Jordanien - Eine ruhige Oase im Pulverfass Naher Osten - Reisebericht von tortuga bei triplib.

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tortuga
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Jordanien
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(Anzahl der Bewertungen dieses Berichts: 1)

Jordanien- Natürlich in Bewegung, 12 Tage Rundreise durch das Reich der Nabatäer mit Fahrer und einigen Local Guides.
Jordanien gilt als relativ sicheres Reiseland, und so haben wir uns aufgemacht um dieses wunderschöne Land, trotz der umliegenden Konflikte und dem Flugzeugabsturz im Sinai wenige Tage vorher, zu bereisen.

Amman


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Anfang in Amman

Mit Royal Jordanian sind wir von Frankfurt in gut 4 Stunden nach Amman geflogen. Zum Ankommen blieben wir 3 Nächte in Amman.
Die bekannten Ursprünge von Amman gehen bis in biblische Zeit zurück. Hier ist die Stadt als das biblische Rabba bekannt. Die Ammoniter bezeichneten sie selbst als Rabbat-Ammon. Sie erstreckte sich damals wie Rom auf sieben Hügel. Heute erstreckt sich die Stadt auf über zwanzig Hügel.

Nach der Eroberung durch Alexander den Großen kam die Stadt zunächst unter ptolemäische Herrschaft; König Ptolemaios II. Philadelphos gab ihr den neuen Namen Philadelphia, und dieser Name blieb für etwa 900 Jahre gültig. Ab 218 v. Chr. gehörte sie zum Seleukidenreich; nach dem Feldzug des Pompeius wurde sie südlichstes Mitglied der Dekapolis (siehe auch Jerash)

Die eigentliche Blütezeit begann nach der Eingliederung in die Provinz Arabia Petraea unter Kaiser Trajan. Aus dieser Zeit stammen die gewaltigen Ruinen der Zitadelle, das Forum und das Theater, eines der besterhaltenen Gebäude der Antike, das heute noch benutzt wird. Zur Zeit des Kaisers Mark Aurel wurde auf der mittleren Terrasse der Zitadelle ein monumentaler Herkulestempel errichtet; in christlich-byzantinischer Zeit errichtete man eine dreischiffige Kirche, für welche der Herkulestempel als Steinbruch dienen musste.

Im Jahr 635 eroberten die Araber die Stadt; auf der oberen Terrasse der Zitadelle entstand der Qasr, ein Teil des Omayyadenpalastes; noch heute krönt er die Zitadelle. Mit der Verlegung der Residenz von Damaskus nach Bagdad im Jahr 750 begann der Abstieg der Stadt, die folglich im Mittelalter weitgehend verfallen war. Noch um die Wende zum 20. Jahrhundert war Amman ein Dorf mit etwa 2000 Einwohnern.

1921 wählte Abdallah ibn Husain I. Amman als Regierungssitz des neugeschaffenen Emirats Transjordanien, aus welchem später das Königreich Jordanien hervorging. Der Ort war zu diesem Zeitpunkt mehrheitlich von Zirkassiern bewohnt und hatte eine Einwohnerzahl von rund 5000. Ende der Zwanziger Jahre hatte sich diese in etwa auf 10000 verdoppelt. Amman ist die Hauptstadt des Haschimitischen Königreiches Jordanien und zählt 4.044.000 Einwohner (Volkszählung 2015). Sie ist eine moderne Stadt, in der Muslime und Christen (10 %) zusammen leben. Die heutige Finanzmetropole begann erst nach der Staatsgründung Israels infolge der Flüchtlingsströme aus dem Westjordanland zu einer Großstadt zu wachsen.

Beiruts Niedergang in den 1970er und 1980er Jahren hat Amman zur führenden Handelsmetropole des Vorderen Orients aufsteigen lassen.


