Auf der Suche nach Gelassenheit - Reisebericht von Reif_fuer_die_Insel bei triplib.

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Reif_fuer_die_Insel
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Thailand, Laos, Myanmar 2013/ 2014

Bangkok

Bangkok

Bangkok


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Gut angekommen. Erstes Bier mit Blick auf den Chao Phraya. Warmer Wind, leichter Fischgeruch und fremde Geräusche, so langsam können wir es glauben unterwegs zu sein.


Skybar Lebua State Tower

Skybar Lebua State Tower


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Letzter Abend in Bangkok, Hauptsights abgearbeitet, auf dem Chatuchak Market Suedostasientraveller-gerecht eingekleidet ;-), mit Bangkoks Schickeria in der Skybar Gin Tonic (mit Gurke...) getrunken.
Wir lieben Bangkoks Expressboot, genauso voll wie die Karlsruher Schlafbahn, aber deutlich guenstiger und schneller!
Ihr seht die Gelassenheit haben wir noch nicht ganz gefunden, also morgen ab auf die Insel.


 Bahnhof Bangkok

Bahnhof Bangkok


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...mit dem Zug nach Surat Thani...9 Stunden...eine gute Übung zum Thema Gelassenheit...


Ko Samui

Fähre Ko Samui

Fähre Ko Samui


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....mit der Fähre mit Laila und Simon nach Ko Samui....schönen Bungalow am Strand gefunden...genießen nach dem Großstadtlärm den Sound des Dschungels (Vögel, Gekkos, Affen, Moskitos, Meeresrauschen...)



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Ban Tai

Erste Eindrücke Ko Samui:
Tolle Insel, schöne Natur, sehr freundliche Menschen, superleckeres Essen.
Das gibt es leider auch: Exotik für Pauschaltouristen, Sextourismus ü 60, Flucht mit H4 und climate change ! (an den Stränden wurde letztes Jahr durch ungewöhnliche Winde und Strömungen z.T. der Strand um bis zu 1,5 m abgetragen und die letzten Stürme haben weiter an der Küste gefressen- schaut das Bild an!)

Wir haben trotzdem einen tollen Platz hier, genießen das Strandleben, süßes Resto, üben mit Laila und Simons (s. triplib simlai) Unterstützung Thai (schwere Sprache "wer bekomm...."). O-Ton Simon: Die chillen ihr Leben, die Thais ;-)!



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Ban Tai

Nach ein paar Tagen erster echter Gelassenheit haben wir schon einiges von der Insel mit den Motorbikes erkundet. Große Teile Koh Samuis sind trotz Nebensaison ziemlich überlaufen, gut gefällt uns Nathon und der Nordwesten der Insel.


Cruising bei Regen

Cruising bei Regen


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We love cruising around the island

...mit unseren Motorbikes bei Sonne und bei Regen...



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Sawadie kha Ko Samui

Morgen verlassen wir ein bisschen schweren Herzens Laila, Simon und das süße Strandleben und reisen mit dem Zug weiter in Richtung Norden nach Chiang Mai.


Bangkok

Bahnhof Bangkok

Bahnhof Bangkok


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Stopover Bangkok...


Chiang Mai

 1.Klasse Sleeper

1.Klasse Sleeper


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Von Süd nach Nord oder 28 Stunden Gelassenheit....

In Surat Thani in den 1. Klasse Sleeper (eigenes Miniabteil, bequem, etwas abgesifft), mit 2 Stunden Verspätung in Bangkok angekommen, just in time für den Anschlusszug. Dann weitere 14 Stunden Zugfahrt bis Chiang Mai (2. Klasse, gefriergekühlt und etwas abgesifft). Nicht unerwähnt lassen wollen wir die kostenfreie Zugverpflegung: schwarzbraunes Ei in schwarzbrauner Suppe, grünblaues, fasriges Makrelenmus und der obligatorische steamed rice!
Nach 28 Stunden und 1.500 km "Höllentrip" mit 3 Stunden Verspätung in Chiang Mai angekommen. Puh.....

