USA - Reisebericht von peter-travels bei triplib.

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peter-travels
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USA
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Seal Beach


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1. Tag Ankunft & Newport Beach

Nach 20 Stunden Flug bin ich endlich in Los Angeles angekommen.
Mit einem Mietwagen habe ich damit begonnen erste Eindrücke der Stadt bzw. vom Umland zu bekommen.
Tja was ist zu der Fahrtweise in den Staaten zu sagen... ziemlich relaxed und total stressfrei.
Die breiten Straßen und das einheitliche Tempo sorgen dafür, dass es keine Raser und Drängler gibt.
Auch wenn ich es nie gedacht hätte, ich habe meine Fahrweise angepasst und habe zu keinem Zeitpunkt das Bedürfnis gehabt, dass ich die deutschen Straßen-Verhältnisse aufleben lassen muss.
Erste Station war natürlich ein Fast Food Restaurant "In and Out".
Der Burger frisch und super lecker, aber leider wenig Auswahl. Gut gesättigt ging es dann Richtung Süden.
Das Wetter war Traumhaft mit 27 Grad.
Auf der 1 Pacific Coast Hwy ging es direkt nach Newport Beach. Bekannt auch aus der Serie "OC California".
Dort angekommen war mein erstes Ziel der Strand. Feiner Sand, wenig Leute und ruhiges Meer verleiteten mich eine Runde Schwimmen zu gehen. Doch kalt ist garkein Ausdruck für die Temperatur des Wassers. Es blieb dann lediglich bei einem Spaziergang am Wasser.
Danach ging es über den Newport Blvd in einer Wohnsiedlung und unter anderem an der Newport Habor High School vorbei Richtung Fashion Island. Eine Art shopping outlet center.
Tja und dort habe ich soviel Zeit verbracht, dass ich im dunkeln wieder raus kam und Huntington Beach leider nicht mehr anschauen konnte.
Ein kleiner Stop in
Durch meinen Jetlag war mein Tag auch schon um 8 Uhr zu ende.



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Long Beach- Queen Mary - Rainbow Habor

Der 2. Tag startete mit einem kleinen Golf Kurs. Erst auf der Ranch und dann ein paar Wholes gespielt ;-)

Danach ging es mit dem Bus zur CSULB der Uni an die gerne gegangen wäre. Ein riesen Campus und von dem Foodstores könnten sich unsere Uni's eine Scheibe von abschneiden.

Es gibt hier einfach alles... 2 Starbucks, Subway, Dominos Pizza, Panda Express und und und....

Die Uni ist so groß, dass es 3 Bushaltestellen auf dem Campus gibt. Das Sportangebot ist riesig. Unzählige Tennis und Basketball Plätze dazu noch mehrere Schwimmbäder / Becken, eine Gym, Football Field, Soccer und nicht zu vergessen es gibt ein Raum extra für Video Games. Da konnte ich mir es auch nicht nehmen lassen eine Runde Fifa 13 an der PS3 zu zocken ;)
Im Anschluss fuhr ich nach Long Beach zur Queen Mary und Rainbow Habor.

Das Schiff ist so riesig, dass ich mich im inneren verlaufen habe -.-

Gottseidank waren dort noch Mitarbeiter, die mich aus dem Labyrinth befreit haben :)

Nach 2 Stunden (normalerweise braucht man 3,5 bis 4 h )war ich dann durch.
Rainbow Habour ist ein kleiner Hafen an dem Schiffe anliegen und mehrere Restaurants angesiedelt sind.
Die Tour hat hungrig gemacht und somit habe ich den Abend beim Mexikaner "El Torito" ausklingen lassen.
Die Fajitas und der Magarita waren einfach sensationell. Da war ich definitv nicht das letzte Mal.


