Sonne, Sand und ohne Meer - Reisebericht von tortuga bei triplib.

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tortuga
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USA
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260 Fotos | 5 Reisetipps | 2198 Views

Bewertung: 1 1 1 1
(Anzahl der Bewertungen dieses Berichts: 5)

Mit einem SUV durch den Südwesten der USA, zum Teil auf unbefestigten Wegen. Insgesamt 6450 km. Wir hatten fast durchweg gutes Wetter. Es war zwar kalt (am Bryce Canyon sind uns nachts die Wasserflaschen im Auto gefroren) aber auch viel Sonne. Trotz einigen wenigen Tagen Regen konnten wir den November als Reisemonat für den Südwesten genießen.

Las Vegas

Willkommen am Strip

Willkommen am Strip


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8.-12. 11.2009

Las Vegas ist ein idealer Startpunkt für den Südwesten der USA. Weiterer Pluspunkt Choiceline am Flughafen bei Alamo rental cars. Vorteil non-stop Flug mit Condor ermöglicht am Ankunftstag die Grundausstattung an Lebensmitteln inkl. Kühlbox zu erstehen.
Von unserem Hotel konnten wir zu Fuß gemütlich an den Strip gelangen und erste Eindrücke aufnehmen. Am Abend erster Bummel über den Las Vegas Boulevard, bevor uns der Jet Lag zurück ins Hotel treibt.


Las Vegas von den Callico Tanks aus

Las Vegas von den Callico Tanks aus


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9.11. Red Rock Canyon

Vor den Toren von Las Vegas liegt der Red Rock Canyon Nationalpark. Wir haben bei wunderbarem Sonnenschein eine Wanderung zu den Callico tanks unternommen. Am Ende des Trails wird man nach einiger Kletterei mit einem schönen Blick auf Las Vegas belohnt.
Ansonsten einige Kurzwanderungen und Fotostops. Ein gelungener Einstieg für weitere Wanderungen.


Übernachten

Tuscany Suites & Casino

10-15 Gehminuten vom Strip, Hotel und Casino in verschiedenen Gebäuden. 56 m² Zimmer. Außer Gebäude A Zimmer abseits der Straße. Zu den Zimmern kann man ohne durchs Casino zu müssen vom (kostenfreien) Parkplatz gelangen. Insel der Ruhe in Las Vegas! 24 Stunden Restaurant im Casino.

Tuscany Suites
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Essen & Trinken

Texas de Brazil (Churrascaria)

Brasilianisches Steakhouse mit amerikanischem Fleisch. Verschiedene Sorten Fleisch werden typisch brasilianisch von Gauchos am Tisch von den Spießen geschnitten. All you can eat. Fleisch sehr gute Qualität. Reichhaltiges Salatbuffet.
Getränke müssen extra bezahlt werden.
Liegt am Las Vegas Boulevard ca. 1 km hinter dem Mandalay bay auf der rechten Seite, etwas abseits der Straße.

Steakhouse
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Valley of Fire

ephemaral arch

ephemaral arch


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10. & 11.11.2009

Der Valley of Fire State Park liegt ca. 88 km (55 mi.) nordöstlich von Las Vegas und beherbergt unzählige Arche und Felsformationen. Er ist eine Insel von roten Felsen in der Wüste. Da wir leider am ersten Tag unseren Einstieg zu der Wanderung zum Ephemaral Arch (Natural Arch) nicht gefunden haben, fuhren wir noch einen zweiten Tag hin. Unser erster Versuch vom Clark Memorial endete "im Sand", vom View Point "The Cabins" gibt es einen nicht markierten Trail, der wenn man ihn denn gefunden hat eine Abkürzung zum Wash bedeutet und die Sandstapferei etwas abkürzt. In einer knappen Stunde hatten wir diesen interessanten Bogen erreicht. An einer Stelle ist der Arch nur etwa daumensdick- wie lange wird er wohl noch zu sehen sein??
Deshalb verstehen wir gut, daß die Beschreibung des Visitorcenters sehr dürftig war.
Poodle Rock, Elephant Arch, Rainbow Vista sind dagegen viel bequemer und einfacher zu erreichen, sie liegen fast an der Straße.


