Bergtour aufs Kienbergl - Reisebericht von Doni_Sailer bei triplib.

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Doni_Sailer
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Inzell


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Auf zum Kienbergl

Wir folgen der Beschilderung auf dem breiten, bekiesten Weg, vorbei an einem Streichelzoo und einem Spielplatz. Der Weg, der am Anfang leicht ansteigend ist, wird bald schon wieder flacher und bietet auch für Kleinkinder oder ältere Bergfreunde die Möglichkeit einer kleinen Wanderung. Die Moorige Landschaft sorgt hier für eine bezaubernde Vielfalt an Pflanzen, Blumen und Tieren. Nach etwa 30 Minuten erreichen wir die Abzweigung zum Gipfelweg. Das etwas versteckte Schild weißt uns den Weg nach links Richtung Kienbergl. Der Rundweg rund um das Kienbergl führt geradeaus weiter, und man erreicht nach ca. 20 Minuten den Gasthof Zwing. Wir möchten aber auf den Gipfel, und folgen daher dem schmalen nun stetig steiler werdenden Pfad Richtung Kienbergl. Der Weg für uns nun weiter, in Serpentinen durch den Wald, und sollte ab hier nur noch bei guter Witterung und Trittsicherheit der Beteiligten begangen werden, da man nun einige Felsstufen und Wurzeln überwinden muss, die bei nassen Verhältnissen wegen der Rutschgefahr gefahren bergen. Nach ca. 45 Minuten erreichen wir den letzten Wegweißer der uns scharf rechts Richtung Kienbergl führt. Nun haben wir es fast geschafft und werden schon bald mit einem Giefelkreuz und einem fantastischen Panorama auf Inzell und Umgebung sowie auf den Staufen und den Rauschberg belohnt. Für den Abstieg gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder zurück über die Aufstiegsroute oder den allerdings steilen und nur für Geübte zu empfehlenden Schnellabstieg direkt zum Gasthaus Schmelz. Die Abzweigung befindet sich unmittelbar unterhalb des Gipfelkreuzes auf der Aufstiegsroute, und zweigt scharf rechts auf einen unbeschilderten Trampelpfad. Dieser führt uns über Wurzeln und lockeres Gestein in Serpentinen in ca. 20 Minuten bis zur Hauptstrasse nach Schmelz. Dieser folgen wir, und erreichen nach etwa 10 Minuten unseren Ausgangspunkt, das Gasthaus Schmelz. Hier genießen wir noch eine gemütlich Brotzeit und ein paar Weißbier und sind immer noch begeistert von der wunderschönen Aussicht auf dem Gipfel.


Kommentare

Martin (02.01.2008)

Riesen Sache, geht auch mit dem Schlauchboot ganz gut