Los Angeles


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Umzug zur Mainstreet - Downtown

Am letzten Wochenende bin ich zum Stay On Hostel an die Mainstreet Downtown umgezogen.
Mit der Metro fuhr ich dann durch die Vororte von LA. Compton ist einer davon. Hier waren die Straßen wie in den Filmen. Das Leben der Menschen spielte sich hauptsächlich in den Vorgärten ab. Ab diesem Zeitpunkt muss ich leider als USA liebhaber mir selbst eingestehen, dass es auch Armut und nicht so schöne Stellen hier gibt.
Über den Stromleitungen hingen Schuhe, was wohl mehrere Bedeutungen haben soll. Zum einen war es ein Zeichen von ermordeten Menschen, zum anderen wohl eine neue Art des Graffitis.
Um eine endgültige Aussage zu bekommen, hätte ich wohl die Leute auf den Straßen fragen müssen, was ich aber aus eigener Sicherheit nicht getan habe. Es ist allerdings auch der Teil der USA der mich gerade aus Filmen interessiert. Das Ghetto. Auf der Suche stieß ich im Internet auf eine Tour, die von einem Ex- Gangmitglied geführt wird. Leider wird sie nur im Sommer angeboten. Meine Idee einfach mit dem Auto durch solche Viertel zu fahren habe ich nach ein paar Youtube Videos schnell wieder begraben. Ich musste feststellen, dass es einfach zu gefährlich ist.
Zudem fiel mir noch auf, dass ich der einzige Weiße in der Metro war. Allerdings war dies nicht ein allzu großes Problem, da die Einwohner hier ziehmlich nett und sehr hilfsbereit sind.
Auf dem Weg von der 7th Street zur Main Street lief ich an super vielen Obdachlosen vorbei. Im Vergleich zu Deutschland einfach nur krass. Ihr Verhalten ist sehr strange. Augenkontakt sollte möglichst vermieden werden, sonst werden sie agressiv und quatschen einen auf ihrem Slang an. Naja sie sind nicht wirklich schnell zu Fuß was den normalen Passanten oder auch mir sehr zum Vorteil verhilft ;)
Zum Hostel ist zu sagen, dass es sehr sauber ist. Die Zimmer werden täglic gereinigt, es gibt neue Handtücher und es gibt einen Flat-Screen auf jedem Zimmer. Fast wie in einem Hotel bis auf den Nachtteil, dass es gemeinschafts Duschen und WC's gibt.
Downtwn ist in verscheidene Viertel aufgeteilt - Disctricts -
Der Jewerly District und der Fashion Disctict ist allerdings sehr überflutet von asiatischen billig Kram. Der Bunker Hill wie der Name schon verrät ist der Teil wo die ganzen Wolkenkratzer der Banken steht. Sehr beeindruckend dies mal live zu sehen. Ich lief daraufhin zum Best Westin Hotel und fuhr mit dem Aufzug in die 31. Etage. Von dort aus hatte ich einen grandiosen Blick über LA und konnte das erste mal das Hollywood Zeichen sehen.
Allerdings war die Fahrt mit dem Aufzug nicht ganz ohne. Die Aufzüge sind jeweils an der Außenfassade und man hat freien Blick nach unten.
Abends ging ich dann auf die Jagt, in der Hoffnung etwas zu Essen zu finden.
Und zack stieß ich auf das LA Live Center.
Einfach atemberaubend...
Wie ihr auf den Bildern sehen könnt war dort ein riesiger Tannenbaum umgeben von einer Eisbahn. Zudem war noch ein Benefiz Konzert, mit einer Akustik die ich noch nie zuvor gehört habe und nicht zu vergessen das LA Staple Center. Das Zuhause von den LA Clippers & LA Lakers.
Ich war so baff, dass ich darüber echt meinen Hunger fast vergessen habe....



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Hollywood

Einer meine Favoriten von Los Angeles wurde besichtigt.
Hollywood mit dem Walk of Fame.
Die erste Sehenswürdigkeit sah ich allerdings schon auf dem Weg zur Metro. Es wurde ein Autowerbespot auf der Straße gefilmt.
Endlich in Hollywood angekommen habe ich mir eingestehen, dass mich dieser Ort ein bisschen enttäuscht hat. Ich hatte mir das ganze in Hollywood ein bisschen spektalurärer vorgestellt. Zu beginn habe ich auf dem Walk of Fame Charlie Sheen gesucht und gefunden ;) auf dem Weg dahin bin lief ich über einige Stars. Welche ich unter anderem gesehen habe entnehmt ihr den Fotos ;)
Auf der Straße waren überall verkleidete Filmfiguren mit denen man sich Fotographieren lassen konnte. Aber wehe man machte ein Foto von ihnen und bezahlte nichts. Einige Japaner / Chinesen mussten es am eigenen Leibe erfahren, dass damit nicht zu spaßen ist.
Natürlich war ich auch in dem bekannten Kino wo die Oscars verliehen werden.
Leider darf man innerhalb des Kinos keine Fotos machen.
In der Halle vom Kino "Center" befinden sich einige Luxusboutiquen wie Louis Vuitton, Oakley usw. und wohl einer der größten Süßigkeiten Laden der Welt (naja die Amis übertreiben ja bekannterweise manchmal ein bisschen).
Auf dem Weg in "Hinterland" von Hollywood stieß ich auf das Deutsches Restaurant und dem bekannten Tattoo Studio High Voltage...