Route 66

snow cap

snow cap


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12.11.2009 on Route 66

Von Las Vegas sind wir südlich gefahren um die Route 66 Richtung Osten befahren zu können. Oatmen ist für uns der Ort mit dem meißten "Route 66 Flair". Dort haben uns die freilaufenden Esel neugierig ins Auto geschaut. Für uns war hier auch der schönste Streckenabschnitt, weil der ursprünglichste. Schmale Straßen mit engen Kurven, kaum ein Auto unterwegs, und einige Wracks an den Böschungen.
Von Kingman, dem "Herz der Route 66" waren wir etwas enttäuscht, es waren keine alten Autos oder typischen Läden auszumachen. Hinter Kingman haben wir im Hackberry General store einige Souvenirs erstanden, dort war für uns "Route 66 feeling" spürbar. Alte Tankstelle mit Laden und einer roten, fahrtauglichen, 60 er Jahre Corvette, die vor der Tür stand.
In Flagstaff haben wir dann eigentlich nur übernachtet.


Page

Lake Powell

Lake Powell


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13.-17.11.2009

Auf dem Weg von Flagstaff nach Page wollten wir den Coalmine Canyon und den Blue Canyon besuchen. Leider wurde das Wetter immer regnerischer- und da werden die gravelroads unpassierbar, so dass wir nur den ersten Teil des Coalmine Canyon bestaunen konnten und der Rest sich den Wetterbedingungen beugen mußte.
In Page hat es dann noch einen halben Tag weitergeregnet, mittags konnten wir aber zu den Toadstool Hoodoos.


Coyote Buttes South

Hydra in den CBS

Hydra in den CBS


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15.11.09 organisierte Tour zu den CBS mit Overlandcanyontours

Man braucht ein Permit für den Besuch der Coyote Buttes! (Erhältlich beim Büro des BLM oder übers Internet)
Um 4 Uhr morgens holt uns Charly Moore, Chef von Overlandcanyontours mit seinem Chevrolet Suburban ab um in die Coyote Buttes South zu fahren. Zuerst noch auf Asphalt, dann Gravelroad und dann nur noch Sandpiste. Nach zwei Stunden sind wir am Parkplatz der CBS. Noch im Halbdunkel (es ist bitterkalt und liegt etwas Schnee!) machen wir uns zu Fuß auf den Weg um zum Sonnenaufgang an den CBS zu sein. Das Leuchten und Glühen der Felsen lässt im Laufe des Tages mit steigender Sonne nach. Etwas mehr als 5 Stunden zeigt uns Charly die schönsten Winkel und skurrilsten Formationen.
Auf abenteuerlicher Piste geht es dann weiter zur White Pocket, dort bekommen wir aus der Kühlbox und Thermosflasche einen herrlichen Lunch serviert.
Dann streifen wir durch diese wieder ganz anderen Felsformationen. Einige erinnern an Marmorkuchen, wo zwei verschiedenfarbige Teige sorgfältig miteinander vermischt werden. Hier erleben wir den Sonnenuntergang.
2 Stunden Fahrt- und Charly liefert uns wieder an unserem Hotel ab. Ein abwechslungsreicher, wunderschöner und langer Tag ist zu Ende.


Sonstiges

Overland Canyon Tours

Photo & Wilderness Adventures steht ganz bescheiden auf der Visitenkarte. Dahinter verbirgt sich ein Anbieter für Touren ohne Massentourismus abseits viel befahrener Wege. Es bedeutet zu ungewöhnlichen Zeiten aufstehen, um das gute Licht zum Fotografieren zu erleben, aber auch genüßliche Mittagspause mit köstlichem Lunch.
Bietet viele verschiedene Ziele im Umfeld von Page an, z.B. auch Canyons im Privatbesitz der Navajos, wo man ohne befugten Guide nicht hin darf.

unser Guide
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Coyote Buttes North

the WAVE

the WAVE


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16.11.2009 The WAVE

Für den Besuch der Wave benötigt man ein Permit!
Mit unserem SUV gelangen wir problemlos zum Wire Pass Trailhead, deponieren den einen Teil des Permit sichtbar im Auto, der andere Teil kommt an den Rucksack. Dank des guten Kartenmaterials des BLM finden wir in knapp 2 Stunden zur Wave. Obwohl es morgens noch recht frisch ist, wird es dann richtig warm und wir schwitzen beim Anstieg zur Wave recht tüchtig. Das Gebiet der Wave ist sehr "zerbrechlich" und der Besuch daher auf 20 Personen/Tag vom BLM limitiert. Was wir persönlich auch gut finden- aus Naturschutzgründen- und zum Fotografieren. Nicht nur die Wave selber ist spektakulär- es gibt genug zu sehen in der Umgebung.


