Südafrika - Von Kapstadt bis Johannesburg - Reisebericht von Simone bei triplib.

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Simone
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(Anzahl der Bewertungen dieses Berichts: 5)

In 18 Tagen mit dem Auto von Kapstadt nach Johannesburg. Ohne Navi wär's nicht gegangen! Mein Spartipp: www.navimieten24.de

Kapstadt

Waterfront Kapstadt

Waterfront Kapstadt


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Ausgehen, Konzerte, Essen

Meine Favoriten:
Green Market Square - ein schöner Markt mit typisch afrikanischen Gewändern, netten Souvenirs und angenehmer Stimmung zum Bummeln.
Long Street: Vor allem abends The-Place-To-Be. Es gibt immer wieder Live-Aufritte, z.B. im leckeren Restaurant Mama Africa mit typisch afrikanischen Klängen, die einen nicht ruhig sitzen lassen.
Waterfront: Die Shopping-Tempel sind weniger beeindruckend als die Open-Air Gratis-Konzerte, die man in der Abendsonne genießen kann.


Der Tafelberg

Der Tafelberg


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Tafelberg

Die Fahrt mit der Schweizer Seilbahn ist zu empfehlen! Eine Wanderung auf den Berg ist aber sicher noch schöner, wenn man die Zeit hat. Achtung: Oben zieht's! Jacke mitnehmen.


Cape Point

Cape Point


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Am Kap der guten Hoffnung

Unbedingt früh dort sein, damit man die traumschöne Gegend noch ohne Menschenmassen genießen kann. Wenn erst mal alle Busse da sind, ist es nur noch halb so schön.
Eine Wanderung zum Cape of Good Hope lohnt sich. Man könnte auch direkt mit dem Auto hinfahren. Schöner: Beim Cape Point parken und ca. 45 Minuten wandern, immer mit Blick auf die felsige Küste und auf die Klippenschliefer, die herumturnen.


Beautiful South Africa

Beautiful South Africa


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Chapman's Peak

Wunderschöne Küstenstraße! Im Idealfall fährt man bei Sonnenuntergang und nimmt zwei Gläser und eine Flasche Wein mit, um diesen sensationellen Ausblick mit aller Romantik auszukosten. Lohnt sich aber auch ohne Sonnenuntergang und auch wenn man schon viele schöne Küstenstraßen gesehen hat.


Franshoek

Franschoek

Franschoek


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Winelands - traumschön!

Eine Tour durch die Winelands ist einfach schön. Meine Favoriten: Picknick machen und unzählige Fotos schießen. Zeit nehmen, und sich auf die besondere Atmosphäre einlassen.
In Franshoek kann man gute Gourmet-Küche genießen. Der kleine Ort ist voll mit herausragenden Restaurants und entsprechend guten Wein-Angeboten. Man sitzt gemütlich draußen und lässt es sich kulinarisch gut gehen.


Stellenbosch

Stellenbosch


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Stellenbosch

Wine Tasting machen und danach den Lieblingswein kaufen. Nette Lokale, eine Stadt voller Studenten und fröhlichem Ambiente


Essen & Trinken

Boschendal

Eines der ältesten Weingüter. Wunderschön! Fürs Picknick muss man vorab reservieren, lohnt sich auf jeden Fall.

Boschendahl
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Mossel Bay

Wilderness SA

Wilderness SA


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Beginn der Garden Route

Entlang der Garden Route sollte man immer wieder stehen bleiben, um Küsten wie die von Wilderness festzuhalten.
In Mossel Bay am besten gleich in eines der vielen Fischrestaurants am Strand gehen und sich eine „Platter“ bestellen - mit leckerem Fisch und Meeresfrüchten, dazu eine Flasche Weißwein.


Knysna

Knysna


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Knysna - die blaue Lagune

Bei einer Bootstour lernt man die zerklüftete Meereslandschaft von Knyssna am besten kennen. Die Lage macht den Ort malerisch und außergewöhnlich. Aber sehr überschaubar - zwei Tage genügen.


Plettenberg Bay

Plettenberg Bay


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Plettenberg Bay - baden und surfen

Auch „The Plett“ genannt - v.a. von den Surfer Dudes, die den Ort wegen seiner perfekten Wellen schätzen. Hier kann man selbigen zusehen, oder man legt sich auf die andere Seite an einen der schönen Strände.


Tsitsikamma

Tsitsikamma National Park

Tsitsikamma National Park


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Wandern, staunen, eintauchen

Hier begeistern Regenwald-Landschaft, raue Klippen, Wasserfälle und mit etwas Glück der Blick auf Delfine. Beim nächsten Mal will ich in einem der kleinen Häuser direkt am Meer wohnen. Bei Meeresrauschen einschlafen, aufstehen, grillen, wandern... lohnt sich auf jeden Fall.


Umtata

Umtata SA

Umtata SA


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Umtata - schwarz, überfüllt, anders!

Umtata liegt in einer armen Region, in der weiße Touristen auffallen. Spannend, aber auch anstrengend. Zu empfehlen ist das Nelson Mandela Museum in Quono: www.nelsonmandelamuseum.org.za
Die freundlichen Guides zeigen einem den Hügel, wo Nelson Mandela als Kind runtergerutscht ist. Das Museum ist kostenfrei, freut sich aber natürlich über eine Spende.


Bei Barberton SA

Bei Barberton SA


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Barberton - Station vor dem Kruger

Die Gegend ist reich an Bodenschätzen und an den Bäumen am Straßenrand wachsen Papayas, Avocados und Orangen. Von hier aus kann man auch ins Swaziland starten. Oder in den berühmten Kruger Nationalpark.


Kruger


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Kruger Nationalpark - Der Schönste, der Beste, der Größte

Lieber nur den Kruger besuchen, und dafür möglichst 3-4 Tage. Es war super, verschiedene Safaris mitzumachen: Bei der Sunset-Tour ist die Atmosphäre des Parks ganz besonders. Gerade wenn es dunkel ist und man nur noch die glitzernden Augen der Tiere sieht.
Bei einer Tagestour mit Guide sieht und lernt man viel über die Tierwelt, aber natürlich auch über Südafrika an sich. Mit diesem Wissen im Gepäck kann man auch selbständig Touren mit dem Auto machen und sich auf die Suche nach den Tieren machen - am besten mit Fernglas.


Übernachten

Lower Sabie Restcamp

Mitten im Kruger zu übernachten ist unvergesslich! Selbstverständlich ist man durch Zäune geschützt. Aber die Geräusche machen deutlich, dass man mittendrin ist!

Giraffe im Kruger Nationalpark
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Johannesburg

Johannesburg

Johannesburg


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Johannesburg - kommt ganz drauf an wo man ist

... denn Johannesburg ist cool, schick, modern! Wenn man in einer "Safe Area" ist. Die andere Seite sieht man im Normalfall nur aus dem Auto raus.
Für uns ein entspanntes Ende nach einer anstrengenden Reise (auf Grund der vielen Kilometer, die wir hinter uns gelegt haben).


Kommentare

Simon (30.05.2012)

Toller Reisebericht und wunderschöne Bilder! Macht definitiv Lust, gleich noch mal hinzufliegen!

Silvie (20.06.2012)

Sehr schöne Fotos, macht Lust auf Afrika :-)