Roadtrip USA 2016 - auf vier Rädern durch Florida und die Südstaaten - Reisebericht von movieguide bei triplib.

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USA
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Es ist endlich wieder so weit. Nach unserem USA Roadtrip 2014 sind wir wieder unterwegs. Nach dem Westen- & Südwesten geht es dieses Mal an die Ostküste - Schwerpunkt unserer Reise liegt auf dem südöstlichsten Zipfel der USA: dem Bundestaat Florida. Im Gegensatz zum typischen Florida-Besucher machen wir aber einen großen Bogen um Orlando, sondern fahren entlang der Küste durch Alamaba und Mississippi bis nach Louisianna. Der zur Zeit unseres Besuchs stattfindende Karneval in New Orleans wird hoffentlich ein Highlight unserer Reise.

Anders als auf unseren vorherigen Reisen um den Globus sind wir dieses Mal zu dritt unterwegs, so das unser Roadtrip neben Sightseeing auch unter dem Aspekt Fernreise mit Baby uns vor ganz neue Herausforderungen stellt. Wir hoffen am Ende ein paar Tipps geben zu können, was man bei einer Reise in die USA mit Baby so beachten muss.

Der Fahrplan für unseren Trip sieht wie folgt aus:
Miami - Everglades - St.Petersburg/Tampa - Crystal River - Panhandle Coast - Mobile - New Orleans / Louisanna - Pensacola - St. Augustine - Space Coast - Miami

Miami


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Anreise mit Schwierigkeiten

Eigentlich sollte alles ganz einfach werden, aber es gestaltete sich doch stressiger. Direktflug Berlin - Miami mit reservierten Sitzplätzen für Babybetten hatten wir wegen unseres dritten Reisemitglieds geordert und auch bekommen. Vor dem Abflug hiess aber erstmal das deutsche Bodenpersonal davon zu überzeugen, das der Babybrei in unserem Handgepäck keinen Sprengstoff enthält -, das dafür zuständige Gerät schlug nämlich bei allen Gläschen aus! Nach eingehender Begutachtung ging dann aber der Brei als harmlos durch die Kontrolle und wir konnten unseren Flug antreten. Das der Flieger mit leichter Verspätung startete war dann auch noch zu verkraften, aber als die Flugzeit durch den Starken Gegenwind auf 11,5 Stunden anwuchs, waren wir schon etwas baff.
Trotzalledem hat unsere Maus tapfer mitgezogen und war so ruhig das sogar das Bordpersonal ins Schwärmen geriet. Wir waren darüberhinaus gut beschäftigt, wer braucht da noch Bord-Entertainment.

Nachdem wir und deren Mietwagen beladen hatten mussten wir aber noch quer durch Miami, bei strömenden Regen und Rush Hour. Das zehrte dann doch ziemlich an den Nerven der Gejedlagten. Zu allem Überfluss war unsere Appartement verschlossen, niemand anzutreffen weil wir offenbar die Eincheckzeit überschriften hatten... Kurzfristig bezogen wir also ein anderes Hotel. Etwas schmuddelig, aber für eine Nacht OK.



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Unser zweiter Tag begann besser als erwartet. Auch Isabel kam einigermaßen mit dem Jetlag klar, so das wir nach einem ersten Versorgungsshopping mit Babyallerlei in unser vorab reserviertes Quartier umzogen. Zum Glück stellte man uns die Nacht nicht in Rechnung, es war auch noch Zeit für Frühstück und ein Nickerchen bei Isabel.

Frisch ausgeruht machten wir uns auf eine erste Erkundungstour durch South Beach Miami, einer eigenen Stadt auf einer vorgelagerten Insel zum eigentlichen Miami. Die Hotels mit ihrer einzigartigen Art Déco Fassade am Ocean Drive sollte man gesehen haben, ein Besuch am Strand mit seinen schicken Rettungsschwimmerhaeuschen ist ebenfalls Pflicht.



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Downtown Miami und Florida Keys light

Unser vorerst letzter Tag in Miami führte uns zuerst ins Herz der Metropole: nach Downtown. Dort nutzten wir die Möglichkeit mit dem Metromover eine Runde durch die Hochhäuser zu drehen. Das ganze läuft vollautomatisch und ist obendrein noch kostenlos.



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Nach etwas chillen im Stadtpark ging es weiter zur vorgelagerten Insel Key Biscayne. Wegen Schlechtwetterprognose haben wir unseren Kurzausflug auf die Keys abgesagt. Key Biscayne ist aber ein kleiner Ersatz und liegt obendrein direkt vor Miami. Auf Biscayne gibt es zwei staedtische Parks, einer mit Strand und einer zum spazieren. Wir entschieden uns für Letzteren, da es zum Baden eh zu kalt war. Die Wanderwege sind zwar nicht sonderlich spektakuläres, aber der Park hat einen hübschen Leuchtturm am Cap Florida und zahlreiche freilaufende Waschbären zu bieten.