Wüstenschlösser


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3 Wüstenschlösser

Nachmittags fahren wir als erstes zum Herana Castle (das quadratische). Es scheint der Verteidigung gedient zu haben, denn es hat Schießscharten.
Als nächstes zum Amra Castle, das zum Weltkulturerbe gehört. Mubarak ernennt sich einfach zu unserem Führer und erklärt uns die ganz Konstruktion. Das Castle war eigentlich ein Badehaus, mit tollen Fresken, die aber teilweise gerade restauriert werden. Dabei ist ein Zyklus vom Leben- Geburt bis zum Tod; ein Affe, der Gitarre spielt, und eine Himmelskarte mit allen Sternzeichen, die aber leider nicht mehr so gut zu erkennen sind.
Weiter zum Azraq Castle. Dort führt uns ein Druse, dieser Führer ist mir etwas zu aufdringlich, sein Großvater habe Lawrence von Arabien gekannt, und was der Geschichten mehr sind. Die Römer haben hier eine besondere Deckenkonstruktion verwendet, die immer noch sehr gut hält.


Gerasa

 Hadrianstor

Hadrianstor


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Jerasch oder Gerasa

Jerasch wurde 1806 durch den Oldenburger Archäologen Ulrich Jasper Seetzen wiederentdeckt und seither von vielen untersucht, und ist deshalb gut erschlossen.
Jerasch hat zu dem Städtebund der Dekapolis gehört.
Die Dekapolis wird in verschiedenen antiken Schriften wie z. B. dem Neuen Testament erwähnt (Mk 5,20 EU, Mk 7,31 EU, Mt 4,25).
Die älteste Aufzählung findet sich in der Naturgeschichte Plinius’ des Älteren († 79 n. Chr.). Danach handelt es sich um die Städte:
Damaskus, Gadara (Umm Qais), Hippos (Susita), Dion, Pella, Raphana, Kanatha (El-Qanawat), Philadelphia (früher Rabbat-Ammon, Hauptstadt von Ammon; heute Amman, Hauptstadt von Jordanien), Gerasa (Jerash), Scythopolis (Bet Sche'an).
Jerasch hat ca. 85 m² Grundfläche und ~ 1000 Säulen.
Wir haben die Stadt durch den Hadriansbogen betreten, danach das Hippodrom, dann das ovale Forum (was man aber erst von oberhalb richtig sieht - es ist ca. 90x80 m groß),die Kolonadenstraße oder Cardo maximus mit unendlich vielen Säulen ist ~ 800 m lang , das Nymphäum~ 22 m breit, der Artemistempel ~160x120 m, von 32 Säulen stehen noch 11, die 13 m hoch sind. Weiter ging es zum Kirchenkomplex von St. Cosmas und Damian mit schönen Mosaikböden, die aber leider im Freien Wind und Wetter ausgesetzt sind und schließlich das Theater mit knapp 5000 Sitzplätzen.
Wir hatten einen deutschsprechenden Local-Guide, der uns sehr informativ und kurzweilig "sein" Jerasch nahegebracht hat.


Madaba


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Mosaikkarte

Die Mosaikkarte von Madaba (auch Madaba-Mosaik oder Palästina-Mosaik) ist Teil eines Mosaiks in der St.-Georgs-Kirche in Madaba (Jordanien). Das Madaba-Mosaik ist die älteste im Original erhaltene kartografische Darstellung des Heiligen Landes und insbesondere Jerusalems. Sie stammt aus dem mittleren 6. Jahrhundert n. Chr. Irgendwie waren bei unserem Besuch die Lichtverhältnisse sehr ungünstig. Es war draußen trüb, und so waren in der Kirche die Farben nicht wirklich ausdruckstark. Schade.


Totes Meer

Treiben lassen!!!

Treiben lassen!!!


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Baden im Toten Meer

Wir hatten Gelegenheit im Toten Meer zu baden. Schwimmen darf man auf keinen Fall, sondern eher sich auf dem Wasser treiben lassen.


