Naturjuwel 2007 - Reisebericht von micha bei triplib.

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micha
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Spital am Pyhrn

Spital am Phyrn

Spital am Phyrn


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Spital am Phyrn - der Ausgangsort

Spital am Phyrn ist ein kleines, sehr verschlafenes Dorf mitten im Gebirge, Region Kalkalpen. Als Ausgangspunkt für zahlreiche Ausflüge in der Region eignet es sich hervorragend, weil es günstige Unterkünfte gibt und man mit dem Auto innerhalb weniger Fahrminuten alles Sehenswerte in der Umgebung erreicht.
Wir haben uns ohne vorherige Reservierung eine kleine Frühstückspension für 18 Euro die Nacht gesucht und waren sehr zufrieden.
Allerdings ist das Dorf so klein, dass es abends schwierig wird, wenn man was Essen will. Wir sind dann immer ins nahe gelegene Windischgarsten gefahren. Dort gibt es zahlreiche Restaurants, sogar Sterneküche.
Ein bis zwei Kneipen und eine Disco findet man dort auch, wenn man abends noch Lust auf die örtliche Dorfjugend hat.
Wenn man nach dem Wandern ein wenig entspannen will, dann ist das Hallenbad sehr zu empfehlen. Ein kleines Becken zwar, aber ein traumhafter Blick durch ein riesiges Panoramafenster mitten auf die Berge der Region.


Laussabauer Alm am Hengstpass

Laussabauer Alm am Hengstpass


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Wandern am Hengstpass

Am Hengstpass gibt es einen herrlichen Hüttenrundwanderweg, bei dem man 3 Hütten in circa 3 Stunden lockerem Spaziertempo besucht. Es geht über Kuhweiden und herrlich blühende Alpenwiesen und an einem kühlen Bächlein entlang; Die Route ist auch für Senioren und Kinder gut geeignet;


 Gleinkersee - zwischen Windischgarsten und Spital am Phyrn

Gleinkersee - zwischen Windischgarsten und Spital am Phyrn


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Das Naturjuwel - der Gleinkersee

Der Gleinkersee ist ein kleiner (600 m lang und 400 m breit) aber stellenweise extrem tiefer (bis 125m) See der herrlich ruhig gelegen ist. Im Sommer lässt es sich dort wunderbar baden. Aufgrund der unteriridischen Quellen, die den See mit Wasser speisen, ist er aber relativ kühl. Wem das zu frisch ist, der kann sich in einem unweit gelegenen Hochseilgarten vergnügen, oder eine der zahlreichen Wanderrouten begehen. Besonders zu empfehlen ist ein sehr leichter Wanderweg zum Pießling Ursprung. Am Pießling Ursprung angelangt tut sich eine massive Felswand auf, aus der große Mengen Wasser zu Tal stürzen. Weiter gehts dann gemütlich am Bach entlang zu einer alten Mühle und bei Roßleithen zurück durch einen herrlichen Waldweg wieder zum Naturjuwel.


Auf der Wurzeralm, Blick zum Warschenek

Auf der Wurzeralm, Blick zum Warschenek


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Die Wurzeralm und das Warschenek

Die Wurzeralm (super Kaiserschmarrn!) ist eine vom österreichischen Alpenverein betriebene Hütte und ein wunderbarer Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderungen und Rundwege.

Da wir im September unterwegs waren und es an dem Tag auf 1.400 m schon geschneit hat, haben wir uns den 3 1/2 stündigen Aufstieg aufs Warscheneck gespart und sind statt dessen zur Dümlerhütte aufgebrochen. Ein schöner Weg über Stock und Stein, mäßig Steil und sehr rutschig. Aber auch für Anfänger leicht beggehbar.

Das nächste Mal werden wir aber den Weg vom Gleinkersee aus nehmen; da kommt man wohl nach 2 Stunden auch auf die Dümlerhütte.