Weiter geht es in Richtung Süden. Unsere nächste Station ist Florida City, das Tor zu den Everglades.


Florida City


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Die Alligatoren sind los in den Everglades

Florida City liegt nur knapp 1,5 Stunden von Miami entfernt und ist mit seinen Everglades ein Highlight unserer Reise.
Unser Motel liegt nur knapp 20 Minuten vom Südeingang zum Nationalpark entfernt, so das wir ganz ruhig in den Tag starten können.

Die Parks in den USA sind praktischerweise so ausgelegt, das man alles ohne Probleme auf Plankenwegen mit dem Kinderwagen erkunden kann. Unsere Maus hat also die Möglichkeit die Alligatoren neben sich am Flussufer live zusehen oder aber gemütlich im Wagen zu schlafen. Die Glades bieten aber nicht nur die Alligatoren, sondern auch zahlreiche Vogelarten und Schilkröten zum bestaunen. Die endlose Landschaft des "Fluss aus Gras" hat aber auch für sich schon seinen Reiz. Reist man ohne Kind bieten sich auch Kanutouren an.

Nachdem wir die erste Hälfte des Tages im Park verbrachten, genossen wir am Nachmittag einen leckeren Milchshake bei Robert is here. Neben leckeren Obstshakes und einem daran angeschlossenen Obst und Gemüsemarkt, erwartet den Besucher auch ein kleiner Streichelzoo. In einem k!einen Gehege finden sich Hühner, Schweine, Esel, Ziegen, Schildkröten und Emus nebeneinander wieder. Unsere Kleine fand es jedenfalls Klasse so nah an die Tiere aus ihren Büchern ran zu dürfen.



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Auf Tuchfühlung mit den Alligatoren

Das Wetter in den Everglades kann schnell umschlagen, was wir auch an unserem folgenden Tag hier erleben durften. Den ganzen Vormittag ergossen sich Regengüsse über uns, große Erkundungen wie ein Ausflug auf die Keys waren damit erstmal gestrichen. Wir unternahmen dafür einen Bummel bei Walmart, was in gewisser Weiße auch schon ein Abenteuer ist.

Nachmittags setzte der Regen zum Glück aus. Eine gute Gelegenheit die Everglades mal von ihrer spassigen Seite zu erleben. Die Everglades Alligator Show ist eine bunte Mischung aus Tierpark und Kirmes. Es werden Alligatoren für ein paar waghalsige Mutproben eingesetzt und effektvoll gefüttert. Einen Baby-Alligator kann man auch nicht jeden Tag auf den Arm nehmen. Ein Highlight ist auch die spritzige Airboat Show durch die Glades, ein spaßiges aber auch nasses Vergnügen.



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Unter Indianern

Weiter geht unsere Reise Richtung Norden. Auf dem Tamiami Trail, der die Everglades im Norden begrenzt, fahren wir westwärts. Hier gibt es einige interessante Zwischenstopps wie das kleinste Postbüro der Usa. Man Durchfährt dabei auch das Reservat der Miccosukee Indianer, die schon seit länger Zeit in dieser Region leben. Neben Alligatoren-Shows bekommt man auch einen sehr interessanten Einblick in das Leben der Ureinwohner, das Indianer Dorf ist jetzt aber auch keine Sensation, da ist man wohl von Karl May Museuen bei uns deutlich verwöhnter. Es gibt hier noch mehr Möglichkeiten die Glades kennenzulernen, aber jetzt auch nichts das wir nicht schon in den vergangenen Tagen gesehen haben.

Weiter geht die Fahrt Richtung Norden in den Ballungsraum der Tampa Bay. In Bradenton haben wir unser Nachtlager aufgeschlagen.


Essen & Trinken

Robert is here

Umfangreicher Obst und Gemüsemarkt mit angegliedertem Streichelzoo. Die Shakes sind einfach nur super Lecker. Der Eintritt ist gratis.

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Bradenton


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Ein Tag am Strand

Vor Bradenton liegt die Insel Anna Maria Island. Da auch das Wetter mitspielten ging es heute ans Meer. Leider war der Wind recht steif, aber für einen ausgiebigen Bummel mit ersten Wasserkontakt für unsere Tochter reichte es allemal. Annar Maria Island ist bei Muschelsammlern sehr beliebt, naja wir machten keine sensationellen Funde. Auffällig war auch das sich fast ausschließlich Senioren sich zu dieser Jahreszeit am Strand tummeln. Hierbei handelt es sich um die sogenannten Snowbirds, die dem kalten Wetter ihrer Heimat entfliehen und die Zeit lieber in Florida verbringen.

