New York - Reisebericht von Simone bei triplib.

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Simone
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(Anzahl der Bewertungen dieses Berichts: 4)

Wow, das ist definitiv die aufregendste Stadt der Welt! hier sollte jeder mal gewesen sein! Nehmt bequeme Schuhne mit und genießt das pulsierende leben New Yorks!

New York City

das Empire State Building

das Empire State Building


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sprachlos schon bei der Ankunft

Ich empfehle, die 55 Dollar in ein Taxi zu investieren! Am Ende der Reise sind wir mit öffentlichen Verkehrsmitteln gefahren, und das hat viel Zeit und Nerven gekostet. Es lohnt sich, ein Taxi zu nehmen!
Mit offenem Mund sind wir mit dem Taxi in die Stadt gefahren. Klar, vor meinem ersten New York Besuch hatte ich viele Erwartungen und war glücklich, endlich alles zu sehen und zu erleben. Nach der Ankunft im leider nicht sehr empfehlenswerten Hotel haben wir uns auf dem Weg zum Empire State Building gemacht, was gleich um die Ecke war. Auf der Straße war überall viel los, so dass es überhaupt nicht unheimlich war, sondern einfach nur interessant. Man kann bis 0 Uhr aufs Empire State Building hoch für 18 Dollar, aber wir wollten die Stadt erst von unten kennen lernen, bevor wie die King Kong Sicht einnehmen wollten. Also sind wir einfach mal weiter gelaufen und beim Times Square gelandet.Dort wurde ein Konzert aus der Oper auf Leinwand für alle übertragen, was an diesem superbelebten Platz ein krasser Kontrast war. Viele Geschäfte, die auch nachts offen haben, teure Pizza und viele Leute. muss man wohl gesesehen haben, ist aber nicht sehr beeindruckend.


St. Patricks Church

St. Patricks Church


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1. Tag: Manhattan ist toll!

Der jetlag hat uns früh auf die Straße gebracht, was aber sehr spannend war, denn so haben wir die New Yorker auf dem Weg ins Büro beobachtet. Alle holen sich ihr Frühstück unterwegs, kein Mensch scheint in NY in seiner Wohnung zu frühstücken!
Um die Ecke hatten wir sofort den Blick auf das großartige Chrysler-Building. Bei Sonnenschein war der Blick auf die Scyscraper einfach beeindruckend, weil sie sich gegenseitig in der Sonne gespiegelt haben. im Normalfall bringe ich keine Begeisterung für Hochhäuser auf, aber in dieser Stadt passt das einfach, da gehören sie hin. Eine Ruhepause vom business-Ambiente bietet ein Besuch des Bahnhofes Grand Central Station. In dieser riesigen und hohen Halle ist es plötzlich ganz ruhig und angenehm. in der mitte thront übrigens eine Tiffany-Uhr.
Wieder raus werde ich ständig fast über den Haufen gerannt, weil außer mir alle sehr schnell gehen. Der Gesichtsausdruck der NYer einheitlich gestresst und ernst. Trotzdem ist es spannend!
Beeindruckend ist natürlich auch das UNO-Gebäude, das man so oft in den Nachrichten gesehen hat. Wir waren während der UNO Vollversammlung dort und die tätowierten Polizisten haben uns gesagt, dass Bush bald kommt. Kam aber nicht, also sind wir gemütlich weiter gelaufen in Richtung deutsche Botschaft, als plötzlich von allen unbemerkt Angela Merkel direkt an uns vorbei lief! kaum 3 Stunden in NY unterwegs, schon den ersten Promi gesichtet! Ich habe mich auf Steigerungen gefreut.
Vor dem Rockefeller Center haben wir uns zur Mittagszeit einfach mal auf eine Bank gesetzt und die Leute beobachtet. Alle sehr schick, fast alle Frauen auf Highheels. Danach sind wie am Hotel Waldorf Astoria vorbeigeschlendert, das zugeparkt mit Security war, und zur St. Patricks Church gegangen. Mitten in diesem Universum voll Karriere und Business steht plötzlich eine große Kirche. Schön!Zum Mittagessen haben wir uns Suppe und Salat geholt und uns in den Central Park gesetzt, immer mit Blick darauf, ob Angelina die Kinder spazieren führt. Danach sind wir durch diese Oase der Ruhe und Entspannteit mit den Wolkenkratzern im Hintergrund zum Strawberry Field gelaufen, wo John Lennon erschossen wurde und ein kleiner Gedenkort daran erinnert. Sehr nett gemacht, mit vielen Parkbänken in der Umgebung, die Angehörige Verstorbenen widmen.
Danach wollten wir auf die Dachterrassen-Bar des Metropolitan Museum of Arts (MET) am Ende des Parks, aber leider war das wegen einer geschlossenen Veranstaltung nicht möglich. Sehr schade. Zurück sind wir über die Fivth Avenue geschlendert, vorbei an prächtigen Boutiquen der wichtigsten Designer. Ein Blick in die Fenster der Upper East Side war beeindruckend!
Wir waren völlig kaputt und sind voller Eindrücke ins Bett.