Berg Nebo

Berg Nebo


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Berg Nebo

Der Berg Nebo im Gebirge Abǎrim liegt in Jordanien, er ist Ausläufer jenes Plateaus, das zum Toten Meer hin abfällt. Der Berg Nebo mit einer Höhe von 808 m soll normalerweise eine Aussicht in das Jordantal, auf das Tote Meer und nach Israel bieten. Wir konnten leider nur in ein Meer aus Sand und Dunst blicken, und es war nichts mit Aussicht. Auf dem Berg haben die Franziskaner ein Kloster gebaut.
Nach Aussgae der Bibel, im 5. Buch Mose, ist auf diesem Berg Mose gestorben, nach dem er einen Blick in das verheißene Land werfen durfte:
Am selben Tag sprach der Herr zu Mose: "Steig auf den Berg Nebo im Gebirge Abarim! Er liegt gegenüber von Jericho auf dieser Seite des Jordan, im Land der Moabiter. Sieh dir von dort aus das Land Kanaan an, das ich den Israeliten schenke. Danach wirst du dort oben sterben. (Deuteronomium 32, 48-50)


Kerak


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Ein Labyrinth aus Sälen mit gewölbten Decken und endlosen Korridoren

Die antike Kreuzritterfestung liegt 900 m ü.NN und ist heute inmitten der Stadt Kerak, die ~ 170.000 EW zählt.
Die Festung befindet sich auf der schmalen südlichen Spitze des Plateaus. Die Festung hat eine Länge von 220 m und ist am Nordende 125 m, am Südende 40 m breit.
Auch wenn die Festung, die wir heute sehen, größtenteils aus dem 12. Jh. stammt, war Kerak auch in biblischer Zeit bereits befestigt. In der Bibel wird beschrieben, wie der König Israels und seine Verbündeten das Reich Moab verwüsteten und dessen König Mesha in der Festung von Kir-Heres wie Kerak damals genannt wurde, belagerten.


Essen & Trinken

Kir- Heres

Schmuckes Familienrestaurant, das von außen recht unscheinbar wirkt. Das Essen war frisch zubereitet und hat gut geschmeckt. Die Toiletten waren sauber.

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Ḑānā


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Biosphärenreservat Dana

Das Biosphärenreservat Dana ist mit 320 Quadratkilometern das größte Naturreservat Jordaniens. Es liegt etwa 20 km südlich von Tafileh an der Königsstraße. Das 1989 eingerichtete Biosphärenreservat ist das Älteste von acht jordanischen Naturreservaten. Das Biosphärenreservat Dana umfasst das Wadi Dana mit seinen Nebentälern. Der Höhenunterschied in dieser bergigen Region reicht von 300 m ü. NN bis zu 1700 m hohen Felsplateaus. Der Großteil des Reservats ist nur zu Fuß über Wanderwege zu erreichen. In Dana wird überwiegend sanfter Tourismus praktiziert, der mit der Natur in Einklang steht.
Im Dana-Reservat gibt es laut Reiseführer über 800 Pflanzenarten. Drei davon gibt es nur hier. Dana ist auch die Heimat von zahlreichen Vögeln und Säugetieren. Darunter sind auch bedrohte Tierarten wie der Nubische Steinbock, der Wüstenluchs, die Streifenhyäne oder der Zederngirlitz.
Obwohl wir mit einheimischem Führer eine Wanderung durch das Naturreservat gemacht haben, waren es keine 800 Pflanzenarten, und nur einige Vögel und eine Schlange, die wir gesehen haben.
Unser Fazit: Im Internet hochgelobt, völlig überbewertet, da gibt es in Jordanien lohnendere Reiseziele. Als Zwischenstopp unterwegs o.k. Aber ohne Übernachtung!!