Grand Canyon North Rim


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17.11.2009 North Rim

Im Headquarterbüro der Glen Canyon Region in Page hatten wir erfahren, dass die Straße zum North Rim des Grand Canyon dank des guten Wetters noch offen ist. Da wir beide zwar schon am South Rim waren aber noch nie am North Rim, entschließen wir uns spontan zu diesem "Umweg".
Unser erster Halt war am Bright Angel Point. Dann fuhren wir weiter zum Cape Royal, zum Teil hattten wir Schnee auf den Straßen, der höchste Punkt liegt auf 2.684 m (am Point Imperial). Vom Angels Window aus konnten wir 1800 m tiefer den Colorado River sehen.
Leider hatten wir, bedingt durch die Tageszeit,Gegenlicht, aber der Abstecher hat sich trotzdem gelohnt.


Zion National Park

Observation Point mit weeping wall

Observation Point mit weeping wall


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17.11.-19.11.09 Zion N.P.

Schon zu Hause hattten wir uns entschlossen die 12,8 km und 655 Höhenmeter zum Observation Point unter die Füße zu nehmen. Es ist eine Wanderung, die richtig anstrengend aber unbedingt zu empfehlen ist. Nach etwa 2,5 Stunden standen wir oben. Trittsicherheit und einigermaßen Schwindelfreiheit sind allerdings Voraussetzung. Die herrlichen Ausblicke vom Observation Point belohnen für alle Mühen.


Bryce Canyon


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19.11.-21.11.2009 Bryce Canyon

Bryce Canyon mit etwas "Zuckerguss", es war richtig kalt hier auf etwa 2500 m Höhe. Dadurch erfreulich wenig Touristen. Wir gehen den Navajotrail runter und rüber zum Queensgarden und die Queen ist auf ihrem Thron noch ganz gut zu erkennen. (Vor 16 Jahren als ich sie das erste Mal sah, hatte der Zahn der Zeit noch nicht ganz so heftig an ihr genagt.)
Wir entdecken "unten " am Bryce Canyon ein für uns neues Gebiet den Mossycavetrail, der in kurzer Wanderung zu einigen schönen Archen führt- die Cave mit Eiszapfen fand ich nicht so spektakulär und der Wasserfall war trocken.


Cottonwood Canyon road (Anfang)

Straße durch den Hackberry Creek

Straße durch den Hackberry Creek


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20.11. Kodachrome Basin und Grosvenor Arch

Zuerst zum Kodachrome Basin. Eine kleine Wanderung zum Shakespear Arch, mehrere Fotostops, der Eagle View Trail ist leider gesperrt, und so groß ist der ganze State Park dann auch wieder nicht.
Dann geht es für kanpp 11 Meilen auf die Cottonwood Canyon Road- relativ am Anfang steht gleich eine Bachdurchquerung an und dann noch so eine Art wie Kopfsteinpflaster einen Geröllhang hoch. Doch für unseren SUV kein Problem. Der Grosvenor Arch mit seinen 33 m Spannweite ist dann bereits vom Parkplatz aus gut zu sehen. Im Licht des Frühen Nachmittages präsentiert er sich von seiner besten Seite.


Escalante

Devils Garden

Devils Garden


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21.11.- 23.11.09 GSENM

Escalante ist ein verschlafenes Nest an der 12 und diente uns als Ausgangsbasis für die Hole-in-the-rock-road und die Wanderung zu den Lower Calf Creek Falls.
Von Tom, unserem Gastgeber hatten wir die Empfehlung mit auf den Weg bekommen, mit der Wanderung zu den Fällen zu beginnen, weil sie später am Tag dann im Schatten liegen. Dieser Tip war hilfreich.
Devils Garden an der HITRR dagegen war am Nachmittag der richtige Zeitpunkt um die Skulpturen aus Slickrock, Hoodoos und Arche abzulichten.
Wenn man nicht gerade auf Burger steht, wird es am Sonntagabend in Escalante schwierig etwas Vernünftiges zu Essen zu bekommen (Georgies Corner hat am Sonntag Ruhetag). Tankstellen und Mini-Supermarkt sind in Escalante vorhanden.