Statue of Liberty

Statue of Liberty


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2. Tag: Passieren der Freiheitsstatue

Absolut empfehlenswert, da völlig ausreichend, ist eine Fahrt mit der Gratis-Fähre von den Piers zur Staten Island. Man fährt schön nah an der Statue of Liberty vorbei und kann schöne Fotos von ihr machen, mit New York im Hintergrund. Angenehm, bequem und auch noch gratis. Es gibt auch Privat-Boote zu mieten, die einen direkt auf Liberty Island bringen, aber für mich war das völlig ausreichend. Ein Besuch der Statue kostet wohl sehr viel Zeit und natürlich auch ein paar Dollar.
Nachdem uns die Fähre wieder zurück gebracht hat, sind wir durchs Financial District geschlendert, an der Wall Street vorbei, dann zu Ground Zero. Das war bedrückend, aber für mich dennoch gut, die Baustelle zu sehen. So wurde der Wahnsinn, der hier geschehen war, noch deutlicher.
Wir haben wirklich alles, was möglich war, zu Fuß gemacht, und das war perfekt! Trotz meines eigentlich sehr miesen Orientierungssinns habe ich die Zusammenhänge dieser Stadt begriffen, und das liegt glaube ich daran, dass ich sie zu Fuß erobert habe. Also weiter gings nach China Town und Little Italy. Letzteres ist wirklich nur noch ein armseliger Rest, mit Al Pacino hat das hier nichts mehr zu tun.
China Town bietet Lärm, Ramsch und billiges Essen, es reicht, wenn man einmal dort war.


Magnolian Bakery NY

Magnolian Bakery NY


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2. Tag: Sex and the city

Danach wurde alles deutlich hübscher und mehr "Sex and the city"-like! Soho und Greenwich Village sind 2 reizvolle Viertel, die zum Shoppen und Ausgehen einladen. Fantastische Shops, die Bezahlbares bieten! Die Bleecker Street entlang sind wir Richtung Greenwich Village gelaufen, um in der aus "SATC" berühmten Magnolian Bakery Kuchen zu essen. Okay, er schmeckt fantastisch, aber ich habe noch nie im Leben eine derart überfüllte Konditorei gesehen!! von Gemütlichkeit keine Spur!! Dafür dann wieder draußen in der Umgebung, in der es z.B. von Marc Jacobs zwei Billig-Stores gibt. Bezahlbar und coole Sachen!! Auch ansonsten nette Stores, die zum shoppen und entdecken einladen!
Wer schon langsam ins Nachtleben übergehen möchte, geht einfach weiter ins zur Zeit höchst angesagte Meetpacking District. Hier ist es schick, schön und trendy. Zum Teil fast zu schick: Wenn 20 Limousinen mit Chauffeur vor der Tür stehen, wagt man sich als deutscher Touri eher doch nicht rein. Aber es gibt durchaus auch Bars, in die man gerne reingeht! übrigens auch immer nach oben schauen, hier gibt es einige Bars mit Dachterrasse!


Skyscraper in NY

Skyscraper in NY


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3. Tag: Soho

Dieses Shopping-Paradies wollten wir doch nochmal genauer erleben. Am Broadway in Soho findet man kommerzielle Läden wie Zara, Bloomingdale und H&M, aber auch Skater-Läden und Edel-Boutiquen, alles dabei! Zu empfehlen ist das Lokal "Miro", hier essen Touristen wie auch die Angestellten der umliegenden Designer-Shops holen ihren Salat dort. (Außerdem gut: Suppen, Bagels, Sandwiches).
Nehmt euch viel Zeit für diese Gegend, denn es gibt einige außergewöhnliche Sachen zu entdecken!
Zwischendrin haben wir uns noch den Campus der Uni angeschaut. Sehr interessant, hier hätte ich gerne studiert.