Vom Strand ging es weiter nach Norden über die spektakuläre Sunshine Skyway Bridge nach St. Petersburg (auch Florida hat eines!) und weiter nach Tampa. Leider haben wir hier die Rush Hour etwas unterschätzt, denn statt noch etwas durch die Innenstadt zu bummeln standen wir im Stau...naja, wir werden es verschmerzen.


Tampa und St. Petersburg


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Da wir ja wie schon erwähnt gestern leider nicht mehr dazu kamen, den Tampa Riverwalk entlang zu flanieren, holten wir das an diesem Morgen nach. Ja, wir konnten es doch nicht verschmerzen... Der Wetterbericht sagte zwar Unwetter voraus, aber dieses sollte sich erst im Laufe des Tages entwickeln.
Tampa gehört zu den größten Städten Floridas und hat eine ganz ansehnliche Skyliners. Ein Abstecher dahin lohnt, dann gewinnt einen schönen Überblick über Downtown Tampa und genießt die milde Brise entlang des gepflegten Laufweges, den vor allen Jogger hier zu schätzen wissen.



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Mittags ging es dann ein paar Meilen weiter nach St. Petersburg ins Dalí Museum. Zwar mit 10 Dollar Parkgebühren zzgl der Eintrittskosten ganz schön tief zu gegriffen, doch die Ausstellung ist sehr sehenswert. Mit deutschem Audioguide wird uns ein detaillierter Einblick in das Leben und Schaffen Salvador Dalis gegeben. Dalí lebte viele Jahre in den USA, daher das Museum. Eine Sonderausstellung befasst sich sogar mit dem zusätzlichen Wirken Walt Disneys. Da fühlt man sich beim Anblick von Bambi und Schneewittchen doch glattweg wieder wie ein Kind.
Nach der Ausstellung hiess es erstmal Isabel füttern, wo wir sogleich mit einigen Amerikanern ins Gespräch kamen. Man kann auf jedenfalls sicher sein, das man schonmal einen Stein im Brett hat, wenn man mit so einer süßen lieben Maus unterwegs ist.

Nachmittags ging es dann gut 70 Meilen nördlich nach Crystal River, unserer nächsten Station, wo wir uns auf das gemeinsame Schwimmen mit den Manatees freuen dürfen. Unterwegs brach dann auch endlich das vorhergesagte Unwetter los, ein nicht enden wollender Platzregen. Ein Glück soll es morgen schon wieder besser werden.


Crystal River


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Mit Seekühen schwimmen

Manatees sind Seekühe die an der Golfküste Floridas überwintern. Wir haben jeweils eine Schwimmtour gebucht, da unsere Tochter dafür aber noch zu klein ist, eben getrennt voneinander. Für Rico ging es daher bereits um kurz nach sechs los, dank des gestrigen Gewitters war es ganz schön frisch. Für Nicole ging es dann bei moderatoren Temperaturen gegen 10 Uhr ins erfrischende Nass.

Zwar tummeln sich die Manatees nur vor der Küste wegen den warmen Temperaturen in den Wintermonaten, aber es ist ja trotzdem morgens frisch, so dass man selbst im Tauchanzug ein wenig mit der Zeit friert. Bevor es aber richtig los gerht, bekommt man von den guides ein Einweisung über das Leben und den Umgang mit den Manatees, damit sie so wenig wie möglich durch unsere Anwesenheit gestört werden.



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Manatees sind sehr gemütliche Tiere und mögen daher keine unruhigen und lauten Bewegungen. Man darf sie also nicht von selbst anfassen, sondern nur wenn sie sich von selbst einem nähern und dann auch nur mit einer Hand berühren. Es wird also der jenige belohnt, der es versteht sich wie quasi ein lebloser Körper durch das Wasser zu bewegen.
Es ist schwer zu beschreiben, wie das Gefühl ist,mit solch ausgeglichenen Wesen in Kontakt zukommen, denn am Anfang hat man doch ein wenig klaustrophobische Gefühle durch die eingeschränkte Sicht. Dann erblickt man die Tiere und konzentriert sich voll und ganz so ruhig wie möglich zu sein. Dann stößt das Adrenalin ein, denn man realisiert, das dagerade 500 kg auf einen zu schwimmen. Elegant gleiten sie durch das Wasser und der Glück hat, darf sogar ein Muttertier mit ihrem Kalb sehen, wie es gerade säugt. Die Zeit im Wasser scheint stehen geblieben zu sein, schon sind 2 Stunden um. Gut das die guides einige Aufnahmen dieser Momente machen, denn man selbst istso uberwaeltigt, das dies schwer möglich ist.
An Bord zurück gibt es erstmal einen kakao zum aufwärmen, bevor es wieder an Land geht. Eine unfassbare Erfahrung liegt hinter uns, die wir nicht mehr missen wollen.