Downtown Teil 2

Weiter ging es mit einer 2. Tour durch Downtown.
Heute war das Ziel zu Fuß die Mainstreet entlang am Headquarter vom LAPD vorbei Richtung Chinatown und auf dem Rückweg zum Little Tokyo.
Gleich das erste Spektakel ereignete sich wenige Meter vor mir. Ein halb Nackter Mann lief während des Verkehrs auf die Straße vor die Autos und schrie wie ein Gorilla, während er sich auf die Brust haute. Naja habe ja schon viel gesehen aber dies war echt die Härte. Gestern habe ich dann im TV gesehen, dass dieser auf einem Ford Mustang rumgesprungen ist und die Windschutzscheibe sowie die Motorhabe komplett demoliert hat. Danach wurde er von der Polizei festgenommen.
Beim LAPD konnte ich leider nur das Gebäude besichtigen. Aber es ist schon von der Architektur ein cooles Gebäude. Erinnert ein bisschen an das Bundeskanzleramt.
Irgendetwas scheint wohl heute los gewesen zu sein, da mehrere Nachrichten Sender ihre Übertragungswagen vor dem LAPD deponiert haben.
Weiter ging es dann am Verwaltungsgericht vorbei zu Chinatown. Es ist eine Stadt in der alles, wirklich alles auf chinesisch ist.
Man kommt sich hier vor wie in China (auch wenn ich dort noch nie war). In einem Gewürzladen wollte ich mir eigentlich etwas kaufen, aber wie sollte ich mir was aussuchen wenn ich rein garnichts lesen konnte was auf den Packungen steht.
Das nächste Geschäft verkaufte lebende Meerestiere. die Aquarien waren schon ziemlich überfüllt. Es war Mittag und ich hielt bei einem Chinesischen Restaurant um hier eine Kleinigkeit zu essen.
Das Essen war super lecker und war mal eine Abwechslung zu dem ganzen Fast Food.
Weiter ging es dann zu Little Tokyo. Ein Stadtteil der direkt neben meinem Hostel liegt.
Der Weg war ... ja ... heftig. Es war das erste Viertel durch das ich zu Fuß gelaufen bin wo ich die Armut direkt um mich herum hatte. Vorzugreifen war dies und der Weg zum Gun Club Los Angeles (komme ich später noch genauer zu) das heftigste was ich an Armut je live gesehen habe. Diese Menschen haben nichts, garnichts.
Es gibt ein paar "Missions Station" wo diese Leute Essen bekommen. Davor waren immer super lange Schlangen. Sie leben alle in Papkartons und haben ihr ganzes Hab und Gut in Einkaufswagen.
Ich war echt geschockt, sowas zu sehen und habe meine Meinung zu vielen Dinge geändert. Soll ein deutscher Arbeitsloser / Harz IV oder wie auch immer noch einmal sagen ihm ginge es nicht gut.
Jeder der bei uns im Land lebt geht es besser als diesen Menschen hier. Es ist einer der schwarzen Kapitel des Landes. Obama ist ja dabei etwas zu ändern aber ich glaube das es noch Jahrzehnte dauern wird bis sich sichtbar etwas tut.
Zurück zu Little Tokyo. Es war nicht wirklich anders als in Chinatown. Es war cool mal durch dieses Viertel zu laufen aber wirklich etwas Erwähnenwertes habe ich nicht gesehen.
Auf dem Rückweg nahm ich noch einen kleinen Umweg zur Walt Disney Concert Hall. Auch hier haben die Architekten super Arbeit geleistet wie ich finde.
Am coolsten fand ich den Tresen der Rezeption. Verschiedene Glasscheiben auf einander. Sah echt klasse aus.
Vom Dach hatte man auch eine schöne Aussicht und einen kleinen angelegten Garten.