Übernachten

Escalante Grand Staircaise Bed & Breakfast

Ein tolles Bed & Breakfast mit genügend Platz für zwei Koffer und sonstiges Reisegepäck, wie Rucksäcke Kühlbox etc. Das wifi hat hervorragend funktioniert.
Das Frühstück gab es frisch aus der Pfanne/Backofen auf den Teller. Tom ist ein excellenter Gastgeber, der einem auch tolle Tips für Ausflüge in die lohnenswerte Umgebung macht.

Bed and Breakfast
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Essen & Trinken

Georgie's Corner

Mexicanisch Essen in Escalante?- aber klar doch, das Beste was mir bis dahin begegnet ist. Es ist ein kleines gemütliches Häuschen, mit 5 Tischen, man kann auch mal in die Küche schauen, die Wirtin bedient persönlich und es schmeckt sagenhaft. Wir hatten Quesadilla und Chimichanga mit allerelei Zutaten und Beilagen. Köstlich, sättigend und obendrein noch preiswert.

lecker mexicanisch essen...
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Capitol Reef

Nordufer des Fremont River

Nordufer des Fremont River


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22.11. Hickmanbridge im Capitol Reef N.P.

Wegen zu großer Hitze hatten wir in füheren Jahren die Wanderung zur Hickmanbridge schon einmal abgebrochen, doch jetzt im November stellten die 3,2 km keinerlei Problem dar. 40 m Spannweite sind beeindruckend, aber leider war zur Zeit unserer Erkundung der Sonnenstand nicht optimal. Den Tagesabschluss machten wir am Sunsetpoint mit zwei Miniwanderungen.


Goblin Valley State Park


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23.11.09 im Tal der Kobolde

An der Straße 24 Richtung Norden machen wir einen Abstecher zum Goblin Valley State Park.
Der Park ist bei Kindern und Erwachsenen mit Phantasie sehr beliebt, weil die Formationen hier allerlei Figuren ähneln. Kobolde, Zwerge, Tiere oder was man sonst sehen möchte sind hier zu finden. Wir sind einfach querfeldein in diese Märchenwelt vorgedrungen, zum Glück ist der Park relativ klein und gut überschaubar, so dass man dies ohne Wanderkarte tun kann.


Arches Nationalpark

Delicate Arch

Delicate Arch


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24.11.09 Wanderungen im Arches N.P.

An einem Tag können wir nur einen Teil der über 2.000 Arche erkunden. Der Landscape Arch mit seinen knapp 100 m Spannweite gehört dabei zum Pflichtprogramm ebenso wie der Delicate Arch (Sonnenuntergang!!). Doch auch die unbekannteren, oder kleineren Bögen haben uns gefallen. Schön am Arches N.P. ist, dass mit kurzen Wanderungen (1-3 Stunden) tolle Bögen zu erkunden sind.


Canyonlands N.P.

Mesa Arch

Mesa Arch


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25.-26.11. Island-in-the-sky und Needles district

Als erstes besuchten wir den Mesa Arch und waren auch nach dem Sonnenaufgang mit der Sicht zufrieden. Nachdem wir uns im Visitorcenter informiert hatten fuhren wir den Shaefer- Trail hinunter um dann zu Fuß zum Corona und Bowtie Arch zu gelangen. Der Corona-Arch wird auch Little-Rainbow-Bridge genannt und die Ähnlichkeit ist wirklich bemerkenswert. Allerdings ist die Rainbowbridge (größter Natursteinbogen) von Page aus nur per Boot oder tagelangem Trekking erreichbar. Der Corona-Arch dagegen mit einer moderaten Wanderung.
Am zweiten Tag im Canyonlands N.P. fuhren wir in den Needles District, für uns zum ersten Mal. Leider ist die Sonne etwas unser Feind, Gegenlicht ist heute Problem Nr.1. Der Elephant Hill ist für Extrem-Geländewagen- wir steigen lieber zu Fuß ein Stück auf. Leider ist heute hier kein Fahrzeug unterwegs.


