Kalahari Safari - Reisebericht von oli4 bei triplib.

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oli4
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Entgegen der allgemein herrschenden Meinung ist die Kalahari keinesfalls eine simple Wüste - eher eine Halbwüste - was bedeutet, dass die Kalahari auch ganz schön grün sein kann. Deshalb kann man zur richtigen Jahreszeit (Beste Reisezeit: November bis April) auch jede Menge Tiere beobachten und die vielfältige Pflanzenwelt bewundern. Im Gegensatz zu Kenia, Südafrika und Namibia ist Botswana zudem auch noch nicht touristisch überlaufen. In die Kalahari dürfen z.B. pro Jahr nur eine gewisse Anzahl an Besuchern. Ist man also auf einer mehrtägigen Safari unterwegs begegnet einem meist keine Menschenseele - außer vielleicht ein Paar Buschmänner, die tatsächlich dort leben! Kleiner Tipp, wenn sie Nachts in der Wildnis mal ein kleines Bedürfnis haben: In der Dunkelheit immer nach leuchtenden Punkten Ausschau halten (am besten mit der Taschenlampe ableuchten) - die Augen der Tiere leuchten in der Dunkelheit, dann wissen sie, dass sie nicht alleine sind - Meistens braucht man in diesem Moment auch keine Toilette mehr, denn das Bedürfnis erledigt sich von selbst (Unterwäsche zum wechseln sollten sie allerdings dabei haben!)

Kalahari Desert

Sonstiges

Penduka Safari in der Kalahari

Mit Penduka Safari durch die Kalahari ist ein Erlebnis. Izak Barnard der Gründer von Penduka Safari hat zudem die riesigen grünen Trucks (er nennt die umgebauten Internationals seine "Karren") entworfen, mit denen Sie dann durch die Wildnis fahren. Sollte er selbst auf der Safari mit dabei sein, können sie sich auf wirklich spannende Anekdoten freuen

Schlagwörter Safari, Penduka

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