Übernachten

Dana Guesthouse

Stand November 2015: Baustelle mit entsprechendem Lärm, um überhaupt ins Haus zu gelangen, mussten wir als erstes über eine Baggerschaufel klettern. Reservat hat eigentlich nichts mit Reservation zu tun, aber wer mal eine Nacht mit Gefängnisfeeling verbringen will, ist in diesem Guesthouse richtig. 2 Eisengestelle als Betten, mit superdünner Matraze und ein Stuhl, wenig Platz; kein Platz, um den Koffer abzulegen, geschweige denn öffnen zu können. Zwar hatte unser Zimmer einen Mini-Balkon, wenn weniger Staub in der Luft gewesen wäre hätte man vielleicht eine Sonnenuntergang erleben können- aber das war uns nicht vergönnt.
In der Nacht haben sich sämtliche Hunde der Umgebung in der Baustelle sauwohl gefühlt, und uns mit ihrem Gekläffe keinen Schlaf gegönnt.
Einziger Pluspunkt: Nettes Personal und einfaches, aber ordentliches Essen.

Meine Bewertung

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Wadi Rum

small Arch

small Arch


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Auf den Spuren von Lawrence von Arabien

Das Wadi Rum ist das größte Wadi in Jordanien(Länge etwa 100km Breite etwa 60 km.) Seine Felswände bestehen aus Sandstein und Granit. Als Schutzgebiet mit einer Fläche von 74.000 Hektar wurde es 2011 in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen. Es liegt auf etwa 800 m Höhe, wobei die höchsten Erhebungen der Jebel Um Adaami mit 1832 m und der Jabal Rum mit 1754 m sind.
Das Wadi Rum ist seit prähistorischen Zeiten von vielen Kulturen bevölkert worden. Sie hinterließen ihre Spuren in Form von Felszeichnungen und Tempeln. Bekannt wurde Wadi Rum durch das Buch Die sieben Säulen der Weisheit des britischen Offiziers Thomas Edward Lawrence, der hier während der Arabischen Revolte von 1917 bis 1918 stationiert war, und später noch mehr durch den Film Lawrence von Arabien.
Wir haben eine 3 stündige Jeeprundfahrt gemacht, mit diversen Stopps und in einem Wüstencamp übernachtet. Es war die schönste Übernachtung unserer Rundreise und das Essen war köstlich.


Aqaba


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4 Länder an einem Golf

Jordanien, Israel, Ägypten und Saudi- Arabien vier Länder in Sichtweite. Am Golf von Aqaba spült das gleiche Wasser an die verschiedenen Ufer.
Wir haben eine Glasbodenbootsfahrt gebucht. Wir sind dabei immer wieder über die gleichen Korallenbänke gefahren, in Sichtweite vom Ufer. Dafür war der Spaß zu teuer.
Meine Kamera hatte etwas Probleme durch den Glasboden des Schiffes- aber ich wollte einfach trotzdem ein paar Bilder einstellen. Die gelben Korallen, die wie eine Rose (Blume) aussehen gibt es laut Aussage unseres Bootsführers nur hier.


Petra


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Petra Informationen

Die Wurzeln von Petra, der Stadt im Felsen, gehen auf über 9000 v. Chr. zurück und sie ist damit eine der ältesten Siedlungen im Mittleren Osten. Petra liegt auf halben Weg zwischen dem Roten Meer und dem Toten Meer am Rande der arabischen Wüste in den Bergen von Edom. Die Stadt lag an der Kreuzung von mehreren Karawanenwege und konnte sich durch den Handel zu einer wohlhabenden Stadt entwickeln. Die Blütezeit der Stadt begann etwa im 2. Jahrhundert v. Chr. als Petra Hauptstadt des Nabatäer Reiches war, das bis Damaskus und kurz vor Jerusalem reichte und die beeindruckenden in den Felsen gehauenen Fassaden entstanden. 106 n. Chr. besiegte Kaiser Trajan die Nabatäer und besetzte Petra. Zu dieser Zeit hatte die Felsenstadt Petra etwa 30.000 Einwohner, aber durch Änderungen der Handelswege, die von den Römer beschlossen wurden begann der Niedergang der Stadt.
Nach zwei Erdbeben und der Eroberung der Region durch die Araber wurde die Stadt verlassen und es entstand der Mythos von der verschollenen Felsenstadt. 1812 wurde Petra vom Schweizer Johann Burckhardt wieder entdeckt. Der legendären Ruf von Petra ist auf die kunstvollen bis zu 40 Meter hohen Fassaden und Häuser die direkt in den Fels gehauen wurden begründet. Am meisten abgebildet wird das Schatzhaus von Petra, das in einer Indiana Jones Verfilmung der Standort des heiligen Krals war. Weitere große Bauwerke sind die Felsengräber mit dem Ed-Deir und das große römische Amphitheater.


