Budapest entdecken - Reisebericht von oli4 bei triplib.

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oli4
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Wer durch die riesigen Avenuen der Stadt spaziert, fühlt sich sofort an Paris erinnert. Schöne Gebaüde, weite Straßen, Gerüche aller Art (Konditoreien; Autoabgase...), Touristen und Einheimische, Osten und Westen. Das ist wohl auch die Besonderheit dieser Stadt, dass Osten und Westen hier zusammentreffen und sich auf unnachahmliche Art vermischen.
Besonders die alternative Kneipenszene ist zu empfehlen. Da wird einfach mal in einem leerstehendem Gebäude ein Kulturzentrum mit Kino und Biergarten eröffnet. Bau- und Ausschankgenehmigung? Was ist das?
Wird das Ganze doch von den Behörden geschlossen, so wird es einfach in einem andern Gebäude wiedereröffnet...

Budapest

Sehenswürdigkeiten

Tuz Rak Ter

Einer dieser alternativen Kulturzentren der Stadt. Mit Open Air Bar, Ausstellungsräumen, Konzerthallen....großartig genial

Schlagwörter Budapest, Party

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Sehenswürdigkeiten

Szoborpark

Die Denkmäler, die nach dem Systemwechsel von den Straßen von Budapest entfernt wurden. Eine einmalige Sammlung aus der kommunistischen Ära. Das aufregendste Museum in Osteuropa. Unbedingt ansehen.
Bus vom Deák tér - Metro N°1,2,3


Im Park sind die Denkmäler von Lenin, Marx, Engels, Dimitrov, Ostapenko, des Sowjetsoldaten, der kommunistischen Märtyrer, der Räterepublik und andere Werke zu sehen.

Schlagwörter Budapest. Kommunismus, Statuen

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Shopping

Großen Markthalle am Vámház körút

Nach der Shoppingtour in der Váci utca, Budapests beliebter Fußgängerzone, lohnt sich ein Bummel durch die Große Markthalle. Denn Budapester Märkte sind allesamt ein Fest für die Sinne: Dort prangen tiefrote Paprikazöpfe, es duften Edelsalami, Obst- und Gemüseberge, dazwischen tummeln sich Einheimische und Touristen an den Brot-, Fleisch- und Milchtheken. Doch eine Stippvisite in der Großen Markthalle am Vámház körút, direkt am Ende der Váci utca und unweit der Freiheitsbrücke gelegen, ist ein besonderes Erlebnis.

Allein das von Türmchen flankierte Ziegeldachgebäude ist schon einen Besuch wert. Seitdem die Restaurierung 1994 vollendet wurde, beeindruckt die Große Markthalle wieder mit ihrer alten Pracht. Die monumentale Stahlkonstruktion der größten und imposantesten Markthalle der ungarischen Hauptstadt erinnert eher an eine Bahnhofs- oder Fabrikhalle als an einen Wochenmarkt. Ende des 19. Jahrhunderts wurde Központi Vásárcsarnok, wie die Große Markthalle auf Ungarisch heißt, mit ihren sechs kleineren Seitenhallen im neogotischen Stil erbaut. Sie beherbergt einen von insgesamt fünf überdachten Märkten der Metropole. Früher hatte die Halle sogar eine eigene Eisenbahnanbindung sowie einen unterirdischen Verbindungskanal zur Donau. Auf drei Etagen reihen sich heute die Marktstände aneinander und locken mit allen denkbaren Lebensmitteln und typisch ungarischen Produkten zu einem Bummel durch die Gänge ein. Die Markthalle ist montags von 6.00 bis 17.00 Uhr, dienstags bis freitags von 6.00 bis 18.00 Uhr sowie samstags von 6.00 bis 14.00 Uhr geöffnet.

Schlagwörter Budapest, Schlemmen

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