Die Probleme mit den öffentlichen Verkehrsmitteln wurden übrigens mit den Demos in Bangkok um den Rücktritt der thailändischen Regierung begründet, aber mehr als die Verspätungen unserer Züge haben wir davon nicht mitbekommen.



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Doi Inthanon

Den höchsten Berg Thailands (2565 m) mit KLR 250 bezwungen. 180 km, tolle Bergstrecke, Dorothee halb auf dem Gepäckträger, Fußrasten knapp unter Sitzhöhe, Toms Fahrstil a la Thai.

Chiang Mai ist eine sehr lebendige Stadt. Viele Nachtmärkte, viele Kneipen, gute internationale Küche, etlichen Massagesalons, viele Touristen mit unterschiedlichsten Erwartungen....
Junge Traveller, Kulturreisende, alte Traveller, Naturbegeisterte, hängengebliebene Traveller und....



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Toms Statement

Irgendwie bleibt bei all den schönen Eindrücken noch eines zu sagen:
Es ist beschämend, dass sich hier so viele alte und junge "Fettsäcke" für Geld junge, hübsche Mädchen kaufen. Keine neuen Erkenntnisse, aber das so direkt zu erleben, ist einfach shocking.


Chiang Khong

Mekong

Mekong


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Gate to Indochina

Houay Sai -Grenzübergang Laos
Minivan an die laotische Grenze, anstatt der erwarteten Fähre eine unromantische Brücke mit riesigem Grenzübergang. Aber mit dem Grenzübertritt sind wir in eine andere Welt eingetaucht. Tuktukfahrer wollte uns erst mal am Hardcoreschlammschweineplatz rauslassen, aber nach Intervention brachte er uns zu unserem Guesthouse mit Mekongblick. Mekong Magic...


Muang Pakbèng


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Mekong

Statt gemuetlichem Dahingleiten auf dem Mekong mit einem 30 m langen Slowboat hatten wir heute eher eine Raftingtour durch Stromschnellen mit storm, thunder, lightning, und durch den Kapitaen angeordnete Gewichtsverlagerung (um ein Kentern zu verhindern).
Am Ende Blindflug durch die Nacht wegen fehlender Schiffsbeleuchtung, die obligatorische Verspaetung und Ausstieg in stroemendem Regen.
Aber war ein Erlebnis, jetzt alles wieder gut, nettes Guesthouse gefunden, leckeres inidsches Essen und Beerlao!


Muang Xai

Phou That

Phou That


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Oudomxai

Gestern mit dem vollbesetzten und gepackten local Bus (Säcken voll Reis, Säcken voll ?, mehrere Hühner, eine komplette Esszimmereinrichtung usw.) von Pakbeng in die laotische Provinz (150 km, nur 4 Stunden) nach Oudomxai. Hier angenehm wenig Falangs, der chinesische Einfluss deutlich sichtbar und spürbar (könnte auch irgendwo in der Mongolei sein).
Regen und Kälte machen uns zu schaffen, dafür sind wir nicht wirklich ausgerüstet. Unseren Abstecher in die hohen Berge an der chinesischen Grenze haben wir wegen der Kälte gestrichen.

Am nächsten Tag wieder Sonne (aber schwitzen tun wir immer noch nicht...), schöne Mopedtour, Sunset am Tempel, so lieben wir das Reisen!


Khoa


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Weiter nach Muang Khoua, ein schönes Dorf am Zusammenfluss des Nam Phak und des Nam Ou.
Auch hier hat das Unwetter, das uns auf dem Mekong erwischt hat, als Hochwasser große Schäden angerichtet. Inzwischen ist der Wasserstand wieder um 7 Meter (!!!) gefallen, viele Gärten am Ufer sind zerstört.

Morgen geht's auf dem Nam Ou mit dem Boot nach Muang Ngoi Khao: ein Dorf ohne Straßenanschluss, ohne Strom und WLAN....


