Köln 07 - Eine Reise zum bekanntesten Kriminalbiologen der Welt - Reisebericht von micha bei triplib.

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micha
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Köln

Der Dom

Der Dom


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Das Hotel Heinzelmännchen

Im Hotel Heinzelmännchen ging dann wohl der gruselige Teil des Köln Aufenthalts los. Das Personal war zwar extrem nett und zuvorkommend und für den günstigen Preis verfügt das Hotel auch über eine super Lage mitten in Köln (liegt direkt am Anfang der Fußgängerzone). Zum Dom sind es circa 7 Minuten zu Fuß. Sämtliche Geschäfte liegen auf dem Weg und auch Restaurants und Imbisse gibt es zahlreich in der näheren Umgebung.
Allerdings ist die Inneneinrichtung - wie der Name schon sagt - extrem gewöhnungsbedürftig. An der Fassade turnen zahlreiche Heinzelmännchen und in den Zimmern tronen kitschige Porzelanfiguren neben Plastikblumen und geschmacklosen Bildern.
Im Speisesaal, in dem man das Frühstück einnimmt, wird man dann vom Kitsch völlig erschlagen.
Für 2 Nächte und nur wenige Stunden zum Schlafen war das schon auszuhalten. Und der Preis und die Lage des Hotels trösten dann doch wieder über Einiges hinweg.


Vor dem Institut

Vor dem Institut


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Das Seminar bei Dr. Mark Benecke

Getroffen hat sich der "schwarze Block" im Institut von Mark Benecke in Köln. Los gings mit einigen spannenden Diavorträgen über Vampirrismus, bekannte Serienkiller und der Tatortarbeit von Mark Benecke. Die Bilder und Geschichten sind sicherlich nichts für zarte Gemüter, aber wir fanden es extrem spannend und interessant.


Beim CSI spielen

Beim CSI spielen


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Beim CSI-Spielen

Nach den Vorträgen haben wir uns alle mit Gummihandschuhen, Pinsetten, und zahlreichen Behältern aufgemacht, um im Institutsgarten ein paar praktische Übungen zu machen. In dem Garten gibt es unterschiedliche Umgebungen (Teich, Mauer, Bäume) an denen mehrere Schweinekadaver bereits seit 3 Wochen verwesten. Zum Glück kann man hier keine Gerüche mit beifügen, das möchte ich dann doch jedem erpsparen. An den diversen Kadavern haben wir dan begonnen Insekten zu suchen und einzusammeln, um später im Labor anhand der gefundenen Tierchen die Liegezeit der Kadaver im Bezug auf die Umgebung zu bestimmen.
Ich hab noch ein zwei harmlose Fotos der Aktion in meinem Fotoalbum beigefügt. Wer sich genauer informieren möchte, gehe bitte auf www.benecke.com. Dort finden sich zahlreiche Fotos von den Seminaren.


Durchs Hochleistungsmikroskop

Durchs Hochleistungsmikroskop


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Im Labor

Nach getaner Arbeit und mit zahlreichen Insekten im Gepäck ging es zurück ins Labor. Dort haben wir dann die gefundenen Tierchen unter dem Mikroskop bestimmt und demnach Rückschlüsse über den "Tatort" getroffen. Extrem spannend - sogar für einen Insektenphobiker wie mich waren die Tierchen unter dem Mikrosok sehr beeindruckend.
Zum Abschluß gab es dann noch nen kleinen Malkurs, der daraus bestand, lebendige Maden in Farbe zu tunken und über ein weißes Blatt Papier laufen zu lassen. Keine Sorge, den Maden ist nichts passiert. Sie haben sogar direkt nachdem sie ihre Spuren auf dem Papier hinterlassen haben wieder ihre Ursprungsfarbe angenommen.


Kommentare

werner (19.05.2008)

Das ist ja mal spannend!
Danke!

Simone (24.05.2008)

Krass! Was für ein
Trip - mal was anderes! Super interessant!