Monument Valley

Sonnenaufgang im M.V.

Sonnenaufgang im M.V.


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27.-29.11.09 Natural bridges N.M., Goose necks, Valley of the gods und Monument Valley

Auf dem Weg zum Monument Valley liegen noch einige versteckte Schönheiten am Weg. Wir fahren zu dem Natural Bridges Monument. Für die Besichtigung der 3 Bridges gibt es verschiedene Möglichkeiten. Wir wandern von der Sipapu zur Kachina Bridge, was in einem Führer sehr empfohlen wurde, was wir aber im nachhinein nicht nachvollziehen können. (9,5 km mit 155 Höhenmetern) Der Rückweg zum Parkplatz (2,9 Km) ist ein endloses ätzendes auf- und ab ohne Aussicht.
Die Blicke auf die Brücken kann man auch ohne die anstrengende Wanderung erleben. Die dritte BrückeOwachomo haben wir dann nur von oben bestaunt. Unsere Empfehlung, etwa zur Hälfte an jeder Brücke absteigen, und von dort die Fotos machen.
An der 261 direkt vor dem Moki Dugway geht rechts eine Abzweigung zum lohnenswerten Muley Point Overlook. Von dort hat man den ersten Blick aufs Monument Valley und einige der Goosenecks des San Juan River. (Bestes Licht vormittags) Danach sind wir den Moki dugway runtergefahren- 300 Höhenmeter in Serpentinen auf zumeist Gravelroad- aber genügend breit und in den Kurven geteert- kein Problem. (Für große Womos und Busse gesperrt) Direkt unten am Fuße, als die 261 wieder geteert ist, liegt die Abzweigung zum Valley of the gods. Ein kurzer Abstecher um einige Fotos zu machen, abseits der Touristenströme.
Wir hatten direkt im The View Hotel im Monument Valley ein Zimmer gebucht, der erträumte Sonnenaufgang vom Balkon aus wurde leider von den Wolken etwas vermiest. Auch ohne richtige Sonne war das Tal der Monumente wieder ein Erlebnis.


Sedona

Slide rock im Oak Creek Canyon

Slide rock im Oak Creek Canyon


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29.-30.11.2009

Wegen Schneefall mußten wir unsere Pläne ändern und konnten nicht zum Blue Canyon gelangen. So sind wir einfach Richtung Süden gefahren und haben die Wasserrutsche im Red Rock Canyon vor Sedona besucht. Erstaunlich war für uns der Touristenrummel Ende November in Sedona.


Death-Valley-Nationalpark

am Artist Drive

am Artist Drive


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2.12.09

Von Las Vegas aus sind es ca. 140 Meilen ins Death Valley. Anfang Dezember ist der optimale Zeitpunkt fürs Death Valley- es ist nicht mehr so heiß und so konnten wir eine schöne Wanderung in den Golden Canyon machen. Auch am tiefsten Punkt der USA 86 m UNTER! dem Meeresspiegel im Badwater Basin war es erträglich. Besondrs schön sieht man die Farbenvielfalt des Death Valley auf der Fahrt entlang des Artists Drive.


Las Vegas

Mandalay Bay mit Luxor

Mandalay Bay mit Luxor


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30.11.-3.12.2009 Las Vegas

Ende unserer Tour wieder in Las Vegas.
Wir erstehen ein Tagesticket für den öffentlichen Bus. Denn in Las Vegas am Strip einen Parkplatz zu finden kann sehr schnell zum Problem werden. Wir fahren zur Fremontstreet um die Lichter und Casinos dort zu erleben.
Einen Tag widmen wir dem Einkaufen in den Outlet- Centern, einen Tag dem Death Valley (s.o.), besuchen noch die Secret Gardens von Siegfried und Roy mit ihren weißen Tigern, Löwen und Delphinen im "Mirage".
Dann müssen wir das Auto abgeben und in den Flieger Richtung Heimat steigen.


Kommentare

mcvogi (15.01.2010)

Hey Tortuga! Wow - das macht Spaß und Laune auf mehr! Hammer-Bilder - einfach nur ein genialer Bericht und super Tipps!

Simon (06.07.2011)

Hallo Tortuga! Da haben wir ja einiges verpasst, ich freu mich schon aufs nächste Mal, danke für Deine Tipps! Gruss, Simon