2004 Frankreich- Le Grau du Roi - Reisebericht von jarly bei triplib.

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jarly
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Petit Camarque> Pyrenäen> Schweiz> Neuschwanstein

Le Grau du Roi


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Le Grau du Roi- unser Hauptziel

Ein hübsches Fischerdorf in der Petit Camarque mit einer urigen Hafenpromenade. Sehenswert und das schönste Fotomotiv , die wilden Flamigos, in den Niedrigwassern und Sumpfgebieten. Ausserdem nicht enden wollende Strände, auf denen es sich prima Muscheln sammeln läßt und um später den herrlichen Sonnenuntergäng zu genießen.
Wir übernachteten mit unserem Wowa auf dem Campingplatz "Le Boucanet" Ein sehr schöner Platz direkt am Strand. Allerdings überaschte uns hier ein Unwetter, wie wir es nur selten erlebten. Blitze schlugen direkt auf dem Campingplatz ein und versetzten uns einen ganz schönen Schreck. Kaum hatte sich die letzte Wolke verzogen, schien die Sonne wieder, als wäre nicts geschehen.
Von hier unternahmen wir Ausflüge nach La Grande- Motte, Carnon Plage, Sête, Montpellier, Arles, und Aigues-Mortes.


Aigues-Mortes


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Aigues Mortes

Auf der Fahrt von Le Grau du Roi nach Aigues Mortes kann man rechts die Salinen zur Salzgewinnung erkennen.
Überhaupt könnte man ständig anhalten, um das weite Land zu genießen, die Camarque-Pferde oder die schwarzen Stiere zu beobachten.
Aigues Mortes- eine mittelalterliche Stadt mit kleinen geheimnisvollen Läden und tollem Flaire. Schon bei der Ankunft fällt die mächtige Stadtmauer auf, die die gesamte Altstadt umschließt.
Hierbei sollte ich erwähnen, dass es die Möglichkeit gibt die gesamte Stadtmauer zu begehen. Das haben wir leider zeitlich nicht geschafft, haben das aber bei unserem zweiten Besuch nachgeholt, zu lesen im jeweiligem Bericht.
Die Altstadt ist urtümlich und stets gut besucht, auf den Hauptwegen sind die Läden voller Souvenire, besonders skurril sind die buntbemalten zirpsenden Grillen.
In den kleinen abgelegenen Gässchen entdeckten wir geheimnissvolle Lädchen, voller Kunstgegenstände, Deko-Artikel und Accessoirs, aber echt, dannach muss man wirklich suchen.


Andorra la Vella


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Ausflug nach Andorra

Andorra, immer wieder ein landschaftliches Highlight. Hohe Gipfel, steile Abhänge, grüne Auen und ein traumhaftes Panorama.
Da wo es und gefiel, hielten wir an, schnürtten den Rucksack und liefen los, frei und unbekümmert, die Luft ist so herrlich frisch, lediglich ganz oben weht eine frische Prise.


Neuschwanstein


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Im Märchenschloss

Auf unserer Rücktour aus dem Süden ist das Märchenschloss ein beliebtes Ziel. Während der Saison ist es sehr überfüllt, vor allem Japaner tummeln sich hier in Massen, aber die atemberaubende Kulisse entschädigt. Es gibt drei Möglichkeiten nach oben zu kommen, zu Fuß mit dem Bus oder mit der Pferdekutsche. Den schönsten Blick hat man übrigens von der Marinebrücke aus. Übernachtet haben wir auf einem Campingplatz am Forggensee.


Berchtesgaden

Fichtelberg