Kleingruppenreise durch den Wilden Westen der USA - Reisebericht von Sedona bei triplib.

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Sedona
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Las Vegas


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Deutsche Countryfreunde und Line Dancer im Wilden Westen - www.amerikareise-wildwest.de

Anfang 2007 erzählte mir ein Bekannter, er habe eine Jazz-Themenreise gemacht.
Hm, interessant, dachte ich – ob’s wohl auch Line Dance-Themenreisen gibt??
Nach Amerika – ins Ursprungsland des Line Dance?
Emsig suchte ich im Internet – nein, sowas wird offensichtlich noch nicht angeboten.
Dann die zündende Idee: Ich werde sie anbieten!
Dazu muss ich sagen, dass ich Inhaberin einer Reiseagentur bin und mich auf die U.S.A., Kanada und Australien spezialisiert habe.
Zufällig ist Amerika auch noch mein Lieblingsland, das ich schon sehr oft bereist habe, besonders den Westen, und wo ich auch schon ein paar Mal Kleingruppen geführt habe.
Ausserdem habe ich kürzlich eine Fernschulung des „Visit USA Committee Germany“ absolviert und bin nun „Lizensierter USA Experte“.

Also wurde geplant und „gebastelt“; die Reise im Mai 2008 sollte nach Nevada, Utah und Arizona gehen und die meiner Meinung nach großartigsten Nationalparks Amerikas beinhalten.
Natürlich musste es für die Line Dancer und Country Western Fans auch ein Abendprogramm geben, mit Live Country Music und Tanz. Dafür musste ich vor Ort recherchieren – kein Problem – Flug gebucht und für ein paar Tage wieder über’n großen Teich. Dank persönlicher Kontakte zu diversen Tourist Informations in Amerika und Freunden vor Ort habe ich tolle Saloons ausgekundschaftet mit einem für Country Western Fans und Line Dancer geeigneten Ambiente.
Anschließend wurde die Reise als Kleingruppenreise ausgeschrieben, max. 20 Personen, und war innerhalb weniger Wochen ausgebucht.
Endlich kam der von allen Teilnehmern herbeigefieberte 15. Mai 2008. Für einige war es die erste Amerikareise, und dementsprechend groß war die Aufregung.

Der United Airlines Flieger brachte uns von Frankfurt über Washington nach LAS VEGAS (trotz einiger Hindernisse am Flughafen Washington-Dulles kamen wir planmäßig an), der wohl aufregendsten Stadt der Welt. Müdigkeit? Fehlanzeige! Nach einem schnellen Einchecken gings gleich auf den weltberühmten Strip . Der Las Vegas Boulevard, „Strip“ genannt, ist abends ein einziges funkelndes Lichtermeer.
Schräg gegenüber von unserem zentral gelegenen Hotel haben wir uns gleich die fantastischen Wasserspiele vor dem Hotel Bellagio angesehen, die abends viertelstündlich stattfinden, sehr beeindruckend, nicht nur fürs Auge, denn die riesigen Wasserspiele sind untermalt mit viertelstündlich wechselnder Musik.
Viele Attraktionen entlang des Strips sind kostenlos, und man kann sie einfach bei einem entspannten Spaziergang genießen.

Am nächsten Morgen, war 'Sightseeing angesagt: Hotels Caesars Palace, Paris, Venetian etc. – große Augen, ungläubiges Kopfschütteln – Kanäle im Hotel, Gondeln mit O-Sole-Mio-singenden Gondolieri, der Markusplatz im Hotel. „Das kann man ja zu Hause gar nicht wiedergeben, das glaubt einem ja keiner, das gibt’s nicht“ waren die meistgehörten Worte und Bemerkungen.

Abends dann nach Downtown, wo man die ganze Fußgängerzone überdacht hat, und diese Überdachung stündlich zu einer überdimensionalen Leinwand mit einem aus 12,5 Millionen LED-Leuchten bestehenden Lichterspektakel umfunktioniert wird, untermalt mit einem gigantischen Sound aus 500.000 Watt.
Nebenbei konnten wir noch ein 2-stündiges Open-Air Gratiskonzert von Randy Owen (mit einer 9köpfigen Band!), dem ehemaligen Leadsänger von „Alabama“ genießen. Wir standen vor der Bühne inmitten einer wogenden Menschenmasse - was für eine Atmosphäre! Wahnsinn!