Beverly Hill - Santa Monica

Es ging nach Beverly Hills zum Rodeo Dr. Hier ist die Luxusmeile von Los Angeles.
Man hat direkt den Unterschied zu den "üblichen" Einkaufsstraßen gemerkt. Nicht nur an den Leuten die einem so begegnet sind, sondern auch von der Gestaltung der Straße.
Es war auch nichts besonderes Luxus Autos zu sehen. Doch bei einem Auto schlug mein Herz direkt höher. Es war der Bugatti Veyron. Ein 1200 PS starkes Auto, womit man in 12 Minuten den 100 Liter Tank leer fahren kann.
Das einzige was mich hier ein bisschen nervt sind die Verkäufer, die einen immer anquatschen und ihre Hilfe aufdrängen. Es stört ein bisschen das "schlendern" durch die Stores.
Tja leider habe ich meine Wohnung mehr oder weniger schon eingerichtet. Oder ich sag besser Gottseidank. Denn sonst hätte ich hier mein ganzes Geld gelassen. An Geschmack fehlt es den Amis auf jeden Fall nicht.
Ein Laden soll wohl Herrenausstatter bekannter Filme wie Men in Black 3, Mission Impossible usw. sein. Auf der Suche nach einem schicken Hemd wurde ich allerdings von den Preisen auf den Boden der Tatsachen zurück geholt, denn diese Hemden war für mich unbezahlbar.
Genau wie eine Krawatte von Louis Vuitton. Sie sollte $ 205 kosten....
Nach 2 Stunden war ich hier auch schon durch mit der Straße und ich fuhr mit dem Bus weiter nach Santa Monica.
Die Stadt, welche am Strand liegt, wurde unter anderem bekannt durch ihren Peer an dem bekannte Filme gedreht wurden.
Pünktlich zum Sonnenuntergang erreichte ich diesen. Einfach traumhaft. Am Ende des Peers saß ein Straßenmusiker der den Sonnenuntergang mit seiner Musik begleitete. Unbeschreiblich, muss man einfach selbst mal live erlebt haben.
Auf dem Weg an ein paar normalen Geschäften vorbei fand ich ein italienisches Restaurant. Hier habe ich mal wieder "normal" gegessen. Einen Salat mit Trauben und Gorgonzola (ist auf jeden Fall eine geile Kombination) sowie eine Pizza.
Preis / Leistung war top.
In den meisten Geschäften war schon so eine Art Winterschlussverkauf. Fast alle Artikel waren bis zu 40 % reduziert.
Auch war es mein erster Besuch bei Abercrombie & Fitch.
Die Preise sind allerdings ähnlich wie bei uns in Deutschland oder in London. Mal sehen was die Outletstores so alles hergeben.
Der Rückweg ins Hostel dauerte leider etwas länger. Ich glaube um die 1,5 Stunden.
Ein anstrengender aber schöner Tag!