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Ein kleiner Rat am Rande, man sollte großen Wert auf die Auswahl des Tour Anbieters legen, denn es gibt hier einige die nicht ausreichend darauf bedacht sind, so wenig wie möglich in das Leben der Manatees einzugreifen und nur den Profit sehen. Besonders hier ist eine sanfte Form des Tourismus unverzichtbar, es bleibt also zu hoffen das härtere gesetzliche Regelungen dazu führen werden, das so wenig wie möglich in die Umwelt dieser sanften Diesen eingegriffen wird.



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Hommosassa Springs

Wer nicht mit Managers schwimmen will, die imposanten Tiere aber trotzdem mal aus nächster Nähe sehen will, der macht einen Abstecher in dieses kleinen State Park. Neben Seekühen gibt auch noch viele andere heimische Tiere wie Alligatoren und Pumas. Isabel hats gefreut.


Sport & Aktivitäten

River Ventures

Seriöse Agentur für Manatee Touren in Crystal River. Im Gegensatz zu Mitbewerbern merkt man dass dem ypersonal das Wohl der Tiere im Vordergrund steht.

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Apalachicola


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Entlang am Golf von Mexiko: St. Marks Statepark

Weiter geht die Fährt von Crystal River nordwärts. Die Landschaft ist nun weniger tropisch und moosbehangene Bäume und dicht Nadelwälder prägen das Bild. Die Highways sind merklich schöner und einsamer, die Ortschaften uriger. Old Florida wie man es sich vorstellt.

Kurz vor unserem Tagesziel Crawfordville machen wir noch einen Abstecher in den Saint Marks Statepark. Hier ist der Golf noch ungezähmt und am Ende wartet ein hübscher Leuchtturm. Dank besten Wetters ein lohnenswerter Abstecher, vor allem am Abend.



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Entlang am Golf von Mexiko: Apalachicola

Es geht weiter auf dem Highway 98 Richtung Westen. Wir befinden uns unterdessen auf dem "Panhandle", dem Pfannengriff der zwar geografisch noch zu Florida gehört, vom Charakter aber schon den Südstaaten zuzurechnen ist.

Wir machen einen Abstecher auf die Barriere Insel St. George und bummeln durch die endlosen Dünen. Leider ist das Wetter hier noch nicht so soll, so das wir weiter ziehen, dem schönen Wetter entgegen.



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Hier befindet sich auch das beschauliche Örtchen Apalachicola, welches durch sein Bier und den Fang von Austern bekannt geworden ist. Der teils historisch erhaltene Stadtkern ladtrzu einem Bummel ein. Hier sehen wir auch erste Plantagenhäuser wie Sie typisch ist für die Südstaaten.

Weiter geht die Reise nach Panama City (ja auch die USA haben eines!), immer entlang der Golfküste mit teils sehr schönen Aussichten wie z.b. in Port St. Joe.


Panama City


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Entlang am Golf von Mexiko: von Panama City nach Mobile

Weiter geht unsere Reise. Panama City war nur ein notwendiger Stopp, hier gibt es nicht nennenswertes auch wenn die Lage am Golf gar nicht so Übel ist. Ein paar Meilen weiter liegt Panama City Beach, eine mit Betonklötzen zu gebauter Badeort der während des Spring Break Teenager in Scharen anlockt. Auch hier bleiben wir nicht, sondern fahren auf dem Panorama Highway 30A entlang der Küste, wo sich viele wohlhabende Amerikaner ein Häuschen gekauft haben.



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Wir stellen im Örtchen Seaside. Diese Kleinstadt ist die erste Retortenstadt der USA und vollständig am Reißbrett entstanden. Das Stadtbild ist makellos und wurde für den Film "The Trueman Show" als Kulisse verwendet. Alles hier wirkt sehr clean und die Lage am Strand ist wirklich perfekt.



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Um zum Abschluss nochmal eine frische Meeresbrise zu schnuppern ging es an den Grayton Beach, einem traumhaft untouristischen Strandabschnitt mit kilometerweitem Sandstrand und kaum einer Menschenseele. Zwar war es zum baden gehen zu frisch, aber einem Spaziergang stand trotzdem nichts im Wege.

Unsere Fahrt ging anschliessebd weiter und wir kehrten Florida vorerst den Rücken. Nächster Stopp ist Mobile in Alabama.


