Insel hat schöne Strände, die leider nur für viel Geld mit dem Wassertaxi zu erreichen sind. Die 2 Hauptstrände sind sehr touristisch, voller Bars und Liegestühle. Dies bekamen wie jeden Abend zu hören, da unser hochgebockte Container alias Zimmer direkt daneben lag und mit dem Bass vibrierte.


So ein Café läd doch zum verweilen ein....es gab sogar Soyamilch - Phuket

So ein Café läd doch zum verweilen ein....es gab sogar Soyamilch - Phuket


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Phuket

Nach 1, 5 Stunden Fähre kamen wir in Phuket an und hatten es diesmal nur 10 Minuten mit dem Taxi zum Hostel. Der Empfang dort war weniger freundlich, aber dafür gab es ein sauberes Zimmer, in dem sonderbarerweise alles funktionierte.

Die Innenstadt hat einen netten Charme, mit vielen Stoffläden und süßen, originellen Cafés. Auf dem Markt deckten wir uns für den Abend mit Obst ein.

Der Strand Hat Nai Han soll ruhiger sein als die anderen , deswegen wollten wir uns diesen näher anschauen. Wie sich herausstellte war dieser unserer Erwartungen entgegen sehr touristisch aufgezogen(ein Liegestuhl mit Sonnenschirm kostete für uns beide umgerechnet 4€. Ansonsten gab es keinen Schatten).

Am nächsten Tag ging es Nachmittags mit einer abenteuerlichen Fahrt zum Flughafen.

Wie die Reise weiter ging, siehe neues Album Kambodscha.


'Long Neck Village'

'Long Neck Village'


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Thailand Teil 2 - Chiang Mai

Mit dem Flugzeug ging es nach geänderter Reiseroute von Luang Prabang nach Chiang Mai. Bevor es in die Wartehalle ging wurde Milena von einer Mitarbeiterin aufgesucht, denn sie hatte noch ein Feuerzeug(für die Moskitospirale) in ihrem Rucksack(so wie die letzten 4 Flüge auch). Nach dem das Feuerzeug entsorgt wurde, ging es zur Sicherheitskontrolle. Dort musste Milena ihr Erste-Hilfe-Set öffnen, aber die Schere wurde nicht für gefährlich bewertet und so konnte diese wieder eingepackt werden(150ml Desinfektionsspray die sich NICHT in einem Zipbeutel befanden wurden nicht entdeckt. Aber bei einem vorherigen Flug wurde Annas Spork(Löffel-Messer-Gabel in einem) ohne Diskussion weggenommen). So ließen wir uns in der Wartehalle nun nieder. Bei näherem zuhören der Durchsagen erahnte Anna unsere Namen. Immer wieder wurden „Miss Milena und Miss Anna“ durchgerufen, der Rest der Durchsage war jedoch nicht verständlich. So begaben wir uns wieder zum Anfang. Dort wurde uns mitgeteilt, dass wir noch nicht beim Zoll waren. Das Schild hatten wir vorher schon gesehen, das Fenster der Zollbeamten war jedoch, wie auch jetzt, abgesperrt und die 5 Herren dahinter sagten nichts als wir vorbeiliefen. Der Ausreisestempel wurde draufgeklatscht und so konnte die Reise nach Thailand weitergehen. Wir freuten uns auf ein schönes Hotel mit Pool-so der Plan! Die Realität war ganz anders und so gingen wir nach 2 Stunden in ein anderes Guest House. Bis wir wieder in Bangkok waren, war uns nicht ganz klar warum so viele von Chiang Mai schwärmen. Die kleinen Gässchen und Hinterhöfe sind nicht so überlaufen und der Verkehr weniger und geregelter. Neben heruntergekommenen Häusern gibt es immer mehr kleine Shops und Cafés die Einladen zum Verweilen. An einem Tag besuchten wir eine Orchideen- und Schmetterlingsfarm, kleinere sehr arme Dörfer im Hinterland, eine Höhle und ein Schaudorf der ‚Long-Neck-Frauen‘. Die Tour regte uns sehr zum Nachdenken an. Weiter schauten wir die bekanntesten Tempel, eine schöne Poolanlage und das Demenzdorf des Schweizers Martin Woodtli an.


Bangkok

Bangkok


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Thailand Teil 2 - Bangkok

Das zweite Mal in Bangkok waren wir nicht so motiviert weitere Tempel anzuschauen und beschlossen eine große Shopping Tour auf einem der bekanntesten Märkte zu unternehmen sowie den höchsten Turm Thailands zu besichtigen. Ansonsten schmeckten die Cafés in verschiedenen Gebäuden ganz gut und auch der Pool in unserem Hotel war zufriedenstellend. Nach so langem Reisen darf eine Massage und vor allem Pedicure am Ende natürlich nicht fehlen!!! ;-)