Muang Ngoy

Bordverpflegung-Grüße an Lilly:-)

Bordverpflegung-Grüße an Lilly:-)


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Gemeinsam mit einer Tüte getrockneter Ratten in einem absolut überladenen Boot erreichten wir trotz Stromschnellen sicher, trocken und nur leicht frierend Muang Ngoi Kao. Wunderschönes, liebliches Dorf ohne Straßen- und Verkehrslärm, abseits vom üblichen Trubel (aber mittlerweile mit Strom = warm shower :-)).
Schöne Wanderung gemacht, wundersame Höhle mit blinden Risenfischen besichtigt, Bonfire mit Treibholz am Strand und danach mit Skiunterwäsche ins warme Bett.


Nam Ou

Nam Ou


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Nong Khiao

Letzte Station vor Luang Prabang....
Führt eine Asphaltstraße durch ein laotisches Dorf, wird der Straßenrand gerne als Wohnzimmer annektiert. Mit dem Straßenverkehr funktioniert es trotzdem, da wenig Autos und die Straßen schlecht und die Autos daher langsam sind. Und selbst laotische Hunde/ Hühner/ Schweine schauen vor dem Überqueren der Straße nach links und rechts.


Weitere Infos
 

Luang Prabang

Phou Si

Phou Si


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Zurück aus der laotischen Provinz...

...wieder in die Haupttourismusroute eingeschwenkt.
Sunset auf dem Phou Si Tempelberg, X-mas traditionsgemäß Fondue - dieses Mal auf laotisch.
Luang Prabang ist eine wirklich entspannte Stadt, mit beeindruckenden Tempeln und wunderschöner Architektur, mit tollen Kneipen und Guesthouses (West meets Southeast Asia), eine Gratwanderung zwischen Weltkulturerbe und touristischem Angebot.

Die Laoten sind immer gut gekleidet. Bemerkenswert ist jedoch ihre Vorliebe für "Hello Kitty", das vom Kleinkind bis zur Großmutter in jedem Kleidungsstück großen Anklang findet (selbst auf Autonummernschildern). Laotinnen haben eindeutig eine Vorliebe für die Farben rosa und pink. Besonders beliebt sind Plüschmützen oder Frotteeschuhe mit Bärchen- oder Häschenapplikationen. So fühlen wir uns in unserer grauschwarzen Outdoor-Travellerkleidung etwas farblos. Dorothee strebt an, das zu ändern und hat sich auf dem Nachtmarkt eine Hose gekauft, die sie zu Hause niemals tragen können wird.


Muang Vangviang


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Nach extrem kurviger Fahrt durch die Berge haben wir die Partymeile von Laos erreicht. Ein bisschen Ballermann für Freaks und Asiaten, aber das Karstgebirge im Umland ist spektakulär und absolut sehenswert!!!!
Und für eine wilde Silvesterparty sind wir hier genau am richtigen Platz! In diesem Sinne: Happy New Year!


Sehenswürdigkeiten

Tham Phou Kham

Amazing Cave mit tollem Badeplatz, mit dem Roller, TukTuk oder Fahrrad von Vang Vieng zu erreichen. 1Euro Eintriit.

Meine Bewertung

Weitere Infos
 

Vientiane

Patuxai

Patuxai


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Wir sind wieder am Mekong und an unserer letzten Station in Laos angekommen, in Vientiane - der Hauptstadt.

Goodbye Laos! Es hat uns sehr gefallen, abwechslungsreiches Land, sehr freundliche, offene Menschen und eine sehr gute Station auf der Suche nach Gelassenheit!

Laakon Lao!


Bangkok

Nachtbus Vientiane-Bangkok

Nachtbus Vientiane-Bangkok


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12 Stunden Nachtbus nach Bangkok...
....nicht dass jemand auf die Idee kommt, wir wären zur Erholung hier :-)....