Mobile


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Battleship USS Alabama

Unterdessen sind wir in den Südstaaten angekommen, Mobile bildet unsere einzige Station in Alabama, dafür aber ein umso lohnenswerterer Halt. Die Stadt hat urbanes Flair, aber durchaus auch Südstaaten-Charakter. Auch hier spürt man bereits das es Karneval-Zeit ist, aber dazu später mehr.

Unser erster Trip des Tages widmet sich einem Koloss der Meere. Die USS Alabama gehört zu den größten Schlachtschiffen der US Navy und wurde nach seinen Einsätzen im Zweiten Weltkrieg zu einem Museum umfunktioniert. Auch als Filmkulisse (Alarmstufe Rot) wurde sie schon eingesetzt.

Man kann das Schiff innen und außen besichtigen und bekommt einen sehr guten Eindruck vom Leben an Bord. Auf dem Museumsgelände befinden sich darüber hinaus noch diverse Flugzeuge und ein U-Boot. Wer sich ein wenig für Militärtechnik interessiert, sollte einen Abstecher hierher machen.



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Es ist Karneval! Mardi Gras in Alabama!

Ein kleinen kleinen Vorgeschmack auf New Orleans bekamen wir bereits in Mobile serviert, denn nicht nur in Louissana ist Karneval-Zeit, Überall in den Südstaaten wird der sogenannte Mardi Gras zelebriert.

Wir waren zur rechten Zeit am richtigen Ort und konnten bei einer der Paraden im schönen Stadtzentrum einiges an Ketten, Moon Pies und anderen Nippes ergattern, der ähnlich wie Lamelle hier von den Paradenwagen in die Menge geworfen werden. Ein echter Spaß und sehr ungezwungen, also auch etwas für all Jene die sonst dem Karneval eher nicht zu zugetan sind.


New Orleans


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Mardi Gras auf dem Zenit: Fat Tuesday in New Orleans!!!

Im Vorfeld unserer Reiseplanung haben wir bewusst drauf geachtet zu diesen besonderen Tag in New Orleans, dem Zentrum des amerikanischen Karnevals anzukommen. Das der Karneval überhaupt in unsere Reisezeit fiel war aber eher Zufall, normalerweise ist er Mitte bis Ende Februar.

Aber zuerst mussten wir noch von Alabama durch den Bundesstaat Mississippi nach Louissana fahren. Da wir mit Baby Reisen haben wir unser Quartier auch außerhalb von New Orleans bezogen. Während des Karnevals steigen die Zimmerpreise hier in astronomische Höhen. Das French Quarter wird dann zum Hexenkessel, was wir unserer Isabel aber ersparen wollten. Wer Mardi Gras aber in allen Zügen erleben will, der sollte dort feiern.

Wir bleiben die ersten Tage in LaPace außerhalb der Stadt.wollen uns aber natürlich die Paraden am Fat Tuesday trotzdem nicht entgehen lassen. Wir haben uns eine der erste Paraden um 10 Uhr rausgesucht, die sogenannte " Krewes of Rex". Da jede Parade eine andere Route hat muss man sich schon im Vorfeld informieren um zur rechten Zeit rechten Fleck zu sein.



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Die Amerikaner zelebrieren den Karneval wie ein großes Volksfest. Viele Leute kommen verkleidet zu den Paraden, die meisten bringen Campingstühle mit oder sogar Hochsitze um möglichst viele der Kamelle zu greifen. Wir begeben uns in den Stadtteil Riverblend nahe der St. Charles Ave und uberall tummeln sich die Massen. Trotzdem sind alle freundlich und mit Kind ist man gern gesehen. Überhaupt sind die Paraden sehr kinderrfreundlich, auch wenn unser Wurm von dem Spektakel noch rechtwenig mitbekommt. Sie hat es sogar geschafft dabei einzuschlafen in der babytrage. Gut das wir die mit hatten, denn mit Kinderwagen wäre bei dem Menschenauflauf kein durchkommen.



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Die Parade selbst ist eine Mischung aus Musikkkombos und dekorierten Wagen, zumindest diese Krewe. Es gibt noch weitere Paraden mit exotischen Tänzern, aber irgendwann wird es uns genug und wir schlendern noch etwas durch den Stadtteil. Eigentlich wollten wir noch einen Abstecher in den Zoo machen,aber der blieb wegen des Karnevals leider geschlossen.
Zurück im Motel begutachtete Isabel eingehend ihre Karnevalsausbeute, viele bunte Ketten und Kissen. Eine schöne Erinnerung an unsere Karnevals Tage in New Orleans.
Soweit unserer erster Eindruck aus New Orleans, wenn sich der Trubel gelegt hat, werden wir die Stadt nochmal etwas näher unter die Lupe nehmen.