Am nächsten Morgen starteten wir die Rundreise durch die Wüste Nevadas in den hochgebirgsartigen ZION Nationalpark in Utah, wo wir auf einer Wiese inmitten der senkrecht aufragenden roten Felswände ein Picknick machten. Mittlerweile kannte sich die Gruppe etwas besser, und entsprechend lustig war es. Weiter gings, vorbei an Apfel- und Pfirsichplantagen, hübschen Farmen und von weißen Zäunen umrahmten Weideflächen. Eine Teilnehmerin meinte: „das sieht hier ja aus wie bei „Unsere kleine Farm“. Selbstredend hatten wir entsprechende Musik im CD-Player, und bei John Denver’s Country Roads kullerte bei unseren Leuten das eine oder andere Tränchen – so lange davon geträumt – jetzt sind wir wirklich hier! Am späten Nachmittag erreichten wir eines der größten Naturschauspiele überhaupt, den BRYCE CANYON Nationalpark; durch die tiefstehende Sonne leuchteten die Felsen in wunderbar satten Farben.

Nur, was tun nach dem Abendessen - wir waren nun inmitten der Natur – sprich rund ums Hotel war fast Nichts, ausser Natur halt. Aber - unser hilfsbereiter Busfahrer Dave hatte eine Kühlbox im Bus, gefüllt mit Softdrinks und Bier; die Bustüren wurden geöffnet, Country Music wurde in den CD-Player geschoben, und die Line Dancer tanzten auf dem beschallten Parkplatz; die Nichttänzer tranken ihr Bierchen und schauten zu.

Am nächsten Tag wurden dann die schönsten Aussichtspunkte des Bryce Canyon angefahren und die Aussichten genossen. Die Leute waren teilweise still; es ist kaum möglich, für solch eine atemberaubende Naturschönheit Worte zu finden. Die Mutigeren von uns haben eine kleine Wanderung in den Canyon hinein gemacht und wurden von uns am verabredeten Punkt wieder abgeholt. Begeisterung allenthalben, da die Felslandschaft von unten sich sehr verändert darstellt. Selbst ein Weltklassemaler könnte die unterschiedlichen Rotfärbungen nicht so darstellen.

Nachmittags gings weiter durch beeindruckende Landschaften (unterwegs sichteten wir Bisons und haben natürlich einen Fotostopp gemacht) nach Page am LAKE POWELL. Wir bekamen einen ersten Eindruck von der Weite dieses Landes, wo einem kaum mal andere Autos begegnen. Unterwegs haben wir die Grenze zu Arizona passiert und am Arizona-Begrüßungsschild wieder einen kurzen Fotostopp eingelegt.
Am Glen Canyon Damm, der den Colorado River zum Lake Powell staut, wurde ein Stopp eingelegt, um das gewaltige Bauwerk von oben begutachten zu können; es ist immerhin der zweitgrößte Staudamm der Vereinigten Staaten.

Nach einer Wanderung zum Horseshoe Bend, beendeten wir den Tag in einem Saloon und Steakhouse direkt neben dem Hotel mit Live Country Music.

Der nächste Tag stand ganz im Zeichen der Navajo-Indianer. Wir fuhren durch das Reservat mit unberührter Landschaft und rotem Sand zum MONUMENT VALLEY, der Heimat der Navajos. Das Monument Valley ist die Landschaft, die man wohl am ehesten mit dem Wilden Westen assoziiert, mit ihren turmhohen roten Sandsteinfelsen und windverwehtem rotem Sand. Man denkt unweigerlich an Wildwestfilme mit John Wayne und wartet fast auf Indianergeheul. Die meisten Teilnehmer unserer Gruppe haben eine geführte Jeeptour ins Valley gemacht, die allen gut gefallen hat. Und wieder wurden Hunderte von Fotos geschossen.
Auf der Rückfahrt wurden natürlich an den Indianerständen am Straßenrand Stopps eingelegt, wo man den beliebten selbst hergestellten Schmuck direkt bei den Indianern kaufen konnte.

Spätnachmittags haben wir einem NAVAJO-DORF einen Besuch abgestattet, den ich schon vor Abreise gebucht hatte. Dort erzählten uns die Indianer einiges über ihre Mythen, und ihre kunsthandwerklichen Fähigkeiten wurden uns nahegebracht. Wir durften die traditionellen Behausungen wie Schwitzhütte, Hogan etc. besichtigen, gefolgt von einem Abendessen (u.a. mit Mais-Tortillas und leckerem Chili) und diversen Indianertänzen in traditioneller Kleidung, die Männer mit Feder-Kopfschmuck. Sehr farbenprächtig und beeindruckend. Wieder einmal sind die Fotoapparate heissgelaufen.