Venice Beach - Gun Club Los Angeles

Venice Beach. Der Strand wurde unter anderem durch muscle beach und American History X bekannt. Beides waren auch direkt meine ersten Ziele. Auf fast jedem Basketball Feld wurde gespielt. Ich hätte mich echt gerne sportlich betätigt, allerdigns hatte ich keine Sportsachen dabei und ohne zu Duschen mit dem Bus zurück zu fahren wäre auch nicht das Beste gewesen. Außerdem hatte ich nach Venice Beach noch andere Pläne.
Den Muscle Beach habe ich mir größer vorgestellt. Es ist eigentlich nur ein kleiner mit Zaun umgebener Bereich, in dem mehrere Fitness Geräte stehen. Daneben ist eine kleine mini Arena mit 3 Tribünen wo Bodybuilder ihre Körper präsentieren können wie zB. bei Wettbewerben.
Der Strand ist sehr weitläufig und sehr sauber. Ich kann mich nicht erinnern, Müll gesehen zu haben. Das Meer ist leider zu kalt zum Schwimmen. Es verleitet schon zum Schwimmen gehen. Danach wollte ich zum eingentlichen Namensgeber des Strandabschnittes gehen. Den kleinen Kanälen die an Vendig erinnern. Doch das ist relativ unspektakulär. Bei einer mexikansichen Bar habe ich dann etwas gegessen. Die Dame hat mich direkt mit einem Sonderspecial begrüßt. MAgeritas 2 zum Preis von einem. Haha da hab ich aber spätestens nach der Rechnung gelacht. Die Buritos waren okay. Die Mageritas haben eigentlich nur nach Teqiuilla geschmeckt. und nach dem 3 Schluck salzig, denn der Rand des Glases war nicht mit Zucker sondern mit Salz bestückt. Das hat das Getränk ungenießbar gemacht.
Als ich dann bezahlte sollte ich für einen Magerita ( war ja 2 for 1) $11 !!!! bezahlen.
Das komische auf der Karte standen zwar die Getränke aber keine Preise wie bei den Speisen. Da mochte ich die freundlche Art nicht erwiedern und habe ihr meine Meinung gesagt. Scheinte sie aber nicht wirklich zu interessieren.
Es ging am Strand zurück zum Bus der mich wieder Richtung Hostel gebracht hat. Von hier aus fuhr ich mit dem Taxi zur shooting range. Wie zuvor berichtet war der Weg dahin nicht ohne. Man musste durch das Obdachlosenviertel.
Jetzt war ich in der shooting range. Beim Betreten sah ich schon die ganzen Waffen. Es war komisch. Ich hatte in mulmiges Gefühl. ICh wurde direkt beraten welche Waffe ich als "Anfänger" nehmen sollte. Als cih mich entscheiden habe musste ich eine Verzichtserklärung unterschreiben mit meinem Fingerabdruck, dass falls etwas passiert ich keine Ansprüche gegen den Club stellen kann. Danach habe ich eine Einweisung der Waffen bekommen. Es war eine kleine und eine etwas größere (45 iger Automatik).
Dazu bekam ich Earprotection,eine Schutzbrille und die Zielschreiben aus Papier.
Am Schießstand belud ich erstmal die Magazine. Es war ein komisches Gefühl eine echte Waffe in den Händen zu halten. Es hat mich schon etwas Überwindung gekostet das erste mal "abzudrücken". Allerdings dachte ich mir Augen zu und durch (nicht wörtlich gemeint ;-) )
Es war schon krass. Der Rückschlag war nicht so heftig wie ich gedacht habe. Zu erst habe ich versucht generell zu "schießen" und später zu zielen.
Hierzu gab es auch Motive auf den Zielscheiben mit einem Ganster und einer Geisel. Nach 100 Schuss endete dann mein erstes Schießexperiment. ICh weiß nicht ob es normal ist aber danach hab ich erstmal ein Bier gebraucht um die Erlebnisse zu verdauen. War schon eine Erfahrung einer anderen Art.
Nun ging es heim Packen. Denn am nächsten morgen startete mein Road Trip mit der ersten Station Flagstaff.


Grand Canyon

Flagstaff - Grand Canyon

Nach einem Tag nur Autofahren kam ich dann Nachts in Flagstaff an. Ein kleines Dorf mit ca 58 000 Einwohnern. Hier habe ich 2 Nächte im Hostel übernachtet. Die erste Nacht war ganz okay. Doch am nächsten morgen überraschte mich ein ekelerrengendes Badezimmer.
Ich habe mich dazu entscheiden nicht auf Details einzugehen. Ich habe noch vor dem Trip zum Grand Canyon nach anderen Hotels gesucht um die 2. Nacht zumindestens nicht mehr hier verbringen zu müssen. Doch ich hatte bereits verbindlich 2 Nächte gebucht.
Zu den Entfernungen ist zu sagen, dass es von LosAngeles bis Flagstff 760 km sind. Von hier aus zum nächsten Grand Canyon View Point sind es nochmal 170 km. Also nutzte ich Flagstaff als zentralen Punkt zur Übernachtung.
Nach 2 stündiger Fahrt kam ich dann am Grand Canyon an. Der Eintritt kostete pro Auto $25. Es war unbeschreiblich. Ich kann es einfach nicht in Worte fassen und bitte euch einfach die Bilder auf euch wirken zu lassen! (kommen etwas später habe kein schnelles Internet hier)
Nach dem ersten längeren Spaziergang am Grand Canyon entlang, ging es mit dem Shuttle Bus zurück zum Parkplatz. Von hier fuhr ich dann noch zum Desert View. Laut den Anzeigetafeln war er wohl gesperrt aber trotzdem erreichbar. Hat sich auf jeden Fall noch gelohnt.