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Entlang des Mississippi

Auf Mardi Gras folgt der Aschermittwoch wie auch bei uns. Eine gute Gelegenheit mal die Gegend um New Orleans herum zu erkunden. Der Mississippi war über lange Zeit eine wichtige Handelsroute und die eleganten Plantagenhäuser sind eines der wesentlichen Symbole der Südstaaten.

Die Riverroad bietet eine gute Gelegenheit die an New Orleans angrenzenden Plantagen zu besichtigen. Der am besten zu erreichende Abschnitt beginnt bei Kenner und reicht bis Sarasota. Da sich die Plantagen zu beiden Seiten des Flusses befinden, sollte man sich schon im Vorfeld überlegen welche man ansteuern will, Brücken sind rar. Die Route führt entlang riesiger Ölraffinerin und ziemlich einfacher Ortschaften, keine Panorama-Route gäbe es da nicht die stattlichen Plantagen.

Die mit Abstand eindrucksvollste Plantage ist die Oak Alley Plantation. Man bekommt einen sehr guten Eindruck vom Leben der Plantagenbesitzer und natürlich auch der Sklaven. Die Guides sind sogar passend kostümiert, nur die Preise sind ziemlich gesalzen .



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Unterwegs in "The big Easy"

Nun ist es endlich and der Zeit der Jazz Metropole auf den Leib zu rücken, auch wenn wir bereits einen kleinen Einblick gewinnen konnten. Wo fängt man dabei besser an als im French Quarter, dem historischen und kulturellen Zentrum der Stadt. Von den Franzosen erbaut und den Spaniern erweitert, ist dieser Stadtteil so unamerikanisch wie man sich nur vorstellen kann. Die Architektur ist eine Augenweite und in jeder Gasse gibt es was zu entdecken. Zentrum ist der Jackson Square mit seinen Museen, Wahrsagern und Strasenmusikern. Nicht zu vergessen natürlich die St. Louis Kathedrale, die einem europäischen Barockbau in nichts nachsteht. Die beiden Museen Cabilbo und Presbytere stehen direkt daneben, wir entschieden uns für letzteres mit Ausstellungen zu Mardi Gras und dessen Bedeutung, sowie über Hurrikane Katrina und wie er 2005 die Stadt in den Blick der Offentlichkeit rückte. Beides sehr sehenswert.



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Abschließend setzten wir mit der Fähre auf die andere Seite des Missippi über um die Stadt mal aus einer anderen Perseptkive zu sehen. Der Schaufelraddampfer Natchez liegt hier ebenfalls vor Anker, die etwas noblere Variante auf dem Mississippi zu cruisen.



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Unseren letzten Tag in New Orleans widmeten wir dem CBD, dem Financial Discrict mit seinen Wolkenkratzern. Neben dem Superdome, der unterdessen Mercedes Benz Superdome heißt, sollte man sich vor allem die altmodischen Streetcars ansehen. Ansonsten kann man durch die Hochhäuser bummeln und entdeckt hier und da Historisches, man merkt aber mal wieder das die Amerikaner keine Fußgänger sind, den mit dem Kinderwagen ist es hier recht Nervig voranzukommen. Das liegt vor allem an unebenen Fußwegen, die auch einfach mal im nichts enden und einem nur die Wahl zwischen dem Rückweg und der Straße bleibt.



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Zum Abschluss unserer Zeit hier besuchten wir einen der bekannten Friedhöfe: Lafayette Cemetery. Die Gräber hier passen irgendwie nicht so recht ins Bild,sind aber ein beeindruckender Kontrast und so in den USA sehr selten zu sehen. Der von und besuchte Friedhof ist vor allem durch Migranten geprägt, wodurch sich auch der ein oder andere deutsche Name an den Familiengruften entdecken lässt. Man sollte es auf jedenfalls nicht so genau mit der Öffnungszeit nehmen, denn das scheint man hier nicht so genau zu nehmen auch sollte masn im Vorfeld prüfen, ob man ohne guides auf den Friedhof darf, denn um den touristischen Zustrom zu regulieren, ist dass besichtigen einige Friedhöfe nur noch in organisierten Touren möglich.

Nach vier Tagen in New Orleans heißt es Abschied nehmen, denn nun führt uns unsere Reise wieder in Richtung Ostküste. Auf der Interstate fahren wir bis Pensacola und sind damit wieder in Florida.


Tallahassee


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Von West nach Ost

Nun stand ein ziemlich langer Tag im Auto auf dem Programm, denn von Pensacola mussten wir den weiten weg bis an die Ostküste in einem Rutsch absolvieren, immerhin 400 Meilen. Wir waren uns nicht sicher wie Isabel das mitmachen würde, Sie meisterte es aber mit Bravour.