Am nächsten Tag gab es nur einen Programmpunkt, aber einen wirklich großen: den GRAND CANYON. Wir fuhren diverse Aussichtspunkte an, und uns fehlten wieder mal die Worte ob dieser Größe. Die Ausmaße sind ja wirklich enorm: ca. 450 km lang und bis zu 1.600 m tief.
Die Ablagerungen am Grund des Canyons sind fast 2 Milliarden Jahre alt, sind also am Beginn der Schöpfung entstanden. Das dürfte auf der Welt wohl einmalig sein.
Manche stehen am Rand des Canyons und können nicht fassen, dass das jetzt wirklich Live und in Farbe ist.
Einige Teilnehmer hatten schon vor Abreise einen Rundflug über den Canyon gebucht und wurden nachmittags zum Flughafen gebracht; jetzt möchten am liebsten fast alle fliegen, aber so viel Platz war leider nicht mehr in der Maschine, nur ein paar durften noch mit.


Nach Abholung unserer „Flieger“ fuhren wir weiter Richtung Süden nach Flagstaff. Die Landschaft hat sich wieder geändert, und wir fuhren durch ausgedehnte Wälder mit Ponderosa-Kiefern, vorbei an den San Francisco Mountains, einem beliebten Wintersportgebiet. Unglaublich, aber wahr - heute morgen noch in der Wüste – heute Abend am Wintersportgebiet vorbei.
In Flagstaff hatte ich einen Besuch des berühmten „Museum Club“ angeboten, wo viele berühmte Country Music-Größen schon aufgetreten sind, aber da an diesem Abend keine Live Musik, sondern nur Karaoke stattfand, zogen wir es vor, gemeinsam bei „Sizzler“ (Steakhauskette) Essen zu gehen.
Anschließend haben einige Teilnehmer noch dem „Walmart“ einen Besuch zwecks Shoppen abgestattet, und der Rest: guess what! Unser Busfahrer öffnete seine stets gut gefüllte Kühlbox, und es gab eine kleine Party vor dem Hotel.

Am nächsten Morgen gings bergab, und zwar auf der Scenic Road 89A. Scenic Roads heissen in Amerika landschaftlich besonders schöne Strecken. Die Route 89A führt von 1.800 m Höhe bergab durch grüne Wälder und rote Felsklippen (auch in dieser Gegend wurden früher viele Filme gedreht) nach SEDONA, einem entzückenden Städtchen mit kleinen Häuschen im Pueblo Stil. Wer diesen Baustil mag, muss Sedona einfach lieben; jedenfalls war es bei Sedona und mir – vor vielen Jahren – Liebe auf den ersten Blick. Viele Künstler haben sich hier niedergelassen, und das Bummeln durch die Shops und Galerien macht Spaß.

Anschließend haben wir noch Tlaquepaque, ein bezauberndes Künstlerstädtchen innerhalb Sedonas, besucht. Kleine Häuschen im mexikanischen Stil mit kleinen Innenhöfen und Springbrunnen, Galerien, ausgefallene Kunst, untermalt von sanfter mexikanischer Musik, Bäume und üppige Blumenpracht, umrahmt von roter Felslandschaft und darüber der leuchtend blaue Himmel – eine Teilnehmerin sagte: „wunderschön, nach den letzten Tagen in der Wüste ist das jetzt wie Meditation“.

Aber irgendwann mussten wir uns von Sedona losreissen. Die Straße führte uns nun durch das beeindruckende RED ROCK COUNTRY, bevor wir das Land der roten Felsen verließen, und sich nach einer Weile mit den ersten Saguaro Kakteen die Sonora Wüste ankündigte, die sich bis weit nach Mexico hinein erstreckt. Diese Wüstengiganten werden wegen ihrer Form auch Armleuchter-Kakteen genannt. Sie können über 15 Meter hoch und bis zu 200 Jahre alt werden; ihren ersten Arm erhalten sie erst im Alter von ca. 75 Jahren.
Die Blüte der Saguaros findet ungefähr im Mai statt, und wir hatten das Glück, unterwegs ein Prachtexemplar in voller Blüte zu sehen. Natürlich gabs auch hier ein kollektives Foto-shooting.

Im Laufe des Nachmittags erreichten wir PHOENIX, die fünftgrößte Stadt der Vereinigten Staaten und Hauptstadt von Arizona. Wir checkten ein in unserem Hotel in Scottsdale, das zum Großraum Phoenix gehört. Ein paar unserer Leute sprangen schon wenige Minuten später in den Swimming Pool und genossen das kühle Nass, da die Temperatur hier unten recht hoch war.
Gegen 18.00 Uhr stand Line Dance auf dem Programm, und zwar in einem großen Night Club. Wie fast alles in Amerika war diese Veranstaltung groß, mit ca. 100 Tänzern auf der Tanzfläche. Unsere Gruppe war begeistert, wie herzlich und freundlich wir von den Amerikanern in ihrer Mitte aufgenommen wurden. Wir wurden durchs Mikrofon begrüßt als die Gruppe, die „travelled a long way“, um mit ihnen zu tanzen. Aber auch unseren Nichttänzern war es keineswegs langweilig; sie hatten ihren Spaß, den Amerikanern zuzusehen; von Wasserstoff-Blondinen, über Herren mit pinkfarbenen Schuhen und ältere Damen mit pinkfarbenen Röckchen bis zu den „Normalos“ war Abwechslung fürs Auge geboten.