Ed Deir

Ed Deir


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Al-Deir

AlDeir, Ed Deir oder "das Kloster" gemeint ist immer das gleiche:
Mit 50x45 m groß ist es größer als das Schatzhaus. Es könnte ein Tempel oder ein kultischer Beisetzungsort von einem nabatäischen König gewesen sein. In der byzantinischen Periode von Petra wurde es von Christen als Kloster (?) genutzt.
800 in den Fels gehauene Stufen führen hier hoch. Für uns gab es als Belohnung für die Anstrengung Lemonjuice mit Minze, sehr fein. Am Rückweg sind wir noch bei dem Löwenheiligtum vorbeigelaufen.


Schatzhaus

Schatzhaus


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Al-Khubtha Trail

Dieser Weg ist im offiziellen Faltblatt. das man am Eingang erhält zwar nicht drin, aber er ist gut zu finden und ausgeschildert.
Kurz hinter dem Palastgrab geht es rechts den Berg hoch. Der Weg wurde wohl vor einiger Zeit restauriert und ist gut zu begehen. Etwa 350 Stufen führen zu einem Aussichtspunkt im Jabal al-Khubtha. Wir hatten schöne Aussichten auf die Fassadenstrasse mit dem Theater und als Höhepunkt von oben der Blick aufs Schatzhaus.



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Das Schatzhaus (Al-Khazneh)

Am Ende des Sik kommt man an seinem Ausgang unvermittelt vor das Schatzhaus. 30 m breit und 43 m hoch erhebt sich die Fassade. Auch Indiana Jones ist schon hierher geritten. Es wurde im I.Jh v. Chr. als Grabmal eines wichtigen nabatäischen Königs errichtet; einigen Forschern zufolge diente es später als Tempel. Die kunstvoll aus dem Felsen gemeißelte Fassade veranschaulicht die geniale Bautechnik der Nabatäer.
Der architektonische Stil des Schatzhauses war für die antike Welt einmalig. Es ist vorwiegend hellenistisch inspiriert mit einer höchst eigenen, prägenden nabatäischen Note.
Es gibt eine Geschichte, dass ein Pharao seine Schätze in der großen Urne versteckt haben soll.
Wir waren zu verschiedenen Tages/Nachtzeiten am Schatzhaus. Und jedesmal wieder war es beeindruckend.


Ash Shawbak

Shobak

Shobak


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Shobak

Die Kreuzritterburg Shobak, arabisch Qal'at ash-Shawbak lag direkt an unserer Route zurück nach Amman, und wir konnten einen schönen Fotostop einlegen.
In Europa einst unter dem Namen Mont Real; Mons Regalis oder Krak de Monreal bekannt, stammt sie aus der selben Zeit wie die Festung Kerak. Sie wurde 1115 erbaut. König Balduin I.von Jerusalem lies die Festung zum Schutz der Straße von Ägypten nach Damaskus erbauen.
Die Burg liegt in 1300 m Höhe. Sie weist drei Lagen breiter Schutzmauern auf. Trotz dieser gewaltigen Verteidigungsanlagen fiel sie nur 75 Jahre nach ihrer Erbauung in die Hand Saladins.


Amman

da steigen wir gleich ein...

da steigen wir gleich ein...


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Heimflug

Unser Rückflug von Amman ist sogar pünktlich. Obwohl die Lufthansa Maschine in Amman steht (Streik) ist unsere Maschine halb leer. Der Service von Royal Jordanien ist wie beim Hinflug auch, vorbildlich.