Auf halber Strecke zwischen unserem Ziel Saint Augustine und Pensacola liegt die Hauptstadt Floridas: Tallahassee. Hier planten wir einen längeren Zwischenstopp ein, denn der Verwaltungssitz des Bundesstaates versprüht eine lockere Atmosphäre und bieten einige Sehenswürdigkeiten die obendrein noch gratis sind. Besonders zu nennen wäre hier das Old State Capitol, welches unterdessen zu einem interessanten Museum über Florida umfunktioniert wurde. Auch das neue Capitol, ein hässlicher Betonklotz kann besichtigt werden. Die Gassen des überschaubaren Zentrums laden auch zu einem netten Spaziergang ein, denn Tallahassee erinnert eher an eine gemütliche Südstaatenstadt als das Zentrum Floridas.Witzigerweise wurde die Stadt gerade aus dem Grund zur Hauptstadt erklärt wieso wir da waren, um die die lange Wegstrecke zwischen den bisherigen Verwaltungssitzen (Pensacola & Saint Augustine) zu halbieren.


Saint Augustine


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Die Wiege der Nation: Amerikas erste Siedlung in Saint Augustine

Unsere nächste Station ist das beschauliche Städtchen Saint Augustine im Nordosten Floridas. Die Stadt hat eine bewegte Geschichte hinter sich und gilt als eines der wichtigsten Kulturstätten Amerikas, denn es handelt sich hier um die älteste Siedlung. Gegründet von den Spaniern im Jahr 1565, dann übernommen von Briten und wieder den Spaniern. Die Geschichte liest sich beinah interessanter als der Ort selber ist, denn viel erhalten ist an Originalbausubstanz nicht. Als verwöhnte Europäer haben wir wohl zuviel erwartet, denn die historische Altstadt ist jetzt keine Sensation. Dafür gibt es spannend gemachte Führungen die zwar auch etwas an Disneyland erinnern, aber der gute Wille zählt. Es gibt einiges zu sehen in Saint Augustine, weshalb man einen Tag hier recht gut verbummeln kann.

Sehenswert ist aber in jedem Fall das spanische Castello de San Marcos, eine gut erhaltene Festungsanlage auf der regelmäßig die Kanonen in einer gut gemachten Zeremonie abgefeuert werden.



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Weiter ging die Fahrt südlich auf der Panorama Küstenstrase A1A. Leider zogen über Nacht Gewitterwolken ein, auch wenn der Regen erst später kam. Wir passten daher unsere Tagesplanung etwas an und statt des Besuches in Daytona Beach, wo wir uns es eigentlich am Strand gemütlich machen wollten,machten wir einen Abstecher zum Fort Matanzas. Dieses kleinere Fort wurde ebenfalls von den Spaniern gebaut und sicherte Saint Augustine vom Süden her. Man setzt mit einer Fähre über und die Ranger geben sich wirklich Mühe Fragen zu beantworten! Obendrein ist das National Monument auch noch kostenlos.

Anschließend setzten wir unsere Fahrt entlang der Space Coast fort, unser nächster Stopp ist Cocoa Beach bei Cape Canaveral.


Cape Canaveral


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Take me to the Moon

Die Nacht über zog eine Unwetterfront herein, auf dem Panhandle wo wir noch vor wenigen Tagen waren, zogen sogar Tornados hindurch. Egal, am morgen war alles verflogen und die Sonne lachte.

Jetzt stand unser letzten großes Highlight an. Der Besuch im Kennedy Space Center. Wer sich nur ein kleines bisschen für Raumfahrt interessiert, wird hier völlig aus dem Häuschen sein. Am Eingang wird man von Astronauten begrüßt und das Space Center direkt neben der aktiven Anlage wo derzeit schon die Planung für künftige Mars Missionen stattfinden, ist schon für sich eine Sensation mit Kinos und Museeen.

Herzstück ist eine Bustour entlang der Abschussrampen und Montagehallen bis hin zu einem eigenen riesigen Hangar für die Saturn V Rakete mit der während des Apollo Programms Astronauten zum Mond geschossen wurden. Eine eindrucksvolle,s glich gigantische Präsantation!



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Aber es kommt noch besser: nach Beendigung des Space Shuttle Programme hat die Atlantis hier ein neues Zuhause gefunden. Die Aufmachung und Präsentation dieses beeindruckenden Fluggerätes sucht seines Gleichen. Dazu gibt es auch noch viele Ausstellungsstücke und einen Simulator der einem einen Shuttle Start am eigenen Leib erfahren lässt.

Für uns ist das KSC sowas wie das Disneyland für die Erwachsenen und unsere Erwartungen wurden mehr als übertroffen.