Anschließend besuchten wir einen der schönsten Saloons von Phoenix, mit einem tollen Ambiente, mit Live Country Music und Tanz und last but not least: gutem Essen.
Zurück im Hotel beschlossen wir, noch einen Absacker an der Pool-Bar zu nehmen. Da diese aber schon geschlossen war, kam wieder der rettende Engel in Form unseres Busfahrers, der dieses Mal gleich die gesamte Kühlbox an die Pool-Bar schleppte.

Am nächsten Tag hat sich der größte Teil unserer Gruppe voll dem Shopping hingegeben, und zwar in einer großen Outlet Mall (ähnlich unserem Fabrikverkauf). Einige liefen Nachmittags schwerbepackt wieder im Hotel ein.

Abends war ein Besuch in einem anderen Saloon geplant, ebenfalls mit Live Country Music, und diesmal nicht Line Dance- sondern 2Step-Unterricht.
Sogar die fußkranken Shopper erschienen rechtzeitig zur Abfahrt (Originalton: zu Hause wäre ich nicht mehr vom Sofa aufgestanden, aber DAS hier lasse ich mir doch nicht entgehen).
Nach dem 2Step-Unterricht konnte man den fortgeschrittenen 2Step-Dancers zusehen. Prinzipiell konnten aber alle Tanzrichtungen getanzt werden. Überflüssig zu sagen, dass die Line Dancer unter uns wieder einen „Linedance-Rückfall“ hatten.

Tatsächlich war nun der vorletzte Tag in Amerika angebrochen, an dem wir gemeinsam nach OLD TOWN SCOTTSDALE gefahren sind, eine Art touristisch aufpolierter Westernstadt mit vielen Shops mit Indianerschmuck, auch indianischer Designer-Schmuck, Indianer-Kunsthandwerk, Souvenir-Shops, Produkte aus Arizona etc.

Wir hätten nachmittags gern noch den Hotel Swimming Pool genutzt, aber leider war das Wetter recht kühl geworden, und es hat sogar geregnet, was in der Sonorawüste im Mai so gut wie nie vorkommt. 35° im Schatten sind da schon realistischer. Der Süden Arizonas gehört zu den heissesten Gegenden Amerikas.

So haben wir uns halt auf den Abend gefreut – ein letzter Country & Western Abend war geplant und zwar ausserhalb von Phoenix, in einem Dorf auf dem Land; ein Saloon mit einem sehr westernmäßigen Ambiente.
Anfangs wurde Line Dance Unterricht für Anfänger erteilt, so dass auch die Nichttänzer und Ungeübten mitmachen konnten, und später gabs Live Country Music, wobei es jedem selbst überlassen war, was er tanzte, da die Tanzfläche groß genug war für diverse Tanzstile. Überflüssig zu sagen, dass die Line Dancer unter uns…….

Die Essensportionen waren hier (wie fast überall in Amerika) riesengroß. Ein paar Damen aus unserer Gruppe hatten „nur“ einen Salat bestellt und bekamen jeweils eine große Familienschüssel voll Salat. Und wieder wurde der Fotoapparat gezückt… Vor allem war das Essen ebenso riesig wie lecker.

Nun war er da – der Abreisetag. Ein bisschen Wehmut kam auf, als wir im Transferbus zum Flughafen saßen. Wir waren eine Art eingeschworener Gemeinschaft geworden, hatten viel zusammen erlebt, viel Spaß zusammen gehabt, und in der ganzen Zeit war nie ein böses Wort gefallen. Selbst unser Busfahrer Dave konnte beim Abschied die Tränen nicht zurückhalten und sagte „I’ll miss you guys“.

Mehr Fotos und Videos sowie USA-Reisen im Mai/Juni 2009
auf www.amerikareise-wildwest.de


Kommentare

bastian (26.04.2009)

Schöner Bericht und tolle Fotos! Hast Du die selber gemacht?

Sedona (26.04.2009)

ja, alle selbst gemacht. Auf der Website sind noch viele mehr. Aber im tollen Südwesten ist es keine Kunst, schöne Fotos zu machen :-)

kundti (27.04.2009)

Tolle Bilder, schöner Bericht. Da ich nächste Woche ebenfalls aufbreche, muss ich mir den Bryce-Canyon wohl fast noch in die Route einbauen :o))

Danke jedenfalls!

werner (22.02.2011)

Ach wie schön ...
War letztes Jahr erst wieder im Bryce, Zion, etc. und bei den tollen Bildern würde ich am liebsten gleich wieder los.
Danke für die Erinnerungen.