Mandalay

Road in Mandalay

Road in Mandalay


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Flight to Mandalay....

Angekommen in Myanmar. It seems a little bit like India 20 years ago. Riesige Stadt (1 Mio Einwohner) am Ayeyawady, Lebensader Myanmars, urgewaltig und erheblich breiter als Rhein und Mekong zusammen. Und wer behauptet, Berlin wäre die Stadt, die nie schläft, war noch nie in Mandalay :-)!
Mit 2 Mopedtaxis im chaotisch, nach birmanischen Regeln geordnetem Verkehr gleich in die Riverview Sunset Bar fur eisgekühltes Bier und Blick auf das wilde Leben am Fluss. Umschlagplatz für Ölfässer, Reissäcke, getrockneten Fisch, Sand...und dicht bevölkerte Wohnstätte (awesome!!)!


Bagan

Sunrise Old Bagan...

Sunrise Old Bagan...


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Sonnenaufgang von einer erkletterten Pagode gehört für uns beide zu den bislang atemberaubendsten Erlebnissen, unzählbare Pagoden bis zum Horizont im Morgendunst in allen Himmelsrichtungen....
Zum Ausgleich unseres sonstigen Bewegungsdefizites haben wir heute gefühlte 1000 Pagoden auf Sandpiste mit dem Fahrrad besichtigt. Really amazing!!!


Popa Hill

Mount Popa

Mount Popa


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Zwei Vulkangipfel erklommen: Popa Taung Kalat (737 m hoch, 777 Treppenstufen, wichtiger Wallfahrtsort zur Verehrung der Schutzgeister) und Mount Popa (1.560m, Nationalpark). Beide sehr eindrucksvoll! Ersterer mit Spießrutenlauf durch Affenhorde (...don't step on monkey poo...) und diversen Donation-Stationen (für Schutzgeister, hilltop, cleaning the steps, Schuhaufbewahrung...)...zweiter sehr einsame Natur.
Jetzt wieder mit dem Kotztütenexpress (Birmanen leiden selbst bei Highspeed 70km/h, auf gerader, ebener Strecke im Bus unter ausgeprägter Reisekrankheit...) back nach Mandalay.


Maymyo


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Von den Briten als Erholungsort genutzt, gibt es immer noch einige Kolonialbauten und einen tollen botanischen Garten. Außerdem Pagoden, Kirchen, Tempel, Moscheen und die bisher ungewöhnlichdten Taxis (kleine, bunte Westernpferdekutschen....!!!).
Mit unserem halblegal gemieteten Moped haben wir uns dem hiesigen Verkehr angepasst, um nicht zu sehr aufzufallen: Stahlhelm, permanent hupend und Dorothee im Damensitz....


Hsipaw

Golden Triangle Express

Golden Triangle Express


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Golden Triangle Express....

...seit heute (120 km, 6 h) wissen wir, warum es im Englischen "ride the train" heißt. Trotz Rückenschonender upper class Polsterung war das Hüpfen und Schlingern des Zuges - ähnlich einer stürmischen Seefahrt- ziemlich scary. Nur dank unserer mittlerweile bezüglich Transportmittel erworbenen Gelassenheit konnten wir Gedanken an eine mögliche Entgleisung ausblenden...



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Shan-Staat

Hpisaw (gesprochen Tipoh) ist ein kleines, nettes, unaufgeräumtes Städtchen (wie viele andere auf unsrer bisherigen Reise...), aber in Mittelgebirgslage am Fluss mut multiethnischer Umgebung, die sich trekkend erschließen lässt. Es leben die verschiedenen Religionen und Völker nach unserem Eindruck friedlich und gleichberechtigt miteinander. Allen gemeinsam ist eine entwaffnende Freundlichkeit.
Der Übergang zur Öffnung des Landes, die Einführung von Handys und Internet im letzten Jahr haben die Menschen anscheinend mühelos gemeistert.