Fort Lauderdale


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Entlang der Treasure Coast

Wso langsam neigt sich die Reise dem Ende, bis Miami ist es aber noch ein Stück. Wir fahren entlang des Panorama Highway A1A entlang der Treasure Coast. Leider ist der Blick auf den Ozean entweder verbaut oder bewachsen, so das es nicht wirklich viel zu sehen gibt.

Wir machen Hält in Jupiter, einem kleinen Küstenstädten. Der dortige Leuchtturm kann bestiegen werden, was wir uns bei dem tollen Wetter nicht zweimal sagen lassen. Toller Ausblick.

Weiter geht es nach Palm Beach, dem Mekka der Reichen und Schönen. Uns reicht ein kleinere Bummel um zu merken, das hier eine andere Klientel ein und aus geht. Ein Spaziergang über die Worth Avenue ist nett, die Yachten am Wasser aber doch eindrucksvoller. Naja, wir sind dann doch froh wieder auf der Straße zu sein. Bis nach Fort Lauderdale sind es zwar nur wenige Meilen, aber die Rush Hohe in Florida ist mal wieder tückisch.


Miami


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zurück auf Anfang

Unseren letzten (halben) Tag verbringen wir wieder in Miami. Gerne wären wir noch etwas länger geblieben, aber die Zeit verging wieder wie im Fluge.

Wir nutzen die verbleibende Zeit aber noch für zwei Stopps, die man zu den Sehenswürdigkeiten der Metropole zählen kann. Erster Halt ist in Wynwood, einem Künsterviertel, wo wir uns die Wynwood Walls anschauen: das sind kunstvoll dekorierte Hausfassaden, Kunst zum Anfassen und kostenfrei.

Abschließend machten wir noch einen kurzen Halt in Little Havanna. In Miami leben nämlich sehr viele Exil-Kubaner, der Name suggeriert also Kuba pur. Leider ist die Straße und paar dazugehörigen Häuserblocks für einen kurzen Besuch nett, aber jetzt nichts Besonderes was eine weite Anreise lohnen würde (liegt günstig auf dem Weg zum Flughafen). Im Domino Park kann man den Kubanern beim Brettspielen zusehen, einen Cocktail oder Smotthie schlurfen und mit Zigarren eindecken.



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Fazit: Florida Reise mit Baby

Unterdessen sind wir wieder zurück im verregneten Deutschland und haben den Jetlag überwunden. Unsere kleine Maus hat die Reise super überstanden, was sicherlich nicht selbstverständlich ist. 4300 km haben wir un Summe zurückgelegt, eine stattliche Strecke wie wir finden.

Auf jedenfall möchten wir jeden ermutigen auch eine Fernreise nicht komplett aus den Gedanken zu streichen, denn gerade gegen Ende des ersten Lebensjahres ging doch mehr als wir erwartet haben. Wir haben ein hohes Tempo an den Tag gelegt, allerdings immer auf Ruhepausen für das Baby geachtet. Verpflegung ist in den USA so leicht wie hier, man bekommt eigentlich überall ganz passables Babynahrung. Ein Baby ist obendrein ein richtiger Eisbrecher, vor allem wenn es viel lacht. Amerikaner sind sehr kinderfreundlich und wir wurden nie schräg angesehen. Natürlich ist das Ganze trotzdem eine ganz schöne Plackerei, vor allem wenn man einen solchen Roadtrip plant wie wir. Ein-, Um- und Ausladen sind hier Programm. Voraussetzung ist, das Euer Baby im Auto schlafen kann, so das man auch mal größere Etappen zurücklegen kann. In den Wintermonaten (Januar/Februar) ist das Wetter optimal, nicht zu heiß und nicht zu kalt, trotzdem viel Sonne. Von Unwettern und Moskitos bleibt man weitestgehend verschont. Eine so weite Reise im Flugzeug steckt jedes Baby anders weg, wir hatten fast gar keine Probleme, das muss ja aber nichts heißen. Ein Testflug auf kurze Distanz ist da eine gute Vorbereitung. Ansonsten sind wie in unseren Fall Direktflüge mit Sitzplatzrserverierung für Babybetten in jeden Fall anzuraten. Also traut Euch!


Kommentare

Andi (07.02.2016)

Hallo Nicole, Isabel und Rico,
von eurer Reisetour sind wir sehr beeindruckt. Super, daß Isabel auch so Reisefreudig ist wie ihr. Euer Kaspar geniest seinen Urlaub bei uns sehr. Gestern waren wir mit Sindy in Erksdorf zum venezianischen Karneval. Haben heute noch ein paar Nachwehen.
Wir wünschen euch alles Gute auf eurem weiteren Trail.
Grüße von Mutti und Vati.