Brooklyn Bridge

Brooklyn Bridge


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3. Tag Brooklyn Bridge

Von Soho sind wir am Gericht vorbeigelaufen und zur Hall of City - dem Rathaus - gekommen. Gigantisch! Man kennt es bereits aus der Serie "CHaos City" mit Michael J. Fox. Selbstverständlich ist es in Natura noch viel beeindruckender als aus dem TV.
Um die Ecke ist auch schon die berühmte Brooklyn Bridge, die man aus dem Vorspann aus Sex and the City kennt. Leider ist hier sehr viel los! Viele Radfahrer, Jogger und Touristen zwingen einen dazu, immer aufzupassen und nicht zu lange nach oben zu schauen! Absolut empfehlenswert: Man hat einen gigantischen Blick auf die Skyline und auf die Freiheitsstatue. Also unbedingt gemütlich drüber gehen und viel Zeit für Fotos mitnehmen.


Williamsburg

Williamsburg


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3. Tag Williamsburg

Nach der Brooklyn Bridge sind wir für 11 Dollar mit dem Taxi von Brooklyn nach Williamsburg gefahren, hätte man sicher auch gehen können, aber es war dunkel und wir waren müde...
In der Bedford Street bin ich schnell wieder fit geworden! Tolle Shops, die individuell zusammengestellte Sachen boten, überhaupt keine Einheitsware und tolle Bars und Cafes! Das Flair hier ist sensationell angenehm! Viele sitzen draußen, rauchen, es gibt kaum Touristen, alles sehr cool.
Cooles Restaurant/Bar ist das "Sea": Auch hier keine Touris, Bar mit Schaukeln, Dj auf einer Empore, sehr cool alles...
Als besonderen Tipp haben wir das Galapagos empfohlen bekommen: Sensationelle Bar mit Burlesque Show!
Danach geht es mit dem L-Train zurück nach Manhattan, auch nachts ist es nicht unheimlich, weil überall so viel los ist (kleine Info für all die Schisser wie mich...)


Blick vom Empire State Building

Blick vom Empire State Building


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4. Tag Empire State Building

Endlich die Stadt von oben sehen! Man muss ca. 2 Stunden Wartezeit einreichnen, geht durch mehrere Sicherheitskontrollen, wird dann aber mit einem atemberaubenden Blick belohnt! Manhattan von oben ist sensationell und ist ein Eldorado für Foto-Fans. Tagsüber ist da oben schon viel los, vielleicht sollte man besser spät am abend gehen und eine Flasche Prosecco mitnehmen, was anscheinend erlaubt ist!
Damit war der New York-Trip leider zu Ende und wir sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Flufhafen, was ich nicht empfehle! Es dauert soo lange!! etwa 1,5 bis 2 Stunden, aber durch das ständige umsteigen hat man das Gefühl, es könnte noch länger dauern. Mit Gepäck ist das alles sehr unangenehm. Ich empfehle das Taxi!


Essen & Trinken

Austins

um die Ecke des Chrysler Buildings ein toller Laden zum Frühstücken! Davon gibt es viele, aber die Eggs on a roll und das Ambiente im Austins war besonders gut

Austin's Ecke Park Av., 34.St
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Shopping

Marc Jacobs Store (2 Reviews)

Billig-Shop des Top-Designers mit günstigen Accessoires wie Spiegeln, Shirts...
385 Bleecker St

Marc Jacobs Bleeker Street

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Kommentare

bastian (04.04.2008)

Toller Bericht!

trosty (27.09.2009)

Danke für die vielen Tipps! Werden wir die nächsten Tage auch mal ausprobieren und dann berichten!

Betty (24.10.2010)

Bei uns geht es in knapp 4 Wochen los nach NY. Dein Bericht gibt schon mal eine gute Orientierung, was in vier Tagen machbar und lohnenswert ist. Vorfreude, juhu!