Yawnghwe


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Nach 15-stündiger Fahrt im überladenen Nachtbus (torture...) ist unsere Entscheidung klar, fuck for Klimaschutz, die restlichen Strecken werden geflogen!
Da die Übernachtung direkt am Seeufer in Schilfpfahlbauten nicht unter 300 $ zu haben ist, sind wir in Ngyaunshwe untergekommen, ein nettes, kleines Städtchen :-) am Inlesee. Der See lässt sich wirklich nur mit dem Boot erkunden, da sich das Leben der Intha mitten im See auf dem Wasser abspielt: Floating market, schwimmende Gärten, Häuser auf Stelzen. Amazing!!!!


Ngapali

Ngapali Beach

Ngapali Beach


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Per Propellerflugzeug zu unsrer Travellererholungswoche: perfekte Temperaturen, weißer, feinsandiger Sandstrand, türkisblaues Wasser...und endlich mal Zeit für die erste Magenverstimmung ;-)....


Rangun


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Unsere letzte Station in Myanmar...die eigentliche Hauptstadt auf dem Sprung in die Moderne - Frauen in Hosen, Schuhe mit Absätzen, langhaarige Männer, Händchen haltende Paare, vereinzelte Punks, Verkehrsampeln und total overcrowded mit Menschen und Autos. Das Zentrum besteht bis auf wenige Bausünden aus prächtigen, renovierungsbedürftigen Gebäuden der britischen Kolonialvergangenheit. Die Gehwege werden bis auf eine schmale Spur von 50 cm durch die Marktstände belegt und das Überqueren der Straße erfordert Geschicklichkeit, Nerven und vor allem Gelassenheit....


Bangkok


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Wieder mal Bangkok und leider das letzte Mal für diese Reise. Trotz Ausnahmezustand und Blockaden sind wir gut durch die Stadt gekommen. Morgen beenden wir unsere Reise zu den großen Flüssen Südostasiens.
Wir haben die Menschen aller 3 Länder als Meister der Gelassenheit erlebt. Niemand lässt sich aus der Ruhe bringen, auch wenn der Bus 5 Stunden später abfährt, komplett überladen ist oder die Bremsen qualmen....Entwaffnende Freundlichkeit, große Ehrlichkeit und buddhistische Toleranz in allen Lebenslagen haben uns sehr beeindruckt. Wir wünschen uns, etwas davon mitzunehmen und es im busy germany bewahren zu können!!!!


Kommentare

Jimmy (20.12.2013)

Hallo liebe Doro lieber Tom
wauhh eure Reise der Hammer ich bin jetzt schon total begeistert. Ich verfolge euch mit viel Interesse und auch Spannung. Wünsche euch zwei mal auf jeden Fall frohe Weihnachten. Lasst es euch weiterhin gut gehen und passt gut auf euch auf.
Küsse euch. Drücke euch.
P. S. War gerade im Adler Tom. KSC 2 zu 0 in St.Pauli gewonnen. Wir stehen auf dem 3. Tabellenplatz.

Jimmy (06.01.2014)

Sunset Phou Si..ein ganz toller Platz wie mir scheint.
Hallo ihr Zwei, auf diesem Wege ein glückliches, gesundes und auch weiterhin abenteuerliches neues Jahr.
Lasst es euch gut gehen. Bis bald. Grüße und Küsse.

Reif_fuer_die_Insel (06.01.2014)

Danke!!! Euch alles Gute und Schöne fürs Neue Jahr!!!
Küsse!

Simlai (30.01.2014)

Tolle Berichte ihr 2! Wir hoffen ihr hattet eine wunderschoene Reise und konntet euch vom stressigen Deutschland ausruhen... Fuer euch gehts jetzt wieder heim und fuer uns weiter nach Suedamerika. War toll dass wir uns auf unsrer Reise treffen konnten :-) Kommt gut nachhause, gruesst Soellingen alle Leute und mein Bettchen von mir und lasst euch die Gelassenheit nie wieder austreiben ;-)
Haben euch lieb